Du solltest dich wirklich an einen Anwalt wenden, sicher ist sicher. Wenn's zu deinen Ungunsten ausgeht, ärgerst du dich hinterher! Hatte ähnliche Probleme und bin zu einer Fachanwältin in Karlsruhe gegangen, die war sehr nett und kompetent. Hier mal die Adresse: http://www.rechtsanwalt-karlsruhe.com Schau's dir einfach mal an. lg Achimo
Hallo, Als Kassenpatient zahlt man für einen KH-Aufenthalt pro Kalendertag 10€ aber max. für 28 Kalendertage, d.h. max. im Jahr 280€.
Als Privatpatient oder Kassenpatient mit privater Zusatzkrankenversicherung hat man im KH Wahlleistungen, d.h. ob man ein Einzelzimmer möchte, Chefarztwahl usw. --> Diese Kosten werden dann einzelnd aufgestellt.
Danach wurde doch gar nicht gefragt
Ich würde die Alternative suchen. Ich kam wegen "bösartiger Zellen" ins Krankenhaus und war am Boden zerstört! Ins Doppelzimmer kam eine ältere Dame, die eine ausgewachsene Krebserkrankung überlebt hat. Ich hätte mich im Einzelzimmer sicher fertig gemacht. Die Frau hat mir unendlich geholfen!
Beides. Sprich es aber mal mit dem behandelnden Ärzten ab. Eventuell bei schwerer OP kann es passieren, dass Du eh ein Einzelzimmer bekommst. Ich persönlich fand Einzelzimmer, gerade vor meiner schweren OP sehr schlimm. Auch danach ging es mir erst besser, als ich in ein 3 Bett Zimmer verlegt wurde. Weil allein hatte ich mich nur noch tiefer in meine Krankheit hineingesteigert.
krankenhausabhängig....ich habe über 300€ bezahlt, weil ich nach der entbindung keine lust auf andere im zimmer hatte und dann war es tierisch langweilig...zumindest die nachts
300€ für wie viele Nächte?Geht um die dritte Entbindung...hatte bei der zweiten zufällig ein Einzelzimmer, weil nichts los war. Das will ich auf jeden Fall wieder, bin eben auch bereit, dafür zu zahlen.
Miss gf 2008, miss world 2010, miss universum 2012 am 6. Mai 2008 23:26 ich war 5 nächte im krankenhaus. also, den ganzen tag über fand ich das super....es war auch vorteilhaft, wenn mein freund oder die familie und die freunde kamen. man fühlte sich ungestört.
Ein schöner Anlass für den Aufenthalt. Darf ich fragen, wann es bei dir so weit ist? Wünsche dir alles Gute für die Entbindung und das Baby.
Wenn Du den Weg zum Anwalt scheust, dann erkundige Dich bei der Agentur für Arbeit. Es gibt ja dort eine Abteilung, wo das Insolvenzausfallgeld beantragt werden muss. Da Dein Arbeitgeber nicht der erste Arbeitgeber ist der Insolvenz anmelden musste und bei dem Mütter in der Elternzeit zur Belegschaft gehören, solltest Du in Erfahrung bringen können, wie Du Dich verhalten musst. Dein Arbeitgeber darf Dir zurzeit noch nicht kündigen, Du hast bis zum Ablauf Deiner Elternzeit Kündigungsschutz. Aus dem Grund wirst Du auch von Deinem Arbeitgeber keinen Brief erhalten haben. Viel Glück. LG TawaGirl
Ich hab da noch mal eine Frage. In welchem Bundesland befindet sich Dein Arbeitgeber. In den Bundesländern Bremen und Hessen gibt es die Arbeitnehmerkammer. Solltest Du in einem dieser beiden Bundesländer arbeiten kannst Du Dich auch an die Arbeitnehmerkammer wenden. LG TawaGirl
danke euch. Befinde mich nun mal in einer blöden Situation und habe eben keine Ahnung, ob dies alles so rechtens ist oder eben nicht. Ist kein Grund ungeduldig zu werden, zumal ich beim ersten mal keine wirklich aufschlussreiche Antwort erhalten habe.
Du befindest Dich echt in einer unglücklichen Situation. Dein Arbeitgeber hat Insolvenz angemeldet, darf Dir aber nicht kündigen. Ohne Kündigung kannst Du Dich aber nicht Arbeitslos melden. Einen Brief wo der Insolvenzverwalter Dich zumindest in Kenntnis setzt, dass Insolvenz beantragt wurde hast Du auch nicht erhalten. Auf gut Deutsch hängst Du in der Luft. Ich hoffe, dass Du mit Antworten etwas anfangen kannst. LG TawaGirl
Auch wenn es dir schon geraten wurde: Nimm dir einen Anwalt. Wenn ein Insolvenzverfahren eröffnet wird, dann musst du eventuelle Forderungen, die du noch hast, schnellstmöglich beim Insolvenzverwalter einreichen. Dabei kann dir dein Anwalt behilflich sein. Also nicht alle zwei Tage die Frage einstellen sondern gleich zum Anwalt.
LG
Wieselchen
ok...was kostet mich das ganze denn?
Wieselchen am 1. Mai 2008 00:55 Woher soll ich das denn wissen? Ich bin doch keine Rechtsanwaltsgehilfin! Am besten fragst du das vorher nach. Bist du denn nicht in der Gewerkschaft?
LG
Wieselchen
Der Hinweis auf die Gewerkschaft ist auch nicht schlecht. Würde auch als Nichtmitglied mal bei der Gewerkschaft nachfragen. Mehr als wegschicken können sie Dich auch nicht. Du kannst aber auch noch mal versuchen in Erfahrung zu bringen, ob es bei euch so etwas wie eine Arbeitslosenberatung gibt, z. B. von der Arbeiterwohlfahrt. Das müsstest Du aber auch über Google herausbekommen können. Einfach mal Deinen Wohnort und Arbeitslosenberatung eingeben. Viel Erfolg LG TawaGirl
bitmap am 1. Mai 2008 00:59
Wieselchen am 1. Mai 2008 01:02 Danke, bitmap.
LG
Wieselchen
Dazu wurde Dir vor zwei Tagen bei Deiner gleichen Frage bereits geraten: http://www.gutefrage.net/frage/insolvenz-des-arbeitgebers-waehrend-elternzeit
Schön, aber das war nicht gerade hilfreich.
HerrLich am 1. Mai 2008 00:43 Du solltest Dich an einen Anwalt wenden. Das ist die hilfreichste Antwort. Viel Glück.
Wieselchen am 1. Mai 2008 00:46 Dann gibt es immer noch den Button "Noch eine Antwort, bitte!"
LG
Wieselchen