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Antworten auf Fragen von Wurzelfrau

Muss eine Tierhilfsorganisation den Hund zurücknehmen?

beantwortet von gravelpit am 17. Juni 2009 08:26
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Du hast 3 Kinder! Eines davon ist noch nicht einmal 2 Jahre alt. Unter diesen Umständen hast Du ZEIT für einen Hund mit einem solchen Background???

Wolltest Du Dich als "guter Mensch" hervortun, dieses Hundeschicksal zu beenden?

Bringe im Himmels Willen bloß das arme Tier wieder zurück - nicht nur wegen Deiner Kinder - vor allem, bevor der Hund bei Euch noch mehr leidet.

KEIN Hund beißt "grundlos" zu! Du schlägst auch nicht grundlos irgendwen auf der Straße...



Muss eine Tierhilfsorganisation den Hund zurücknehmen?

beantwortet von tabbenbaer am 16. Juni 2009 20:20
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einen hund aus dem tierschutz zu sich zu nehmen bedeutet immer die doppelte oder dreifache verantwortung, sich mit seinem verhalten auseinanderzusetzen. euer hund scheint ja nun kein schosshündchen zu sein. und die tatsache, dass er schon zwei jahre in pflege in d war, spricht auch nicht dafür, dass er ein herzensbrecher mit besten manieren ist. sonst wäre er schon längst vermittelt gewesen. eine ernstzunehmende tierschutzorga hätte euch (ich will euch nicht zu nahe treten, aber die wahrheit muss sein) mit wenig hundeerfahrung und drei kleinen kindern nicht gegeben. es wurde schonmal geschrieben, dass jede ordentliche tierschutzorga sich ein rücknahmeRECHT im übergabevertrag garantieren lässt. wir haben nur hunde aus dem tierschutz und müssen dort jede veränderung bzw. das ableben des tieres dort anzeigen und beweisen.

nicht zuletzt gibt es auch noch andere tierschutzorganisationen, die sich vielleicht um euren fall kümmern können. bei weiteren fragen gern kontakt per mail.



Muss eine Tierhilfsorganisation den Hund zurücknehmen?

beantwortet von chynah am 16. Juni 2009 09:47
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mit solchen Folgen sollte man rechnen, wenn man einen Hund aus dem Tierheim oder Änlichem nimmt. Die haben meistens einen Knacks. Und werden als völlig anders im Verhalten oder auch als ganz andere Rasse (besonders beim Mix) verkauft. Ist ja auch klar, sonst würden die ganzen Anfänger ja nicht auf die TH´s reinfallen. Erfahrene Hundehalter testen den Hund vor der Mitnahme nach Hause. Durch das Weitergeben wird dieser Hund nicht besser, sonder die Probleme verfestigen sich nur. Wenn euch das Tier am Herzen liegt und auch wenn ihr euch das Zusammenleben anders vorgestellt habt, beißt die Zähne zusammen und behaltet den Hund und formt ihn um in euren Superhund. Mit Konsequenz und viel Liebe klappt auch sowas meistens. Klar macht so ein Hund mehr Arbeit. Weil ich das vorher wußte, habe ich damals zu meinen 3 Kindern einen Labbywelpen geholt. "Versauen" kann ich meinen Hund selber. Nein! Scherz bei Seite. Ich wollte wissen, wie mein Hund wird. Ich wollte keine Wundertüte. Wie man bei dir sieht, kann das nach hinten losgehen. Gerade, wenn Kinder im Spiel sind. Kinder bis zu einem Alter von 14-16 Jahren sollten eh nicht mit einem Hund alleine bleiben und auch nicht die Bezugsperson sein. Sowas muß IMMER ein Erwachsener sein. Kinder werden von den meisten Hunden nicht als Hundeführer akzeptiert.



Muss eine Tierhilfsorganisation den Hund zurücknehmen?

beantwortet von bignose am 16. Juni 2009 08:09
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Hallo, es ist zwar durchaus üblich (diese Erfahrung haben wir leider mehrfach gemacht), dass bewußt oder aus Unwissenheit falsche Angaben über Tiere gemacht werden, aber in dem Fall würde ich vermuten, dass der Hund erst mal bei euch 'ankommen' muss. Vielleicht sind ihm drei Kinder auch zu stressig? In der Pflegefamilie war es ja wohl nur ein Kind. Ich würde ihn zunächst zur Ruhe kommen lassen, dabei darauf achten, dass er von den Kindern ferngehalten wird. Die Kinder sollten ihn nicht bedrängen. Holt euch doch bitte den Rat eines weiteren Hundetrainers ein. Ich will der Trainerin nichts unterstellen, aber vier Augen sehen mehr als zwei. Allerdings hat sie insofern Recht, dass solche Probleme nicht innerhalb einer Woche beseitigt werden können. Das braucht Geduld. Und ich kann aus eigener Erfahrung mit einem Problemhund sagen, dass man schon mal verzweifeln kann. Ich wünsche euch viel Erfolg und Nerven. Gruß, Kerstin



