Man kann auch in ein Geheimdokument Namens "Bedienungsanleitung" kucken.
da ist eine abc Taste da erscheit da son halbes viereck das soll dann der Bruchstrich sein
nein die hören sich beide seiten an um dann ihr urteil zu fällen während einer verhandlung fragen oder reden sie nicht.
1hoss43 am 18. November 2009 17:36 Sie tun es selten, da eigentlich der Richter die relevanten Fragen stellt, aber sie dürfen auch selbst Fragen stellen, wenn ihnen etwas nicht klar ist.
Schon mal etwas von Wiki gehört ?
ich habe gedacht diese seite ist für fragen da!!!!
Im Prozeß kann er nicht quaken, aber in der Beratung zum Urteil ist seine Stimme gleichwertig der des Berufsrichters! Das Ganze ist ein überaltetes System der bürgerlichen Rechtsprechung!
Ein Schöffe ist heute ein in der Hauptverhandlung eines Strafverfahrens tätiger juristischer Laie, der als ehrenamtlicher Richter berufen wurde. Mit dem Berufsrichter beurteilt er die Tat des Angeklagten und setzt das Strafmaß fest.
er ist an der urteilsbildung mit dem richter beteiligt !
Mein Sohn hat es mal von seiner Tante bekommen, habe es selber also als Erwachsene gelesen. Total gut, Verfilmung erst recht genial! Es erscheint alles so sinnlos, die Löcherbuddelei,aber es klärt sich alles auf. Szenen sind gut beschrieben, man schwitzt sogar dabei... also, nur Mut und durchlesen!
ja des musste ich in da 5. klasse mal als lektüre lesen... is eig ganz ok
meinsch da hab ich noch nicht rein geschaut!!!???