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Kennt jemand gute Gedichte zu Erntedank?

Heintel
beantwortet von Heintel am 9. Oktober 2009 23:56
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Ode an den Erdapfel

Ja, mein eigenes über die Kartoffel: http://www.irrgartenwelt.de/kartoffelwettkampf/index.html#bottom


kennt ihr schriftsteller die gute gedichte über die nachkriegszeit schreiben ?

Heintel
beantwortet von Heintel am 27. August 2009 21:10
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Na klar - mich:
Warten 1966

Die Hoffnung starb am achten Mai nach drei mal sieben Jahren.

Einundzwanzig Winternächte eine Bettenhälfte.

Einundzwanzig Sommertage leere Horizonte.

Dann: Ein Schatten. Seiner? Nein.

Der Bote war's; er trug den Brief und später mit von dannen:

Mein Ach. Mein Herz. Mein Bangen.

Lars O. Heintel im Mai 2007

P.S. Am 8. Mai 1945 endet der 2. Weltkrieg in Europa


kennt jemand tolle gedichte?

Heintel
beantwortet von Heintel am 1. Januar 2009 23:48
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10 prima Gedichte zu den unterschiedlichsten Themen findest du bei http://www.irrgartenwelt.de/infos unter "Topthema Gedichte" fast ganz oben auf der Seite. Ich muss es wissen, hab' sie schließlich geschrieben ;-)


Bild/er:

Kleines Gedicht von meiner Tochter Lina



Gedichte: gut, schlecht? Bitte um konstruktive Kritik!

Heintel
beantwortet von Heintel am 1. Januar 2009 23:42
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Gute Ansätze, verbesserungswürdig. Such dir eine Schreibgruppe! Sagt: Lars aus der http://www.irrgartenwelt.de (da findest du auch Gedichte von mir)

abgestimmt für: Note 3

Texte/Gedichte zum Thema "Bären"

Heintel
beantwortet von Heintel am 5. Dezember 2008 17:01
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Bären-Regentschaft

Der Septem spricht zum Okto-Bär: "Komm lieber etwas später her, denn ich regier mit Sonnenkraft, was letzte warme Wonnen schafft."

Dem Okto ist das herbstegal, stürmt pünktlich den Regierungssaal und prunkt mit Gold sich kahl und schlapp. Drum löst der Novem-Bär ihn ab.

Der Novem herrscht mit kalter Hand, wirft nasse Schatten übers Land. Dann greift mit weißkristallner Pracht Dezem-Bär nach der Führungsmacht.

Stolz weicht nach einunddreißig Tagen mit feierlichen Festgelagen der Dezem-Bär dem Januar: "Wir kommen wieder - nächstes Jahr!"

Bärengedicht mit Irrgarten: www.irrgartenwelt.de/baerenkoenig


Wer hat Ideen für ein KONKRETES Gedicht?

Heintel
beantwortet von Heintel am 19. November 2008 20:22
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Wie wär's mit Herz, Blüte, Stern, Kreuz, Hut? Spirale, Schlange? Oder, ganz wild, mit einem Labyrinth? Letzteres fände ich besonders spannend!

Es Grüßt: Lars aus der www.irrgartenwelt.de


begehbares, einwegiges Labyrinth

Heintel
beantwortet von Heintel am 14. November 2008 20:01
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Vielleicht helfen dir verschiedene Links auf www.irrgartenwelt.de weiter; dort gibt es sowohl auf der Startseite wie auf der alphabetischen Themnseite eine Menge Verweise zu begehbaren Labyrinthen und Irrgärten in und um Deutschland...


Was ist der Unterschied zwischen einem Labyrinth und einem Irrgarten

Heintel
beantwortet von Heintel am 14. November 2008 19:56
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Anders als heute machte man früher zwischen Irrgärten und Labyrinthen einen Unterschied: Durch das klassische Labyrinth führte nur ein einziger, in sich verschlungenen Weg. Zwar musste man viele Kurven in Kauf nehmen, verirren aber konnte man sich nicht. Labyrinthe sind bereits über 7.000 Jahre alt. Damals halfen Linien auf besonders gestalteten Plätzen bei schwierigen Tänzen mit vielen Personen, die sich in engen Reihen und komplizierten Windungen dicht umeinander herum bewegten. Solche Tanzplätze, die ersten Labyrinthe, fand man in Ägypten und ganz Europa. Auf Kreta soll der griechische Held Theseus mit Hilfe eines roten Fadens durch das sagenhafte Labyrinth des Minotaurus gefunden haben. Wozu er bei einem einzigen Weg einen Faden benötigte, ist bis heute ungeklärt.

