Auch die Nutzung der so genannten Elternregelung oder die Wahl eines Kfz mit günstiger Typklasse können die Zahllast für Fahranfänger nachhaltig verringern.
Na, wenn der Schadstoff-Ausstoss der Fahrzeuge, die zu einem einzigen Fussballspiel fahren schon um den Faktor 100 größer ist als die Umweltbelastung aller Formel 1-Rennen eines Jahres; erübrigt sich da nicht die Frage?
Ich habe gehört, dass man dort sogar für das Duschen extra bezahlen muss. Ich bin auch auf der Suche nach einer günstigen Trainingsmöglichkeit, habe aber leider noch nichts passendes gefunden.
Hallo. Wenn ein freier Vertrag mit guter SF-Klasse bei den Eltern vorhanden ist, würde ich das Fahrzeug des Fahranfängers auf die Eltern zulassen und diese gute SF-Klasse nutzen. Zu Problemen kann es natürlich kommen, wenn häufig Strafzettel etc. eintrudeln ;-) + Besteht diese Möglichkeit einer günstigen SF-Einstufung nicht, gibt es bei einigen Gesellschaften auch für Fahranfänger eine Möglichkeit eine günstige SF-Einstufung zu erhalten. Das Fahrzeug der Eltern bleibt dabei in der gleich günstigen SF-Klasse wie bisher. Das Fahrzeug des Kindes wird direkt auf das Kind zugelassen und in SF2 (= 85%) eingestuft wenn + nur das Kind und dessen Partner(in) damit fahren + das Auto der Eltern mindestens SF5 hat + im Vertrag der Eltern eine Fahrerschutzversicherung eingeschlossen ist (die Kosten werden i.d. Regel durch einen Sonderrabatt wieder ausgeglichen) + Schöne Grüße justii
Robert seb. Grafetstetter am 6. Juli 2007 07:51 Es gibt übrigens auch ältere "Fahranfänger". Zum Beispiel geschiedene oder getrennt lebende Frauen, bei denen das vorherige Familienauto auf den Ex-Partner gelaufen ist und die deshalb keinen eigenen SF-Rabatt besitzen. Diese können bei einigen Gesellschaften Sondertarife zeichnen und so je nach Führerscheinbesitzdauer bis in SF-Klasse eingestuft werden (supergünstig also). Gruß justii
Danke für die Antworten - hat mir schon weitergeholfen.
Ich habe meinem Pflegesohn mein KFZ-Versicherung voll mit 50% übergeben. Er fährt mit 50% weiter und mein eigenes Fahrzeug fahre ich mit z. Z. 80%. Da ich ein Kleinfahrzeug fahre, fahre ich dennoch preisgünstig. MfG rasch
Robert seb. Grafetstetter am 6. Juli 2007 07:53 Sind beide Fahrzeuge auf Dich zugelassen? Oder ist das Fahrzeug des Pflegesohnes auf diesen und Dein Auto auf Dich zugelassen? Gruß justii
rasch am 7. Juli 2007 08:22 Die PKWs waren erst beide auf mich zugelassen, aber z. Z. ist eins auf meinen Pflegesohn, das zweite auf mich zugelassen. Lieben Gruß rasch
Hallo, Ich habe zu Zeit das gleiche Problem. Nach eingehender Erkundigung worde ich darau hingewiesen, das ich dem Junjor das Auto (Versicherung )so überlassen kann, bis er selbst Geld verdient. Er muß noch ein Jahr studieren. Dann kann er sich einen Wagen selbst leisten. Wenn es keine anderen Gesetze bis dahin gibt, hat er einige Prozente gespart
Die legale Methode ist die elterliche Zweitwagenregelung - Übernahme individuell nach etwa 5-7 Jahren rentabel, aber das Kind kann nicht mehr schadensfreie Jahre übernehmen als es selber hätte erwerben können, d.h. bei Übernahme gehen 1, 2 Jährchen verloren. Vorsicht bei manchen Gesellschaften gibt es eine Zweitwagenregelung, die in die gleiche Klasse wie Erstfahrzeug einstuft, aber im Schadensfall auch beide Fahrzeuge rückstuft! In diesem Sinn zur Abrundung eine weitere Warnung, dem "Hörensagen" nach bieten manche Vermittler eine bessere Einstufung an, in Kombi mit anderen Verträgen->Finger weg davon!
Wenn das Auto auf die Eltern zugelassen wird, startet es mit SF 1/2.
Einen bestehenden Vertrag kann man nur mit den Schadenfreiheitsjahren übernehmen, die man selbst hätte "erfahren" können.
Besonderheit: Kommt es während der Zweitwagenregelung zu einem Unfall zwischen Auto der Eltern und Auto des Kindes, zahlt die Haftpflichtversicherung nicht.
Konjunktur?? Wo - hier bei uns? Hab ich was verpasst? Zieh mal von den Arbeitslosen menschen diejenigen ab, die in Vorruhestand abgeschoben wurden, keine Ansprüche mehr haben oder - schlimmstenfalls ausgewandert sind - dann weißt gaaanz genau woher die sinkenden Arbeitslosen kommen. Real gesehen hat sich nicht viel getan - das bisschen knjunkturbelebung ist normal und kaum der Rede wert.