Kommt auf den Vertrag an. Wenn Du nicht als alleiniger Fahrer eingetragen bist, dann dürfte es kein Problem sein.
ein Großteil der Bauprojekte wurde noch gar nicht begonnen und eine Neuauflage ist wohl kaum noch finanzierbar.
vermutlich nicht...
Ich arbeite in einem Gemeisnchaftszentrum...Dort ist das Geld vom Konjunkturpaket bisher noch nichts angekommen...Allerdings steht ein Umbau im wert von 300000 Euro an.
vorerst wohl nicht. müssen ja erstmal nen teil der ganzen schulden abbezahlen :D
selbstverständlich haben die Gebühren und insbesondere die Performance Fee einen Einfluss auf die Performance!
Und klar sucht der Fachmann in der Regel die "richtigen" Fonds raus, aber natürlich die richtigen für den Fachmann (also möglichst hoher Ausgabeaufschlag und/oder Bestandsprovision). Und was verstehen wir eigentlich als einen Fachmann? Jemand der die Produktinfos der KAG seinen Kunden vortragen kann?
@Makio Gehts bei dir um ne Einmalanlage, nen Sparplan, was für ein Anlagezeitraum schwebt dir vor und wieviel Risiko magst du eingehen?
Nein, der Ausgabeaufschlag, die Managementfee haben keinen Einfluß auf die Performance.
Und billige Fonds sind auch nicht automatisch besser.
Sorry, es hilft nur ein Fachmann der für die jeweilige Zeit die richtigen Fonds heraussucht.
Was hie an falschen aussagen steht ist haaresträubend.
Was sind denn hohe Verwaltungsgebühren. In der Regel betragen die Verwaltungsgebühren ca. 1-1,5 % p.a.
Bei Traded-Fonds, Noload-Fonds und net-Fonds beträgt die Verwaltungsgebühr das Doppelte, weil diese Fonds keinen Ausgabeaufschlag haben.
Niklaus am 15. November 2009 15:36 Vielleicht meinst du aber eine performanceabhängige Managerfeee. Das ist aber was anderes.
Na hier wurde ja schon einiges beantworten ;-). Da kann ich nur noch mal zustimmen und ergänzen, dass es wohl auf den Fond ansich ankommt. Es mag sicherlich geringere und höhere Gebühren geben. Bei einem Teuren, kann man darauf spekulieren, dass die Verwaltungsarbeiten innerhalb eines Unternehmens höher sind. Falls diese Spekulation aber nicht bestätigt wird und der Fonds zudem einen schlechten Jahresdurchschnitt (in der Vergangenheit und Zukunft hat), hat man nur mehr Geld verloren, als gut gemacht. Genauso können preiswerte Fondsgebühren einen "guten" Fond hinter ihrer Fassade beinhalten und man kann somit doppelt gewinnen. Ich denke, dass es wichtig!!! ist, das Versicherungsprodukt, allgemein das Vorhaben; mit dem Unternehmen und den GEbühren und Leistungen abzugleichen. Erst dann kann man richtige Gewinne erzielen. Am besten man lässt sich von einem unabhängigen Vermögensberater aufklären. Falls du das möchtest, kannst du Bescheid sagen.
Leider ist selbst ein sehr gut gemanageder Fond auch vor Risiken und Wertverlusten nicht geschützt. Außerdem heißt es nicht unbedingt, dass die Verwaltung viel besser ist, nur weil die Verwaltungsgebühren höher sind. Von daher würde ich die Verwaltungsgebühren nie als Indikator für die Güte eines Fonds nehmen.