Diese Liste enthält alle Antworten von Sascher, die von Fragestellern als die hilfreichsten Antworten auf ihre Fragen ausgezeichnet wurden.
Dass ab 1928 nicht mehr alles verkauft werden konnte.
Ja, den Mond:
Die Zusammenfassung von sieben Tagen zu einer Einheit von einer Woche resultiert aus der Länge eines Monats (Mondes), der etwas mehr als 28 Tage umfasst. Die vier Mondphasen (Neumond, zunehmender Halbmond, Vollmond, abnehmender Halbmond) erlauben eine naheliegende Einteilung der 28 Monatstage in vier Wochen zu je sieben Tagen. Die Namensgebung und Reihenfolge der Wochentage stammen aus Babylonien und Ägypten, wo bereits im Alten Reich der Monat in die vier Mondphasen eingeteilt und damit verbunden religiöse Opfer dargebracht wurden. Jedem Tag wurde dabei eine Gottheit zugeordnet.
Bislang bleibt ungeklärt, ob die alttestamentliche Überlieferung von Anfang an mit der Sieben-Tage-Woche verbunden war oder ob zwei ursprünglich getrennte Überlieferungen erst später miteinander verbunden wurden. In den ältesten alttestamentlichen Überlieferungen ist eine explizite Sieben-Tage-Woche unbekannt, da der siebte Tag nur als allgemeiner „Ruhetag“ belegt ist.[2] Die Bezeichnung Sabbat ist dagegen erst sehr viel später bezeugt. Die Namensherleitung ist ebenfalls nicht klar. Die moderne Forschung diskutiert einerseits die Herkunft vom hebräischen Begriff „šbt“ („aufhören, von der Arbeit ablassen, feiern“) und andererseits die babylonische Entsprechung „šapattu“ („Mondfest“).[2] Zudem liegen Annahmen vor, dass der ursprüngliche archaisch-babylonische „Mondfest-Monat“ mit den jeweiligen Feiertagen am 7./14./21./28. Tag von den Israeliten beibehalten wurde, während die Babylonier ihren Kalender auf Monate von 29 bis 30 Tagen anpassten.[2] Tatsächlich beträgt der Mondumlauf etwa 29,5 Tage und ergibt eine Einteilung des Jahres in zwölf Monate. Gemäß der christlichen Tradition feiern die meisten Christen den ersten Tag der Woche, den Sonntag (Tag der Sonne; Tag, an welchem dem Sonnengott Opfer dargebracht wurden), als Gedächtnistag der Auferstehung von Jesus von Nazareth. Das Gebot der Sabbatheiligung wird in diesem Sinne umgedeutet („Du sollst den Feiertag heiligen“).
In der Antike gelangte im Rahmen des ägyptisch-babylonischen Zodiaks die Einteilung zu den Griechen und Römern.[3] Diese Namenstradition erfuhr schon früh den weiteren Transfer bis nach Indien und Japan. (Siehe auch Japanische Zeitrechnung#Wochentage.)
Es ist nicht verboten, ein indiziertes Spiel zu spielen.
Es ist lediglich verboten, das Spiel über der Ladentheke zu verkaufen und zu bewerben.
Bei beschlagnahmten Spielen sieht es anders aus, die darf man auch nicht besitzen.
montecarlo am 10. Dezember 2009 15:44 genau.
Journal (Grundbuch)
[Bearbeiten] Im Journal (übersetzt: Tagebuch) werden alle Geschäftsvorfälle chronologisch (zeitlich) mit laufender Nummer, Datum, Betrag, Verweis auf den Beleg, Erläuterung und Kontierung (Sollkonto, Habenkonto) erfasst. Die Funktion des Journals geht von folgendem Prinzip aus: Alle Geschäftsfälle müssen sich sowohl chronologisch verfolgen lassen als auch den einzelnen Bilanzpositionen zugeordnet werden können. Die chronologische Ordnung wird dadurch gewährleistet, dass alle Buchungssätze dem Datum nach im Journal aufgezeichnet werden. Es ist das Grundbuch der Buchführung. Gleichzeitig ist das Journal die Buchungsanweisung für die Übertragung der Buchungen aus dem Grundbuch in das Hauptbuch.
Hauptbuch
[Bearbeiten] Als Hauptbuch wird das Kontenwerk mit seiner sachlichen Untersetzung und Bewegung durch Geschäftsfälle der einzelnen Bilanzpositionen bezeichnet. Im Hauptbuch (auch: Kontenblätter) werden alle Buchungen des Grundbuchs auf den in den Buchungssätzen genannten Konten eingetragen. Die Bestandskonten werden am Anfang eines jeden Geschäftsjahres mit den Endbeständen des Vorjahres (z. B. Bankbestand) eröffnet, am Ende des Geschäftsjahres werden sie über das Schlussbilanzkonto (SBK) abgeschlossen (Erfolgskonten werden über das GuV-Konto abgeschlossen, direkte Unterkonten zuvor über ihre eigentlichen "Mutterkonten", z.B. VoSt über USt, Privat über Eigenkapital usw.). Durch die Aufzeichnungen im Hauptbuch wird also die sachliche Ordnung der einzelnen Geschäftsvorfälle vorgenommen.
Für das Buchen selbst gilt die Grundregel: Zuerst Eintragung im Grundbuch (Journal), im Folgenden Buchung auf den Konten (im Hauptbuch).
http://de.wikipedia.org/wiki/Buchf%C3%BChrung#Journal_.28Grundbuch.29
Das erklärt es ganz gut...
PinkToast am 10. Dezember 2009 14:46 AAAAMEN! Vielen dank
Die Bezeichnung leitet sich von dem Adjektiv „rauch, rau“ ab, das so viel wie „behaart, zottig“ bedeutet. Der Begriff ist in dieser Bedeutung ab dem 16. Jahrhundert nachweisbar, z. B. im Märchen Allerleirauh. Die Kürschnerfachsprache kennt daneben Gütebezeichnungen wie überrauch, vollrauch, halbrauch, wenig rauch und nichtrauch. Diese, durchaus weiter nuancierbaren Abstufungen bezeichnen „den Zustand des Haarwuchses beim Entpelzen im Verhältnis zum Zustand der Vollreife innerhalb ein und derselben Art“
Da gibt es aber noch dutzende andere Fälle.
Wie Deine Internetpräsenz heisst, ist relativ egal, da gibt es rechtlich keine Bedenken, weil die Internetseite ja kein Informationsverzeichnis darstellt.
Also ich habe einen DC23-animalpro, damit bin ich sehr zufrieden.
Hier kannst Du auch sehen, welcher für Dich am besten ist:
Wenn die Registry deines PC's auf einer CD wäre, könntest Du dann irgendetwas mit dem PC anfangen?
Das Betriebssystem eines Mobiltelefons inklusiver aller Komponenten muss auch ohne SIM funktionieren.