Hilfreichste Antworten von Draschomat

  • 12
    Fußball-fit halten
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Die besten Übungen sind die, die man mit seinen Vereinskollegen im Training ausübt. Eigenes Können ist vorteilhaft, aber Fußball ist ein Mannschaftssport. Deshalb muss man sich als Team präsentieren, in dem im Optimalfall der eine Spieler weiß, wohin der andere läuft etc. Es ist schwierig bis unmöglich, aus dem Nichts in die erste Mannschaft zu gelangen.

    Als Jugendlicher wäre es also sehr gut, wenn du in einer Jugendmannschaft spielen oder wenigstens in der Herrenmannschaft mittrainieren könntest. Dann wärst du in einem Jahr allen Mitgliedern schon als einsatzbereiter volljähriger Spieler bekannt, sodass du dich leichter in den Verein und besonders in das Team integrieren könntest.

    Ist all das nicht möglich, kannst du immerhin noch mit Freunden kicken oder selbst trainieren. Torabschlüsse, Technik, Beweglichkeit und Ausdauer kann man gut alleine verbessern, mit Freunden Passspiel und Flanken. Später fehlt dir dann nur noch Praxis in Zweikämpfen und in taktischen Belangen. Wichtig ist jedenfalls, dass du regelmäßig trainierst. Viel Erfolg!

    Kommentar von asdqwe asdqweasdqwe

    Ja es nur so dass ich eben so dass ich die Hinrunde wegen einer Verletzung verpasse und die Rùckrunde mach ich Autofùhrerschein, dazu kommt noch die Schule, deshalb fehlt mir die Zeit. In die 1 Mannschaft komm ich so oder so, da mir einige Vorstandsmitlglieder schon versichert haben dass ich in die erste Mannschaft komme und ich deshalb nàchstes Jahr Fit sein muss.

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Achso, vielleicht kannst du trotz vieler anderer Beschäftigungen ein bisschen im Verein mittrainieren - ab und an hat man schon mal eine Stunde Zeit. Ansonsten eigenständig kicken und viel laufen, dann steht deinem zukünftigen Erfolg nicht viel im Wege. ;-)

  • 6
    Fußballtricks zu lernen
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Die beste Vorbereitung für ein Fußballspiel ist regelmäßiges Training, das einen taktisch, technisch und konditionell weiterbringt. Wenn man viel mit dem Ball am Fuß trainiert, ergeben sich von selbst neue Ideen und Tricks, außerdem kann man sich im Verein austauschen.

    Ausgefallene Tricks sind meist sehr ansehnlich, aber in einem Match wenig produktiv - man kann sie selten verwenden und wenn sie nicht funktionieren, steigt die Unzufriedenheit, auch im Team. Konzentriere dich also zunächst auf gute Ballannahme, einen guten Überblick und präzise Pässe, evtl. auch auf gefährliche Torabschlüsse.

    Viele technische Kabinettstückchen ergeben sich aus der Situation, man muss sie also spontan ausführen. Ein Übersteiger kann bei einem direkten Zweikampf günstig sein, ebenso ein Hackentrick bei einem ankommenden Pass und einem passenden Laufweg eines Mitspielers. Oder man legt den Ball am Gegner vorbei (oder tunnelt ihn) und läuft auf einer Seite vorbei. Passendes Anschauungsmaterial ist in Sachen Tricks natürlich immer sehenswert und mitunter auch inspirierend: ;-)

    http://www.youtube.com/watch?v=lk30SGciNAs

    Wichtiger als diese Tricks ist aber eine gründsätzliche Spritzigkeit und Wendigkeit im Umgang mit dem Ball. Wenn du schneller als dein Gegner (re-)agierst, bist du immer im Vorteil. Daher ist beispielsweise auch Beidfüßigkeit besser als jeder gute Trick, weil du den Ball schneller verarbeiten kannst. Kontrolliert schnell zu spielen, ist das Optimum.

    Viel Spaß beim Trainieren! ;-)

    Kommentar von walkermoon321 walkermoon321

    Dankeschön :)

  • 16
    Suche Gutes Headset im Preisbereich : 40-50 Euro
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Zu früheren Zeiten habe ich Erfahrungen mit zwei Headsets gesammelt: Eines kostete 20 €, gab den Sound nicht wirklich gut wieder und hatte hinsichtlich des Tragekomforts viel Luft nach oben. Das andere kostete etwa 55 € und war ein Logitech-USB-Headset - ordentliche Verarbeitung, gute Klangwiedergabe, aber der Tragekomfort war nicht optimal (drückte bei längerem Hören, teils waren sogar Kopfschmerzen das Ergebnis).

    Dann habe ich mich genauer informiert und bemerkt, dass es ab 60-70 € richtig gute Headsets zu kaufen gibt - Sennheiser schien eine gute Marke zu sein. Also habe ich mir das Sennheiser PC 161 besorgt:

    http://xxsurl.de/1ngz

    Die Verarbeitung ist klasse, die Soundwiedergabe viel besser als bei anderen Headsets (beim Musikhören fallen kleinste Details auf, die normalerweise vorborgen bleiben) und der Tragekomfort ist wirklich klasse. Die Ohrhörer sind weich und passen sich, ohne Druck auszuüben, perfekt der Kopfform an - sogar nach stundenlangem Tragen kein unangenehmes Gefühl geschweige denn Kopfschmerzen.

