Meine Mutter holt immer ein Abo, wodurch das Ganze etwas günstiger wird. Im Abo kotstet es dann 14,95 Euro. Finde ich angemessen und die machen das echt gut. =)
Mach dir nichts draus, ich bin vor kurzem 21 geworden und habe richtig Serien die ich bei KiKa gucke. ^^ Ist mir eigentlich relativ egal, ob das jetzt für manche kindisch ist oder nicht. Wenn es dir gefällt gucke es einfach. besser als so mancher Schrott der auf so manch anderen Sendern läuft... Logisch gucke ich auch andere Sender(gerade bei den Nachrichten, weil bei Logo auf dem KiKa eben nicht alles aktuell Wichtige angesprochen wird) aber ich gucke eben auch die eine oder andere "Kindersendung" und finde das keineswegs "blöd" oder gar peinlich...
Wenn ich an etwas Glaube, dann an so etwas wie Liebe, Freundschaft usw. also eher an Gefühle und Beziehungen als an irgendeine "allmächtige" Person. Bei solchen Dingen bekomme ich zumindest ständig eine Bestätigung, dass sie existieren und mir helfen. Das Gefühl kann mir "Gott" oder wer auch immer schon lange nicht mehr geben. Irgendwann habe ich einfach nicht mehr geglaubt, dass alles Gute (vor allem so genannte "Wunder") von "Gott" und alles Schlechte von den Menschen kommen soll. Das ist in meinen Augen einfach nicht wahr. Und auch wenn der Glaube vielen Kraft und Hoffnung gibt, kann wohl niemand abstreiten, dass er schreckliche viele "Opfer" bisher gekostet hat und es auch in Zukunft noch wird. Es gibt so viele Kriege, Morde usw die nur wegen dem Glauben oder wegen Glaubensunterschieden stattfinden, dass ich sogar behaupten würde, dass der Glaube mehr schadet als hilft...
heureka47 am 7. Oktober 2009 01:55 Kommt drauf an, (an) was man glaubt, aufgrund welcher Erfahrungen, Erkenntnisse.
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Mein Glaube beruht nicht auf Kirchenzugehörigkeit oder durch Erziehung durch die Eltern oder auf irgendwelchen anderen "äußeren" Einflüssen oder Informationen, sondern auf hautnah praktischem Erleben.
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Ich glaube, das Gott die - universelle, bedingungslose - Liebe ist, auf der alle guten, Positiven Geisteshaltungen und Gefühle wachsen, wie Vertrauen, Hingabe, Toleranz, Gelassenheit, Geduld, usw.
Siehe auch meine Antwort auf dieser Seite.
Und wieso nennst du es "Gott" und nicht einfach "Liebe"?
heureka47 am 7. Oktober 2009 02:09 Weil Gott noch mehr ist außer - universeller, bedingungsloser - Liebe. Sieben Punkte findest du allein auf meiner Antwort von 1:40 auf dieser Seite.
Gott - bzw. der "Herr" in der Bibel - ist z.B. auch das - gute - Lebens-Gesetz.
Na ja, aber das alles existiert ja auch ohne das man sagen muss, dass ist Gott. Gott ist ja ein Glaube. Wenn man jetzt nicht an Gott glaubt, existiert er ja logischerweise für einen selbst nicht. Das wiederum heißt ja aber nicht, dass im eigenen Leben plötzlich keine Liebe, kein Bewusstsein usw. mehr existiert. Bei mir ist das alles reichlich vorhanden, auch ohne, dass ich an Gott glaube. Verstehst du was ich meine!?
heureka47 am 10. Oktober 2009 05:03 @ Nici1988: Sicher können wir das Wort "Gott" ausklammern. Aber warum? Hast du ein Problem damit? Was willst du statt dessen einsetzen? "Das Universum"? "Das Sein"? "Das größte Ganze"? Oder was sonst?
