Schau dir den neuen PKW genau an - ob du Fehler findest. Dann gib einen Preis an den du bereit bist für den PKW zu zahlen. Argumente: du wolltest eigentlich ein anderes Auto oder eine andere Farbe oder mehr PC oder mit Klima.... dann auf dem Preis beharren. So habe ich mal 4.000 EURO gespart !
Tja wir armen Frauen...ein Preis wird ja vorgegeben, einfach sagen das du aber nur weniger mit hast. Mach dir zeitgleich einen Termin bei einer Reparaturwerkstatt und dann mach eine Probefahrt direkt dorthin.
Bei solchen Preisverhandlungen verwandle ich mich immer in einen Lügner.
Ich erzähle dem Händler, ohne rot zu werden, welche Vergünstigungen und Extras ich bei seinem Mitbewerber bekomme.
Bis jetzt hat sich das immer ausgezahlt.
Wenn der Verdacht auf einen provozierten Unfall vorliegt, unbedingt die Versicherung sofort benachrichtigen. Die hat beste Möglichkeiten hier eine Überprüfung einzuleiten und schaltet achu sehr schnell die Polizei oder den Staaatsanwalt ein.
Zuerst zahlt glaub ich die KFZ-Versicherung des 'Unfallprovozierenden' - die nimmt aber dann bei ihm Regress. Zumindest den Schaden des Unfallgegners. (Haftpflicht)
Läuft ja bei Alkoholunfällen glaub ich ähnlich, da Alkohol am Steuer ja auch ein Verstoß gegen die Versicherungsbedingungen ist.
Wenn es nachgewiesen ist, übernimmt der "Provokateur" die Zeche! Bis dahin wird das von der Versicherung wie ein ganz normaler Unfall behandelt.
dann hätte sie Anzeige erstatten müssen, diese Aussage gegenüber der Versicherung tätigen müssen und zusätzlich einen Anwalt für Verkehrsrechtsschutz einschalten sollen
hat sie das nicht gemacht und es bleibt nur bei der einfachen Verursacherfeststellung wird sie auf der höheren Prämie sitzenbleiben..im Haftpflichtfall kann sie allerdings, wenn es sich denn lohnt 6 Monate nach erfolgter Schadensregulierung den Betrag zurückzahlen und entgeht damit einer Höherstufung
Als Beamter hast Du Anspruch darauf, daß Dir Deine Besoldungsstelle entsprechende Auskunft gibt. Wenn Du das nicht willst und die Sache vertraulich bleiben soll: die freiberuflichen Rentenberater machen das auch für Beamte. Kostet natürlich Honorar.
Ich glaube nicht, daß dir ein Amtsarzt wegen Diabetes und Allergien eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigt und in Rente schickt.
Ich bin lange im Öffentl. Dienst gewesen, keine Beamte, und wollte aus schweren gesundheitlichen Gründen ausscheiden. Bin 100 % schwerbehindert, gehörlos, Sehstörungen und Schwindelanfälle. 2 Gutachter bescheinigten mir, dass ich "arbeitsfähig" bin und der Rentenantrag wurde abgelehnt. Man muss schon fast tot sein, um Frührente zu erhalten. Eine Kollegin hatte Krebs und ihr Rentenantrag ist erst kurz vor ihrem Tod akzeptiert worden. Mittlerweile arbeite ich auf 400 Euro-Basis, maximal 2-3 Stunden pro Tag, mehr schaffe ich nicht. Du brauchst viel Kraft, Geduld und ein gut gefülltes Konto, um diese Durststrecke zu bewältigen. Viel Glück!