
Ich höre auch John Sinclair und bin 18. Ich weiß ja nicht aus welchen Beweggründen du das hörst, aber wenn du solche Hörspiele, so wie ich, einfach hörst um besser einzuschlafen, gibt es da doch nix gegen einzuwenden. ^^

Ich zitiere noch einmal nachträglich: "Und Gott der Herr baute ein Weib aus der Rippe, die er vom Menschen nahm, und brachte sie zu ihm." Im Nachhinein, bin ich mir mit meiner Behautung nich so sicher, aber es klingt so, als würde Moses von Mensch und Frau differenzieren.
heureka47 am 17. November 2009 21:22 Ich bin ja der Meinung, daß die größere Bedeutung dieser Geschichten auf der Symbolebene liegt - wo sie für jeden Menschen Bedeutung haben.
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Daß Adam "nur" aus Lehm, Eva aber aus lebendigem, beseeltem Körper-Gewebe erschaffen wurde, sehe ich als Hinweis darauf, daß der rationale Verstand (linke Hirnhälfte), üblicherweise symbolisiert durch den Mann, hier: Adam, niederdimensionaler eingeschätzt wurde schon zu damaliger Zeit als die Gefühlswelt (rechte Hirnhälfte), üblicherweise symbolisiert durch die Frau, hier: Eva.
Es geht ja in jenen Geschichten gar nicht wirklich um konkrete Männer und/oder Frauen, sondern es geht immer um BEWUSSTSEIN und seine - ganzheitliche - Entwicklung.

Ich weiß es nich genau, aber ich verrete die Ansich, dass wir Angs vor Spinen haben, da sie so exrem abders aussehen als wir. Umso ähnlicher uns ein ier is, deso weniger Angs haben wir in den meisen Fällen vor diesem. Vor einem Schimpansen haben wir im normalfall so gu eir keine Angst, da wir sehr viel von uns in dem Tier wiedersehen. Da sich ein Mensch nicht so gut in einem achtbeinigen netzewebenden Tier wiedererkennen kann, ist meiner Meinung nach, der Grund für unsere empfundenen Abscheu.

An seinem Penis. Alles was Oenis hat will nur Sex.

Die Frage nach der Existenz Gottes, ist und wird wahrsheinlich für immer unbeantwortbar bleiben.
Nowka am 15. November 2009 19:37 nachtodlich wirst du sein SEIN erfahren.

Ich kann dir nur pauschal das Grundprinzip erläutern. Heutzutage gehen wir davon aus, dass wir mit einer sogenannten tabula rasa zur Welt kommen, und demnach von Grund auf alles, also jeden Vorgang, jedes Wort erst erlernen müssen. Platons Ideenlehre steht im direkten Kontrast dazu. Er war der Auffassung, dass alles Wissen bereiets in uns existiere und wir nichts von Grund auf lernen, sondern nur wiederentdecken. Wir werden schon mit allen möglichen Ideen, wie zum Beispiel die des Pferdes geboren und erinnern uns indem Moment indem uns andere dieses Pferd zeigen wieder daran, dass ein solches Pferd existiert. Alles Wissen ist im abstrakten bereits in unserem Gehirn vorhanden, jedoch wird uns dieses Wissen erst durch die Konfrontation einer Grundidee (wie z.B die des Pferdes) wieder bewusst. Das ist jetzt nur ganz abstrakt und nicht gäntlich korrekt dargestellt, also nimm meinen Beitrag nicht für Bare Münze. Ich hoffe dir ist das Prinzip der Ideenlehre Platons nun ein wenig klarer geworden. ^^

Kennt ihr vielleicht eine Seite oder ähnliches, auf der die Berufsmöglichkeiten aufgelistet sind?

Ich glaube, dass in jedem Menschen das Gute und das Böse steckt, nur das bei manchen Menschen die böse Seite aufgrund Erziehung etc. stärker ausgeprägt ist, als bei anderen und das demnach zufolge die Extreme in beide Richtungen existieren.

Rational betrachtet ist es das sinnvollste, da keine Mensch, weder die nicht- noch die Existenz Gottes beweisen kann.