genau um die fragen zu klären, die du gerade stellst (und noch viele weitere), studieren architekten jahrelang. :-) frag doch mal einen, ob er dir hilft! ...sonst viel glück bei der planung!
genau um die fragen zu klären, die du gerade stellst (und noch viele weitere), studieren architekten jahrelang. :-) frag doch mal einen, ob er dir hilft! ...sonst viel glück bei der planung!
genau um die fragen zu klären, die du gerade stellst (und noch viele weitere), studieren architekten jahrelang. :-) frag doch mal einen, ob er dir hilft! ...sonst viel glück bei der planung!
genau um die fragen zu klären, die du gerade stellst (und noch viele weitere), studieren architekten jahrelang. :-) frag doch mal einen, ob er dir hilft! ...sonst viel glück bei der planung!
Das kommt auf den Architekten und auf den Bauunternehmer sowie auf die Baumaßnahme an.
Fündig werden Sie unter den "Nomalherstellungskosten", einfach mal googlen.
Mit freundlichen Grüßen
ReiMa-Baudienstleistungen
PS. Unsere Beiträge hier im Forum stellen lediglich unsere Meinung und somit keine Beratung dar. Aus diesem Grund kann in dieser Hinsicht keiner Haftung und keinerlei Gewährleistung übernommen werde.
Ich habe einen kostenlosen HOAI Rechner auf der Seite www.ingenieurversicherung.de gefunden, der leicht zu bedinen ist. Einfach die Bausumme eingeben und dann kommt schon das Ergebnis mit allen Leistungen, die dann noch mal prozentual unterteilt sind.
Das Honorar rechnen sich die Planer über anrechendbare Kosten (hier die Baukosten) der HonorarOrdnung für Architekten und Ingenieure (HOAI - aktuell vom 18.8.09). Die Baukosten selber in der Vorplanung erhält man über Vergleichszahlen (fester Baukostenindex zu einem Stichjahr mit Aufschlag für die Folgejahre (bspw.: 2005 = 100 % + jedes weitere Jahr ca. 3-4 %)), welcher sich auf Bezugsgrößen wie Bruttorauminhalt (BRI m³ - Kubatur über alles), Bruttogeschossfläche (BGF m² - Summe aller Gesamtgeschoßflächen) oder Nutzflächen (NF m³ - Summe aller Netto-Nutzflächen). Die Herangehesweise hat sehr viele Wenns und Abers, da auch sowas wie Region, Geschossigkeit, Form des Hauses, Verwendungszweck, Ausstattungsgrad in der preislichen Bewertung ein Rolle spielen. Mit diesen Angaben sollte man sich bei einem Architekten vorstellen um Bitte eines Grobüberschlages. Aber Vorsicht - diese Kostenschätzungen dürfen (richterlich) bis zu 30 % abweichen! Direkt für Tierheime sind mir solche Zahlen nicht gewärtig. Hier rate ich zur Kontaktaufnahme zu vergleichbaren (mglst. neuen ) Tierheimen. Gewöhnlich helfen sich "Betroffene" gern untereinander mit Ratschägen und Infos.
Einen rel. genauen Überschlag kannst du über den Baukostenindex und der entsprechenden Fachliteratur z.B. www.bki.de errechnen. Damit arbeiten auch viele Planer welche dann mit den errechneten Werten ihr Honorar ermitteln.
Die Bücher sind aber nicht günstig und wenn du nicht wenigstens etwas Einblick in die Baubranche hast vermutlich schwer zu verstehen und auf Plausibilität zu prüfen.
Wenn du noch nähere Infos brauchst gebe einfach hier ein Zeichen - mit ein paar mehr Hintergrundinformationen kann man auch genauere Tipps geben.
Das hängt ja auch sehr von der Ausstattung und auch vom Bauort ab.
hängt u.a. auch von der bausumme ab
http://www.bauarchiv.de/neu/baugeld/baukosten/honorarberechnung.htm