Muss eine Tierhilfsorganisation den Hund zurücknehmen?

beantwortet von Neufiliebe am 16. Juni 2009 06:45
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Habe ich das richtig verstanden, der Hund lebte zwei Jahr ein Deutschland in einer Pflegefamilie mit einer kleinen Tochter? Wo sind denn da falsche Angaben gemacht worde? Er scheint sich ja die zwei Jahre dort gut verhalten zu haben. Was soll die Orga jetzt machen ? Sie kann den Hund doch nur in einer Tierpension unterbringen. Oder soll er zurück nach Griechenland? Anscheinend ist in der Eingewöhungsphase etwas schief gelaufen. Wer dafür verantwortlich ist, kann ich nicht beurteilen. Das wichtigste wäre, den Hund FACHGERECHT beurteilen zu lassen und in einem Wesenstest feststellen zu lassen, ob und wenn ja unter welchen Bedingunge der Hund wieder vermittelt werden kann. In eine Famile mit Kindern kann er wohl nicht mehr.



Muss eine Tierhilfsorganisation den Hund zurücknehmen?

beantwortet von Schnuffduff am 15. Juni 2009 22:44
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Hast du eigentlich beobachten können wie der Hund bei der Pflegefamilie untergebracht war.Ist er da frei rum gelaufen?War die Tochter von denen bei dem Hund?Welchen Eindruck hat der Hund gemacht als ihr ihn geholt habt?Wie hat er sich bei der Pflegefamilie benommen?Wer weiß warum die ihn nicht zurück nehmen wollen?Vielleicht wissen die von der Macke.Setz dich doch mal mit einer anderen Tierschutz Organisation in Verbindung.Es scheint mir eine recht merkwürdige Tierhilfsorganisation zu sein.Vielleicht ist dem Hund das einfach zu viel mit drei kleinen Kindern.Der Hund kann mit Sicherheit nichts für die ganze Situation.Ja wendet euch mal an einen anderen Tierschutz.Vielleicht taugen auch die Pflegefamilien nichts...dass die vielleicht gar nicht mit Tieren umgehen können.Der Hund kann einem leid tun :(



Muss eine Tierhilfsorganisation den Hund zurücknehmen?

beantwortet von rebew am 15. Juni 2009 19:44
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Wir haben auch einen Hund von einer Tierhilfe,hätten wir Probleme gehabt oder würden den hund auch jetzt nach zwei Jahren weggeben müssen,wären wir laut Schutzvertrag dazuverpflichtet ihn dahin zurück zugeben.Habt ihr einen Schutzvertrag mit solchem zusatz?Dürfte aber trotzdem kein Problem kein wenn ihr die Gründe aufführt.

Kommentar von Wurzelfrau am 15. Juni 2009 19:47

Den Zusatz gibt es - aber keinen Platz.. Wie gesagt, die Pflegestelle macht sich Sorgen um ihre eigene Tochter und sonst findet sich auch niemand, der ihn aufnehmen würde, auch wenn wir offiziell dazu verpflichtet sind.

Kommentar von rebew am 15. Juni 2009 19:56

Wenns so gravierent ist,sehe ich die Problemlösung als Pflichtaufgabe der Organisation und nicht als die deine.Sonst müsste das Tier in ein Tierheim und die Kosten müssten dann von der Org.übernommen werden wenn keine andere Möglichkeit besteht.Wofür sind Schutzverträge denn da ,wenn sie nicht eingehalten werden.Wirft auch ein schlechtes Licht auf die Vermittler.



Muss eine Tierhilfsorganisation den Hund zurücknehmen?

beantwortet von MasterDomi am 15. Juni 2009 19:43
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Also wir haben auch einen Hund, der ein Fehlverhalten aufwies. Dieser wurde misshandelt und war anfangs schrecklich zurückhaltent. Klar, er hatte Angst vor Menschen. Dann gab es eine kurze Phase in der er aggressiv wirkte. Und nun, nach ein paar Monaten hat er gemerkt, dass es ihm bei uns gut geht und er ist das liebste Tier, dass ich jemals hatte. Nicht aufgeben, wenn man dem Tier Grenzen zeigt, es aber fair behandelt, dann kann daraus eine wunderbare Freundschaft werden!

