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Vielleicht ist diese Bucht einem anderem Zweck vorbehalten?

Chokii am 18. Oktober 2009 20:48 Ich möchte Antworten XD
Spelsberg am 18. Oktober 2009 21:45 Ja, okay hier ist sie:-) Mit Safari hab ich nur durchschnittliche Erfahrungen gemacht. Langsamer als der Feuerfuchs. Manchmal einfach falsche Darstellung der Schriftarten. Einige Seiten wurden falsch wiedergegeben. Die Bedienung ist ja okay. Aber es geht halt besser.

Hm, also ich kenne das nur von meinem kleinen Insektenhaus im Garten. Dabei handelt es sich um (mir unbekannte) Wildbienenarten und Schlupfwespen. Die bevorzugen Löcher von 4-8mm Durchmesser, verdeckeln den Eingang und legen Eier sowie einen Nahrungsvorrat hinein. "InDoor" hab ich das mal bei Bekannten gesehen.

In dem festgewordenen Zucker steckt Kohlensäure - wie auch immer das produziert wird. Beim lutschen entweicht diese, mit leisem Knacken.

Toilettenpapier wurde zuerst im 14. Jahrhundert in China produziert. Das erste Papier, das in einer Fabrik speziell als Toilettenpapier hergestellt wurde, wurde von Joseph Gayetty 1857 in den USA produziert und bestand aus einzelnen Blättern in einer Schachtel und war mit Aloe-Extrakten getränkt.
Das perforierte Toilettenpapier auf Rollen, wie wir es heute kennen, stammt aus dem späten 19. Jahrhundert. 1880 entstand die British Perforated Paper Company. 1890 stellte die Scott Paper Company Toilettenpapier auf Rollen her.
In Deutschland gründete Hans Klenk 1928 in Ludwigsburg die erste Toilettenpapierfabrik. Damals bestand eine Rolle aus 1.000 Blatt rauen Krepppapiers. 1958 verbreitete sich - aus Amerika kommend - das weichere Tissue-Papier, das auf der Haut viel angenehmer als das Krepppapier ist. In Japan kam es 1973 während der Ölkrise zu der sog. „Toilettenpapier-Panik“.Das Gerücht einer zu erwartenden Verknappung von Toilettenpapier aufgrund einer Beschränkung der Ölimporte führte zu Hamsterkäufen. Damit kam es zu einer Verknappung, die wiederum die Gerüchte zu bestätigen schienen. Einen ähnlichen Fall gab es damals auch auf Hawaii. Bis in die 1980er Jahre zerschnitt man auch Zeitungen in kleine Blätter, lochte einen solchen Stapel an einer Ecke und hängte ihn mit einem Bindfaden an einem Nagel auf. Als Alternative gab es nach oben offene Holzkästchen, die an der Wand angebracht wurden und mit dem passend geschnittenen Zeitungspapier gefüllt wurden. wiki

Die Dicken Kabel sind innen mit einer zusätzlichen Abschirmung versehen, meistens eine Metallfolie oder ein Netz"strumpf" aus Metall. Das soll noch besser gegen elektromagnetische Störungen schützen. Geschirmt sind sie ja immer, die Dicken verstärkt.
manni1937 am 26. Februar 2008 15:50 DH
Biggi2000 am 26. Februar 2008 15:53 richtige Antwort auf die Frage.
Silmoo am 26. Februar 2008 15:55 also die dicken Kabel sind die besseren u. teueren, weil Einzelabschirmung.Und je dünner ,auch billiger, weil Gesamtabschirmung.
Jetzt weiß ich den Unterschied und gut das zu wissen.
Danke vielmals Spelsberg

www.kupplung.de , hab da sehr gute Erfahrung mit gemacht. Günstig, schnell.

Der Gigant aus dem All - super! Ein modernes "Märchen", spielt in den 1950ern.
dingsvomdach am 15. Mai 2009 10:45 wirklich ein sehr schöner Film! Zeichentrick,sehr sehenswert!
djfreiflug am 15. Mai 2009 10:48 Sollte ein menschlicher Riese sein, danke trotzdem

Das ist bisher ungeklärt. Es könnten Mikroorganismen vorhanden sein, vielleicht gab es früher sogar Mehrzelliges Leben. Es gibt da einige Theorien, sogar eine die annimmt unser Leben käme vom Mars. Verschiedene Marsexpeditionen (Sonden) sollen Aufschluss darüber geben. Wiki: In den Jahren 2011 und 2016 sollen zwei große Rover-Missionen zum Mars starten: Das Mars Science Laboratory der NASA und ExoMars der Europäischen Weltraumbehörde ESA. Beide Rover sollen weite Strecken zurücklegen und umfassende Untersuchungen eines großen Umkreises durchführen können. Dabei soll Mars Science Laboratory in erster Linie für geologische Untersuchungen ausgelegt sein und ExoMars speziell nach Spuren von Leben suchen. Nach gegenwärtigen Planungen soll 2009 auch die seit 1996 erste russische Raumsonde Fobos-Grunt zum Marsmond Phobos fliegen, dort Proben entnehmen und sie zur Erde bringen. Weitere Pläne der NASA und ESA zur Marserforschung enthalten unter anderem das Aussetzen von kleineren Flugzeugen in der Atmosphäre und – nach 2020 – die Rückführung von Marsproben zur Erde. http://de.wikipedia.org/wiki/Mars_(Planet)#Erforschung

Ach sicher doch. Wenn sie verschlossen ist, sonst ists eine weiche, gummiemäßige Sache.