Sonst kannst du dich nicht weiterentwickeln.
abgestimmt für: NeinBei manchen muss man halt eine gewisse Toleranzschwelle der Grobheit überschreiten, damit sie das Gesagte auch als für sich ausreichend wichtig nehmen, um hinzuhören. In solchen Fällen hilft es oft, es ihnen schriftlich zu geben.
Ich halte das Zitat nicht für sehr sinnvoll, da jeder Mutige das Risiko der Gefahr abwägt und dann danach handelt. Jean Paul verwechselt da wohl "Mut" mit "Leichtsinn".
Mein Vater ist vor 9 Jahren gestorben, und mich überfällt die Trauer hin und wieder immer nochmal recht heftig. Und da gibt es natürlich auch oft Auslöser... Bei der Geburt meines Sohnes im vergangenen Jahr z.B. habe ich mir schrecklich gewünscht, dass mein Vater da wäre... Ich fand es so ungerecht, dass er das nicht mehr miterleben durfte.
Jeder Mensch braucht seine Zeit, das ist ganz unterschiedlich. Verloren hast Du nicht, wenn Du trauerst, auch nicht, wenn Du lange trauert. Wenn Du aber in eine Depression rutschst, und das Leben Dir nur noch schwarz und sinnlos erscheint, Du verzweifelt bist, dann pass gut auf Dich auf. Such Dir jemanden, mit dem Du reden kannst. Sei es einen Seelsorger von der Kirche, einen Psychologen oder jemand anderen, der/die einfach da ist und zuhört.
Die Adresse von Odemtann scheint mir recht gut.
Wenn Du magst, mail mir, was Dir auf dem Herzen liegt: savagerose[@]gmx.net
SandraBerlin am 12. Juni 2007 20:49 Das mit dem Vater und dem geborenen Sohn kann ich nachempfinden, ging mir mit beiden verstorbenen Eltern und meinen 2 Kindern die danach geboren wurden so. Mein Beileid!!
Vielleicht kann man Dir hier helfen , oder Du kannst hier Verbindung aufnehmen
Reppenstedt Verwaiste Eltern in Deutschland e.V. Bundesstelle Fuhrenweg 3, 21391 Reppenstedt Tel.: 0 41 31 / 6 80 32 32, Fax: 0 41 31 / 68 11 40 E-Mail: kontakt@veid.de Internet: www.veid.de Viel Glück und mein Beileid
Ich würde sagen die länge der Trauerzeit ist von jedem einzelnen abhängig! Es gibt Therapien die helfen können, wenn man die Trauer nicht allein oder mit Hilfe von Freunden verarbeiten kann! Es gibt von Kirchen meiner Meinung nach auch Hilfen zur Trauerbewältigung. Ich hatte sehr gute Erfahrung mit einem Therapeuten/ Neurologen gemacht! Ich konnte entscheiden ob und worüber ich reden möchte! Was heisst bei Dir "den Kampf verloren?
wie lange eine trauerzeit dauert, kann keiner genau sagen. es kommt auf die konstitution des einzelnen an, an das ereignis, durch das man einen menschen verloren hat etc. wenn man nicht alleine mit der situation fertig wird, können experten helfen und zwar besser als freunde oder familie. sie wissen genau, was zu tun ist. am besten wählt man einen therapeuten aus, denn wenn man eine trauerphase nicht gut übersteht, scheint es noch andere probleme zu geben, die man dann gleich mit bearbeiten kann. wird man mit einer traurigen phase in seinem leben nicht fertig, liegt nämlich meistens noch etwas anderes im argen.
Sensible, feinfühlige Menschen sind Menschen, die des Mitgefühls und des Mitleides fähig sind, deshalb leiden sie für sich und die anderen auch, und kämpfen für sich und auch für andere, somit kämpfen sie logischerweise mehr, als die weniger Gefühlvollen.Diese wiederum kämpfen ihrer Natur gemäß lieber gegen jemanden, als für andere, sie kämpfen lediglich für ihre eigenen Interessen.
Mücken sind ziemlich klein, man sieht sie nicht besonders gut.
Elefanten sind ziemlich groß, man sieht sie gut.
Wollte ich etwas näher untersuchen, täte ich dies lieber bei einem Elefanten als einer Mücke.
Sollte mir das Schicksal nun aber eine Mücke vor die Linse legen, dann blase ich sie (die Mücke) eben auf bis sie elefantös aussieht!
Q.e.d.
Bei Deiner Auswahl wäre keine Antwort (oder höchstens "sonstiges") für mich dabei gewesen. Wie wichtig oder unwichtig eine Sache ist, liegt doch im Auge des Betrachters. Wenn also einer aus einer Mücke einen Elefanten macht, kann es durchaus sein, daß ihm dieser Punkt ungeheuer wichtig ist, was andere vielleicht nicht nachvollziehen können.