Kommentar von Simple_avatar2smallRomjia am 15. Juni 2009 19:46

Richtig man muss aber Zeit und Arbeit investieren. Dazu scheinen nicht alle bereit zu sein.

Kommentar von Wurzelfrau am 15. Juni 2009 19:49

Hallo?! Ich hab doch gesagt, ich bin bereit, viel mit einem Hund zu arbeiten und auch eine Hundetrainerin zu engagieren. Aber meine Kinder gehen trotzdem vor. Kannst Du jetzt bitte aufhören mit diesen gehässigen Kommentaren?

Kommentar von Simple_avatar2smallRomjia am 15. Juni 2009 19:56

Gehässig ist was du dem Hund antust indem du ohne vorher genug nachzudenken oder dich ausreichend zu informieren so einen Hund ins Haus holst. Hast du auch nur den Hauch einer Ahnung was dem Hund bevor steht? Netter Stempel den er kriegt. Nicht vermittelbar, ab ins Tierheim und dort erst recht keine Chance drauf normal zu werden. Das deine Kinder vorgehen ist nicht das Problem nur bezeifle ich das du wirklich bereit bist was in den Hund zu investieren. Du kannst dem Hund zur Not ein Beißband umlegen so das deine Kinder nicht in Gefahr sind und deinen Kindern erklären das sie erstmal nicht mit dem Hund spielen können. Alles ist möglich mit ein bisschen aufwand. Und eben das hätte dir vorher klar sein MÜSSEN.

Kommentar von A780689b44695933e9127e57461a98e3smallMasterDomi am 15. Juni 2009 21:21

Ich habe ehrlich gesagt aber auch das Gefühl, dass du den Hund erstens nicht leiden kannst und zweitens zu faul bist mit ihm zu arbeiten bzw. keine Lust hast, deine kostbare Freizeit aufs Spiel zu setzen! Du dementierst alles, erkennst keine eigenen Fehler und wenn dir welche genannt werden, dann willst du es nicht wahrhaben! Das wird schon!!!



Muss eine Tierhilfsorganisation den Hund zurücknehmen?

beantwortet von Cleaner100 am 15. Juni 2009 19:42
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Ich würde einfach dahin gehen und wenn sie ihn nicht zurücknehmen einfach an der Türe bei denen anleinen.



Muss eine Tierhilfsorganisation den Hund zurücknehmen?

beantwortet von Romjia am 15. Juni 2009 19:42
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Mal ganz ehrlich wenn ich mir ein Tier von einer Tierhilfsorganisation hole stelle ich mich darauf ein das es zu Problemen kommt. Das ist bei den Tieren normal. Die werden schliesslich nicht von liebenden Herrchen und Frauchen weggeholt sondern aus einer Situation die für die Tiere meist unerträglich ist. Du hast dir nun genauso ein Tier geholt. Was dachtest du? Das du ohne Aufwand nen Schmuse und Kuschelhund bekommst?

Kommentar von Wurzelfrau am 15. Juni 2009 19:45

Nein - es ist ein griechischer Straßenhund und ist bereits seit zwei Jahren in Deutschland. Das hat nix mit ohne Aufwand zu tun, weil ich mich bewusst für ein "Notfall-Tier" entschieden habe. Mit allen Problemen, die sich so ergeben könnten, könnte ich auch leben, aber nicht mit Aggressivität gegenüber Kindern - was auch bei einem Tierschutzhund nicht die Regel sein muss. Aber danke für die Antwort!

Kommentar von Simple_avatar2smallRomjia am 15. Juni 2009 19:47

Es muss nicht die Regel sein das ist richtig aber wenn ich mich für so ein Tier entscheide muss ich mit allem rechnen und bereit sein Zeit in die Erziehung und Betreuung zu investieren.

