http://www.mathe1.de/mathematikbuch/prozentzinszinsrechnung9.htm
http://www.mathe1.de/mathematikbuch/prozentzinszinsrechnung9.htm
* Anfangskapital: K0 (Kapital nach 0 Jahren)
* Endkapital: Kn (Kapital nach n Jahren)
* Laufzeit (ganze Jahre): n Eingabe in Jahren
* Laufzeit (Tage) : t Eingabe in Tagen
* Zinssatz: p (pro Zinsperiode)
* Zinssatz als Dezimalangabe: i = \frac{p}{100%} (pro Zinsperiode)
* Zinssatz als Zinsfaktor: q = 1 + i =1 + \frac{p}{100%} (pro Zinsperiode)
Je nach Berechnungsmethode schwankt das Jahr zwischen 360 und 366 Tagen, der Monat zwischen 28 und 30 bis 31 Tagen. z. B. 7 % Zinssatz für die Laufzeit von 360 Tagen.
moosmutzelchen am 25. November 2009 23:20 Nö, gibt nur eine richtige Berechnungsmethode und zwar die mit 360 Tagen.
http://www.mathe1.de/mathematikbuch/prozentzinszinsrechnung9.htm
hier wird es erklärt, Du musst nur die Formeln richtig anwenden.
Die Zinsrechnung beschreibt ein mathematisches Verfahren zur Berechnung von Zinsen, die als Entgelt auf geliehene Geldbeträge erhoben werden.
Grundsätzlich unterteilt sich die Zinsrechnung in die „Einfache Zinsrechnung“, bei der anfallende und nicht ausgezahlte Zinsen sowie der zu verzinsende Geldbetrag, z. B. Kredit, Darlehen oder Spareinlage, nicht aufaddiert werden und die Zinseszinsrechnung, die nicht ausgezahlte Zinsen zum Grundbetrag aufaddiert.
Die Einfache Zinsrechnung spielt nur bei privaten Geldgeschäften ohne Beteiligung von Finanzunternehmen eine Rolle, da nach §§248, 289 BGB in diesem Fall Zinseszinsen untersagt sind. Finanzunternehmen wie Banken verzinsen mit Zinseszinsen, so dass die Zinseszinsrechung von größerer Bedeutung ist.
Des Weiteren kann man nach der Anzahl der Zinsperioden (Verzinsungen) im Jahr zwischen jährlicher (einmalige Verzinsung) und unterjähriger Verzinsung (mehrmalige Verzinsung), sowie dem Sonderfall stetiger Verzinsung unterscheiden. Standardfall ist die jährliche Verzinsung: Das Kapital wird einmal jährlich, üblicherweise am Jahresende, verzinst. Dabei wird die Verzinsung im Anschluss an die Zinsperiode als dekursiv, die Vorabverzinsung als antizipativ bezeichnet.
ichbinsderjens am 25. November 2009 22:41 Wird innerhalb der Zinsperiode auf ein Sparkonto eingezahlt oder davon abgehoben, so wird von Finanzunternehmen im Allgemeinen die gemischte Verzinsung herangezogen. Diese Art der Verzinsung kommt deshalb auch bei allen Anlagen mit einer Laufzeit, die nicht einem Vielfachen der Zinsperiode entspricht (zum Beispiel 3,5 Jahre bei jährlicher Verzinsung), zur Anwendung. Man spricht hierbei von gebrochener Laufzeit.
Während die Zinsrechnung im Allgemeinen von einem einmalig eingezahlten, beziehungsweise geliehenen Betrag ausgeht (Anfangskapital), beschäftigt sich das Teilgebiet der Rentenrechnung mit regelmäßigen Ein- und Auszahlungen. Für Berechnungen über die Tilgung von Krediten existiert die Tilgungsrechnung.
Die ganze Geschichte mit Solarium und UV-Licht hat zwei Seiten, lies mal hier: http://www.akne-blog.de/akne-sommer-sonnenschutz/
Solarien sind aus gutem Grund ab 18. Sie erhöhen das Hautkrebsrisiko massiv und lassen die Haut schneller altern.
Außerdem gilt wie bei allen medizinischen Themen:
Du bist krankenversichert. Lass dir einen Termin beim Hautarzt geben, nimm ein gutes Buch für's Wartezimmer mit und lass dich von jemandem beraten, der das Ganze studiert hat und seine Kompetenz nachweisen kann.
wenn du vom Solarium erstmal Hautkrebs bekommen hast, dann wird dich die Akne nicht mehr stören!
Wenn Du 18 bist, dann probier es doch einfach mal aus.