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Antworten auf Fragen von Williwuschel

Latein lernen ja oder nein?

beantwortet von Artjon am 21. Juli 2008 16:54
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Latein ist halt gut für die leute die jura studieren wollen oder halt medezien. Sonst lohnt es sich nicht weil es halt eine tote sprache ist. Zu dem ist das halt gut wenn man lust dazu hat.



Nach Zeckenbiss Erkältung - ein Zufall?

beantwortet von Sonja2sch am 21. Juli 2008 11:19
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ja, auf jeden Fall zum Arzt, wenn der Biss frisch ist, kann man die Zecke zu Hause sogar selbst auf Infektionen testen, wen es interessiert: http://www.heimdiagnose.de/Seiten/Krankheiten/Infektionen/Zecken/ZeckenBorreliosetest.html

da wird der Test beschrieben. Gruß Sonja



Heimliche Kontenabfrage vom Finanzamt?

beantwortet von sandrulitza am 20. Juli 2008 12:43
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ja das finanzamt darf das sie finden alle konten deswegen sollte man vorsichtig sein und nie das finanzamt versuchen zu betrügen! es ist zwar unverschämt aber leider rechtens aber nur bei einem begründenen verdachts



Eigenheim als Altersvorsorge noch aktuell?

beantwortet von fairsite am 20. Juli 2008 10:44
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hier geht es nicht um die Renovierung, sondern was tut der Staat in 20-30 Jahren. Dich Steuern zahlen lassen, dafür dass Du Deine Zeit und Dein Geld in Dein Eigentum gesteckt hast?



Latein lernen ja oder nein?

beantwortet von Jeefs am 19. Juli 2008 14:13
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Für die meisten Sprachen wäre ein gewisses Sprachtalent nicht schlecht. Latein kann man aber auch trocken auswendig lernen. Es gibt viele verschiedene Wortendungen, da die meisten Wörtänderungen (Fall, Zeit, Aktv/Passiv usw.) nur durch die Endung bestimmt werden. Nach 2 Jahren lernt man keine Grammatik mehr. Ganz nebenbei ist es faszinieren du lernen, wie viele Wörter in allen Sprachen aus dem Lateinischen kommen. Französisch ist im Vergleich zu Latein meiner Meinung nach viel schwerer im Sprechgebrauch zu lernen, im Lateinischen spricht man fast alles so aus wie man es schreibt. Ich persöhnlich ziehe Latein vor, auch wenn es heute nicht mehr gesprochen wird, kann eh fast jeder Englisch.



Eigenheim als Altersvorsorge noch aktuell?

beantwortet von marowi am 18. Juli 2008 17:06
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Irgendwie hat ein Haus wenig mit einer Altersvorsorge zu tun. Unter Altersvorsorge verstehe ich, man bekommt Geld. Aber selbst wenn ich ein Haus fertig abgezahlt habe, dann muss ich immer weiter Geld reinstecken. Das kann zwar weniger sein, als bei einer Mietwohnung aber deshalb würde ich ein Haus trotzdem keine Altersvorsorge nennen. Eine private Rentenversicherung ist eine Vorsorge, da bekomm ich später was raus, nämlich mehr als ich eingezahlt habe.

Kommentar von 84b82c2e1f4ac57b061270ad12ae6458smallWolfi0410 am 18. Juli 2008 17:29

Eine bei Renteneintritt bezahlte selbstbewohnte Immobilie ist die beste Altersvorsorge die es gibt (mietfreies Wohnen). Denn die Mieten werden steigen wie alle anderen Sachen auch.
Wer garantiert Dir denn Deine Auszahlungen? Garantiezins ist z.Zt. 2,75% und bei derzeit 3% Inflation kannst Du Dir genau ausrechnen wieviel Dein Geld in 25 Jahren wert ist. Oder hat Dir Dein Versicherungsfuzzi Deinen Vertrag schöngerechnet.
Deine Aussage, dass eine Immobilie keine Altervorsorge ist, ist reiner Kokolores.

Kommentar von Eebb1bbad32692d35a63c16a05845f39smallDummy60 am 18. Juli 2008 17:32

Das sehe ich auch so.

Kommentar von marowi am 18. Juli 2008 17:46

Sicher werden die Mieten steigen. Aber den überwiegenden Teil der steigenden Kosten machen die Nebenkosten (Wasser, Strom, Müll etc.) aus. Die hast du genauso bei einem Haus. Und lass an dem Haus auch mal was kaputt gehen. Der Garten will auch gepflegt werden. Was manche für ihr Haus an Nebenkosten zahlen, das zahle ich für Miete. Mir gehts auch nicht darum was besser ist. Aber ein Haus ist definitiv keine Altersvorsorge.



Eigenheim als Altersvorsorge noch aktuell?

beantwortet von Edgar Niklaus am 18. Juli 2008 17:01
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Eine eigengenutzte Immobilie ist eine gute Altersversorgung. Stell dir nur mal vor du bist Rentner und bekommst 1500 € Rente (recht ordenlich) und deine Warmmiete kosten 900 €.



Eigenheim als Altersvorsorge noch aktuell?

beantwortet von gemaalsa am 18. Juli 2008 16:11
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Auf jeden Fall. Wenn das Haus dann nicht mehr zu dir passt, verkaufst du es und nimmst dir ein etwas Kleineres In dem du auch nicht so viele reinigungstätigkeiten und reperaturen anfallen.



Eigenheim als Altersvorsorge noch aktuell?

beantwortet von Dummy60 am 18. Juli 2008 15:58
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Es muss ja nicht gleich ein Haus sein, eine Eigentumswohnung sollte es aber schon sein. Eine Immobilie zum Selbstbewohnen ist immer eine feine Sache. Man ist auf keinen Vermieter angewiesen und später im Alter i.d.R. schuldenfrei. Das ist sehr beruhigend! Eine gesicherte und seriöse Finanzierung ist wichtig, ebenso die Lage der Immobilie. Es gibt Gegenden, in denen die Immobilienpreise langfristig immer noch steigen, nachzusehen auf den einschlägigen Immokarten. Wenn ein Haus solide und mit Verstand gebaut ist, hält es sich später mit den Reparaturen auch in vertretbaren Grenzen.



Eigenheim als Altersvorsorge noch aktuell?

beantwortet von mhhfvug am 18. Juli 2008 15:43
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Höchstens ergänzend. Man darf nicht vergessen, dass Wohneigentum auch immer mit erheblichen Kosten verbunden ist, wie Du schon richtig anmerkst. Außerdem reicht die Mietersparnis wohl kaum zum Leben. Du gibst ja jetzt auch nicht Dein gesamtes Geld für Miete aus. Und da staatlich nicht wirklich viel zu erwarten ist, wäre als Angestellter, beispielsweise, die Riesterrente interessant. Vergleichsweise wenig finanzieller Einsatz und hohe Renditen. Es gibt auch die Möglichkeit der Gehaltsumwandlung. Aber Vorsicht: Informiere Dich gut...! Ich hoffe, dass ich behilflich sein konnte.



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