Kommentar von chynah am 16. Juni 2009 09:58

meine Hündin ist hier in Deutschland geboren, ihr Vater ist mit 16 Wochen aus Griechenland nach Deutschland gekommen. Ihre Vorfahren lebten aber dort auf der Straße. Und meine Hündin verhält sich original, wie ein Hund von dort!!! Die meisten Verhaltensformen werden genetisch weitergegeben!!! Diese Hunde sind eben nicht so domestiziert wie unsere "doofen" gezüchteten Haushunde. Sie sind zwar gut sozialisiert, haben aber eben dadurch oft Probs mit dem engen Zusammenleben hier in der Stadt. An der Leine kann mein Hund keinem anderen Hund aus dem Weg gehen. Dafür muß ich sorgen. Diese Tiere haben einen sehr großen Individualradius, der betrifft Hunde und aber auch andere Menschen. Sie verhalten sich definitiv anderes als die Hunde von hier ohne diesen familiären Hintergrund!!! Von da muß ich Romjia in Schutz nehmen. Ich dachte erst auch mein Hund ist ein A....loch. Seid ich selber als Hundetrainerin arbeite und mich mit den Einzelheiten genauer befasst habe, weiß ich, daß es eben Genetik ist. Eine Eziehung eines solchen Hundes kann sehr anstrengend sein undeinen an den Rand des Wahnsinns treiben, aber wenn man sein Tier lieb hat, erwacht auch irgendwann der Ergeiz ;-) Meine Dame wird nur noch selten zum Wehrwolf (das ist immer noch peinlich. "Kennt jemand diesen Hund?") aber wir kommen besser klar, seit ich weiß, wie sie tickt. Ich kann dir da die Bücher von Günther Bloch empfehlen "Der Wolf im Hundepelz", "Die Pizzahunde" Dort erfährst du, wieso dein Hund sich verhält wie er sich verhält und was du dagegen machen kannst... Und für Anfänger sind diese Hunde definitv nicht geeignet. Ich habe seit über 30 Jahren Hunde und lerne auch immer noch dazu...

Kommentar von TazDevil am 15. Juni 2009 19:46

"Das ist bei den Tieren normal." Mal wieder ein typisches Vorurteil.

Kommentar von Simple_avatar2smallRomjia am 15. Juni 2009 19:49

Das ist kein Vorurteil das ist ein Fakt. Tiere die von Tierhilfsorganistationen gerettet wurden haben meisten schreckliche Erlebnisse hinter sich. Die gehen nun mal nicht spurlos an den Tieren vorbei. Die haben alle nen Knacks. Bei den einen zeigt es sich deutlich bei anderen nicht. Bei manchen ist der Knacks negativ (aggresiv)bei anderen stört er kaum (sehr anhänglich, sehr verschmust) Die meisten kann man aber wieder auf den richtigen Weg bringen wenn man sich dahinter klemmt.

Kommentar von TazDevil am 15. Juni 2009 19:51

NAja, ich weiß ja dann nicht in welchen Tierheimen oder bei welchen Tierhilfeorganisationen du dich auskennst, aber ich kenne genug Hunde im bzw. aus dem Tierheim, die haben keinen "Knacks".

Kommentar von Simple_avatar2smallRomjia am 15. Juni 2009 20:01

Vertrau den Leuten die bei den Organistionen arbeiten. Die sagen alle die Hunde haben nen Knacks. Wie bereits gesagt bei den einen zeigt es sich bei den anderen nicht. Ich kennen nen Hund der lebte 10 Jahre ruhig und zufrieden hier in Deutschland. Ohne Probleme. Bis ihm auf der Straße ein Mann in grünen Hosen und mit rotem Hemd begegnete. Den hat er ohne jede Vorwarnung angeknurrt ( völlig entegegen seiner eigendlichen Art). Bei Nachforschungen stellte sich heraus das der Hund in seiner Heimat von einem Mann wochenlang misshandelt wurde der meist grüne Hosen und rote Hemden getragen hat. Die Vergangenheit lebt in allen diesen Hunden weiter. Manche hatten vieleicht Glück und mussten "nur" hungern. Die sind die erste Zeit eben auffällig was das fressen betrifft, andere mussten sich im Rudel sehr behaupten die brauchen dann eben ne feste Hand bei der Erziehung.

Kommentar von TazDevil am 15. Juni 2009 20:04

"Vertrau den Leuten die bei den Organistionen arbeiten." Da kenn ich genug und die sind durchaus anderer Ansicht. So häufig das auch vorkommen mag, aber ich würde deswegen nicht pauschalisieren.

Kommentar von Simple_avatar2smallRomjia am 15. Juni 2009 20:08

Ja mei vieleicht gibt es unter 100 Hunden 2 die keine Probleme haben. Wobei die vieleicht auch einfach nur in Deutschland nie wieder in eine Situation kommen in der sie sich wie in ihrer Vergangenheit bedroht fühlen. Hätte der eben erwähnte Hund nie wieder nen Mann getroffen der so gekleidet ist ( wer rennt in D auch so rum -.-) wär er niemals auffällig gewesen. Grundsätzlich wird dir aber jeder aus so einer Organistation sagen das du dich auf alles einstellen musst und das die Tiere nix für Anfänger sind.



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