Ich finde es problematisch, 40-50 Jahre lang sich die Chemie aufs Haar zu schmieren. Ich habe Berichte dazu gelesen in Öko-Test. Das Krebsrisiko ist doch sehr hoch. Aber ich habe vor 2 Jahre nun einzelne graue Haare bekommen, was auch mir noch nicht gefallen hat. So habe ich eine Naturtönung von Logona gekauft. Nach dem Haare schneiden (habe Kurzhaarfrisur) mache ich die Creme auf das ganze Haar und lasse es ca. 2 Std einwirken. Es deckt nicht vollständig, die Farbe wirkt aber viel natürlicher und nicht so künstlich. Alle 3 Wochen "färbe" ich dann nur den Ansatz nach, so reicht mir eine Tube oft 3-4 Monate. Beim Friseur den Ansatz immer nachfärben zu lassen, wäre mit schlichtweg auch zu teuer. Und ich finde es ganz hässlich, wenn Frauen gefärbte Haare haben, aber der Ansatz grau rauskommt.
Der Verein versichert seine Mitarbeiter und alle ehrenamtlichen Mitarbeiter bei der Berufsgenossenschaft.
Zuerst solltest du mit deiner Bekannten darüber reden, dass dir die Tiere leid tun und ihr anbieten eine neue Lösung zu suchen. Vielleicht braucht sie nur einen Anstoß, was zu tun. Viele machen sich gar keine Gedanken und wollen ihren Tieren nicht bewußt schaden. Entweder ein sehr großes Aquarium kaufen (die wachsen bestimmt noch mehr) oder ein neues Zuhause suchen. Leider wollen viele nur die kleinen Wasserschildkröten, weil die großen so viel Platz brauchen. Wenn beides nicht gelingt, kann man die Wasserschildkröten auch im Tierheim abgeben. Eine Spende nicht vergessen. Wenn alles nichts bringt, würde ich mit deiner Bekannten im Tierheim darüber reden. Unser Tierheim hat Leute, die zuerst mit den Leuten reden, ob sie nicht die Haltung ändern wollen und nur wenn sie uneinsichtig sind, wird das Veterinäramt benachrichtigt. Das kann auch anonym sein.
Die Kleinen umbringen ist verboten. Warum sollen sie keine Chance haben? Abm besten bringst Du die Mutterkatze zusammen mit den Jungen ins Tierheim. Falls die Kätzin wirklich ein Zuhause hat, werden die Besitzer sie dort suchen, wenn nicht, wird sie kastriert und woanders hinvermittelt. Und die Kleinen finden bestimmt auch ein neues Zuhause. Die Kleinen irgendwann nur freilassen ist barbarisch. Es muss ja auch jemand sie füttern und sich um sie kümmern. Und dass die Mutter immer weiter wirft, das ist doch auch keine Lösung. Also, bitte bring alle zusammen ins Tierheim. Danke.
smile am 1. Juni 2009 15:47 @Froeschle123: Ich glaube, mittlerweile bringt die Kleinen keiner mehr um, und der Vater meines Freundes hat sie sich heute auch schon angesehen (neugierig ist er ja auch ;-) ). Die sind sooo süß. Aber ich will mich nicht erst dran gewöhnen...
Wenn du die Katze weiterhin versorgen möchtest und sie auch später kastrieren lässt, würde ich die Jungen umsetzen. Denn da können sie nicht bleiben. Wenn du sie auf Dauer nicht behalten möchtest, würde ich sie Mama mit ihren Jungen ins Tierheim bringen. Denn wenn man muss ja auch die Jungen handzahm bekommen, vermitteln und auch die Mutter kastrieren. Da sie nicht wild ist, sondern sich streicheln lässt, finde ich es sehr wichtig, dass die Kleinen nicht verwildern und in eine Familie kommen. Und um die Mutter muss sich ja später auch jemand kümmern. Also entweder umsetzen oder Tierheim.
ja, das werden wir auch machen. Jetzt am Donnerstag. Wir haben schon alles vorbereitet :-) Die Mami wird kastriert, sobald die Babies selber fressen. Das hat mir die Tierärztin empfohlen. Also, so ab der 8. Woche. Heute habe ich das erste Baby gestreichelt. Und die Mami hat nix dagegen. Sie weiß, dass wir sie füttern und uns um sie kümmern. Die Kleinen werden definitiv nicht verwildern :-) Und um Mami kümmere ich mich persönlich (inkl. Kastration). Gott, Ihr ahnt gar nicht, wie süß die alle sind!!!
