Lass dich doch immer mal wieder inspirieren von anderen Sichtweisen- der Newsletter http://www.zeitzuleben.de/ ist zum Beispiel so eine Quelle. Ansonsten: wir alle haben jeden Tag x-tausend Gedanken, die alle nicht viel taugen...wenn man sie ein wenig an sich vorbeifließen lässt und eher darüber lächelt, läuft das meist viel besser. Das grundlegende Geheimnis ist die Trennung des Ego (also der Birgit, Jennifer oder Jim-Boy) von dem eigentlichen Wesen an sich...all die Probleme der Personen mit ein wenig amüsiertem Abstand betrachten, dann klappt das auch :-) LG
Wenn ich mir wieder mal einen Hund anschaffe, werde ich ihn Ingwer nennen. Keine Ahnung, wieso- aber vielleicht gefällt dir das auch. Ingwer ist leicht scharf, aber nicht so sehr wie Chili ;-)
Gegen das Fußende des Bettes stemmen- wenn du ein Fußende hast. Magnesium einnehmen- und Kalium nicht vergessen. Kalium braucht man, um Magnesium richtig verwerten zu können. Ist zum Beispiel in Bananen. Oder Brausetabletten-Röhrchen von Kneipp.
Ich schenke nur, wenn mir etwas Passendes für jemanden über den Weg läuft. Das Ding sehe ich dann, es springt mich praktisch an und ich weiß, das ist für den oder die genau richtig! Und das ist, wohlgemerkt, absolut unabhängig von Daten und Anlässen. Ich lasse mich nicht vom Kalender tyrannisieren "du musst jetzt" und möchte das umgekehrt auch nicht. Wenn ich mit jemandem direkt eine Festivität verbringe, schenke ich natürlich auch eine Kleinigkeit- aber eben eine Kleinigkeit.
Das spielt keine Rolle. Nur desillusioniert über den anderen sollte man bereits sein- das dauert beim einen eine Woche, beim andern Monate oder Jahre ;-)
Hier ist eine gute Idee, wie ich finde: http://www.brigitte.de/kreativ/einrichten/raumwunder/
Ganz spontan fällt mir ein: hast du mal direkten Kontakt zu ihr aufgenommen und sie gefragt, was das soll?
ETEAM am 21. August 2008 22:02 Das habe ich auch schon versucht und danach hat sich alles noch verschlimmert ... leider
Ich nehm das "weis". Sollte der Song eher Mut machen oder melancholisch sein, seufz?
Krankheiten, die das berufliche Tätigkeitsfeld berühren, müssen schon angegeben werden. Tatsächlich scheint das ja der Fall gewesen zu sein. Also war seine ehrliche Reaktion richtig.
Hast du evtl. einen Gesetzestext dafür?
Die Seite ist toll :)