Ist halt bei ziemlich vielen solchen Vereinen soo.
Was hier zu lesen ist, ist eine Frechheit.
Trillerpfeifen am Telefon grenzen nicht an Körperverletzung, sondern sind Körperverletzung. Eine ehemalige Kollegin von mir ist taub -und zwar komplett- da sie ein Headset getragen hat, als es passiert ist.
Wer Call Center Angestellte so unverhältnismäßig bestraft, ist schlicht und ergreifend ein Heuchler, da er selbst eine viel größere und schlimmere Straftat begeht als die eines illegalen Werbeanrufes. Das Hörvermögen für den Rest seines Lebens verloren zu haben ist ja wohl eine Klasse höher als das Genervtsein von Anrufen.
Natürlich tragen Angestellte Mitverantwortung, für das, was sie tun. Ich selbst habe während meines Studiums telefonisch Lottokarten verkauft, das war schrecklich und ich bin nach ein paar Monaten wieder gegangen. Aber ich brauchte das Geld und bin zu dem Zeitpunkt an keinen anderen Job heran gekommen. Schön, wenn ich für meine Not mit meinem Hörvermögen hätte zahlen müssen.
Letztendlich geht es doch alles auf Verständnis zurück. Genervte Angerufene wünschen sich Verständnis von den Call Center Agenten, die sie nie kriegen (da diese unter Androhung der Kündigung nicht aufgeben DÜRFEN); sind aber nicht bereit, Verständnis den Agenten zu schenken (=die Agenten SIND nicht die Gesellschaft, sollten daher nicht PERSÖNLICH bestraft werden, vorallem nicht ungesetzlich, denn genau das ist es ja, was den Call Centern vorgeworfen wird...).
Aber es wird wohl immer auf beiden Seiten Schweine geben, denn die gibt es einfach überall.
Kann da nur dem Uwe zustimmen . Es ist dan auch für den Einsatzleiter besser wenn er befehle gibt die Leute nach ihren Fähigkeiten besser einzuteilen und er weiß dann wo seine leute sind was nicht der Fall wäre wenn jeder macht was er will und anfängt andere aufgaben selbstständig erledigt.
Der Einsatzleiter hat frei von Arbeit zu sein und eine Überblick über den Einsatz zu haben er Entscheidet welche Aufgaben noch Zeit haben und welche gleich erledigt werden müssen. Diesen Überblick hat man meist nicht wenn man der "Befehlsempfänger/-ausführer is.
Weil sich die ersten Feuerwehren bei ihrer Gründung an die Struktur an das Militär angelehnt hat. Auch heute gilt immer noch die Befehlskette, allerdings gibt es Feuerwehren, da braucht man im Einsatz nur am Beginn einen Befehl geben und der Rest vom Einsatz läuft sozusagen von alleine.
der ganze haufen arbeitet (gehöre ich auch dazu) Militärisch da arbeiten die wenigsten von sich aus, für jeden sch... brauchts nen befehl. beispiel einsatz in der nacht: es wird licht gebraucht (weil nacht = dunkel) aber keiner kommt auf die idee scheinwerfer aufzubauen da muss erst der einsatzleiter fahrzeugführer den befehl dazu geben geben. macht ma licht. vielleicht deswegen der militärische tatsch.
AndyFFW am 13. Dezember 2009 16:17 also nicht im normalfall. feuerwehr dienstvorschrift 3 (FwDV 3) einheiten im lösch und technische hilfeleistungseinsatz der wassertrupp (sofern eine gruppe oder ein zug vor ort is) hat mit die aufgabe die einsatzstelle abzusichern, gegen: folgeunfälle, DUNKELHEIT,ect also wer im TM 1 lehrgang aufgepasst hat (oder in der JF) weiß was er zu tun hat wenn er nich grad andere befehle erhalten hat
bist du in einer ffw? (ich schon) ist das bei euch so wie du schreibst? arbeiten bei euch alle (selbsständig) so wie es die dienstvorschrift vorgibt? wie arbeiten die die z.B. mit einem MZF oder privat o.Ä zum einsatz hinzu kommen bringen die sich selbständig mit ein oder stehen die rum und schauen weil sie die arbeit nicht sehen (nicht sehen möchten) ich rede nicht davon das alle kameraden so sind
naja im berufsleben muss auch ein bischen selbständig gearbeitet werden da gibts auch kein chaos (zumindest meist nicht). bin auch bei der fw da fehlt mir so bischen das selbständige arbeiten im einsatz.
Heist ja auch freiwillig, wenn die 18 anfunken kommen 9, hier jedenfalls.
beim THW ist das auch
Bei solchen Sachen sich hierarchische Strukturen praktischer
In einer Zeit entstanden, als man solche Bezeichnungen noch für Ehrenbezeichnungen hielt. Das Militär wurde damals hoch geachtet.
Es ist dort ebenfalls hierarchisch strukturiert.