Keiner kennt diese Gesellschaft, Tocherfirma von 'Colt'?
Verstehe den Sinn dieser Frage nicht ganz. Anscheinend willst Du doch damit gar nicht arbeiten. Frag doch einen Chemiker.
Man verwendet Silberbromidkristalle in Film, als auch für die Fotos. Die Silberbromidkristalle sind so klein, dass sie kolloidal sind. Sich also in aufgerührtem Zustand nicht setzen.
Könnte man die ohne viel Aufwand aus dem Entwicklerbad rauskriegen und so rein haben, daß sie für medizinische Zwecke geeignet wären?
Das überschüssige Silber wird im Fixierbad gelöst. Das Silber holt man aus dem Fixierbad mittels Elektrolyse. Wenn du kolloidales Silber haben willst, dann nicht über den Weg der Fotografie. Das ist Siberbromid im Film. Der Fixierer ist Natriumthiosulfat. Früher hat man Silbernitrat zur Desinfektion genommen. Hinterlässt allerdings Schwarze nicht mehr zu entfernende Flecken auf Kleidung und der haut.
Beim Foto entwickeln braucht es überhaupt kein Silber, das ist im Film. Das belichtete Silber bleibt auch im Film, das unbelichtete wandert in den Fixierer. Dort kannst du es wiedergewinnen.
Wenn ich das wiedergewinne, ist es dann kolloidales Silber oder ionisches?
Die Bücher dazu habe ich gestern (!) auf dem Flohmarkt verscherbelt, nach 40 Jahren aktivem Fotohobby. Jetzt mache ich auch nur noch in digital.
Bei der Belichtung (und Entwicklung) von Fotomaterial werden Silberionen reduziert.
Entspricht das dann 'kolloidalem' Silber? Leider hab ich von Chemie sehr wenig Ahnung, darum möchte ich hier das Wissen der Teilnehmer anzapfen :-)
Kolloidales Silber ist eine Suspension entweder elementaren Silbers oder schwerlösliche Silbersalze in Wasser. Die Schicht auf dem Filmmaterial enthält Silberbromid, würdest Du es in einer wässrigen Lösung suspendieren, hättest Du kolloidales Silber.
Da es dafür fertige Mischungen gibt kann es Dir egal sein. LG Samml
Es hat alles geklappt, der wichtige Brief kam am Montag bei mir an. Es war Medizin für meine Katze und sie kam so rechtzeitig, daß es nicht zu gravierendem Einbruch bei meiner Miez gab. In welchen Postkasten ganz genau der Brief eingworfen wurde, weiß ich nicht.
Hier wurde einst der Postkasten Sonntags geleert und Montags war der Brief beim Adressaten. Das war allerdings, bevor die Postverteil-Organsiation auf die Briefzentren umgestellt wurde.
meines wissens gehen die sonntagsleerungen erst am nächsten werktag zu einem briefzentrum zum sortieren. also hilft dir das gar nix.
Hier ist Vorsicht geboten. Habe 2x einen Brief Sonntags zum 50 Km entfernten Hauptpostamt gebracht. Die Briefe wurden als Einschreiben/Eilzustellung am Schalter aufgegeben. Ein Brief kam erst am folgenden Mittwoch an. Postamt Freiburg im Breisgau.