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Antworten auf Fragen von Persephone

Heiratsurkunde im Ausland

beantwortet von Katzentatze am 19. Mai 2008 10:25
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Das Standesamt in Prag kann dir eine beglaubigte Abschrift schicken, die dann hier genauso wie das Original zählt.



Heiratsurkunde im Ausland

beantwortet von hartzerroller am 19. Mai 2008 10:22
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Hast Du denn mal beim Standesamt in Prag nachgefragt?



Berliner

beantwortet von mitra54 am 28. März 2008 11:22
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Das Gebäck heißt überall in Deutschland Berliner. Deswegen muß es nicht in Berlin hergestellt sein.

Kommentar von 6bde64de31a93ecf6d9d83860f720248smallKai aus Berlin am 28. März 2008 11:39

Das ist nicht korrekt. Die Berliner heißen in Berlin zum Beispiel Pfannkuchen, in Düsseldorf Berliner Ballen und in Bayern hab ich sie beim Bäcker als Krapfen deklariert gesehen.



Berliner

beantwortet von Lola60 am 28. März 2008 11:18
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Ich glaube nicht das der Berliner, den du in deiner Bäckerei kaufst aus Berlin kommt, da er dann bestimmt nicht mehr frisch ist :-))



Berliner

beantwortet von RBMannheim am 28. März 2008 11:16
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In der Pfalz heißt der nicht Berliner sondern Kreppel!

Kommentar von F7c2a2cc208049360eba4edbb71f0be8small Tippse am 28. März 2008 11:17

Und in Österreich heisst der Krapfen!

Kommentar von 92e2eae9d24c68dd12b7643f639b73e1smallbutz1510 am 28. März 2008 11:20

Und in Berlin heißt er Pfannkuchen.

Kommentar von 3ee281e9a55f2ec6395e48414c4a660fsmallRBMannheim am 28. März 2008 11:23

Und wie heißen dann Pfannkuchen in Berlin?

Kommentar von 6bde64de31a93ecf6d9d83860f720248smallKai aus Berlin am 28. März 2008 11:41

@RBMannheim: In Berlin heißen die Pfannkuchen Eierkuchen.

Kommentar von A0fc7a6b9daf733da0cf5d86e1f16950small Moonlight am 28. März 2008 11:23

Ich komme ja aus Berlin, und kann mich immernochnicht daran gewöhnen, dass hier die Pfannkuchen Berliner heißen und völlig falsch gefüllt sind!! Die mit Glasur gibt es hier mit Pflaumenmus :-( und die mit Zucker füllen die hier mit Marmelade oder Schokolade

Kommentar von F7c2a2cc208049360eba4edbb71f0be8small Tippse am 28. März 2008 11:24

Pfannkuchen sind die Palatschinken bei uns, da kann man nix verwechseln! :-)

Kommentar von 3ee281e9a55f2ec6395e48414c4a660fsmallRBMannheim am 28. März 2008 11:36

Ja, in Österreich ist das schon klar! Aber wie heißen sie in Berlin, wenn diese "Krapfen" dort Pfannkuchen heißen?

Kommentar von Simple_avatar3smallLllilli am 16. August 2008 17:04

Das was tatsächlich aus der Pfanne (Palatschinken)kommt, nennen wir in Berlin Eierkuchen, wegen der Hauptzutat. Aus der Friteuse kommen Pfannkuchen - oder internationeler: Berliner Pfannkuchen. Das ist allerdings ein Zugeständnis an Neuberliner.

Kommentar von A0fc7a6b9daf733da0cf5d86e1f16950small Moonlight am 28. März 2008 11:28

habe vergessen: Niedersachsen! einzufügen.

Kommentar von Ffcb28e9f0165cf4d03d78d8ee843b6asmalltommes85 am 28. März 2008 12:07

in BW = Berliner :)



Berliner

beantwortet von suzee am 28. März 2008 11:16
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Laut Wiki: "Einer populären Legende nach wurden Berliner Pfannkuchen anno 1756 von einem Berliner Zuckerbäcker erfunden, der als Kanonier unter Friedrich dem Großen dienen wollte und sich als wehruntauglich erwies, jedoch als Feldbäcker beim Regiment bleiben durfte. Sozusagen „zum Dank“ schuf er die ersten „Pfannkuchen“, gab den Hefeteigstücken die runde Ballenform von Kanonenkugeln und backte sie, da kein Backofen zur Verfügung stand, über offenem Feuer in mit heißem Fett gefüllten Pfannen." Weiterlesen unter: http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Pfannkuchen

PS: Hier in Berlin sagt man zum Berliner übrigens schlicht "Pfannkuchen" - was der Rest der Welt als solche bezeichnet, sind hier EIERkuchen.

