40% Propan + 60% Butan im Sommer, 60% Propan + 40% Butan im Winter.
Mischungen von Butan Propan haben einen unterschiedlichen Siedepunkt. Je mehr Butan, desto höher der Siedepunkt.
linuxopa am 1. August 2008 20:13 Korrekt ... DH
Ja, Hypermagnesiämie kann Urämie, Exsikkose, Morbus Cushing oder Coma diabeticum verursachen.
Alles ist gefährlich in zu grossen Mengen, sogar Wasser, sagte schon Paracelsus im Jahre 1500. Hypercalzämie, Erhöhung des ionisierten Kalziums kann Polyurie, Erbrechen, Obstipation, Herzrhythmusstörungen, Hyporeflexie und depression verursachen. Schlimmstenfalls Tod durch Herzstillstand. Mässigkeit in alles.
Beim gesunden Menschen gibt es in der Regel keine Überdosierungen, zu viel aufgenommenes Magnesium wird ausgeschieden. Bei einer herabgesetzten Nierenfunktion kann es jedoch zu einem Überschuss an Magnesium kommen, besonders wenn magnesiumhaltige Arzneimittel, wie beispielsweise Antazida oder Abführmittel, eingenommen werden.
Die Normalwerte für Magnesium im Plasma bzw. Serum liegen zwischen 0,8 bis 1,2 mmol/l. Die Symptome einer Überdosierung entwickeln sich in Abhängigkeit der Magnesiumkonzentration im Blut. So kann es ab ca. 2 mmol/l zu Durchfall und zu einer herabgesetzten Erregbarkeit der Muskulatur und des zentralen Nervensystems kommen. Bei Magnesiumkonzentrationen über 5 mmol/l kommt es zu Lähmungserscheinungen, zu einer gestörten Erregungsbildung und -ausbreitung am Herzen und zu einem Blutdruckabfall. Ferner können Atemdepression, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Bei einer extremen Überdosierung von Magnesium kann es zu Atem- und Herzstillstand kommen.
http://www.onmeda.de/ernaehrung/naehrstofflexikon/mineralstoffe/magnesium.html?p=6
Und auch eine Kaliumüberversorgung ist nicht schädlich!
Marieke2712 am 7. Mai 2008 16:16 sicher?
Dito. Warum stellst du zweimal die gleiche Frage mit einem anderen Element?
Da du normalerweise kein metallisches Magnesium zu sich nimmst noch Magnesiumoxid schluckst, sondern Magnesiumcitrat oder Magnesiumnitrat, was in den isotonischen Getränken zu finden ist, handelt es sich um wasserlösliche Verbinungen, die gerade bei starker körperlicher Anstrengung sehr schnell ausgeschieden werden können. Wer schwitzt und Pinkelt, verliert die Magnesiumsalze automatisch. Trotzdem sollte man keineswegs über 1000 mg pro Tag zu sich nehmen, denn dann kann man die Leber schädigen.
Baiana am 7. Mai 2008 15:54 Hast Du eine Quelle?
Indy72 am 7. Mai 2008 15:59 Wofür? Für Normalsterbliche empfiehtlt die DGE 300 mg/Tag. Für Extremsportler muss man stets die Menge ausgleiche, die sie verlieren, damit es nicht zu Muskelkrämpfen und Elektrolytenmangel kommt. Ein anhaltspunkt kann dort der Magnesiumverlust durch schwitzen und Pinkeln sein, was sich statistisch in Verbindung mit Blut- und Urinwerten/Mengen bringen läst.
Ein eMagnesiumüberdosis kann sich durch zuallererst durch Durchfall bemerkbar machen, bevor es zu weiteren schäden kommt. Aber durch Verlust von Körperflüssigkeiten wird zugleich viel Magnesium ausgeschieden.
Man kann Kalzium auch überdosieren.
Informationen findest du hier: http://www.medizinfo.de/labormedizin/elektrolyte/kalzium.shtml