
Ich denke nicht das er nun stirbt. Den Durchfall solltest Du auf jeden Fall im Auge behalten. Der kann wiederrum schon sehr gefährlich werden.
Du solltest den Hund niemals im Kochbereich/Essbereich haben. Leg ihn auf seinem Platz ab und dort muß er bleiben bis der Backspuk vorbei ist.
Präge den Hund JETZT richtig. Das erspart dir viel Ärger später.
Schon in der Welpenspielgruppe gewesen? Super wichtig für den Hund!!!!!!!!!!!

Bring sie auf neutralem Boden zusammen. Nicht in einem der beiden Käfige. Schnellstmöglich. Und nicht vergessen den Rammler rechtzeitig zu kastrieren. Sonst gibt es noch andere Probleme.

Das heißt medium und nicht mediteran.
Es sollte rosa sein. Keinesfalls blutig.

Bei so einem Hund stellt sich für mich eher die Frage ob Sie eine Meldung macht. Dann kannst Du mit ihm zum Wesenstest. Herzlichen Glückwunsch. Warum war er denn nicht angeleint? Du hast ihn doch nur in Pflege. Da kann man so einen Hund doch nicht einfach von der Leine lassen. So gut kannst Du ihn nicht kennen. Du bewegst Dich auf sehr dünnem Eis. Der Hund spielt seine Dominanz dir gegenüber aus. Er testet Dich. Mach die Rangordnung klar und such Dir schnellsten Hilfe von einer GUTEN Hundeschule, bitte.