Kommentar von 6d7dedd6cb0cf31d8895af96b8052ffcsmallkrauthexe am 28. März 2008 11:19

DH



Berliner

beantwortet von Moonlight am 28. März 2008 11:14
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Alles zum leckeren Berliner findest du hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Pfannkuchen



Erziehung im Grundschulalter

beantwortet von Wieselchen am 3. Januar 2008 16:13
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Also, entweder lässt du sie mal einfach so lange wach bleiben, wie sie will. Irgendwann wird ihr Körper ihr schon mitteilen, dass es so nicht geht.

Oder aber du ignorierst das Theater, das sie macht und fährst auf der gleichen Schiene wie Kinder, wenn sie was unbedingt wollen: Immer wieder stereotyp wiederholen:"Du gehst jetzt schlafen" Keine Diskussion zulassen, sondern einfach immer wieder diesen Satz wiederholen. So läuft ihr Theater einfach ins Leere und sie wird es irgendwann aufgeben. Erfordert aber für dich eine Menge Disziplin, denn sie wird mit Sicherheit mit ihrem Theater herausfordern, dass du antwortest. Tust du es, hast du das Spiel verloren.

Eine andere Alternative ist der "Spielverderber": Geh, wenn es Schlafenszeit ist, hin und sage voraus, was sie tun wird: "So nun ist es Zeit zum Schlafen. Nein, du brauchst gar nicht mit dem Gemecker anfangen, ich sage dir schon, was nun kommt: Du wirst xxx und xxx sagen, ich werde darauf xxx und xxx sagen, du wirst anfangen zu heulen/schreien/Spielzeug zu werfen (was auch immer sie dann tut), dann werde ich auch böse und schließlich sitzen wir beide da und sind sauer. Du gehst dann doch irgendwann schlafen und ich entspanne mich auf der Couch. Das haben wir ja nun alles schon abgehakt, also geh besser gleich ins Bett und ich auf meine Couch. Gute Nacht" Und dann lasse sie stehen und setz dich auf die Couch. Oft ist das ein Augenöffner für die Kinder, wenn sie merken, welche Schiene sie da tagtäglich fahren. Und wenn das "Spiel" genauso benannt wurde, wie es abläuft, dann ist es nicht mehr spannend.

Egal aber was du tust: Wichtig ist bei allem, was du tust, dass du gelassen und souverän bleibst. Das wird ihr am meisten zu denken geben und ihre eigene "Tagverlängerungsstrategie" gründlich über den Haufen werfen.

Als Bonbon würde ich ihr vielleicht, wenn sie mit dir vernünftig über die Sache redet, anbieten, eine halbe Stunde länger aufbleiben zu dürfen, z.B. noch im Bett lesen oder eine CD hören oder so.

Viel Glück ;-)



Erziehung im Grundschulalter

beantwortet von nicht die schon wieder ;-) am 3. Januar 2008 16:11
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Kinder, die unter Zubettgehproblemen leiden, können oder wollen den Tag einfach nicht beenden. Mit phantasievollen Kapriolen dehnen sie den Tag immer weiter aus und werden zunehmend gereizter, weinerlicher oder gar aggressiver. Sobald sie dann endlich im Bett liegen, schlafen sie meistens problemlos ein und schlafen die Nacht durch. Am nächsten Morgen sind sie dann gut ausgeruht und wieder umgänglich.

Als Eltern müssen wir aufpassen, dass wir uns von Kindern mit Zubettgehproblemen nicht in end- und fruchtlose Machtkämpfe verwickeln lassen, unter denen beide Seiten leiden. Manchmal ist ein klares Schlusswort ohne "Wenn und Aber" hilfreicher als unendliche Überzeugungskünste.

Auf der anderen Seite sind die Eltern keineswegs zu weichherzig, wenn sie eine großzügige, aber zeitlich genau festgelegte Verlängerung des Abends erlauben, die dann endet, wenn z.B. "der große Zeiger der Uhr auf der 6 steht!" Entscheidend ist es, dass Sie Ihren eigenen Stil finden. Die Eltern wissen am besten, wie ihre Kinder zur Ruhe kommen.

