
überfunktion der Schilddrüse o.ä. sehr viele beneiden dich darum

das ist meist dadurch bedingt, dass der Körper nicht in der Lage ist, gewisse Hormone wieder zu "blocken", sprich ein Problem welches am besten mit Psychopharmaka zu lösen ist
heureka47 am 8. Juli 2009 02:26 Psychopharmaka "lösen" keine Probleme, sie übertünchen sie im Grunde nur und engen die Handlungsoptionen der Betroffenen ein!
das stimmt einfach nicht; jedesmal, wenn du eine panikattacke bekommst, wirst du traumatisiert- in dieser situation werden neue neuronale verknüpfungen geschaffen, welche ohne medikamentöse begleitung nicht oder nur sehr, sehr langwierig durchbrochen werden können. d.h., es ist wichtig, möglichst schnell aus einer solchen situation herauszukommen und da helfen in erster linie nun mal nur bestimmte angslöser. da diese medikamente aber auf lange sicht süchtig machen können ist es genauso wichtig eine begleitende therapie zu machen.
heureka47 am 9. Juli 2009 13:14 @ bjoerni75: Dein Kommentar "das stimmt einfach nicht" ist unangebracht! Meine Aussage ist durchaus zutreffend. Allerdings ist aus meiner Sicht auch zutreffend, was du über erneute Traumatisierungen sagst. Mit meinem Kommentar meinte ich, daß Psychopharmaka keine URSÄCHLICHEN Probleme lösen, sie ersetzen keine psychotherapeutische Arbeit an den Ursachen.
sorry- sollte kein angriff sein- vielleicht reagiere ich bei diesem thema etwas lebhaft, weil ich durch diese hölle 2 jahre meines lebens gegangen bin.

Menschen, die lügen blinzeln sehr viel häufiger, empirisch nachgewiesen
