ich würde bei CampingFrance.com schauen oder bei http://www.bretagne-netz.de/150/regions.html
ja, man kann auch einem cocker beibringen nicht alles zu fressen, das ist reine übung. am einfachsten ist es bei sehr verfressenen hunden, wenn man ihnen beibringt gefundenes futter anzuzeigen um sie dann selbst zu belohnen. wie man das macht, kann dir ne gute hundeschule genau erklären, so per ferndiagnose kann man niemandem helfen den eigenen hund zu erziehen. ich wünsche euch viel spaß und glück miteinander.
Mit 18 Monaten kann man langsam mit dem Fahrradtraining anfangen,weil der Hund dann ausgewachsen ist.Aber 20 km ist scho viel.Hol dir ddoch so ein Kinderanhänder,hab ich schon öfter gesehen mit Hunde drin.Wenn ihm zu viel wird kann er da einsteigen und sich kutschieren lassen.
Nicht im Welpenalter und nicht vor 10- 12 Monaten. Und der Hund sollte eine gute Kondition haben die Du selbst am Besten einschätzen kannst. Mit den 2 Jahren ist Unfug.
Wir haben mit dem unseren viel längere Touren unternommen. Allerdings haben wir ihn langsam daran gewöhnt. Da das Hütehunde sind, macht ihnen das schnell Laufen nichts aus - es geht ganz wunderbar. Wir wohnen im Spessart, da gehts ziemlich hügelig zu und unser Hund hatte bergauf genug Zeit sich zu erholen ( lach ) - nur sorge dann auch für genügend Pausen. Wenn du auf Asphalt fährst, schau dir seine Pfoten an. Nicht das sie wund werden...Wenn es die erste Tour ist, mach halt langsam, gönn ihm Pausen mit ausreichend Wasser und es wird auch ihm viel Spass machen. Je eher du deinen Hund ans " nebendemFahrradherlaufen" gewöhnst, umso einfacher sind alle späteren Touren...
Den Hund sollte man langsam auf solche langen Touren vorbereiten. Kondition aufbauen!
Und junge Hunde sollte man grundsätzlich nicht zu früh überfordern.
Generell gilt es außerdem, die Temperaturen zu beachten, und viele Pausen einzulegen, damit der Hund nicht überhitzt. Wasser anbieten!
Wie kommst du darauf, dass wir auch so ein Gerät haben?
Würde erst einmal prüfen, ob dies tatsächlich Asbestplatten oder asbesthaltige Baumaterialien sind. Danach kann man noch immer die Spezialisten bestellen.
Als wir bei uns das Schuppendach (war noch vom Vorbesitzer so) entfernen lassen haben hat die Firma (die sind auf sowas spezialisiert) das ganze Asbest gleich entsorgt. Ich würde das nicht selbst machen - so wie die Mitarbeiter rumgerannt sind, solche Schutzkleidung hätte ich gar nicht gehabt. Das wurde alles auch in Spezialsäcke verpackt.