Hallo!
dem, was meine Vorredner gesagt haben ist eigentlich kaum noch etwas hinzu zu fügen. Außer vielleicht noch zu erwähnen, dass es außer den 3 Haupt-Disziplinen (Reining, Trail und Pleasure) noch jede Menge mehr Möglichkeiten gibt seine Lieblingsdisziplin zu finden. Es gibt auch Renn-, Rinder und kombinierte Prüfungen, auf die man hin arbeiten kann. Nach und nach kommen auch immer neue dazu, so dass jeder für die Stärken seines Pferdes auch das richtige Ziel finden kann.
Hallo, Das Pferd wird sehr "locker" geritten, wenn man das so ausdrücken möchte. Und ist für Pferd und Reiter sehr angenehm und entspannend – wie ich finde. Beim Westernreiten ist es z.B. so, daß man, im Gegensatz zum Englischen Reiten, eine Hilfe gibt - zum Beispiel zum Antraben - und das Pferd dann ohne weiteren Druck/weitere Hilfen in diesem Tempo bleibt. Im Englischen Reitstil wird auch nach der Hilfe zum Tempowechsel weiterhin mit Schenkeln und Zügeln permanent eingewirkt. Westernpferde sollen möglichst eigenständig arbeiten und auf kleine Gewichts- und Schenkelhilfen reagieren. Z. B. kann man ein gut ausgebildetes Westernpferd mit einer Hand reiten (Neck-Reining). Das kommt von den Cowboys, die für die Arbeit oft eine Hand frei haben müssen. Westernausgebildete Pferde sind oft sehr ruhige und geduldige Tiere und sind selten schreckhaft – natürlich wird so etwas spielerisch trainiert. Wenn man dann Spaß dran hat kann man in vielen verschiedenen Disziplinen auch an Turniere teilnehmen. Z.B. in der „Reining“ kommen die vielen typischen rasanten Manöver vor: die Reining wird im Galopp geritten, gemischt mit Tempowechseln, Drehungen (Spins), Stopps und Back ups. Des Weiteren gibt es (unteranderem) die Disziplin Trail wo man Geschicklichkeitsaufgaben „erledigen“ muß, wie z.B. ohne Absitzen durch Weidetore zu reiten oder überqueren von Holzbrücken, wobei Gelassenheit und Vertrauen des Pferdes zum Reiter sichtbar werden. Es werden alle möglichen Situationen simuliert, die einem Reiter im Gelände (auf einem Trail = Wanderritt) begegnen können. Persönlich für mich kommt noch hinzu, dass ich die typische Ausrüstung sowie die Kleidung des Westernreitens mag und auch mit deswegen vor einigen Jahren zu diesem Reitstil gewechselt habe.
Westernreiten ist eine Form des Reitens, die sich auf die Arbeitsreitweise der Cowboys bezieht. Ihren Ursprung hat sie im spanischen Arbeitsreiten, dem Vaqueroreiten. Weiteres findest Du bei Wikipedia.
Vielleicht weil sich viele Menschen bei den ersten "Sommer"-Sonnenstrahlen zu dünn anziehen. Ausserdem habe ich beobachtet, dass bei anhaltendem "schönen Wetter" auf Teufel-komm-raus alles mögliche unternommen wird (Sport, Wohnung putzen, renovieren, Umräumen, Entrümpeln, exessive Feierei) was sonst eher gemächlich angegangen wird oder ganz sein-gelassen wird. Somit ist der Körper eindeutig zu dieser Zeit mehr "be-/überlastet" und "meldet" sich mit der Zeit...
Ja, sehr logisch, das trifft bei mir auch zu! DH!
Meinst Du mit Kat-Plakette die der ASU- UNtersuchung?? Seit wann kleben die denn auf Windschutzscheiben?