Auch wenn "Quickfinger" bisher keinen "Daumen hoch" bekommen hat, hat er vollkommen Recht, dass man in einem Anschreiben tunlichst die Finger von einer Gehaltsvorstellung lassen sollte! Die zweckmäßigste Formulierung ist, wenn eine Aussage hierzu ausdrücklich gewünscht wurde, etwas wie "Die Höhe meines Gehaltes möchte ich gern persönlich, bei meinem Vorstellungsgespräch, mit Ihnen besprechen." (o.ä.). Denn es ist immer tückisch, sich auf genaue Zahlen einzulassen! Warum? Weil Sie sich einerseits (wenn zu hoch) mit der Nennung einer Hausnummer rauskatapultieren können, andererseits hätte es auch sein können, dass der AG doch mehr gezahlt hätte, dies jetzt aber nicht mehr für nötig hält. Also lassen Sie ihn ruhig zappeln, denn wenn ein AG anhand Ihrer Unterlagen Interesse an Ihnen hat, wird es sich dann nicht von einer Einladung abbringen lassen, nur, weil Sie seine Frage nach der Gehaltshöhe ignorieren! Ggf. machen Sie sich nur noch interessanter!? Alles Gute!
Im Bewerbungsschreiben? Gar keine, das sollte man allen entsprechenden Anforderungen zum Trotz erst im persönlichen Gespräch ansprechen. Nur dann kann man auf Rückfragen reagieren wie bisheriges Gehalt oder Grund der Forderung in der betreffenden Höhe. Welches Gehalt angemessen ist, kommt zu sehr auf die spezifische Tätigkeit an, als dass man es pauschal beantworten könnte.
orientiere dich an den üblichen einkommen im metier. ( unter berücksichtigung der berufserfahrung und eventuellen zusatzqualifikationen, fähigkeiten )
Mich bei Leuten erkundigen, die in diesem Beruf arbeiten.
Natürlich schadet es den Haaren und auch der Kopfhaut...............ist schließlich alles Chemie.
meingarten am 28. September 2008 11:51 bei mir hat es nicht geschadet,ich färbe meine haare seid 40 jahren blond.habe einen schönen glanz dichtes haar sehr gepflegt.und ich lebe noch keinen schaden durch das färben erhalten
es schadet aber nicht nur dem haar sondern auch der kofphaut
Die Struktur der Haare wird beim Blondieren ziemlich angegriffen. Im Gegensatz zu Färbemitteln, die wirklich immer sanfter zum Haar werden, wird immer noch mit Wasserstoffperoxid gebleicht, und das bleibt nach wie vor schädlich für die Haarstruktur.
Zur Pflege kannst du dich von deinem Frisur beraten lassen, da er den tatsählichen Schaden am besten einschätzen kann oder Pflegeprodukte speziell für gebleichte Haare nutzen.
blondieren und färben sind nicht nur für die Haare schädlich sondern für deinen ganzen Körper; Dein Körper nimmt die Giftstoffe ja über die Kopfhaut auf. Sicherlich waren das früher schlimmere Hämmer, aber allzu oft würde ich es trotzdem nicht machen. Und wenn dann bloß Strähnchen.
Ich glaube die Produkte sind zwar nicht mehr ganz so schädlich wie früher, aber sich schädigen betimmt die Haarstruktur, da diese ja erst mal zerstört werden muss um die Farbe dann zu entziehen. Die Haare werden dann oft so "strohig". Ich würde das nicht zu oft machen, vielleicht nur Strähnchen, und danach eine Haarkur verwenden.
Ja, es ist schädlich. Zumindest das Dauerbleichen (spreche aus Erfahrung und da hilft auch nicht unbedingt nur ein Pflegemittel, sondern auch eine seeehr lange Ruhepause). Du solltest dich vom Friseur nach den richtigen Pflegemitteln für dich beraten lassen. Dir da jetzt einfach eins zu empfehlen wäre falsch.
* °:.doreen.:° * am 26. September 2008 16:46 genau meine worte.. meine Haare waren nach dem blondieren strohig da hilf nur ganz viel pflege!
Grüne Fee (wackawackawacka) am 26. September 2008 16:50 Eben.. meine erholen sich gerade (sehen immernoch echt furchtbar aus und das schon fast ein halbes Jahr..aber - es wird besser ;))