Die deutsche Sprache beinhaltet dieses Wort schon weit mehr als 1000 Jahre und jeder weiß, was damit gemeint ist. Warum jetzt plötzlich ausblenden??
Gritti am 8. Oktober 2009 11:00 Nici, das Böse kommt von betrogenen Menschen, die glauben, das Böse ist ihnen nützlicher als das Gute. Es gibt den Widersacher, der Menschen in ihrem Misstrauen und Egoismus bestärkt und Zwietracht sät. Der Mensch ist frei - er kann wählen, ob er auf das Gute im Anderen schaut oder auf das Böse.
Im Menschen sind immer Gutes und Böses vermischt anzutreffen. So kann man das Böse nicht ausreißen ohne auch das Gute herauszureißen. Dem Menschen muss man verzeihen. Ich habe in meinem Umkreis erfahren, dass das die einzige Möglichkeit ist, das Böse zu vernichten und dem Menschen zu helfen, davon frei zu werden.
Dass die Menschen nicht nur gut sind, ist mir vollkommen bewusst. Ich finde es jedoch ziemlich verquer, dass die Menschen immer für das Böse verantwortlich zu sein scheinen und "Gott" angeblich immer dafür zuständig ist, wenn ein "Wunder" passiert. Wenn jemand z.B. aus dem Koma erwacht, wieso soll er das Gott verdanken?! Wieso soll es nicht an den behandelnden Ärzten oder an den Angehörigen, die jeden Tag an dessen Bett gesessen haben liegen, dass er wieder erwacht ist? Wieso kann der Mensch selbst nicht dafür verantwortlich sein? Ich würde niemals behaupten, dass die Menschen nur Gutes tun, im Gegenteil, meistens tun sie viel zu viel Böses...das heißt aber nicht gleichzeitig, dass sie für ALLES Böse und für nichts Gutes verantwortlich sind.
@heureka47: Sorry, hatte deinen Kommentar ganz überlesen. Die Frage ist nicht ob man "Gott" ausklammern sollte, denn schließlich gibt es für manche Menschen überhaupt nichts zum Ausklammern. Je nachdem ob man daran glaubt oder nicht. Mann muss ja auch nicht unbedingt etwas dafür Einsetzen, außer vielleicht etwas ganz Allgemeines wie "das Leben". Das Leben ist allgemein für alles verantwortlich. So etwas könnte ich nachvollziehen. Weshalb jetzt aber unbedingt eine höre Instanz oder was auch immer dahinter stecken soll, verstehe ich beim besten Willen nicht. Und noch weniger sehe ich es ein, dass er/sie/es (vom Leben bspw. mal abgesehen) dann meistens nur für alles Gute verantwortlich sein soll.
heureka47 am 16. Oktober 2009 20:19 @ Nici1988: Gott ist u.a. auch "Leben". Aber eben nicht nur. Nur der Begriff "Gott" gibt m.E. wider, was alles sich darunter versammelt. Natürlich könnte man auch andere Begriffe verwenden - wie z.B. "Das Höchste (Sein)". Hab ich auch schon gehört. Aber dann ist aus dem Zusammenhang schon klar, was gemeint ist.
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>Das Leben ist allgemein für alles verantwortlich<: Du wirst im Laufe deiner Entwicklung noch feststellen, für wie viel von/in deinem Leben du verantwortlich bist!
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>Weshalb jetzt aber unbedingt eine höre Instanz oder was auch immer dahinter stecken soll, verstehe ich beim besten Willen nicht.<:
Eine höhere Instanz oder Macht, Kraft, Wesenheit, Dimension - was immer du willst. Jedenfalls höher(dimensional) als du oder ich order irgendein Mensch oder irgendein Lebewesen. Kannst du die universellen oder evolutionären Rahmenbedingungen ändern, in denen du lebst? Kannst du die Naturgesetze ändern? Kannst du die Eigenschaften der Substanzen, aus denen die Welt und du bestehen, ändern? Nein! Das bestimmt also diese "höhere Instanz". Die ist da. Ob wir wollen oder nicht.
