Heben und Tragen sollten vermieden werden- das bedeutet im fortgeschrittenen Alter, aber noch Jahre vor der Altersrente, das Aus für den Beruf des Altenpflegers. Hier sollte versucht werden, eine Schwerbehinderteneigenschaft beim Versorgungsamt zu erlangen, was aber oft nicht gelingt. Die Folgen sind zu überlegen (Arbeitslosigkeit)! Was kann man selber tun, um nicht den nächsten Herzinfarkt zu bekommem? Zum Beispiel nicht mehr rauchen, normales Gewicht erreichen, Herz-Kreislauf-Training, u.s.w.
Einn isometrischer Kraftanteil am Beispiel Bierkiste: Das Hochheben des Kastens und das Laufen mit dem Kasten in den Händen ist nicht isometrisch. Das Halten des Kastens beim Tragen ist isometrisch (Statisch)
Hexenkueche am 1. Januar 2009 13:46 Eine gute Erklärung ! Vielen Dank !
frastaft am 1. Januar 2009 13:48 Super an einem Beispiel erklärt
Unter isometrisch versteht man die Spannungsänderung eines Muskels bei gleichbleibender Länge, also die Spannung eines Muskels ohne Bewegung, und das sollte man eben vermeiden.
Hexenkueche am 1. Januar 2009 13:42 Vielen Dank !
Man soll nicht zu oft Sachen machen, die einen zu sehr belasten, weil das den Körper schwächen würde.
monja1995 am 1. Januar 2009 13:36 DH - So verstehe ich das auch
Hexenkueche am 1. Januar 2009 13:44 Vielen Dank ! Ich glaube für einen Herzinfarkt habe ich jetzt den falschen Beruf ( Altenpflege )
Da bist Du Du nicht der Einzige der mit dieser kostenlosen Homepage "erhebliche" Probleme hat. Mich hat das so genervt, daß alles viel zu kompliziert abläuft man nie weiss wie man was abspeiechern kann, daß ich zu einem anderen Anbieter gewechselt bin bei dem es funktioniert beepworld.de
Hexenkueche am 17. Oktober 2008 14:44 Habe ich schon gemacht , ich brauche aber nur die Zahlen .
Mariposa68 am 17. Oktober 2008 14:44 HÄ? die stehen doch da wunder
Hexenkueche am 17. Oktober 2008 14:46 Du hast Recht , aber ich kann sie nicht einzeln kopieren .
Teddylein am 18. Oktober 2008 23:43 Alles kopieren und dann nur "Inhalte einfügen" (Strg+Shift+V).
Dies sollte die Bilder weglassen.
Das Problem deiner Frage ist, daß keiner weiß, was für einen "Baukasten Hompage" du da verwendest.
Hilfreich wäre die Angabe des Providers oder Herstellers dieses Dings...
Hexenkueche am 12. Oktober 2008 16:00 Sorry , habe ich vergessen . Der Baukasten ist von Data Becker , Homepage 5 .
Hallo Hexenkueche, ich kann dir erstmal nicht zum Webdesign raten, da die Techniken dort sehr schnell wandeln und es ein ständiger Lernprozess ist da mitzuhalten.
Mittlerweile muss man eine ganze menge lernen um etwas erfolgreiches auf die Beine stellen zu können und selbst dann ist die Konkurenz kurze Zeit später wieder vorne, wenn man nicht ständig am Ball bleibt.
Ich empfehle dir dich mal mit Visual C++ oder Java zu beschäftigen, denn dort sehe ich den Konkurenzdruck nicht so hoch und vorallem werden in den Bereichen Programmierer gesucht.
Hexenkueche am 1. Oktober 2008 09:13 Ich muss Dir Recht geben , dass die Techniken sich sehr schnell verändern . Wie heisst es " Schuster bleib deinem Leisten ". Ihr habt mich überzeugt , vor allem weil ich meinen Beruf noch ausübe , würde sich der Stress nicht lohnen.
In der Altenpflege werden die Zustände immer schlimmer , und ich glaube nicht das eine Pflegekraft die Rente gesund erreicht . Deshalb wollte ich total den Beruf wechseln , und da ich PC Freak bin würde es passen . Sollte eigentlich als Kommentar bei knallerbumo erscheinen , ist was falsch gelaufen .
spezies8472 am 3. Oktober 2008 18:49 Tja, wenn DAS schon nicht klappt, sehe ich für Dich als Webdesigner eher keine Zukunft, zumal da viele sehr junge und kreative Köpfe den Markt abgrasen...
Wenn schon würde ich an deiner Stelle Informatik studieren mit der Ausrichtung Medien..sonstwas.
Hexenkueche am 30. September 2008 15:16 Dafür ist mein Leben mittlerweil zu kurz !
Ok wenn dein Leben für ein neues Studium zu kurz ist, (ich bin auch nicht mehr der jüngst und kann dein Argument nachvollziehen) dann ... ist Webdesign auch nicht das richtige, weil das was man da lernt eigentlich schon veraltet ist und du wie bei einem Studium mindestens 4 Jahre brauchst um dich auf den Zahn der Zeit zu hieven. Was ich dir vorschlagen möchte, nicht ganz ohne Eigennutz ist die Entwicklung eines Lernspieles für Alte. (alt ist man ab 21, wo ein spontanes Lernen nicht mehr möglich ist,...) Es geht darum im Spiel etwas wiederholen und somit auswendig lernen zu müssen, was einem im Alltag helfen soll. Wenn du aus der Altenpflege kommst, müßtest du darüber mehr wissen als ich, der nur eine Grundidee hat. Kannst mich ja ansprechen. Grüße
thundix am 30. September 2008 20:05 Was versteht man unter spontanem Lernen? Hoffe ich krieg eine Benachrichtigung wenn du antwortest oder könntest du mir sonst kurz per Nachricht bescheid geben?
Ich bin kein Biologe. Allgemein versteht man unter Spontan lernen, dass man sich ohne zu üben einfach etwas kompliziertes behält. Das hängt mit bestimmten Verbindungen im Gehirn zusammen, die bei Kindern und Jugendlichen noch da sind. Das ist wie eine ungebrauchte Infrastruktur an Strassennetzen. Alles ist fertig. Jetzt kommt Wissen, sagen wir ein Haus, das fällt so in die Infrastruktur hinein, plumps, und schon ist alles miteinander verbunden. So zwischen 18 und 21 sind die Straßen dann "aufgebraucht." Und dann lernt man nur noch indem man wie es so schön heißt immer den selben Weg geht und dann eine Trampelspur geht. Bis so etwas wie eine Strasse entsteht. So ungefähr.. Es würde zu lange dauern das alles zu erklären, und in den Einzelheiten weiß ich nicht und wahrscheinlich auch die Gehirnforscher kaum bescheid.
Hexenkueche am 1. Oktober 2008 09:04 Es gibt wenig Spiele für ältere Menschen , meist erscheinen sie nur in den Fachzeitschriften der Altenpflege . Hört sich auf jeden Fall interessant an .