http://cgi.befr.ebay.be/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&&item=170236800113&ssPageName=ADME
Neben dem Burnout, gibt es auch das Boreout, dass ist das Gegenteil von der Überarbeitung. Man hat zu wenig zu tun und das macht dann auch krank. Aber das ist es wohl bei Dir nicht. Ein bisschen hört es sich danach an, dass Du mehr Unterstützung und Hilfe brauchst, um das Gewesene für Dich aufzuarbeiten und abzuschließen. Manchmal braucht man dafür professionelle Hilfe und das ist auch kein Makel! Ich würde den Hausarzt aufsuchen, die Situation schildern und um weitere Hilfe bitten. Es wird wahrscheinlich eine Weile dauern, bis Du einen Termin bei einem professionellen Helfer zu bekommen. Ich wünsche Dir viel Glück und Kraft.
Burnout-Syndrom ist so ein neues Schlagwort geworden. Dein Hausarzt kann ein großes Blutbild machen, damit kann eine eventuelle Erkrankung festgestellt werden. Dein Körper reagiert jetzt wohl auf die Belastungen der letzten Jahre. Gute Besserung.
zuerst würde iuchg immer den Allgemeinmediziner zu Rate holen, genannt Hausarzt, damit er dann weiß, was es wirklich ist und dich an einen FA verweisen kann..
Bourn-Out schließe ich einfach mal aus, denn das ist so ein Modewort geworden..
Am besten gehst Du erstmal zu dem Hausarzt Deines Vertrauens und berichtest ihm über Deine Situation und Gefühle. Der Arzt kann Dir auf jeden Fall weiterhelfen - per Überweisung an einen Spezialisten o.ä. - Viel Glück!
Wie würde es denn sein wenn ein Feuer ausbricht und für 36 Personen (alle haben mindestens einen Rollator oder sitzen im Rollstuhl und benötigen hilfe für die Treppe hinunter) nur 3 schwächelnde Pflegedamen da sind?
Liebe/r Stephan7,
bitte achte in Zukunft darauf Reaktionen zu einer Antwort auch in Form von nachträglichen Ergänzungen Deiner Frage über den Link "Antwort kommentieren" hinzuzufügen. So ist sichergestellt, dass der Zusammenhang im Nachhinein nicht verloren geht, da die Antworten durch die Bewertungen ja ständig in Bewegung sind.
Viele Grüße
Marie vom gutefrage.net-Support
Hallo, selbstverständlich gibt es Personalanhaltswerte, die je nach Pflegestufen die Personalsollstellen erfassen. So sind zum Beispiel für vier Pflegebedürftige der Pflegestufe I eine Pflegeperson zu stellen. Jetzt rechne mal aus wie das über 24 stunden funktionieren soll, das geht gar nicht und wird wird vor allem von den Pflegekassen nicht bezahlt! Echte Pflege ist eigentlich nicht bezahlbar, wenn Urlaubs- und Krankheitstage des Personals in den obigen Sollstellen mitgerechnet sind weiß man das es einen gefühlten Personalmangel geben muß!
Stephan7 am 10. April 2008 16:42 Kann mann den dagegen was machen?? Selbst bin ich 44 und wenn alles gut geht bin ich in ca 25 Jahren auch in solch einer Totpflegeeinrichtung. Da soll es dann aber besser sein.
Es gibt eine Möglichkeit , an wen ihr euch wenden könnt: Macht eine Meldung an den MDK, Medizinscher Dienst der Krankenversicherung, die kommen doch auch regelmäßig zur Qualitätskontrollen in die Pflegeheime. Der MDK gibt Informationen zur Pflegebegutachtung, zu den Qualitätsprüfungen nach § 112 SGB XI und zur internen Qualitätssicherung des MDK.
Stephan7 am 10. April 2008 16:40 BestenDan für die Antwort. Doch wenn sich der MDK angemeldet hat kann man das merken wie die Normalität aussehen müste. Alle Pleger sind dann ganz emsig und lieb zu ihren Kunden.
Lese das Buch von Markus Breidtscheitel "Abgezockt und todgepflegt". Da ist nichts mit ausreichender Besetzung und wenigstens einer Grundpflege!
Stephan7 am 10. April 2008 16:41 Ja! Das habe ich auch schon ohne das Buch zu lesen erkannt.
Hier kannst du etwas darüber erfahren: http://www.weka.de/altenpflege/6586-Y29udGVudF9pZD01MjEwOTQ3-~aktuelles~news~news_detail.html
Es werden auch entsprechende Paragraphen und Gerichtsurteile genannt. Vielleicht hilft dir das ein wenig weiter.