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Antworten auf Fragen von Tigerjessy

Handybundles und Handyanbieter

beantwortet von cammy am 6. November 2009 21:08
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Hilft der "Klaps auf den Hintern "

beantwortet von Nordfriesin am 22. Oktober 2009 21:36
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ES sollte JEDE Situation mit Konsequenz gehandhabt werden dann braucht man sein Kind nicht schlagen!!!

Die Konsequenzen sollten unmittelbar mit dem Verhalten des Kindes zu tun haben! Ein Klaps hat keinen Zusammenhang mit dem Verhalten des Kindes! Ein Klaps ist eine Strafe!! Ausserdem ist Gewalt am Kind per Gesetz strafbar!!! Falls jetzt die Aussage kommt: "Aber der Klaps tut ja nicht wirklich weh!" dann ist er noch weniger sinnvoll weil er nicht einmal weh tut also was für ein Sinn macht diese Bestrafung dann noch?

Klar hat mich der Klaps von meiner eigenen Mutter damals nicht umgebracht!!!!! Trotzdem hat er mir auch nicht wirklich geholfen zu lernen WARUM ich dies oder jenes nicht durfte!!! Eine Konsequente Erziehung wäre sinnvoller gewesen! Da "erlebt" ein Kind die Folgen des eigenen Handelns!

EIn Klaps ist keine KONSEQUENZ! Ein Klaps ist eine Strafe wo das Ziel nur von kurzer Dauer ist!



Hilft der "Klaps auf den Hintern "

beantwortet von Nordfriesin am 22. Oktober 2009 21:32
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Ein Klaps auf den Hintern ist total überflüssig wenn man weiß wie man ein Kind mit Konsequenzen erzieht und somit auf das komplette Leben vorberietet!!!! Das komplette Leben besteht aus Handeln und darauf folgende Konsequenzen!!! Handelt man gut/richtig bekommt man meist positive Reaktionen/Konsequenzen! Handelt man schlecht/falsch so erhält man negative Reaktionen/Konsequenzen!

Ein harmloses Beispiel:

  1. Mein Sohn räumt nach dem Essen seinen Teller in die Küche und hilft beim Abräumen! Er bekommt von mir LOb/Anerkennung und eine extra lange Geschichte im Bett vorgelesen ""weil mir so viel Zeit erspart wurde durch deine Hilfe"!!!!

  2. Mein Sohn steht nach dem Essen auf und lässt mich auch nach mehrmaligen Bitten die Arbeit alleine machen! Er bekommt keine oder nur eine sehr kurze Geschichte vorgelesen!

Klar hat mich der Klaps von meiner eigenen Mutter damals nicht umgebracht!!!!! Trotzdem hat er mir auch nicht wirklich geholfen zu elrnen WARUM ich dies oder jenes nicht durfte!!! Eine Konsequente Erziehung wäre sinnvoller gewesen! Da "erlebt" ein Kind die Folgen des eigenen Handelns!

Kommentar von Tigerjessy am 27. November 2009 04:56

Der "Klaps" hat Dir bestimmt geholfen zu lernen warum Du dies oder jenes nicht durftest. Ansonsten könntest Du Deinem Kind doch garnicht beibringen was richtig und falsch ist.

Kommentar von Nordfriesin am 27. November 2009 10:37

Meine Mutter hat mich EINMAL in meiner ganzen Kindheit "geklapst"!!! Das war ein sogenannter "Ausrutscher" weil sie in einer Mega-Stresssituation war!!! Ansonsten wurde ich genauso erzogen wie ich Heute mein eigenes Kind erziehe!!!!

Wer sein Kind schlagen muss um zu erziehen hat keine Ahnung von Erziehung! Punkt! Wer anders denkt hat schlichtweg keine Ahnung von Kindern!

Ich bin eigentlich ein sehr toleranter Mensche weil ich denke jeder hat seine Meinung aber in diesem Fall weiß ich mit Sicherheit, dass es auch ohne Schläge geht! Wenn man den Unterschied zwischen Konsequenzen und Bestrafungen kennt!!!



Hilft der "Klaps auf den Hintern "

beantwortet von Kyra700 am 22. Oktober 2009 20:09
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Übrigens, das Schlagen hörte erst auf, als ich zurück geschlagen habe (mit 14 Jahren). Meine Mutter möchte heute nicht mehr über diese Themen reden, aber sie sieht ein, dass sie es völlig falsch gemacht hat! Da sie es nicht besser wußte, bin ich ihr nicht böse. Aber wir sollten es doch mit den Jahren endlich besser wissen, oder?

