Sicher gibt es hier Experten. Die kennen aber weder den Arbeitsvertrag noch den entsprechenden Tarifvertrag. Wie sollen wir die Wirksamkeit dieser Kündigungsklausel prüfen?
Wegen des Tarifvertrags kann nur die Gewerkschaft eine Aussage treffen.
Gesetzlich kann eine 6-wöchige Kündigungsfrist in der Probezeit, bei Aushilfsarbeitsverhältnissen oder bei weniger als 5-jähriger Betriebszugehörigkeit in Ordnung gehen: gesetze-im-internet.de/bgb/__622.html
Unabhängig von der Frist sind aber die Bestimmungen des Kündigungsschutzgesetzes zu beachten.
Wenn es nicht unbedingt die Partyszene von Prenzlauer Berg, Friedrichshain, Mitte, Kreuzberg oder Schöneberg sein soll, dann geht zweierlei:
Entweder man zieht in die Nähe der Kneipenszene in der Innenstadt (Wedding, Moabit, Neukölln). Der Ruf dieser Bezirke ist sehr schlecht, die Wohnqualität aber erheblich besser als der Ruf. Grün und ruhig kann man es z.B. im Wedding in der Nähe des Humboldthains oder der Rehberge haben oder in Moabit entlang der Spreeschleifen. Neukölln kenne ich nicht so gut.
Oder man zieht in die grünen Außenbezirke. Zehlendorf entlang des Grunewalds und der Seen ist wunderschön, aber teuer. Günstiger, auch grün, aber nicht ganz so schön ist es in Pankow oder Köpenick.
Wichtig für den Wohnwert ist m.E. die Infrastruktur, insbesondere Verkehrsmittel und Einkaufsmöglichkeiten. Die Infrastruktur ist grundsätzlich innerhalb des S-Bahn-Rings sehr gut, außerhalb lässt sie zu wünschen übrig. Zehlendorf und Köpenick haben sehr lange Anfahrtswege in die City, Pankow ist dagegen gut an die Innenstadt angeschlossen, hat aber nur eine nennenswerte Einkaufsmöglichkeit und praktisch keine Kneipen und Restaurants.
Danke für Deine Tips. Werde mir die Stadtteile dann mal vor Ort anschauen.
Schau mal hier: http://www.gutefrage.net/frage/welche-gegend-in-berlin-wuerdet-ihr-mir-zum-wohne...
Ansonsten helfen natürlich immoscout24 und immonet weiter. Für Studenten ist es aber das beste, die Schwarzen Bretter an den Universitäten abzuklappern. Wenn man als Potsdamer Student unbedingt in Berlin leben will, liegen die Schwarzen Bretter an der FU am nächsten. Neuerdings gibt es Schwarze Bretter einiger Unis auch schon online im Internet.
Ich überlege mir ernsthaft, ob man diesen Sender überhaupt noch anschalten sollte.
Das Anbringen von Balkons an der Hausfassade ist eine bauliche Veränderung, die das Erscheinungsbild des Gebäudes verändert und nicht mehr der ordnungsgemäßen Verwaltung entspricht. Es handelt sich auch nicht um eine Modernisierungsmaßnahme nach § 22 Abs. 2 des neuen WEG. Für eine solche bauliche Veränderung ist nach neuem WEG-Recht (seit 1.7.07) ein einstimmiger Beschluss erforderlich.
Sofern ein MehrheitsBeschluss ohne Zustimmung des einen Betroffenen gefasst wird, kann der Beschluss dennoch bestandskräftig werden, wenn er von dem Betroffenen nicht innerhalb der Anfechtungsfrist (1 Monat ab Beschlussfassung) gerichtlich angefochten wird.
Eins hatte ich vergessen: Die Gemeinschaftsordnung kann natürlich bestimmen, dass bestimmte Maßnahmen abweichend vom Gesetz mit Mehrheit beschlossen werden können.
aber nur mit Einheitsbeschluß
Nein, gerade nicht mit Einheitsbeschluss, sondern mit Mehrheitsbeschluss, wenn die GemO das so bestimmt. (Das ist allerdings selbst in der Rechtsprechung nicht ganz unstreitig.)
Kraudischen, nicht verzweifeln! Das alles hört sich wirklich sehr abenteuerlich an. Gibt's in Eurer Stadt/Gemeinde keine ehrenamtlichen Hartz4-Beratungsstellen?
Wenn nicht, würde ich Widerspruch einlegen (klar, das Amt lehnt immer ab, aber wenigstens ist die Frist gewahrt und der Bescheid kann nicht bestandskräftig werden), Beratungshilfeschein vom Amtsgericht holen, einen Sozialrechtler beauftragen, erst einmal Akteneinsicht zu nehmen, und zur Not gegen den Bescheid vor dem Sozialgericht klagen. Die Erfolgsquoten sind relativ hoch. Nur Mut!
Ja, aber ich verstehe, warum Harz4" ler nur noch vorm Fernseher sitzen. Jede Bewegung bring Sress mit dem Amt und kostet unnötig Geld. L.G.
"Stillen ist das beste Angebot für Mutter und Kind. Für die meisten Säuglinge ist ausschließliches Stillen in den ersten sechs Monaten die ausreichende Ernährung. Wenn eine Mutter nicht stillen kann oder möchte, ist Fertigmilch, d. h. industriell hergestellte Säuglingsanfangsnahrung das beste Angebot."
Hierzu eine Information des Bayerischen Gesundheitsministeriums: http://www.vis.bayern.de/ernaehrung/fachinformationen/ernaehrung/ernaehrunggruppen/ernaehrungsaeugling.htm
Am besten nicht so viel auf die altertümlichen Vorstellungen der Eltern hören, sondern im Zweifel auf den Kinderarzt.
In Sportforen kursiert häufig dieser Link: http://www.myp2p.eu/index.php?part=sports
Wenn kein Aufkleber auf dem Router oder der Verpackung vom Router ist und auch im Handbuch kein erster, werksseitig eingestellter Schlüssel steht, muss man ein Ethernet-Kabel am Router anschließen (dazu braucht man den WEP-Schlüssel nicht), sich einloggen und in den WLAN-Einstellungen einen neuen Schlüssel vergeben. Den dann noch auf dem Laptop oder wo auch immer dei WLAN-Karte installiert ist, den neuen Schlüssel einstellen und lossurfen. Viel Glück.