
Habe jedes Jahr um die selbe Zeit diese Sympthome gehabt-bekam immer die Diagnose:Bronchitis-und hustete mich durch Wochen....Nach dem Gesuch bei einem "geduldigen Arzt"-kam dieser endlich darauf-dass ich eine "Pollenallergie" hätte und aus der Bronchitis ein Asthma Bronchiale geworden war-chronisch und jahreszeitlich bedingt.Die Husterei ist sicher nervig,auch das Gefühl eine Wolldecke im Hals zu haben....etc. Ich nehme nun 3mal täglich aralia racemosa D6 Globuli,und an einer Aktion der AOK teil-Asthma-"Curaplan"...nur bis man soweit ist -endlich die richtige Diagnose gestellt zu bekommen-nimmt man unglaubliche Medikamente ein und hustet die Familie -bes. nachts-"in den Wahnsinn,und sich selbst in Verzweiflung".

mein Mann würde sofort losrasen...bekäme er einen Gut-Schein für eine Kartbahn-oder ein Wochenende auf dem Nürnburgring........Da braucht Mann nur einen Wagen,ein Zelt und einen gefüllten Tank......

Das klingt sicher sehr "einfach" aber hol Dir aus der Apotheke Sepia Globuli in einer D6 Potenz,oder frage die Apothekerin nach einer "höheren".Dieses Sepia ist zur Behandlung u.a. von Myomblutungen,und Frau sollte vorerst bis zu einer merklichen Besserung stündlich 5 D6 Globuli langsam unter der Zunbge zergehen lassen.Mir hat`s tatsächlich geholfen,da ich auch Myome habe und ständige "Schmierblutungen".Sepia ist aus dem Tintenbeutel des Tintenfisches gewonnen,und wird seit langem für Frauenleiden verwendet.Schau doch einfach selber im Internet nach,und vielleicht versuchst Du dieses Mittel-denn:schaden kann es nicht-höchstens den Sepias,und diese sind wundervolle Meeresgeschöpfe.

Ganz viele Fragen-um zu antworten:Wie alt oder jung bist Du?Ein Krebsleiden ist ausgeschlossen vom Arzt?Bist Du in den sogenannten Wechseljahren?Warst Du nur bei einem Arzt?Was ist der etwige Grund für die Entfernung der Gebärmutter?Frag Deinen behandelnden Arzt-und dieses resolut wenn Du etwas -wie den Befund nicht begriffen hast oder Dich nicht "getraut "hast.Ich habe z.B. lange Sepia D6 genommen gegen Zwischenblutungen und "Frauenschnickschnack"....und bin frei von diesen Sachen........allerdings war es bei mir noch nicht so weit,dass ich eine ausgeprägte Anemie hatte.
bin 42, myome da, zu starke blutungen usw., das seit jahren. nehm keine pille, bin sterilisiert. der arzt meint die entfernung wär hilfreich um meinen bluthaushalt wieder einzutakten, da durch die myome immer viel blut ausgeschieden wird und so die gabe von eisen wenig sinn macht, oben rein unten raus!
Du hast dir die Antwort ja schon selbst gegeben: Die Ursache der Anämie ist die verstärkte Blutung. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Blutungsanämie, was sich v.a. im kleinen Blutbild und im Serum-Eisenwert niederschlägt. Lass dir das mal von deinem Arzt genau anhand deines Blutbildes erklären. Die Therapie liegt natürlich in der Beseitigung der Blutungsursache, in deinem Fall also in der Entfernung der Gebärmutter (Hysterektomie). Eine ständige Eisenzufuhr ist jedoch sehr sinnvoll, da dein Körper für den raschen Ersatz des verlorenen Blutes große Mengen an Eisen benötigt.

www.unionsverlag.com oder:eingeben in der Suchmaschine "Assia Djebar"-dann :die Frau von Algier-da kommt Frau auch auf die richtige Seite.

mein Vater besaß solch ein Rad da er schwer gehbehindert durch Athrose und ein Krebsleiden war-und da er als sehr Umwelt-bewußter Herr kein "Benziner" fahren wollte....Nun hatte dieses Rad folgende "Miserios":nach kürzester Strecke-ca. 1,8km mit leichter Steigung,waren die Accus leergefahren und dies meist 100m vor dem Hausarzt-im Regen etc.Es ist immer ärgerlich mit anzuhören gewesen,wenn z.B. ein neuer Akku angeschafft werden mußte,und Vater von kleiner Rente dafür mehrere 100EU auf den Tisch blätterte.Fazit:Das Rad war tatsächlich nicht als "Gehhilfe" geeignet,da es nur bergab eine längere Fahrt gewährleistete ,innerhalb der Stadt zum zuverlässigen Freund wurde aber auf längeren Wegen doch versagte,und nicht immer fand sich ein Zeitgenosse,welcher den Akku aufladen ließ.Einen 2ten mitzuführen machte keinen Sinn,da diese so heavy waren ,dass Vater noch mühsamer Steigungen nahm.....Vielleicht nimmt man hier doch lieber ein "Benziner ".

viele kaufe ich auch im WEZ in der Mängelkiste-denn wenn man sich dort Zeit nimmt,und auch in den "unteren Regionen" buddelt,finden sich oft richtige Schätze-wie Operation B von Gabriella Harkansson -und die Korrekturen von Franzen-Nur sind solche Bücher oft in "Fußbodenhöhe" und sehr schlecht zugänglich,aber wenn man sich die Mühe macht landet man oft einen Treffer-außerhalb der Trivialliteratur.

Und:Elsa Morante:"la storia..."dass ist wunderschön und genauso deprimierend.....Ana Veciana-Suarez "Die Mütter des Victor Eduardo"=so ähnlich wie I.Allende,und umwerfend(Gefühlsmäßig) Aber das Buch welches mich lange beschäftigte war :"Ein Hauch von Leben" von Thomas Moran(sicherlich eines der Anspruchvollsten und traurigsten)Um Dich evtl.vor zuviel Traurigkeit zu retten -hör dazu von Maxim Biller:"I love my Leid....."(youtube....)

"Ein Engel im Winter" von Guillaume Musso,das ist ein WUNDER-bares Buch.Schluchz und Nachdenk,,,,,,,und auch Hope.

mein Freund Helmuth war begeisteter Autofahrer-er liebte seinen 35Jahre alten BMW...und als er immer "parkensonischer "wurde-und an manchen Tagen nicht mehr aus der Wo. kam-da trotz eisernen Willen u.a. die Beine nicht mehr gehen wollten etc. hat er eingesehen dass er ggf.eine krankheitabedingte "Zeitbombe" sei,und sich vom KFZ getrennt.Sieht man diesen einstmals "aufrechten Kerl"...der durch P. zum "Kerlchen"wurde ist man erstaunt über dessen unglaublichen Willen und die Disziplin weiterzugehen......Oft feuert H. sich selber an,wenn er mit dem Stock an der Ampel steht,und die Beine nicht mitmachen wollen:"verflixt-alter Mann...lauf...!!!" sagt er dann recht unwirsch,und stürzt förmlich voller Elan vorwärts....."wie er es immer tat ,bis zur Diagnose.