Manchmal ist es hilfreich, den Kindern, sofern sie am nächsten Morgen nicht früh aufstehen müssen, den richtigen Zeitpunkt zum Einschlafen selbst bestimmen zu lassen. Hierzu eignet sich eine sogenannte paradoxe Intervention, die etwa so lauten könnte: "Morgen ist Sonntag, und da kannst du so lange schlafen, wie du möchtest. Und deshalb solltest du heute abend versuchen, solange wie es geht, wach zu bleiben. Allerdings möchte ich dich bitten, in deinem Zimmer zu bleiben und dich mit deinen Spielsachen zu beschäftigen."

Kinder haben ein hohes Bedürfnis nach Autonomie, das wir uns zunutze machen sollten. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass viele Kinder solche paradoxen Aufträge mit Begeisterung aufgreifen und meistens sehr rasch von selber zu Bett gehen. Dadurch erledigen sich unnötige Machtkämpfe fast von alleine.

Diese Weisheiten habe ich hier gefunden:

http://www.familienhandbuch.de/cmain/fAktuelles/aHaeufigeProbleme/s844.html

Kommentar von 2dc2eb05e9572248e799d07e41b51ec6smallghostwriter am 3. Januar 2008 17:14

Im o.g. Fall handelt es sich aber um ein Schulkind, dass wohl kaum selber seine Zubettgehzeiten bestimmen kann.Im übrigen schreibt die Mutter, dass ihre Tochter morgens unausgeschlafen ist.Auf dem Papier sieht das immer gut aus, aber die Realität ist leider ganz,ganz anders. Ich habe auch so ein Kind,der zudem auch ADHS hat,und seinen Tag grundsätzlich nicht vor (frühestens)23 Uhr beenden kann. Das mach ich jetzt seit fast 7 Jahren mit, er ist fast 12. Wir haben weiß Gott schon alles mögliche durchprobiert, genutzt hat bisher garnichts.

Kommentar von Simple_avatar4small nicht die schon wieder ;-) am 3. Januar 2008 17:20

Lies mal:

Manchmal ist es hilfreich, den Kindern, sofern sie am nächsten Morgen nicht früh aufstehen müssen, den richtigen Zeitpunkt zum Einschlafen selbst bestimmen zu lassen.

Meiner ist 13 und macht das auch wie deine, da hilft nichts außer guten Nerven und den Mut zur Konsequenz.

Kommentar von Simple_avatar4small nicht die schon wieder ;-) am 3. Januar 2008 17:27

Bei ADHS gilt noch viel mehr:

Häufig ist dabei zu beobachten, dass die Kinder gerade abends nicht zur Ruhe kommen und sie über eine extreme Unruhe bzw. Gedankenrasen klagen. Da ADHS-Kinder schon so eine sehr lebhafte Fantasie haben, führt diese geistige Unruhe nicht selten zu Ängsten bzw. unrealistischen Befürchtungen. Sie können dann im Zustand der Müdigkeit kaum noch zwischen Realität und Fiktion unterscheiden.

Dieser Zustand muss sehr unangenehm sein, so dass die Ängste nur zu gut erklärbar sind.

Einerseits hilft es sicher mit den Kindern ein Einschlafritual zu entwickeln, das ihnen helfen soll abends sich auf das Schlafen vorzubereiten.

Dazu gehört neben einer festen Bettgehzeit sicher auch eine Zeit, die sie noch mit ihren Eltern verbringen. Natürlich sollten sie nicht als Babysitterersatz noch **Fernsehen sehen (insbesondere nicht schlechte Nachrichten oder Aktionserien) und sollten auch Computerspiele oder andere Dinge mit entsprechenden Inhalten möglichst vor dem Schlafen vermeiden...

Besser ist es sich eine Zeit zum geistigen Abschalten zu reservieren, die sie mit den Eltern gemeinsam verbringen.

Dies kann z.B. das Vorlesen eines Buches sein, Singen oder Musizieren, Anschauen von Bildern oder das Hören einer Entspannungskassette.

Gut wäre auch eine Art Genusstraining mit dem Kind, das die eigenen Sinne schult.

Damit ist gemeint, gemeinsam auf Geräusche (z.B. eine Vogelstimmenkassette), Geruch (z.b. Duftkerzen oder Öle), Geschmack (z.B. ein Stück Schokolade ganz langsam auf der Zunge zergehen lassen) etc. zu achten.

Wichtig ist, dass das Kind den Unterschied zwischen Tag und Nacht eben auch im Verhalten spürt und so abschalten kann.

http://web4health.info/de/answers/adhd-sleep-problem.htm

Die Durchführung eines solchen Einschlafrituals finde ich sehr anstrengend, weil ich abends eben auch schon müde bin und die Energiereserven und Nerven meines Kindes da manchmal besser sind als meine.



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