Dies betrifft nicht meinen Vater, denn der hat nie seine Hand gegen uns Kinder erhoben, weil er selbst sehr verprügelt worden ist, mit der Peitsche - bis ihm sein eigener Wille gebrochen wurde. Darunter litt er bis zu seinem Tod. Die Psyche geht an körperlicher oder psychischer Gewalt kaputt. Das sind die Folgen! Also, lasst das Schlagen sein!!! Es geht auch anders! Der Weg ist anfangs härter, aber auf Dauer profitieren alle von dem Erfolg. pubertäre Probleme z.B. hatte ich mit meinen Jungs nie, diese blieben mir zum Glück erspart.



Hilft der "Klaps auf den Hintern "

beantwortet von Kyra700 am 22. Oktober 2009 20:01
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ich lehne jede Art von Gewalt ab auch die verbale. Und es funktioniert Ich wurde als Kind geschlagen und musste mir immer wieder anhören, dass das noch keinem geschadet hat. Hat es denn genützt? Nein, es hielt nur so lange, wie es weh tat. Es hat geschadet, denn ich leide noch viele Jahre darunter, dass sich meine Eltern nicht die Mühe machten, einen anderen Weg als körperliche und seelische Gewalt anzuwenden. Deshalb habe ich meine Kinder völlig gegensätzlich erzogen. Ich habe Grenzen gesetzt und die auch durchgezogen und sie hatten immer Respekt ihren Eltern gegenüber, aber noch mehr Liebe. Grenzen kann man auch mit Kompromissen setzen und dem Kind immer wieder zeigen, dass seine Meinung gefragt ist und es das Gefühl bekommt, immer mit einschieden zu haben. Je älter meine Kinder werden (20 und 22 J.) desto mehr tut es mir weh. Ich habe oft von meiner Mutter oder meinen Schwiegereltern gehört: wenn das meine Kinder wären... Ich sagte dann immer, dass es zum Glück meine Kinder sind! Schlagen ist der einfachste und dümmste Weg einen Konflikt zu lösen und die Lösung geht immer zu Gunsten der Eltern, ohne Erkärung oder Erläuterungen der Folgen. Einfach drauf hauen und es ist Ruhe. Stimmt aber nicht, es wird immer lauter und lauter mit den Jahren... Schreckliche Stimmung im eigenen Heim. Heute bin ich sehr stolz auf meine beiden, sehr gut geratenen Jungs, die selbst ihre Konflikte nie mit Gewalt lösen, sondern mit der Einschaltung ihres Gehirns!



Hilft der "Klaps auf den Hintern "

beantwortet von Kolumna am 22. Oktober 2009 15:33
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Im großen und ganzen stimme ich RBMannheim zu, allerdings ist aus der Praxis tausendfach bewiesen, dass irgendwann die Grenze überschritten wird und zwar nicht von dem Kind! Der Übergang von einem Klaps zu einer echten Mißhandlung ist sehr oft fließend. Meistens sind das Menschen, die sich anders nicht durchsetzen können und in ihrer Kindheit schon die gleichen Erfahrungen gemacht haben. Konsequenz, aber auch Toleranz sind eindeutig die besseren Ratgeber, als der vielgerühmte Klaps.



Hilft der "Klaps auf den Hintern "

beantwortet von RBMannheim am 22. Oktober 2009 08:40
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So ein "Klaps" oder ein lautes Wort ist einzig und alleine als Signal zu werten, dass eben eine Grenze erreicht ist! Fertig! Nicht um Kinder zu ängstigen oder einzuschüchtern! Und diese Grenzen muss man den Kindern setzen! Wer das nicht tut, der sieht sich eh irgendwann bei der Supernanny! Nur helfen dann weder Klapse noch dieses ganze psychologische Gefasel! Und wenn das Kind diese Zeichen nicht versteht, dann hat man eh schon so einiges verpennt in der Erziehung der Kinder!

Kommentar von Nordfriesin am 22. Oktober 2009 21:52

ja genau und bevor man die Hand erhebt sollte man eien Erziehungsberatungsstelle aufsuchen!!! Denn ein Klaps bringt in der Erziehung so wenig wie ein Haufen Mist!



Hilft der "Klaps auf den Hintern "

beantwortet von itsjustme333 am 21. Oktober 2009 14:05
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ich bin contra "klapse". unsere kinder sollen nicht schlagen, aber erwachsene meinen, dass dies ein gelegentliches erziehungsmittel ist. wow, gutes vorbild! um gleich vorweg zu nehmen, nein ich bin nicht für anti-autoritäre erziehung und ich gehöre nicht zu denen, die sich auf endlos diskussionen mit 3jährigen einlassen. aber ich finde es sinnvoll, auch kleinstkindern zu erklären warum ich welche entscheidung fälle und setze diese dann auch durch. aber schläge finde ich vollkommen kontraproduktiv. wenn ich meinem kind zb auf die finger schlagen würde, damit es nicht am essen rumfingert oder ähnliches, dann dürfte ich mich nicht wundern, wenn es im kiga heißen würde "ihr kind schlägt andere kinder". klar, es würde ja von mir lernen, dass wenn man etwas nicht will, man leichte schläge austeilen darf und sei es dafür weil ein anderes kind ein buch wegnimmt...