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>Und noch weniger sehe ich es ein, dass er/sie/es (vom Leben bspw. mal abgesehen) dann meistens nur für alles Gute verantwortlich sein soll<:
"Und Gott sah, daß es gut war". Aus Gottes Sicht ist alles gut, so wie es ist. ER urteilt nicht nach "gut" und "böse". Das tut nur der Mensch. Gott ist die Liebe - aber Gott ist auch "das - gute! - Lebensgesetz". Dieses gute Lebensgesetz macht dir ne Beule am Kopf, wenn du gegen die Wand rennst. Du magst die Beule "böse" nennen. Aber sie kann dich auch was lehren - wenn du lernwillig bist. Sie kann dich lehren, achtsamer mit dir umzugehen und da sorgt evtl. für ein langes Leben.
Hallo Heureka, um das was ich meine Gott zu nennen, müsste man erstmal an Gott glauben und das tue ich nicht. Dass ich zum größten Teil für mein Leben verantwortlich bin ist mir schon klar, aber was das gesamte „Leben“ oder die reine Existenz angeht, bin ich nur ein Teil und ohne, das Leben an sich, gebe es mich selbst ja auch gar nicht... Wieso muss es denn eine höhere Instanz geben, nur weil es Naturgesetze gibt und Leben besteht!? Es ist ja wohl wahrscheinlicher, dass sich durch bestimmte Ereignisse mal Leben entwickelt, als, dass „Gott“ einfach Menschen auf die Erde geschickt hat. Ich gehe davon aus, dass alles (womöglich durch Zufall) entstanden ist und sich entwickelt hat. Für Naturgesetze braucht es keine höhere Instanz, sondern nur bspw. Physik. Und wenn du mich fragst, haben die Menschen teilweise sogar zu viel Einfluss auf das Leben bzw sie gehen falsch damit um. Es wäre ja schön, wenn da jemand wäre, der für Frieden sorgt und jedem ein schönes Leben beschert, aber das glaube ich eben nicht. Und selbst wenn es etwas gebe, macht /er/sie/es seine Sache verdammt schlecht. Wenn „Gott“ in allem etwas/nur Gutes sieht, würde mich mal interessieren was er z.B. zu Vergewaltigungen zu sagen hätte. Vll, dass der Vergewaltiger Spaß daran hatte!?!? Sollte es so sein, glaube ich nicht nur, dass es keinen „Gott“ gibt, sondern hoffe es auch...
heureka47 am 4. November 2009 00:12 Du hast offenbar Probleme, von einigen Vorstellungen wegzukommen, die dich daran hindern, die Wirklichkeit und Wahrheit des Universums und Gottes zu erfassen:
"Zufall": Ist das, was Menschen "zufällt" - aber nicht ohne Grund. Wenn ein kleiner Magnet über eine Fläche rutscht, die aus verschiedenen Materialien besteht - sagen wir: Glas, Porzellan, Kunststoff, Holz und Eisen. Dann wird der Magnet "zufällig" am Eisen hängen bleiben (?).
Was uns "zufällt", fällt uns aus guten Gründen zu - weil wir es anziehen oder wir von dem "anderen" angezogen werden. Und diese Zusammenhänge erkennen die meisten Menschen nicht. Nur die geistig-spirituell Weiterentwickelten.
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Gott ist (das) Leben, die allgegenwärtige Lebens-Energie. Gott "schickt" nicht (z.B. Menschen auf die Erde) sondern die - intelligente - Lebens-Energie Gott manifestiert sich in Lebewesen.
