Misshandlungen von Tieren sind nicht erlaubt. Man muss sie bei der Polizei zur Anzeige bringen und das zuständige Veterinäramt informieren. Zusätzlich örtliche Tierschützer einschalten. Die können sich vorab einen Eindruck verschaffen, haben aber keine direkte Handlungsbefugnis und können nur über den "guten Willen" des Tierbesitzers zum Erfolg kommen. Bitte nicht totschweigen. Dem Tier würde das nicht helfen - eher seine Situation verschlimmern.
Generell NEIN. Schlagen ist keine Erziehungsmethode für ein Tier. Wenn Jemand seinen Hund schlägt, ist das für mich ein Zeichen, dass er mit dem Hund nicht zurecht kommt, überfordert ist. Allerdings sehe ich auch eine Ausnahme: Wenn ein Tier absolut nicht gehorchen will, ist schon mal ein Klaps erlaubt, aber nur im Ausnahmefall. Und so ein Klaps darf nie mit der nackten Hand erfolgen, sondern höchstens mal mit einer Zeitung, oder Ähnlichem. So hat es mir zumindest mal ein Hundezüchter erklärt.
Schlagen und schlagen ist auch ein Unterschied. Einfach mal den Tierhalter darauf ansprechen. Hilft das nicht, würde ich sofort den Tierschutz informieren.
Liebes HirnClaudia,
wo hast Du die Erfahrung gemacht, dass schlagen und schlagen ein Unterschied ist ?????
Udo Lachnieth am 15. Mai 2007 07:00 evtl. schlagen und geschlagen werden
Rubber Duck am 15. Mai 2007 08:53 Naja, man kann auch zu politisch korrekt werden. Wenn ein "Neuer" oder ein Hund zu Besuch anfängt, in der Wohnung zu markieren, gibt's schon mal eine "geschallert" - und natürlich mit der bloßen Hand! Denn damit kann ich dem Hund nicht ernsthaft weh tun - Hunde untereinander sind auch nicht gerade zimperlich!
Bei einem einmaligen Vorkommnis würde ich nicht eingreifen.(Höchstens verbal, wenn ich die Person kenne) Wenn Du aber Gelegenheit hast zu beobachten, dass ein Tier regelmäßig misshandelt wird, einen Tierschutzverein einschalten - die sind im Umgang mit solchen Tierhaltern geübt.
Sowas gehört überhaupt NICHT zur Erziehung,weder bei Mensch noch Tier.Ich würde eingreifen,zumindest verbal.
Die Alkoholisierten selbst kommen sich und ihren Genossen mit gleichem Pegel sicher häufig besonders witzig und humorvoll vor - von aussen und "nüchtern" betrachtet ist das aber meist nicht nachzuvollziehen.
Menschen, die ausgeglichen sind und Humor haben, werden durch Alkohol nicht viel anderst - nur noch lustuger. Aber, wie Antwort 1 bereits erklärt brechen durch Alkohol Fassaden zusammen. Daher evtl. der Spruch "in vino veritas" = "im Wein liegt die Wahrheit". Für Depressive - und die soll's ja immer mehr geben - ist Alkohol der Dammbruch aber nicht zum echten Humor - aber u.U. auch heilbringend, denn das Zeug muss raus - aber es ist nicht die Lösung der Probleme.
Kommt darauf an: Für die Nüchternen sind die Alkoholisierten schon ätzend - was die Alkoholisierten wohl nicht so empfinden... Das schreibt einer, der immer auf der nüchternen Seite stand... :-)
" humorbremse " ? weiß nicht, aber meine erfahrung ist eher, das alkokohl eine " hormonbremse " ist. manche heulen, manche lachen, manche machen schlapp :O))))
Prösterchen, tanzbiene ;-) Zu deiner Frage: es muss nicht so sein, wie Du gehört hast, kann aber. Alkohol bringt gern unbewusste Inhalte an die Oberfläche, man 'vergisst sich'(also sein zur Schau getragenes Ego)und so manches Kartenhaus bricht dabei zusammen. Es scheint dann nur als Widerspruch, ist aber tatsächlich keiner, weil diese Dinge wie 'alles wörtlich nehmen, sich schnell angegriffen fühlen' usw. schon vorher geschlummert haben und eher Zeichen tieferer Probleme sind als neue Erscheinungen, die einfach jetzt mal durch Alk aus heiterem Himmel entstehen. Insofern ist der alte Spruch "Kinder und Betrunkene sagen die Wahrheit" gar nicht mal so falsch. Eine Differenzierung zwischen Alkoholikern und Gelegenheitstrinkern kann ich nicht vornehmen, dazu habe ich wieder zu wenig Hintergrundswissen. Schönen Abend noch!