Gehe selbst auch nicht bei jedem Zipperlein zum Arzt. Jedoch bei diesen Anzeichen würde ich sofort morgen gehen. Ist sicherlich nicht lebensgefährlich, jedoch müssen diese Symptome abgeklärt werden. Also bitte, morgen zum ....
Rein rechtlich gesehen ist zwischen einem Adoptivkind und einem leiblichen Kind kein Unterschied. Bedeutet, das Kind ist in vollem Umfang erbberechtigt aber auch unterhaltspflichtig. Pflegekinder sind von diesen Punkten ausgenommen, da nicht leiblichen Kindern gleichgestellt.
Die meisten stehen doch bestimmt schon in den Startlöchern, um Dir helfen zu können. Man möchte nur nicht aufdringlich sein! Glaube kaum, dass Du eine Absage bekommen wirst. Also, das nächste Mal geht`s beim Tanken bestimmt ruckzuck, da Dir jemand gern hilft! LG
Sieh mal hier bei GF nach! Das Thema Weight Watcher wurde schon einige Male behandelt. Evtl. kannst Du Dich dann entschließen, ohne Schummeln daran teilzunehmen!
dtimmermann am 3. März 2008 15:49 Man kann WW auch online machen - das kostet so um die 15€ im Monat. Dazu braucht man aber Selbstdisziplin.
Natürlich hast Du Anspruch auf das Geld und nötig auch, gerade in Deiner jetzigen finanziellen Situation. Wenn es irgendwie geht, würde ich trotzdem die Sache auf sich beruhen lassen. Deiner inneren Ruhe und Deinem Nervenkostüm zuliebe. Auch, weil es speziell in diesem Fall Deine Mutter ist. Jedoch: Deine Mutter kann sich meiner Meinung nach jedoch nicht darauf berufen, schon so viel für Dich getan zu haben. Bekommt man ein Kind, so hat man die Pflicht, sich zu kümmern und dem Kind einen guten Start ins Leben zu geben. So einfach ist das! Wer diese Einstellung nicht hat, sollte kein Kind bekommen. Wünsche Dir für die Zukunft das Allerbeste! Übrigens: Wir haben selbst 3 erwachsene Kinder, weiß also, wovon ich rede.
Abgesehen von der Fernbeziehung ist es immer schwierig, Konflikte zu bewältigen, wenn der Partner es nicht gelernt hat, über seine Gefühle zu sprechen, diese rauszulassen und ein offenes Gespräch zu führen. Man braucht viel Geduld, bis der Partner bereit ist, auch einmal einfach ein Streitgespräch zu führen. Einer unserer Bekannten setzt sich - bahnt sich ein Streit mit seiner Frau an - in sein Auto und fährt 1 Stunde durch die Gegend. Kommt er dann wieder, ist für ihn die Angelegenheit erledigt. Ein anderer mault u.U. 2 Tage. Das ist natürlich keine Lösung. Offen miteinander reden ist oft der Schlüssel zur Lösung des Problems.
Der Arzt erstellt bei einem Arbeitsunfall einen entsprechenden Bericht für die Berufsgenossenschaft - sog. Durchgangsarzt-Bericht -, ob es nun dem Arbeitgeber gefällt oder nicht, verstehe auch nicht, was der AG dagegen haben soll. Dem Arzt nachträglich von dem Arbeitsunfall zu erzählen, ist nicht ungewöhnlich und kommt des öfteren vor.
koira1975 am 28. Februar 2008 23:25 Die Beiträge der Berufsgenossenschaft steigen pro gemeldeten Arbeitsunfall. Deswegen mögen AG das nicht so gerne;-).
Habe ich nicht gewusst, wieder etwas gelernt! Danke!
Wieselchen1 am 28. Februar 2008 23:27 Sämtliche Paketdienste sind sehr AN-unfreundlich, da ist UPS keine Ausnahme. Die BG stuft dich in Gefahrenklassen ein, und wenn du viele Arbeitsunfälle hast, steigt auch dein Beitrag an die BG. Und da bei solch menschenunwürdigen Zuständen, die z.T. bei den Paketzustellern herrschen, ziemlich häufig solche Unfälle passieren, wollen die alles Mögliche ins Feld führen, dass es kein Arbeitsunfall war. Einem Bekannten haben sie in so einem Fall mal gesagt, dass er den Unfall selbst verschuldet habe und daher wäre es auch kein Arbeitsunfall.
Geh Deinen Weg! Eltern müssen lernen, Entscheidungen der Kinder zu akzeptieren, wenn auch manchmal "mit der Faust in der Tasche". Wir selbst waren mit der Wahl der Freunde oder Freundinnen unserer inzwischen erwachsenen Kinder auch nicht immer einverstanden und haben uns bemüht, dass man es uns nicht anmerkte. Inzwischen sind unsere Kinder mit anderen Partnern verheiratet. Sie erwähnen jedoch auch hin und wieder, dass sie uns dankbar sind, dass wir ihre Entscheidungen immer akzeptiert haben. Es gibt doch diesen Spruch: Gute Eltern zu sein, wenn Kinder sich nach ihren Wünschen und Vorstellungen verhalten, ist nicht schwer. Aber: Gute Eltern zu sein, wenn es auch einmal gar nicht nach den Wünschen und Vorstellungen der Eltern läuft, ist weitaus schwieriger, aber da kann man es seinen Kindern beweisen!
Soweit ich informiert bin, muss man, um wahlberechtigt zu sein, mindestens seit 1/4 Jahr z.B. in Hamburg wohnen bzw. in Hamburg seinen Hauptwohnsitz haben. Würde mich erkundigen! Ansonsten kann man auch ohne Wahlbenachrichtigung wählen, Personalausweis genügt.
ravesite am 24. Februar 2008 12:24 Das kann gut sein. Ich bin erst seit FR hier "erstwohnsitzlich" gemeldet, das mit der Wahl fiel mir dummerweise erst gestern wieder ein. Schade, dann kann ich wohl erst beim nächsten Mal wieder wählen.
Hallo @schatziii,
wir hatten 30 Jahre ununterbrochen einen Hund und immer große Rassen - momentan leider nicht, da wir oft unterwegs sind (Unruhezustand). Hier und da hatten wir auch unsere Erziehungsprobleme, damals galten jedoch andere Erziehungsmaßnahmen. Heute muss und kann ich nur der Behauptung beipflichten, die da sagt: Der Hund macht keine Fehler, nur der Besitzer! Daher - wie schon mehrere Male hier gesagt - schnell zur Hundeschule. Der richtige Umgang mit Deinem bestimmt tollen Hund erspart Dir und ihm Stress und Du wirst dann viel Freude an dem Tier haben.