Leider bekommt man aber in vielen schlechten Hundeschulen solche Erziehungstips. Es kann ja leider heute jeder, OHNE EINE AUSBILDUNG, eine Hundeschule aufmachen. Es gibt massig Hundeschulen, die mit Wurfschellen, Rappeldosen, Sprühhalsbändern usw. arbeiten. LEIDER.
Bin schon froh das die Vaginakralle und die Hodenschlinge nicht mehr gang und gebe sind. Grausam solche Menschen.
mir stellen sich da auch immer die haare zu berge. auch wenn ich sicher nicht zimperlich bin und mir hannibal auch schon das ein oder andere mal zur brust genommen habe. aber das waren ganz andere vorraussetzungen, mein hund wußte, was er angestellt hatte, ich wußte, daß er es wußte, ich kenne ihn und kann einschätzen, wie weit ich gehen kann,ohne etwas dauerhaft an der bindung zu zerstören,..... meist reicht allerdings die andeutung dessen, was ich tun würde, wenn er es nicht sein läßt vollkommen aus, so daß ich es nie wirklich durchführen muß.
naja, aber um diesen schmalen grat betreten zu können, sollte man a wissen, wo sich der grat befindet, wo er endet und aufhört und b man sollte balancieren können, alles andere würde gewaltig ins auge gehen.
wenn di kommunikation zwischen mensch und hund stimmt, dann reicht es, wenn ich denke und sage und es vollkommen ernst meine, "laß daß oder ich trete dir in deinen hintern" der hund merklt meist schon den fuß im po, währnd man nur davon spricht OHNE daß herrchen den fuß überhaubt heben muß. und genau auf basis von nonverbaler komunikation, sollte das miteinander von mensch-hund ablaufen, dann braucht es auch keine ominösen hilfsmittel.
zumal der hund wirklich spitzenmäßig im lsen von menschlicher körpersprache ist. das problem sind die undeutlichen signale, die der mensch meist aussendet. sagt laß das, denkt ans fernsehprogramm von gestern abend und schaut auf seinen offenen schnürsenkel und überläßt es dem hund, die richtige der drei varianten rauszufiltern und für richtig zu erachten. das sowas eigentlich eher einem glückspiel gleichkommt, wird keine dieser hundeschulen vermitteln.
möchte man seinem hund etwas mitteilen, dann sollte mimik, gestik, stimmung und worte 100%ig zusammen passen, dann versteht es jeder hund, probleme gibts erst, wenn dies nicht mehr zusammenpaßt.
nach längerem zusammenleben, lernt der hund die feinheiten und eigenschaften des menschen immer besser und braucht nach und nach nicht mehr solche eindeutigen ansagen, aber gerade zu anfang, wenn hundeschulen besucht werden, ist dies noch der fall.
Oha. Nur eine kurze Geschichte zu meinem Hund. Ich habe meinen Mali bekommen, da war er 4 Jahre alt, hat im Tierheim 2 Pfleger zerbissen und sollte eingeschläfert werden. Da ich seit meiner Kindheit von Hunden dieser Rasse umgeben war, bilde ich mir ein etwas davon zu verstehen. Deshalb holte ich ihn um sein Leben zu retten zu mir, bzw zu uns. Wir ließen ihn in Ruhe in der Familie ankomen, gaben ihn von Anfang an viel Liebe und Aufmerksamkeit, achteten natürlich auch sehr auf die Feinheiten, d.h. wir gaben ihn genau zu verstehen was er darf und was nicht. Natürlich alles ohne Zwang, ohne Schreien, so wie man einen Hund ja auch normalerweise behandeln soll. Die ersten drei Wochen, wie konnte man es in der Neuphase anders erwarten, war alles super. Nach 4 Wochen, trotz aller Zuwendungen und Maßnahmen , wurde er, genau wie ich es von DIESEM Hund erwartet habe, zusehends dominanter und aggresiver, kurzum er wollte seine Rolle behaupten. Nach 5 Wochen, ohne Grund und völlig aus dem kalten griff er mich das erste Mal an. Dieses passierte noch weitere 6 male, bei meiner Frau 2 Mal. jetzt in diesem Moment, lieg der Hund rücklings vor meinem Sofa, hat die Augen zu und ist der liebste Hund der Welt. Keiner der ihn erst jetzt kennen lernt kann glauben dass das der selbe Hund wie vor 1,5 Jahren war. Jetzt meine Frage: Wie hättest du, bei diesem mit dieser Vorgeschichte belasteten Hund die Ausbildung nach dem ersten Angriffsversuch gestaltet? Oder hättest du ihn zurückgebracht und nach mir die Sinnflut? Auch ich arbeite nicht gerne mit Zwang, aber bei gewissen Hunden, die vorher duch den Mensch versaut worden sind, ist es nunmal nicht anders mehr möglich. Als Alternative bleibt dann nur das einschläfern. Und das ist für mich keine Alternative. Noch eins: Ich habe hier niemanden angegegriffen oder beleidigt, es ist ein Forum wo man seine Meinung sagen darf. Also, vielleicht achtest su mal etwas auf deine Wortwahl.
Jademuschel am 29. November 2009 13:41 Sorry Strothi. Aber es geht sicherlich ohne Gewalt. Auch bei so einem Kaliber wie Du ihn hast. Man kann hundgerecht den Hund korrigieren. Man muß dazu keine Gewalt anwenden.
Das ist wie bei der Kindererziehung. Wenn Du Dein Kind schlägst, mußt Du Dich nicht wundern das es auch ein Schläger wird. Er kennt es ja nicht anders.
Mir tuen solche Hunde, wie Deiner, einfach nur leid.
Deine Meinung darfst Du hier schreiben, aber das ist nun mal eine Diskussion hier und da schreibt auch jeder andere seine Meinung. Und die passt halt nicht jedem. Ein geschriebenes Wort kann man aggressiv lesen oder auch nett lesen. Das ist schwierig.
Kurzum. Ich denke, nein ich bin mir sogar sicher, das auch Dein Hund anders hätte geprägt werden können.
Gut, glaub ich gerne, aber wie?? Ich hatte nun auch nicht soviel Zeit, ich wollte nämlich nicht eines Tages nach Hause kommen und feststellen dass er meine Familie zerlegt hat. Also sagt mit bitte wie hätte ich es ohne Gewalt regeln sollen, wenn er alle zwei Wochen den Kampf mit mir sucht? ( Jetzt natürlich nicht mehr ) Meinen vorherigen Hund, den ich als Welpen bekommen hab, hab ich nie geschlagen, angeschrien oder sonst irgendwas. Und der hat auch aufs Wort gehört, einfach aus Liebe zu mir. Aber bei diesem Kaliber war es nunmal ein anderer Fall. Also, ich warte immer noch auf eine gute Antwort....
Ach so, du hast natürlich recht, ich hab gestern abend vielleicht etwas aggresiv geschrieben, war aber schließlich auch schon spät...
