Ich gebe auch keine Wurmkur ohne den tatsächlichen Wurmbefall diagnostiziert zu haben. Die Kotuntersuchung macht der TA und ist sogar günstiger als die Wurmkur.
Einen Wurmbefall hatte ich die letzten 4 Jahre nicht, obwohl meine Hündin leidenschaftliche Mäusejäger-, und Fresserin ist.
In Bayern ist es leider von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich.
Ich wohne in Nordbayern in einer sehr ländlichen Gegend. und hier dürfen Listen-Hunde geführt und gehalten werden, wenn sie diverse Prüfungen vorweisen können.
Du kannst auf deiner Gemeinde/Stadtverwaltung nachfragen.
Jährliche Tollwut ist ein Blödsinn!
Es gibt seit Jahren die 3-Jahres-Tollwut-Impfung, die EU-weit und vom VDH anerkannt ist.
Da die BRD mittlwerweilen als tollwutfreies Land gilt, ist eine Tollwut-Impfung nicht unbedingt zwingend erforderlich, wenn man nicht ins Ausland fahren will, bzw. auf Ausstellungen gehen möchte.
Ach ja ...
Wurmkur nur, wenn der Doc. auch wirklich Würmer im Kot diagnostiziert. Also - alle 3-4 Monate Kotprobe abgeben. Ist a)kostengünstiger und b) wesentlich gesünder für den Wuff.
Ich backe und trocken die selber. Das weiß ich, was drinne ist.
Moing, bei meiner Mama steht eine orangefarbene mit 80 Blüten (sie zählt die immer mit)
Aber das stimmt - sie schneidet den Wurzelballen nicht zurück.
Ich schneide grundsätzlich jeden Frühjahr die Pflanze mit zurück und dieses Frühjahr das erste Mal auch den Wurzelballen.
Das kommt ganz darauf an, was dein Schwerpunkt sein soll.
Tierschutz-Hundeforen haben total andere Interessen wie Rassehundeforen. Sporthund wieder andere als ernährungslastige Hundeforen, es gibt auch Foren, die sich ausschließlich mit Südländischen Krankheiten beschäftigen, oder, oder, oder ....
Wie gesagt - kommt ganz darauf an.
Hier gibts auch noch eines :-) http://derhundeclub.iphpbb.com
Ich habe am Sonntag meine angefahrenen Hündin in die Klink gebracht. (Sonntags-, und Klinkzuschlag)
Die "Untersuchung" wurde mit 25,-- € auf der Rechnung ausgewiesen, der Endbetrag der Rechnung schlug aber mit 130,-- € zu Buche.
Ich selber habe 2 Hunde - trotzdem verstehe ich nicht, dass der Gartenteichbesitzer auf seine Kosten einen Zaun um seinen Teich ziehen sollte?
Wäre es da nicht angebrachter, dass der Hundehalter dafür sorgt, dass der Hund nicht in den Gartenreich steigt? Vielleicht sollte man auch bedenken, dass der Hund mit den Pfoten die Teichfolie beschädigt?, das Wasser ausläuft und mit Sicherheit will es dann keiner gewesen sein, schon gar nicht der süße "kleine Schnuffie".
Meine Eltern haben einen riesigen Gartenteich, mit Froschen, Libellen und Molchen, Seerosen - ein richtiges Biotop. Meine Hunde sind so erzogen, dass sie da nicht rein gehen. Schauen ja, rein nein!
Das würde ich auch vom Nachbarshund erwarten.
Auf jeden Fall mit dem Besitzer des Hundes sprechen und die Bedenken äußern.
Hallo,
wenn ich das richtig lese, hast du den Hund vom Züchter? Warum hast du den dann weiter verkauft und willst ihn trotzdem ständig sehen? Das widerspricht sich doch.
Lass den Hund da wo er ist und wenn du den Rest des Geldes haben willst, dann musst du wohl einen Anwalt einschalten.
Allerdings - ob sich das bei dem Streitwert rechnet - glaube ich jetzt nicht ganz.
Ich habe einen Suomen-Lapinkoira, der zu dieser Gruppe gehört.
Bin nicht im dogforum, sondern in meinem eigenen Forum.