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>Es wäre ja schön, wenn da jemand wäre, der für Frieden sorgt und jedem ein schönes Leben beschert<:
Hört sich nach Kinderglauben an. Gott kann und will und wird das nicht tun. Gott hat uns mit seinem Bewußtsein, mit seinem Leben, seiner Liebe auch die absolute Freiheit gegeben - über diese und andere Dinge selbst zu entscheiden und sie im freien Willen zu tun oder zu lassen. Jeder entscheidet da(s) für sich selbst.
heureka47 am 4. November 2009 00:12 >Und selbst wenn es etwas gebe, macht /er/sie/es seine Sache verdammt schlecht<:
Das ist eben die Schlußfolgereung aus deiner - sorry: unreifen - Vorstellung. Gott ist vollkommen und macht seine Sache absolut richtig und gut.
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>würde mich mal interessieren was er z.B. zu Vergewaltigungen zu sagen hätte. Vll, dass der Vergewaltiger Spaß daran hatte!?!?<:
"Gottes Auge ist zu rein, das "Böse" zu sehen". Solche Dinge sind Sache der Menschen. Du begibst dich doch mit deinen Äußerungen auch auf das "niedrige" Niveau des (Ver-)Urteilens - statt das Bewußtsein der Liebe anzustreben und durch die Änderung deines Bewußtseins zu Verbesserungen in der Welt beizutragen.
"Gott hat keine anderen Hände als deine". Er kann in dieser Welt nur wirksam werden mit Hilfe deines Bewußtseins und durch deine Gedanken und Taten. Dazu ist es erforderlich, sich dem göttlichen Bewußtsein - z.B. in Meditation, wirksamen (!) Gebeten oder "In-die-liebende-Stille-gehen" - zu öffnen, hinzugeben und die Liebe und Weisheit in sich hineinzulassen, auf dass diese Dinge dort wirksam werden können. ?
Also ich habe meine Ohrlöcher auch so mit 5 oder 6 Jahren (von einem Arzt)gestochen bekommen und nachdem ich mich jetzt sowieso nicht mehr dran erinnern kann, bin ich ganz froh, dass es damals gemacht wurde. Hätte ich sie mir bspw. erst mit 12 stechen lassen, könnte ich mich an die Schmerzen sicherlich noch erinnern... Das mit der Vernarbung finde ich übertrieben. Wenn so ein Ohrloch wieder zuwächst, sieht man ja meistens garnicht, dass da mal was war. So ein Ohrloch hat ja normalerweise auch keinen Durchmesser von mehreren Zentimetern oder so. Ich kann mir auch vorstellen, dass viele kleine Mädchen gerne Ohrlöcher hätten bzw viel mehr die Ohrringe dafür. Klar können sie vorher nicht wissen wie weh das tut (weiß man ja auch mit 12 vorher nicht), aber dann sind die Löcher ja eh schon drin. Ich fühle mich ganz nebenbei übrigens nicht "verstümmelt" und würde meine Mutter beim besten Willen nicht wegen soetwas verklagen...
Sorry, hab eben erst gesehen, dass Google was anderes gefunden hatte.^^
joerg1611 am 5. Oktober 2009 00:47 D.h
An meiner alten Schule wurde erst so eine Toilette und draußen eine Rampe gebaut. Für den Fall, dass jemand auf so eine angewiesen ist, muss eine Schule sicherlich damit ausgestattet sein. Rede doch mal mit der Schulleitung, denn wirklich hilfreich hört sich der zustand dieser Toilette ja nicht an.
kappe619 am 5. Oktober 2009 00:45 naja, ich sitze nicht dauerhaft im rollstuhl, mein ziel ist es spätestens zu weihnachten da wiede raus zu sein, deswegen könne die für mich wahrscheinlich sowieso nichts machen
Ja klar, so schnell können die sowas ja auch nicht bauen lassen. Aer vielleicht könntest du etwas für andere erreichen, die mal in der selben Situation sind wie du, oder vielleicht sogar dauerhaft im Rollstuhl sitzen müssen. Die wären dir dann indirekt sicher sehr dankbar. ; )
DickeBohne am 5. Oktober 2009 07:59 Doch, sie können Toilette ranschreiben und die Putzmittel woanders unterbringen. Darauf solltest du bestehen! Das Anbringen von Auifstehhilfen sollte ebenfalls innerhalb weniger Tage möglich sein. Setz dich durch. Es ist schon schlimm genug, wenn man im Rollstuhl sitzt.