Tja, nun bin ich fast geneigt zu sagen dass habe ich mir gedacht habe dass keiner antwortet. mal ein wenig provozierend: Was ist nun mit euren Tipps, Neufiliebe, ordrana Jademuschel und wie ihr alle heißt. Bei Neufis, Labbis und was weiß ich sind eure Methoden die besten. Nur versteht doch bitte dass es auch andere Rassen gibt, andere Arten und Charaktäre von Hunden wo ihr ohne Zwang nicht weiterkommt. Es ist nunmal so!!! @ Jademuschel: Zitat:"Kurzum. Ich denke, nein ich bin mir sogar sicher, das auch Dein Hund anders hätte geprägt werden können." Jaaaa das denke ich auch. Wie aber oben beschrieben habe ich den Hund erst im Alter von 4 Jahren bekommen. Da war seine Prägezeit leider schon lange vorbei. darum geht es ja. Einem Welpen kann ich mir ohne Zwang und Schreien hinbiegen wie ich lustig bin. Nur was mache ich mit einem erwachsenen Hund, der vorher versaut worden ist? Zitat"Sorry Strothi. Aber es geht sicherlich ohne Gewalt. Auch bei so einem Kaliber wie Du ihn hast. Man kann hundgerecht den Hund korrigieren. Man muß dazu keine Gewalt anwenden." Wie soll ich denn reagieren wenn er mich angreift? Leckerlie hinhalten? Aus der Ferne ist es immer leicht Tipps zu geben bei so einem Hund. In der Realität würde jeder von euch diesen Hund aufgeben und einschläfern lassen. So siehts nun mal aus!
Ojemine, da haste hier in diesem Forum aber was raus gehauen! Sei bloß froh wenn dich hier keiner anzeigt, wegen virtueller Tierquälerei! Kleiner Tip: Mit Freundin Jademuschel lohnt dass Diskutieren nicht. Wenn man mal stöbert in ihren Antworten ist dass meistens ein "DH" oder ganz schlau ein "DDH", wenn sie eine für sich schlaue Antwort findet. Was fruchtbares kam sonst nur selten raus....Zum Thema: Ich stimme dir in allen Punkten zu, jedoch wie der Hund hier beschrieben wird ( ängstlich, zurückhaltend ) natürlich die völlig falsche Methode. Bei einem starken dominanten Hund sicherlich was anderes, aber bei dem beschriebenen halte auch ich es für übertrieben, außerdem total kontra produktiv.
Ich wollte noch schreiben, wenn du kir auf meine Frage eine gute Antwort lieferst, dann überdenk ich meine Meinung, ich lerne gerne dazu. Außerdem hasse ich, genau wie du Typen die ihre Hunde verdreschen. Und ich war schon diverse Male bei der Polizei und habe Anzeigen gegen genau solche A....löcher geschaltet. Aber wie gesagt, den Rest habe ich ja schon geschrieben
Jademuschel am 29. November 2009 22:56 Es tut mir ja wirklich leid, das Du nun den ganzen Tag auf eine Antwort von mir gewartet hast, aber es gibt Menschen die auch mal ausgehen. HÖ HÖ.
Jetzt gehe ich schlafen und überlege mir im Schlaf eine schöne Antwort für Dich und meinen speziellen Freund mijamo den Schutzhundeausbilder bei der Polizei. Müßt ihr wohl noch was warten bis ihr Eure Hasstiraden weiter führen könnt.Nächtelein.
Jademuschel am 30. November 2009 09:46 Klar ist es nicht einfach einen 4 Jahre alten Hund, der schon versaut ist noch zu einem netten Partner hin zu bekommen. Aber mal ehrlich, wer sich solch einen Hund anschafft, weiß doch was auf ihn zu kommt. Als erstes braucht es viel Zeit und auch Geduld. Die hattest Du ja scheinbar nicht. Da kann ich mir alles Geschreibsel doch schon sparen. Aus Zeitmangel den Hund mit Schlägen erziehen. Da fehlen mir einfach die Worte.
Und @mijamo. Du hast auch wirklich nichts anderes mehr in Deinem Leben was Dich aufrecht erhält, als meine Beiträge hier. Das ist ein trauriges Dasein.
Ich werde nun mit meinem Hund zum Fährten gehen. Ich habe nämlich Zeit für ihn.
Ahaaa! Du hast mir trotzdem nur ausweichend und mitdeinen üblichen Floskeln geantwortet! Ich sag`s gerne nochmal, ich habe in den ersten 4 Wochen viieell Zeit ( hatte 3 Wochen Unrlaub ) und Liebe investiert. dann griff er mich an: Nochmal die Frage: WIE REAGIERST DU DANN????????????? Deine üblichen Floskeln sind gut und schön, aber beantworte doch bitte die Frage!!! Und bitte dabei nicht vergessen dass er davor, was noch nicht lange her war, zwei Menschen ind Krankenhaus gebissen hat! Ich muss Mijamojo langsam recht geben, du seierst rum, ohne wirklich Antworten zu geben. Dass macht einen wirklich sauer! Übrigens habe ich nieeeeeee gesagt dass ich ihn mit Schläge (?) erzogen habe, sondern mit einer härteren Ausbildung. Bei seinen Angriffen hab ich ihn auf den Rücken geworfen und gewartet bis er aufgegeben hat. Bevor du mich jetzt wieder beschimpfst, bitte sage mir wie DU in so einen Fall reagieren würdest?? Und bitte laß es eine Methode sein die dich nicht 10 Minuten später mit Blaulicht ins Krankenhaus fahren läßt. Ich bin immer gerne für Ratschläge zu haben, lerne gerne dazu. Bis jetzt war die einstimmige Meiung, mir blieb gar nichts anderes übrig, alleine um mein Leben zu retten!!!! Aber du sagst mir jetzt bestimmz wie es anders geht. Ich bin gespannt...
Jademuschel am 30. November 2009 14:02 Ich glaube ich spinne. Wenn es um die Rettung Deines Lebens gegangen wäre, hätte der Hund eingeschläfert werden müssen. Da sind wir uns hier doch wohl einig, oder? So schlimm kann es also nicht gewesen sein.
Wie soll ich aus der Ferne beurteilen wie Du hättest anders reagieren können. War ich dabei oder wie? Weiß ich ob er sich festgebissen hat? Weiß ich auch noch ob er einmal oder mehrere Male gebissen hat? Kenne ich die Situation in der er zugebissen hat? Wenn man das alles nicht kennt, gibt man auch keine Ratschläge. Den Hund auf den Rücken legen heißt für ihn das Du ihn töten willst. Da sind wir uns hoffentlich auch einig. Warum willst Du zu dem Hund eine Beziehung aufbauen und gleichzeitig zeigst Du ihm doch das DU sein ärgster Feind bist?
Von mir wirst Du keinen Ratschlag bekommen. Da mußt Du Dich nun mit dem geseiber abfinden das ich hier ablasse.
Tu Dich mit mijamo zusammen. Der macht es auch wie Du.
Seierseierseier!!!!!! Warum meldest du dich zu Wort wenn du von sowas nichts verstehst???? Schon sind wir beim Einschläfern! Warum? Ich habe ihn ja hinbekommen. Er griff mich an und biss sich in meinem Oberarm fest! ( Das erste Mal) Irgendeinen Tip?
Gib`s auf! Sie wird dir darauf keine Antwort geben können, wie du völlig richtig erkannt hast ist sie völlig ahnungslos. Immer die gleiche Blubberrei, immer hübsch die Meinung der anderen hier vertreten. Gut das ein Labrador nicht beißt, sonst wäre sie vermutlich schon etwas vorsichtiger mit ihren Aussagen.