Irrgärten mit Abzweigen und Sackgassen entstanden wesentlich später. Sie wurden in Schlossgärten und Parks aus Hecken angelegt und waren in der Barock- und Rokokozeit besonders in Mode. Man nutzte die Irrgärten gerne auch für Schnitzeljagden oder als heimlichen Treffpunkt mit Geliebten. Solche Anlagen findet man in Deutschland noch heute an vielen Stellen, zum Beispiel in den Herrenhäuser-Gärten in Hannover, im Schlosspark Mosigkau bei Dessau, in Probsteierhagen bei Kiel, in Kleinwelka bei Bautzen oder in Eckartsberga nördlich von Jena. Auch neue Irrgärten entstehen: Findige Landwirte lassen Jahr für Jahr in einzelnen Maisfeldern Platz für verwinkelte Gänge und Sackgassen, durch die besonders gerne Kinder und Touristen irren. Die gängige Bezeichnung Maislabyrinth zeigt, dass man es mit der Unterscheidung heute nicht mehr so genau nimmt. ( Zitat aus meiner eigenen Website www.irrgartenwelt.de/labyrinthsammlung )


Wo gibt es deutschsprachige Kurzgeschichten-Wettbewerbe im Internet wo jeder mitmachen kann?

Heintel
beantwortet von Heintel am 7. Januar 2008 20:59
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Hallo Nadila,

es gibt einen ganz tollen Gratis-Newsletter auf www.uschtrin.de, wenn du den abonnierst, bekommst du immer alle aktuellen Wettbewerbe per Mail gemeldet.

Auch ich schreibe Kurzgeschichten und Gedichte; ein paar davon findest du in meiner Irrgartenwelt(.de) - würde mich interessieren, was du davon hältst?

Ich drück dir fest die Daumen für deine ersten Wettbewerbsbeiträge! Alles Liebe,

Lars aus der Irrgartenwelt


Kennt jemand eine Werkstatt für Kreatives Schreiben in Berlin, in der man sich auch als Anfänger wohlfühlt?

Heintel
beantwortet von Heintel am 30. Dezember 2007 21:44
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Hallo Feuerfrau,

ich kenne nur eine einzige Schreibgruppe in Berlin, aber über die kann ich dir eine ganze Menge verraten - vielleicht sind das ja die "Richtigen" für dich:

Hinter dem Namen TINTENSCHIFF verbirgt sich eine Gruppe Berliner Autoren und Autorinnen, die sich regelmäßig treffen, um an ihren Texten zu arbeiten oder gemeinsame Literaturprojekte zu entwickeln. In den vergangenen Jahren waren dies thematische Lesungen, die zumeist mit musikalischer Begleitung an verschiedenen Orten, auch über die Grenzen Berlins hinaus, vorgestellt und jeweils in einer Anthologie festgehalten wurden. Das diesjährige Projekt ist bereits in Arbeit.

Das Tintenschiff durchquert die Berliner Gewässer seit 1998 mit wechselnder Besatzung aus der gesamten Republik und veränderlichen Themenzielen. So unternahm die Mannschaft beispielsweise im Jahr 2000/01 eine Expedition in die "Deutsche Seele". Hierzu wurde auch eine Radiosendung gestaltet und eine CD produziert. Im Jahre 2004 ging das Tintenschiff mit dem Thema "Zur Zeit" auf große Fahrt. Es fanden Lesungen in Schöneberg, Mitte und Friedrichshain statt, sowie in Leipzig und Halle an der Saale.

Die Autorinnen und Autoren treffen sich in der Regel einmal im Monat. An diesen Abenden werden die neuesten Texte vorgestellt, über Stil und Inhalt diskutiert. Gleichzeitig werden Informationen ausgetauscht und neue Projekte entwickelt.

Ein Forum für die eigenen Texte ist der FREIHAFEN, eine offene Lesebühne, die an jedem 3. Montag im Monat im Theatercafé Mephisto 31 in der Meraner Straße 31 in Schöneberg stattfindet. Die seit Oktober 2003 vom Tintenschiff organisierten und moderierten Abende stehen jeweils unter einem Thema und bieten auch anderen Autoren und Autorinnen die Möglichkeit, ihre Prosa und Lyrik in einer angenehmen Atmosphäre vorzustellen. Anders als bei vielen anderen Lesebühnen bietet der FREIHAFEN Raum auch für ruhigere Texte. Das Publikum erwartet jedes Mal ein breit gefächertes Spektrum literarischen Schaffens. Vor und nach der Lesung sind Zeit und Raum für regen Austausch und interessante Gespräche zwischen Vortragenden und Gästen. Der Eintritt ist frei.

Unter www.tintenschiff.de findet man das Tintenschiff im Internet – mit Texten der Autorinnen und Autoren sowie mit aktuellen Informationen und Terminen.

Kontakt: info@tintenschiff.de oder persönlich bei einer der Lesungen.

Literarische Grüße sendet
Lars aus der Irrgartenwelt

P.S. Auf jeden Falle empfehlenswert ist die virtuelle Gruppe "Textmanufaktur" bei XING.de, würde mich freuen, dich dort zu treffen!



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