Denk(t) ein wenig "um die Ecke" -- manchmal sind zweckentfremdete Möbel besser geeignet als die vorgesehenen Badschränke.
Ich denke da gerade an Küchenhoch- bzw. hängeschränke, CD-Regale oder Flurmöbel...
schau mal hier nach. da gibst einiges zum thema bad.
Bäder sind ja nun mal nicht einheitlich gebaut.
Wenn Du was wirklich passendes haben möchtest, was den Platz optimal ausnutzt, baust Du am besten selbst (oder beauftragst einen Schreiner). Nach langem Suchen haben wir das auch gemacht. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.
für die wasserhähne gibt es durchflußbegrenzer, und einen Toilettenspülkasten mit spartaste. die Füllhöhe der Badewanne bestimmt man selbst. Wenn in heute noch einmal bauen würde hätte ich auf dem Dachboden einen Regenwassertank für die Toilettenspülung. Denn dort entstehen die meisten wasserkosten. Dafür würde Regenwasser ausreichen.
Wenn ich heute nochmal bauen würde, dann hätte ich wahrscheinlich einen Durchlauferhitzer statt des "Heizungswassers". Beim DlEh kommt sofort warmes Wasser und ich verschwende kein sog. Warmwasser bis es denn endlich warm kommt. Außerdem würde ich keine Einhebelmischbatterien mehr montieren. Diese stehen immer auf "Mitte" und verbrauchen so warmes Wasser obwohl man nur kurz die Hände wäscht.
Es gibt Einsätze, die die Wassermenge reduzieren, beim Duschen. Daneben aber auch die Möglichkeit der Regenwasser-Sammlung, Aufbereitung und Versorgung der Waschmaschine und zumindest der Toilette. Kostet am Anfang einiges an Investitionen, aber du reduzierst den Trinkwasserverbrauch enorm. und bei der Waschmaschine benötigst du nur noch die minimale Waschmittelmenge und auf den Weichspüler kannst du ganz verzichten. Je nach Aufbereitung des Regenwassers kann man damit im Übrigen auch das Dusch und Badewasser ersetzen.
Eines muss ich allerdings noch sagen: Das normale Trinkwasser ist Kalkhaltig und leicht alkalisch. Regenwasser ist von sich aus sauer und da es keinen Kalk enthält werden normale Eisenrohre viel schneller zerfressen. Bei Plastikrohren und Muffen hat man das Problem nicht.
Nein, ganz und garnicht. Für mich sind Perlen etwas Edles, das immer verdient, verschenkt zu werden, und heutzutage, gibt es für jeden Anlaß die entsprechenden Typen von Ketten.
Zertifikate sind ein typisches Produkt für die Deutschen. ein Zertifikat ist immer eine Inhaber-Teilschuldverschreibung. Das sieht nach außen hin gut aus - aber geht der Emissonär pleite ist das Geld futsch. Zertifikate habe so hohe versteckte Kosten, die zum Teil erst bei Rücknahme fällig werden, das sie Fonds bei weitem übertreffen. Zertifikate sind für den Normalbürger viel zu kompliziert. Oder will mir jemand sagen, dass er ein Zertifikat in allen Nuancen verstanden hat. Selbst die Banker der Emissionhäuser verstehen die eigenen Zertifikate nicht. In Deutschland gibt es mittlerweile 150.000 Zertifikate. Damit hat Deutschland mehr Zertifikate als der Rest der Welt zusammen. Bei den meisten Zertifikate mit Aktien werden die Dividenden, die in der Regel doch dem Kunden gehören, von den Banken in die eigene Taschen geschoben. Investmentfonds dagegen sind transparent, klar in der Kostenübersicht und auf Dauer viel rentabler
Wann hört dieser Unsinn mal auf... Guckst Du hier: http://www.tattooscout.de/component/option,com_forum/Itemid,43/