Latein ist halt gut für die leute die jura studieren wollen oder halt medezien. Sonst lohnt es sich nicht weil es halt eine tote sprache ist. Zu dem ist das halt gut wenn man lust dazu hat.
ja, auf jeden Fall zum Arzt, wenn der Biss frisch ist, kann man die Zecke zu Hause sogar selbst auf Infektionen testen, wen es interessiert: http://www.heimdiagnose.de/Seiten/Krankheiten/Infektionen/Zecken/ZeckenBorreliosetest.html
da wird der Test beschrieben. Gruß Sonja
ja das finanzamt darf das sie finden alle konten deswegen sollte man vorsichtig sein und nie das finanzamt versuchen zu betrügen! es ist zwar unverschämt aber leider rechtens aber nur bei einem begründenen verdachts
hier geht es nicht um die Renovierung, sondern was tut der Staat in 20-30 Jahren. Dich Steuern zahlen lassen, dafür dass Du Deine Zeit und Dein Geld in Dein Eigentum gesteckt hast?
Für die meisten Sprachen wäre ein gewisses Sprachtalent nicht schlecht. Latein kann man aber auch trocken auswendig lernen. Es gibt viele verschiedene Wortendungen, da die meisten Wörtänderungen (Fall, Zeit, Aktv/Passiv usw.) nur durch die Endung bestimmt werden. Nach 2 Jahren lernt man keine Grammatik mehr. Ganz nebenbei ist es faszinieren du lernen, wie viele Wörter in allen Sprachen aus dem Lateinischen kommen. Französisch ist im Vergleich zu Latein meiner Meinung nach viel schwerer im Sprechgebrauch zu lernen, im Lateinischen spricht man fast alles so aus wie man es schreibt. Ich persöhnlich ziehe Latein vor, auch wenn es heute nicht mehr gesprochen wird, kann eh fast jeder Englisch.
Irgendwie hat ein Haus wenig mit einer Altersvorsorge zu tun. Unter Altersvorsorge verstehe ich, man bekommt Geld. Aber selbst wenn ich ein Haus fertig abgezahlt habe, dann muss ich immer weiter Geld reinstecken. Das kann zwar weniger sein, als bei einer Mietwohnung aber deshalb würde ich ein Haus trotzdem keine Altersvorsorge nennen. Eine private Rentenversicherung ist eine Vorsorge, da bekomm ich später was raus, nämlich mehr als ich eingezahlt habe.
Wolfi0410 am 18. Juli 2008 17:29 Eine bei Renteneintritt bezahlte selbstbewohnte Immobilie ist die beste Altersvorsorge die es gibt (mietfreies Wohnen). Denn die Mieten werden steigen wie alle anderen Sachen auch.
Wer garantiert Dir denn Deine Auszahlungen? Garantiezins ist z.Zt. 2,75% und bei derzeit 3% Inflation kannst Du Dir genau ausrechnen wieviel Dein Geld in 25 Jahren wert ist. Oder hat Dir Dein Versicherungsfuzzi Deinen Vertrag schöngerechnet.
Deine Aussage, dass eine Immobilie keine Altervorsorge ist, ist reiner Kokolores.
Dummy60 am 18. Juli 2008 17:32 Das sehe ich auch so.
Sicher werden die Mieten steigen. Aber den überwiegenden Teil der steigenden Kosten machen die Nebenkosten (Wasser, Strom, Müll etc.) aus. Die hast du genauso bei einem Haus. Und lass an dem Haus auch mal was kaputt gehen. Der Garten will auch gepflegt werden. Was manche für ihr Haus an Nebenkosten zahlen, das zahle ich für Miete. Mir gehts auch nicht darum was besser ist. Aber ein Haus ist definitiv keine Altersvorsorge.
Eine eigengenutzte Immobilie ist eine gute Altersversorgung. Stell dir nur mal vor du bist Rentner und bekommst 1500 € Rente (recht ordenlich) und deine Warmmiete kosten 900 €.
Auf jeden Fall. Wenn das Haus dann nicht mehr zu dir passt, verkaufst du es und nimmst dir ein etwas Kleineres In dem du auch nicht so viele reinigungstätigkeiten und reperaturen anfallen.
Es muss ja nicht gleich ein Haus sein, eine Eigentumswohnung sollte es aber schon sein. Eine Immobilie zum Selbstbewohnen ist immer eine feine Sache. Man ist auf keinen Vermieter angewiesen und später im Alter i.d.R. schuldenfrei. Das ist sehr beruhigend! Eine gesicherte und seriöse Finanzierung ist wichtig, ebenso die Lage der Immobilie. Es gibt Gegenden, in denen die Immobilienpreise langfristig immer noch steigen, nachzusehen auf den einschlägigen Immokarten. Wenn ein Haus solide und mit Verstand gebaut ist, hält es sich später mit den Reparaturen auch in vertretbaren Grenzen.
Höchstens ergänzend. Man darf nicht vergessen, dass Wohneigentum auch immer mit erheblichen Kosten verbunden ist, wie Du schon richtig anmerkst. Außerdem reicht die Mietersparnis wohl kaum zum Leben. Du gibst ja jetzt auch nicht Dein gesamtes Geld für Miete aus. Und da staatlich nicht wirklich viel zu erwarten ist, wäre als Angestellter, beispielsweise, die Riesterrente interessant. Vergleichsweise wenig finanzieller Einsatz und hohe Renditen. Es gibt auch die Möglichkeit der Gehaltsumwandlung. Aber Vorsicht: Informiere Dich gut...! Ich hoffe, dass ich behilflich sein konnte.