Langsam langsam. Wie wäre es wenn ein Kind sich vor das Auto gelegt hätte???? Der Fahrzeughalter ist verpflichtet um sein Auto herum zu gehen bevor her los fährt. Lustig was? Macht ja auch keiner. Ist aber so.
Die Autofahrerin muß hier haften, auch wenn der Hund nicht angeleint war.

Ab 42Grad (genauer ab ca. 41,7 Grad) denaturieren (verklumpen, gerinnen) die Enzyme (Eiweiße) unseres Körpers. Das ist so, als würdest Du ein Ei Hart kochen, das Eiweiß verändert seine Struktur und verklumpt auf molekularer Ebene.
Mit mehr als 42Grad Fieber wärst Du dann Tot !
Deshalb hat unser Körper eine Notfallhilfe eingebaut die s.g. antipyretika anti=gegen pyro=Feuer , Wärme...
Aber Fieber ist keine Krankheit, sondern der Versuch des Körpers andere Krankheitserreger, meist Bakterien zu töten, da deren Strukturen schon oft bei 40Grad hin sind ...

Das kommt ja darauf an, wie der Untergrund ausschaut.
Wenn da schon was abgeplatzt ist, gehe ich mal davon aus, das dort ein Schaden war, oder?
DH mit einer kleinen Ergänzung: Welpen(spiel)gruppe ist nicht gleich Welpengruppe. Wenn 10 oder mehr Minis ohne Berücksichtigung der Größenunterschiede möglichst noch unbeaufsichtigt und ohne Einflußmöglichkeiten eines älteren, souveränen Hundes aufeinander losgelassen werden und sich fröhlich gegenseitig mobben, bedrängen und dabei heillos überanstrengen können, dann ist das eher kontraproduktiv. Welpengruppen sind nur dann sinnvoll, wenn die Welpen dort Sozialverhalten lernen können, und das können sie nicht untereinander, sondern nur von erwachsenen Hunden. Leider sind die von mir beschriebenen Negativbeispiele in der Überzahl. Gruß, Kerstin
Ja sicher. So meinte ich das auch.
danke bignose, genau so sieht es nämlich aus.
ich würde jederzeit auf eine welpenspielgruppe verzichten, wenn die wahl nur auf eine dieser standardgruppen fallen könnte und mich lieber mit einigen handverlesenen gut sozialisierten althunden treffen. davon hat der welpe definitiv mehr, als von diesen keilereien und mobbereien in eingezäuntem berreich mit anderen welpen, die selbst auch von tuten und blasen noch keine ahnung haben.