Hilft der "Klaps auf den Hintern "

beantwortet von wallika am 21. Oktober 2009 12:51
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Ich glaube, das kann man nicht so pauschal sagen. Ganz grob kommt es auf die Haltung der Eltern an. Klapse ich mein Kind, weil ich einfach ausraste, die Nerven verliere, dann ist es eine Bankrotterklärung meiner Erziehung und schadet dem Kind nicht, es zeigt ihm, daß auch Eltern Fehler machen. Das muß aber wirklich nur ein Klaps sein, kein Schlagen! Klapst man sein Kind kontrolliert, also als Strafe, halte ich das für ungeeignet als Bestrafung, da gibt es besseres. Mit welchem Argument soll ich denn dann meinem Kind erklären, dass es anderen nicht wehtun soll?

Kommentar von jumba am 22. Oktober 2009 08:28

es gibt ein ganz klares gesetz welches das schlagen u. andere misshandlungen von kindern verbietet u. unter strafe stellt. so einfach ist das. klapsen ist nichts anderes als ein kind schlagen.

Kommentar von E7cd1c44f6b48125d3670b78d3e5ae3bsmallMalkia am 22. Oktober 2009 12:37

Manche brauchen das aber, damit sie mal zur Besinnung kommen.
Ach, war das Früher schön, da herrschte noch Zucht und Ordnung. Heute... nur noch Anarchie.



Hilft der "Klaps auf den Hintern "

beantwortet von CarlottaH am 21. Oktober 2009 09:38
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Hey, ich bin ganz entsetzt, wieviel Zustimmung die "Klapse" bekommen! Was wird denn damit beim Kind erreicht? Es hat es entweder geschafft, dass du deine Beherrschung verloren hast - und damit hat es aus seiner Sicht gewonnen; oder du schlägst so zu, dass es Angst vor dir und dem nächsten Schlag hat Das Gefühl, dass es gewonnen hat, bleibt dennoch, und die Sache wird nur weiter eskalieren, weil Hass und andere negative Gefühle dazukommen. Damit ist dann jede vernünftige Grundlage für eine Eltern-Kind-Beziehung weg. Und egal, wie leicht der Klaps ist: er ist eine Demütigung für das Kind.

Zum Video: So eine Situation ist mit "Klapsen" nicht zu lösen. Ich bin sicher, dass dieser Junge gewohnt ist, "Klapse" zu bekommen. Außerdem ist er wahrscheinlich gewohnt, nicht beachtet und nicht geachtet zu werden - und sucht nach immer gröberen Provokationen, damit er wenigstens negative Aufmerksamkeit erreicht. Ich hoffe mal, dass ihr eure Kinder besser behandelt.

Ein ganz klares NEIN zu "Klapsen"! Und - ja, mir ist auch schon einmal vor lauter Wut die Hand ausgerutscht. Aber mir hat es wirklich leid getan - und ich habe mich bei meinem Kind entschuldigt, und die Situation als Negativ-Beispiel für uns beide genommen, damit mir (uns) das nicht wieder passiert. Ist jetzt auch schon ein paar Jahre her.

Alternative zu "Klapsen": dem Kind ganz klar sagen, dass du verärgert, wütend, sauer oder enttäuscht und verletzt bist, weil es dies oder das getan hat! Und dass jetzt vor allem das Kind an der Reihe ist, ein Zeichen zu geben, dass es das auch nicht gut findet - damit ihr euch wieder versöhnen könnt. Und dann musst du versuchen rauszukriegen, WARUM das Kind sich "böse" verhalten hat. Was es eigentlich erreichen wollte, und warum das (so) nicht in Ordnung ist.

Kommentar von Scramjet am 21. Oktober 2009 12:36

Besser hätte man das nicht formulieren können! Ganz viele DH!!!

Kommentar von 3ee281e9a55f2ec6395e48414c4a660fsmallRBMannheim am 22. Oktober 2009 08:44

Was ein Blödsinn! Nunja, so wird die Supernanny wenigstens nicht beschäftigungslos! Spätestens wenn das Kind realisiert, das es eigentlich für es selbst vollkommen wurscht ist, dass die Mama "sauer" oder "enttäuscht" ist, werdet ihr die brauchen!



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