und unbedingt destilliertes Wasser nehmen, dass die Düsen nicht verkalken bzw. die Pumpe
Zum Entfernen von Ablagerungen eignen sich Gebissreinigungstabletten.
Die würde ich in diesem Fall auch benutzen, sind wirklich für vieles gut.
Gar nichts machen, durch die Wasserbewegung wird eh Sauerstoff zugeführt. Nur manchmal nachfüllen, da viel verdunstet. Ab und an sauber machen (Algenbildung und Kalkablagerungen), das geht mit Essig gut. Chlor finde ich nicht gut, Essig auch nicht, riecht nicht gut und soll doch zum Wohlbefinden sein.
Es gibt bei guten Versicherungen einen "Ermittlungsbogen" für den Wiederbeschaffungswert im Schadenfall. Den sollte man mit dem Versicherungsvertreter durchgehen und so kann dann auch ein Unterversicherunsgverzicht aussehen. Junge Leute mit einer großen Wohnung und wenig teuren Hausrat sind mit 600-700 EUR/m2 wohl überversichert und zahlen zuviel. Auch wirkt eine Unterversicherung auf jeden Schaden, nicht nur auf den Totalschaden (Brand!) D.h. wenn ich 50 m² Wohnfläche habe, wären nach der UV-Formel 32 500 EUR zu versichern. Habe ich z.B. nur 22 000 EUR versichert(2/3) und einen Schaden von 600 EUR, bekomme ich auch nur 2/3, also 400 EUR.
Zwar gibt es slche Faustregel (s. andreas48), aber die stimmt natürlich nur einigermassen, wenn Du "duchschnittlich" elegant eingerichtet bist, was immer das bedeutet.
Ausserdem sind "Sammlungen" etwa von Modelleisenbahnen oder Briefmarken oder ... natürlich auch zu berücksichtigen oder "bibliophile" Bücher.
Müssen solche Sammlungen nicht extra angegeben werden?
"Die Deckungssumme sollte ungefähr dem Wiederbeschaffungswert der Einrichtung entsprechen, z.B. nach einem Wohnungsbrand. Gerade bei älteren Verträgen sollte man nicht versäumen die Deckungssumme von Zeit zu Zeit mal an die aktuellen Gegebenheiten anzupassen."
quelle (auch für weitere infos):
es gibt die Faustregel, dass man ca. 600 - 750 Euro pro Quadratmeter als ausreichende Deckung betrachtet und den sogenannten Unterversicherungsverzicht eingeht. Allerdings ist es auch nicht zweckmäßig total überversichert zu sein, deshalb empfiehlt es sich wirklich mal von Zimmer zu Zimmer zu gehen und dort die Gegenstände (vor allem das was IN den Schränken ist) zum Neuwert aufzunehmen und zu addieren. Bei einer sogenannten Unterversicherung wird im Totalschaden auch nur anteilig (im Verhältnis zur Versicherungssumme)ausgezahlt
Ich verstehe dein Problem nicht. Ladt die Familie ein und tut so als wenn ihr heiraten würdet. Fertig.
WolfgangXX am 3. August 2007 11:52 top
Macht doch einfach eine Feier und haltet eine kleine Rede.
Ich verstehe allerdings dieses "ich will heiraten aber kein juristische Bindung..." nicht.
Steuerlich gibt es sicher keine Nachteile und rentenberechtigt seid ihr dann auch. Es gibt keine Probleme Ämtern, bei behördlichen oder ärztlichen Angelegenheiten - so what? Sind doch keine Nachteile... und wenn du reich und er arm ist, kann man das doch alles juristisch einwandfrei regeln, z. B. per Vertrag...
Mafdet am 3. August 2007 11:26 Ich will einfach nicht (nur) aus steuerlichen oder sonstwelchen juristischen Vorteilen mich binden. Aber ich will mich einfach zu diesem Mann bekennen. Und deshalb suche ich einen anderen Weg.
Für mich hört sich das nach "Ich möchte mich zu ihm bekennen, aber nicht wirklich" an.
Wenn Du nicht heiraten willst, dann lass es eben!
Wo ist das Problem, dann bindest Du Dich nicht. Dass Du zu ihm stehst, musst Du sowieso im richtigen Leben zeigen - nicht auf dem Papier, auf dem steht, dass Ihr verheiratet seid.
Ich habe den Eindruck, Du hast Dich einfach noch nicht entschieden.
Gruß wiele
bommel65 am 5. August 2007 18:22 Tja, sieht fast so aus... ich vertehe es dennoch nicht. Grüße!
Ich würde dir empfehlen, eine freie Trauung zu veranstalten. Ein freier Redner geht dabei ganz auf eure Wünsch ein und ihr könnt die Zeremonie ganz so gestaltet, wie ihr möchtet. Eine freie Trauung ist nicht rechtsbindend, das ist nur die Trauung im Standesamt. Viel Erfolg!