Hallo also ich kann nur aus meiner erfahrung sagen (bei meinen damaligen Lp war es ähnlich) Er darf Hingehn und r sollte keine Angst vor seiner ex haben! 1. kann sie keine Verfügung gegen ihn einholen nur weil er sie sehen will dafür müsste er schon schlimmes angestellt haben!2. Wenn er nicht kämpft wird SEINE Tochter zwagsweise mit dem NEUEN als Vater aufwachsen! Mache ihm Mut sich seine Rechte als Vater einzuholen!!Und ich finde er sollte seiner Tochter zuliebe hingehen auch um ihr zu zeigen an deinen wichtigen Tag bin ich da! Aber wie gesagt er sollte auch seine normale Umgangsrecht einfordern!!!Lg
ich als Vater würde mir das nicht verbieten lassen - wie sehen denn die Verhältnisse alltags aus????
Von meiner Sicht aus hat die Ex auch einen Klopfer. Der Kindsvater und die Kleine wollen sich doch sehen aber nur weil sie und ihr neuer Partner das nicht wollen untersagt sie das einfach.Sie droht ihm ja mit allem Möglichen und wer weiß was sie dann alles erfindet. Ich bin davon überzeugt dass er wieder zu seiner Tochter finden wird wenn sie selber tut was sie will. Sie wird dann den Kontakt mit ihrem Vater sicher wieder aufnehmen wenn sie älter ist und weiß wie aber bis dahin ist es schade um diese Vater-Tochter-Beziehung.
hat er ein Umgangsrecht,es hört sich nach drastischen Vorgängen an,sonst würde die Mutter nicht so hart reagieren,??Frag ihn ,mal...
Der Umgang mit seiner Tochter wurde ihm nie untersagt oder Gerichtlich vereinbart. Da gab es nie ein Problem, das gibt es erst seit die Kindesmutter diesen neuen Partner hat. Die Kindmutter reagiert so weil sie muss. Ihr neuer Partner hat da das sagen.-Leider! Seit dieser Mann in ihr Leben getretten ist hat mein Lebensgefährte seine Tochter verloren. ich hoffe er hat den Mut zur Erstkommunion zu gehen, auch wenn wir uns dann sofort verdrücken und die Kleine es auch nicht mitbekommt dass ihr Papa da war aber er kann später mal, wenn er sie vielleicht mal wieder sehen kann, sagen dass er da war.
Klar halten wir uns wenn wir hingehen im Hintergrund. Wenn seine Ex uns sieht macht sie sicher einen Aufstand. Ich sehe das aber nicht ein, er tut für sein Kind alles was kann und darf. zb Geschenke schicken darf er, die nimmt sie an, da ist noch nie eines zurückgekommen, zahlen darf er auch, nur seine Tochter sehen nicht. Es ist nicht so einfach, wir haben schon so oft erlebt dass man auch mit dem Gericht/Jugendamt keine Chance gegen die Entscheidung der Mutter hat. Danke für eure Hilfe!
Masoud53 am 11. März 2009 14:49 darf zahlen,du bist nicht ganz auf dem Laufenden,er HAT zu zahlen!!!
ER kann auf jeden Fall in die Kirche gehen.
Hat eigentlich irgendjemand mal der Ex gesagt, dass sie das Kind missbraucht, wenn sie den Vater nicht zu ihr lässt. Rein rechtlich hat er ein Recht auf Umgang mit ihr, es sei denn, ihm wurde das gerichtlich verboten.
Da wächst wieder ein Fall für den Therapeuten heran.
Es ist doch SEINE Tochter, und wenn er seine Tochter sehen will dann darf er das doch sicher. Nur wenn er dem Kind etwas schlimmes getan hat dann kann man ihm das Umgangsrecht verwehren. Aber er soll und muss für seine Tochter kämpfen. Er ist der Erzeuger. Nicht der neue Mann!!! Los kämpf um deine Tochter!!!
Natürlich darf er. Si kann ihm doch nicht einfach so verbieten das er sich seiner Tochter nicht nähert wenn es keinen richtigen grund dafür gibt (z.B.: er gewaltätig gegen si war)
Natürlich darf er mit in die Kirche gehen. Es ist ein öffentliches Gebäude. Im Interesse seiner Tochter sollte er sich allerdings im Hintergrund halten, damit nicht ausgrechnet an einem solchen Tage ein Streit vom Zaun bricht. Bzgl. der Umgangskontakte sollte er sich Unterstützung beim Jugendamt holen.
Er kann natürlich zur Erstkommunion gehen, aber hilft das? Ihm? Seiner Tochter? Er sollte sich an das Jugendamt wenden i.S. Umgangsrecht. Er hat nicht nur Pflichten (Unterhalt) sondern auch Rechte
Das finde ich auch dass seine Tochter einfach wissen sollte dass er da ist ob der "darf" oder nicht. Seine Ex glaubt weiß aber dass heutzutage die Mütter am längeren Hebel sitzen. Sie hat ihm bezüglich Verfügung eh damit gedroht dass sie notfalls vor Gericht lügen wird um zu dieser zu kommen und dass sie ihm die Almente so sehr erhöhen will dass ihm nichts mehr bleibt(klar es gibt ne Obergrenze, aber wir wollen auch leben können) wenn er nicht akzeptiert dass ihr neuer Partner der zukünftige Vater der Kleinen ist. Sie spielt mit dem Begriff "Papa" als wäre es nichts wert. Ich spiel doch auch nicht als Ersatzmama auf wenn er die Kleine wieder sehen darf. Mama und Papa gibt es nur einmal für jeden!