Wo gehst du denn zur Schule? Ich hatte in der 11. Klasse auf dem Gymnasium (Baden-Württemberg) die Möglichkeit Spanisch zu belegen. Ist auf der Schule glaube ich auch schon ab der 7. Klasse möglich gewesen.
kappe619 am 5. Oktober 2009 00:17 ich geh in nds auf gymnasium. wir hatten nr die möglichkeit spanisch als dritte fremdsprach mit nachmittagsuntericht in der 7. dazu zu wählen. und die realschüler die zum abi kommen können es auch, es hängt immer davon ab, was mehr leute wolln, was angeboten wird
Also ich bin inzwischen 21 und habe das alles auch "übersprungen". Es war nie der Wunsch nach Alkohol, Zigaretten oder andere Drogen vorhanden gewesen (weshalb auch...?)und wird es in Zukunft sicherlich auch nicht sein. Jugendliche, die zu solchen Mitteln greifen sind nicht "dumm" wie du es schreibst, sondern eher unvernünftig oder besitzen wenig Selbstbewusstsein (bevor sich hier jemand angegriffen fühlt: es ist sicherlich nicht immer so, aber auch nicht selten). Schließlich fangen die meisten mit solchen Dingen an, weil es innerhalb der Gruppe "cool" ist und man nicht als Außenseiter darstehen will. Zu der Verteidigung der "typischen Jugend" muss man jedoch sagen: Solange es in Maßen bleibt und gesetzlich erlaubt ist, spricht ja nix gegen das eine oder andere Gläschen Alkohol. Das Problem ist ja viel eher, dass viele eben zu früh mmit solchen "Genussmitteln" anfangen und somit ihre Gesundheit und in manchen Fällen sogar ihre Zukunft gefährden.
kappe619 am 5. Oktober 2009 00:13 das ist es ja eben, in meiner klasse ist keiner über 16, aber trotzdem haben alle schon gesoffen und reden auch davon, dass sie das regelmäßig tun. nur ich nicht. übrigens schön zu sehen, dass es sehr wohl möglich ist, dass durch zu stehen
Na ja, was heißt "durchzustehen". ^^ Wie gesagt, es besteht von meiner Seite aus überhaupt kein Verlangen danach und inzwischen sind die Leute auch nicht mehr so schockiert, wenn man abends weggeht und dann rauskommt, dass man nichts trinkt. Wenn du es nicht willst, dann lass es. =) Achja, was für eineige übrigens auch ein Grund ist, mal ein Gläschen zu trinken: Habe schon von vielen Mädels gehört, dass die das bspw. in Discos brauchen um sich auf die Tanzfläche zu trauen. So etwas finde ich erstaunlich, da ich selbst ein sehr schüchterner Mensch bin und ich mich auch so getraut hatte. Ich habe übrigens (zumindest was mein Umfeld angeht) das Gefühl, dass der Alkoholkonsum zurückgeht. Getrunken wird schon, aber es ist nicht die Hälfte betrunken, wenn man wieder heimfährt. Bei vielen siegt dann doch irgendwann die Vernunft, denke ich. =)
War da nicht mal was mit 30 kg Übergewicht?! Ich denke mal, wenn es wirklich schon zur Adipositas (Fettsucht) übergeht, ist eine Kur auf jeden Fall nötig. Fettsucht hat man bei einem BMI von 30 aufwärts, wenn ich mich nicht irre. Im Zweifelsfall mal den Hausarzt fragen, aber bei "ein bisschen Übergewicht" ist eine Kur nicht unbedingt nötig. Das schaffst du sicher auch alleine. ; )