Ein Motorrad mit 150 cm² ist sehr billig im Unterhalt. Guck mal bei den Versicherungen, (z.B. Zürich, HDI usw.), was die für die Haftplicht (evtl. Teilkasko) nehmen. Die Versicherungen gehen nach Motorleistung (<34 PS; evtl. gibts darunter noch eine Grenze).
Steuern dürften ca. 15 EUR/Jahr sein.
Verbrauch (4-Takter): ca. 3-4 Liter).
Das liegt dran, was eingebaut werden soll. Räder mit Nabendynamos gibts ab ca. 40-50 EUR; gute Nabendynamos kosten alleine >150 EUR.
Als Scheinwerfer würde ich unter 40 Lux nichts neues mehr einbauen (z.B: B&M IQ/ B&M Cyo) - die gibts leider auch nicht unter 40-50 EUR.
Da ein Nabendynamo immer läuft, braucht man einen neuen Scheinwerfer; sonst fährt man immer mit Licht. Da man den Widerstand nicht spürt; könnte man es theoretisch so lassen.
boriswulff am 16. Dezember 2009 22:50 130 euro ist ein reeller preis
Nabendynamo (ohne schnellspannvorrichtung) 30 euro
Busch + Müller Lichtanlage vorne 60 euro
Busch + Müller Lichtanlage hinten 30 Euro
Das allein sind schon 120 Euro und da ist der Arbeitslohn für das einspeichen des Nabendynamos noch überhaupt nicht drin. Rad ausbauen ausspeichen, neu einspeichen und wieder Montieren genau wie das Monieren der Vorder und Hinterradbeleuchtung kostet allein Normal schon 60 Euro.
BikeMagazin am 17. Dezember 2009 11:25 Die Antwort ist wohl am nächsten an der Realität. Also einen neuen Nabendynamo in ein altes Laufrad einspeichen zu lassen halte ich für Quatsch. Das kostet mehr als ein komplett neues Rad. Du musst ja auch nicht das allertollste kaufen. Aber ich denke schon, dass du mit 150 Euro in etwa dabei bist. Vielleicht kannst du noch ein paar Euro bei einem günstigen Rücklicht rausholen aber das wars dann nach meiner Erfahrung auch. Geh doch mal in einen guten Shop und lass dich beraten die könenn dir sicherlich ganz genau sagen, was das in deinem Fall kosten würde. Viel Erfolg! http://www.bike-magazin.de
Je häufiger ein Auto gebaut wurde (und evtl. noch unterwegs ist), desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, daß man naoch "alle" Teile dafür bekommt. Bei Exoten kann es schonmal schwierig werden.
Da die maximale Geschwindigkeit mit Anhänger auf 60 (i.W: SECHZIG) km/h begrenzt ist, tut sich sowas fast keiner an.
Man sieht höchstens manchmal kleine Anhänger an Mofas.
Legal ist keine Veränderung; diese lassen die Betriebserlaubnis erlöschen. Und im Gesetz steht nunmal 25 km/h Schleichfahrt.
Wieviel mehr die Rennleitung bei einem unveränderten(!) Roller toleriert, liegt im Ermessen des Beamten.
Streng genommen wird das Motorrad rechtlich genauso behandelt, wie ein Auto. Das Parken "wo es keinen stört" wird in Deutschland bisher geduldet.
Es gab Städte (z.B. Köln), die wollten das abschaffen; aufgrunddessen kamen dann an einem verkaufsoffenen Samstag ganz früh ganz viele Motorradfahrer, haben legal(!) die Parkplätze in Beschlag genommen und sich das Chaos der Parkplatzsucher angeguckt. Seitdem wird es wieder geduldet. Einen Rechtsanspruch darauf hat man allerdings nicht.
Man darf übrigens (die Urteile ergingen gerade) sein Kraftrad in eine per Schild für KFZ gesperrte Straße schieben und dort abstellen, sofern keine anderslautende Beschilderung dort steht.
Eine rechtliche Handhabe zum eintreiben haben die noch nicht, es kann jedoch Probleme geben, wenn man wieder in England ist, da es dort noch als offener Posten gespeichert ist.
jou, abdrängen hört sich gut an, mache ich das nächste mal auch, wenn ein Auto vor mir zu langsam rumschleicht...
Gehts noch?
Bei Motoren mit höherer Laufleistung können es Kopfdichtungen, Ventilschaftdichtungen und Kolbenringe sein.
Ich würde eine Werkstatt fragen. Kulanz halte ich für sehr unwahrscheinlich - am besten auch danach fragen.
und wie würdest du dazu sagen wenn du eins kaufen wilst moped das aussieht wie ein motarrad