Das geht gar nicht! Lass es bleiben, es geht auch nicht darum, was du willst, sondern, was für den Kater das beste ist. Und das ist definitiv nicht, den Rest seines Lebens in einer Wohnung zu sein. Er hat die Freiheit genossen, das Klettern auf Bäume, die Sonne, die Luft, er konnte hingehen wo er wollte, konnte anderen Katzen ausweichen oder nicht. Und nun soll er das für den Rest seines Lebens vermissen, nur weil Du es so willst? Nein. Wenn du ihn liebst, gibt ihn her. Über eine Anzeige, über das Tierheim. Auch das Tierheim ist besser, hier ist er nur für kurze Zeit mit anderen zusammen. Dann darf er aber wieder raus.
Das sie Familie, Beruf und Freunde vernachlässigen, ist trotzdem in Ordnung. In solch einer Situation ist das so und jeder hat eigentlich auch Verständnis. Doch wenn sie selbst daran kaputt gehen, sehr gestresst sind und sehr aggressiv reagieren, tun sie dem Onkel auch keinen Gefallen. Vielleicht kannst du es so aufziehen. Es gibt Menschen, die eigentlich Gutes wollen, aber vor Überlastung dann psychisch oder physich gewalttätig werden. (Aggressivität ist Gewalt). Wenn sie mehr Hilfe annehmen bei der körperlichen Pflege, dann haben sie mehr Kraft, sich um die wichtigen anderen Dinge zu kümmern, die der Pflegedienst ja nicht übernimmt. Die Zuwendung, die Geduld, das Gespräch. Das kostet auch alles Zeit und Kraft. Auch der Kranke würde sich sicher wohler fühlen bei Menschen, die nicht so überlastet und aggressiv sind. Meine Nachbarin gab ihren Mann aus diesem Grund in ein Hospiz. Sie war so überlastet und mit den Nerven fertig, dass sie nur noch aggressiv war. Als er im Hospiz war, konnten beide die letzte gemeinsame Zeit endlich wieder zusammen verbringen ohne dass sie nur noch überfordert und aggressiv war. Sie konnte so besser Abschied nehmen und auch er war besser versorgt.
Hallo Jacky, mit der Tagespflege haben wir sehr gut Erfahrungen gemacht, wenn du zu meinen Ausführungen (oben) noch Fragen hast, melde dich einfach nochmal.
Die EU prüft ja, hoffentlich nicht mehr allzu lange, ob nicht die Einfuhren von Robbenfell und den Produkten daraus verboten werden sollen. Das wäre ein großer Schritt in die richtige Richtung. Ich habe gestern schon eine E-Mail geschrieben an die Botschaft von Kanada, dass ich das für eine Riesensauerei halte und wir wegen der Abschlachterei der Robben unseren geplanten Urlaub in Kanada absagen. Wir haben nur die Möglichkeit des Protests und der wirtschaftlichen Sanktion und das sollten wir auch nutzen.
Zuerst kommt das Vermögen der alten Dame dran, also Kosten Pflegeheim ./. Erstattung von der Pflegeversicherung, das sind bei meiner Mutter dann noch in der Pflegestufe 1 ca. 1.600 Euro. Die bezahlt sie von ihrer Rente und was davon noch übrig bleibt von ihrem Ersparten. Ist das verbraucht, springt das Sozialamt ein. Das prüft dann aber nach, wie hoch das Einkommen und Vermögen des Sohnes ist. Die Schwiegertochte muss ihr Vermögen nicht angeben. Allerdings: Wenn der Sohn kein ausreichendes Einkommen hat, hat er einen Taschengeldanspruch an seine Ehefrau. Und an diesen Taschengeldanspruch möchte das Sozialamt gerne ran. Und überprüft das. Sollte hier tatsächlich einer bestehen, würde ich die Sache mal mit einem Anwalt für Sozialrecht durchsprechen.