Schizophrenie ist keine Konsequenz des Kiffens und steht auch sonst in keinerlei Zusammenhang damit, mit Ausnahme der Tatsache, dass Schizo-Patienten Cannabis konsumieren, um die Symptome ihrer Geisteskrankheit zu lindern. Dies ist seit den 80er Jahren wissenschaftlicher Fakt, genau wie seit den 90er Jahren bekannt ist, warum es überhaupt erst zu diesem Irrtum kam. Resultierend aus den Hanf-Hetzkampagnen der 30er bis 60er wurde nicht nur die gesamte Hanf-Industrie und die Knospenkonsumenten kriminalisiert, sondern auch allerhand geistige und physische Leiden auf dieses jahrtausende Alte Pflänzchen geschoben. ADS-Kindern wurde anstatt ihres eigentlichen Leidens Schizophrenie attestiert, was von Ärzten dann "streng wissenschaftlich" auf den Drogenkonsum der Großeltern zurück geführt wurde. Also: Kiffen macht nicht schizophren. Würde mich freuen, wenn sich das endlich mal rumspricht.
Die Reaktion auf erstmalige Anwendung ist, wie bei allen Arzneien, von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Bei dem von dir genannten Mittel ist eine starke Übelkeit bei Ersteinnahme häufig. Andere berichteten hingegen davon, bei erstem Konsum überhaupt keine Wirkungen gespürt zu haben. Viel hängt im Übrigen auch von der Qualität der Arznei ab, welche in deinem Fall naturgemäß stark schwankt. Sollte sie tatsächlich zum ersten Mal, alleine, einen ganzen, PUREN Joint geraucht haben, ist es im Übrigen kein Wunder, denn dabei würde wohl jedem Gelegenheitskonsumenten speiübel. Sollte deine Freundin Interesse an weiterem Konsum haben, wäre eine Reise (nicht alleine!) z.B. nach Amsterdam zu empfehlen, wo es in vielen Geschäften nicht nur beste Qualität, sondern auch eine 1A Kundenberatung (Tabakwahl, Konsummethode) gibt. Tatsächlich machen auch viele ältere, probierfreudige Semester (mehr frische Rentner, als man denkt) aus diesem Grunde eine Amsterdam-Tour. Hoffe es hilft!
p.S.: Kurze Beantwortung ob des Themas nicht möglich. Bitte um Verständnis. p.p.S.: Ich möchte darauf hinweisen, dass der Konsum von Cannabis im Gegensatz zum Besitz nicht illegal ist.
Georgia09 am 18. August 2009 15:35 naja aber leider machst du dich als deutscher auch strafbar wenn du in hollanf "rauchst"...
Nein, tust du nicht. Gerade deswegen nicht, weil du in Holland die Möglichkeit hast, in Coffeeshops zu rauchen. Gibt deutsche Gerichtsurteile dazu, die besagen, dass bei sofortigem Konsum in den Geschäftslokalitäten nicht von "Besitz" auszugehen ist. Hatte im Übrigen mal ein paar Freunde auf Studienurlaub in Amsterdam, die von den dortigen Polizisten zwar auf ihre Bierflaschen ("nicht in der öffentlichkeit") angesprochen wurden, aber nicht auf die großen, selbstgedrehten "Zigaretten" zwischen ihren Fingern. Merkwürdige Geschichte...
Erst Mutter, dann Vater, dann CheGuevara, dann Präsident Eisenhower, dann Bobby Fischer. Jetzt bin ich zu erwachsen für Vorbilder und spiele als Kompensation jeden Sonntag mit Jim Carrey Karten.
Am Besten dazwischen. In einem großen Bunker!
Dir muss der eigene Wert bewusst werden - und deine Fähigkeit, Dinge zu verändern. Erlerne Selbstreflexion und verstehe darüber dein Potenzial. Das sollte genügend Motivation sein, so ziemlich alles zu tun.
Ich habe einmal gehört, dass jeder Geldschein, mit dem wir bezahlen, verzinst geliehen ist. Der Staat leiht nämlich das Geld, das die Banken drucken. Das würde bedeuten, dass jeder existente Euro (oder Dollar) einen Schuldenwert von 1,05€ auf sich lädt. Würde bedeuten, dass unser gesamtes Wirtschaftssystem auf Schulden basiert.
Davon unabhängig kursierten schon Jahre (ich glaube den ersten habe ich Ende 2006 gesehen) Berichte über einen nahen Zusammenbruch der globalen Wirtschaft. Die meisten davon sollten noch auf YouTube zu finden sein, aber bei der Masse an Trittbrettfahrern gleicht das der Suche nach dem Heu im Nadelhaufen. Wenns dich wirklich brennend interessiert, schick mir ne Privatnachricht.
Man muss mehr, als nur die Züge des Gegners vorauszudenken. Es ist vor allem wichtig Kreativität, sogar eine gewisse Spontanität an den Tag zu legen, denn Innovation macht die wahren Meister aus. Ich habe schon Neuanfänger gegen Vollprofis gewinnen sehen, weil letztere nicht mehr aus ihren starren Eröffnungsdenkmustern herauskamen.
Als Spieler mit vierzehn Jahren der Erfahrung, davon mehr als sieben im Verein, muss ich den Damennarren widersprechen: Die Bauern sinds.
Pinnirapus am 15. Dezember 2008 20:43 Sie sind nichts und können alles werden! ^^
Wir leben so ziemlich seit Beginn historischer Aufzeichnungen (meinetwegen früher) in einer Klassengesellschaft. Egal ob in der Antike, oder in der Neuzeit, war doch jedes System, unabhängig von seinem Namen, ein Klassensystem. Auch wenn wir uns in der Zeit vom Streitwagen zum 40-Tonner entwickelt haben, sind wir von dem Kern unseres Zusammenlebens immer noch auf dem Stand von vor 2000 Jahren.
Ich verstehe deine Frage so, dass du wissen willst, wodurch genau der Tod bei einer Massenvergewaltigung eintritt. Natürlich könnte man einfach antworten, dass es an den im Laufe des kranken Wahnsinns herbeigeführten inneren Verletzungen (Hirntrauma, Quetschungen, Blutungen (Schläge, Messerstiche, unvorstellbar Schlimmeres)) liegt. Aber da das "zu einfach" wäre, spielst du vielleicht auf die Fälle an, in welchen Opfer ohne zusätzliche Gewalteinwirkung und "nur" durch den erzwungenen Akt gestorben sind. Da ich gelesen habe, dass hierzu noch keine Studien durchgeführt wurden (man möge mich korrigieren), versuche ich mal eine Hypothese: Tod durch psychischen Schock (Ohnmacht; etwaige Lähmung der Atemwege; psychovegetativ induzierte Herzrythmusstörungen). Bevor mir erfahrene Mediziner das Skalpell in den Rücken stoßen: Ich bin nur durch familiäre Bande gebildet; gebe also von vornherein zu, keine Ahnung zu haben.
Solipsist am 16. November 2008 12:41 Mir fehlt da auch das Fachwissen, klingt aber plausibel.