Vor allem in Städten, in denen es schwer ist, eine Wohnung zu finden, verlangen Makler schon vor Abschluss eines Mietvertrages Gebühren. Dies ist aber nicht zulässig. Sollte man doch schon bezahlt haben, kann man die Gebühren zurückverlangen.
In Läden wird die Zahlung in der Regel durch die Unterschrift autorisiert. Wird die Unterschrift gefälscht, kann das nachgewiesen werden. Sollten bei der Abrechnung Ungereimtheiten auftreten, sofort die Bank anrufen und sagen, dass diese Zahlung ungültig ist.
Ich würde dir davon abraten. Für kurzfristiges Geldparken ist Tagesgeld die beste Option und wenn du dich ein bisschen umschaust, findest du auch Angebote, die ganz gute Zinsen haben
Nein. Es würden ja auch nie so viele Leute auf die Idee kommen, ihr Geld zu hause aufzubewahren. Das ist unsicher und bringt keine Zinsen. Deshalb geht davon auch keine Gefahr für die Wirtschaft aus.
Nein, man kann nicht für alle Mietmängel die selbe Mietminderung rausschlagen. Es kommt schon darauf an, wie sehr dich der Mangel beeinträchtigt. Nähere Informationen gibts beim Mieterbund
Die Wasserversorgung ist in ganz Deutschland monopolistisch geregelt. Da gibt es pro Gemeinde nur einen Anbieter. Deshalb kann man sich auch leider keine Tarife aussuchen.
Niklaus am 4. Juli 2009 16:11 Das ist gut so. Denn sonst könntest du vielleicht nicht mehr dein Wasseraus dem Wasserhan trinken. Das wird hoffentlich nie privatisiert.
Also Termingeld und Festgeld sind glaub ich synonym.
Das habe ich mir auch schon einmal gedacht. Dabei ging es aber um ein normales Konto. Aber die von der Commerzbankfiliale haben gemeint, dass sie darüber keine Auskünfte geben, weil man eben bei einer Direktbank keine Beratung bekommt.
Normalerweise müsste das Geld heute verbucht worden sein, aber da Wochenende war, würde ich mir jetzt noch keine Gedanken machen. Wenn du keine Tippfehler beim Ausfüllen gemacht hast, müsste das Geld schon kommen. Wenns morgen mittag noch nicht da ist, würde ich bei der Bank anrufen.
Wenn dir eine Werbung für eine Geldanlage schon komisch vorkommt, dann lieber die Finger davon lassen. Wer nicht seriös wirbt, der hat wenig Ahnung. Stiftung Warentest hat eine sogenannte Warnliste für Geldanlagen, die ist aber kostenpflichtig.