    Wenn du also ein richtig gutes Headset kaufen willst, rate ich dir dazu, auf deinen genannten Beitrag etwa 20 € draufzulegen. Dann könntest du dir das PC 161 leisten, das dich gewiss nicht enttäuschen dürfte (die Kundenrezensionen auf Amazon sind auch ziemlich aussagekräftig).

    Viel Spaß beim Musikhören - mit dem Headset ist das nämlich echter Genuss! =)

  • 3
    Selbstbewusstsein beim Fußball!!
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Nunja, das ist eben der große Unterschied zwischen Freundschaftsspielen und echten Matches. Man muss lernen, mit Druck umzugehen - da ist es fast schon nebensächlich, in welcher Liga man spielt. Im richtigen Moment das Richtige zu tun, ist die große Kunst (das könnte man fast als Lebensweisheit abspeichern). Diese Drucksituation kann hemmen, wenn man Zweifel hat, sie kann aber auch anspornen, weil man weiß, dass das Training zwar schön ist, dass es aber jetzt zählt und jetzt um alles geht.

    Was du gegen dein Problem tun kannst: Rede dir vor dem Spiel nicht ein, dass es "nur" Sport ist. Und in einem Punktspiel will man auch nicht unbedingt Spaß haben. Man will gewinnen! Wenn man nach einem Spiel völlig entkräftet ist und vielleicht ein paar Blessuren davongetragen hat, fühlt man keinen Spaß, aber man ist glücklich, wenn man gewonnen hat. Oder man war selbst schlecht und hatte keinen Spaß, ist aber trotzdem fröhlich, weil man als Team gesiegt hat. Das ist das Entscheidende. Erfahrung spielt übrigens auch eine große Rolle - und selbst bei einem erfahrenen Topspieler gibt es Tage, an denen er nicht viel zustande bringt. Also nie entmutigen lassen!

    Konzentriere dich, sobald du auf dem Platz stehst, nur noch auf deine Mitspieler, den Gegner und den Ball. Blende alles andere aus, auch irgendwelche Gedanken. Wer nachdenkt, wenn er z. B. den Ball bekommt, hat schon verloren, weil alles viel zu schnell geht, als dass man überlegen könnte, was jetzt zu machen ist. Handelt man dagegen instinktiv, ergibt sich meist eine positive Aktion. Dieses Abschalten ist ja auch das Schöne am Fußball: Man kann für 90 Minuten den Alltag und alles Drumherum vergessen und "Fußball leben". ;-)

  • 6
    Fußball spielen.. Ja oder Nein?
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Wenn du Spaß am Fußballspielen hast, ist ein Verein immer eine top Sache. Vor allem, wenn es einem zu wenig ist, ab und zu im Schulsport oder mit Freunden zu kicken. Im Verein macht man zudem schneller Fortschritte, weil man intensiver trainiert und natürlich auch richtige Spiele absolviert (das ist ein ganz anderes Feeling).

    Gerade in den ländlichen Regionen gibt es oft Nachwuchsmangel, d. h. die Vereine freuen sich auch über weniger erfahrene oder begabte Spieler - man ist froh, überhaupt langfristig eine Mannschaft aufstellen zu können. Außerdem kannst du erstmal am Training teilnehmen und schauen, wie dir das Team zusagt. Niemand zwingt dich, sofort den Beitrag zu zahlen oder auf Anhieb Spiele durchzuspielen. Man wird langsam herangeführt, und das ist auch gut so.

    Im "richtigen" Verein können sowohl Trainingseinheiten als auch Spiele sehr viel Freude machen. Man erlebt als Mannschaft viele außergewöhnliche Momente (egal, in welcher Liga man spielt), man macht also nicht nur sportlich Fortschritte (was an sich schon sehr gesund ist), sondern auch sozial (was einem im Leben immer von Nutzen sein wird).

    Viel Spaß und Erfolg! ;-)

    Kommentar von Baba98 Baba98

    Danke für deine Hilfreiche antwort, also ich glaube ich werde in den nächsten Tagen mal zu einem Probetraining gehen :-))

  • 9
    Ausdauer | Fußball
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Man muss gar nicht so viel Sport machen, um fit und gesund zu sein. Wenn man bedenkt, dass sich der Körper nach jeder intensiven Einheit ein oder zwei Tage erholen soll, sind zwei sportliche Aktivitäten in der Woche nicht wenig, vor allem wenn sie einem alles abverlangen.

    Um die Ausdauer zu verbessern, ist viel Laufen angesagt. Wenn du speziell für Fußball trainieren willst, wären Steigerungs- und Intervallläufe gut. Langsam beginnen, dann immer schneller laufen, am Ende kurze Zeit sprinten, dann wieder von vorne, natürlich mit immer längeren lockeren Auslaufphasen. Oder eben abwechselnd eine Minute locker laufen, dann 10 Sekunden sprinten. Zeitabstände und Dauer je nach eigenem Vermögen. Am meisten Fortschritte gibt es, wenn man bis zur Erschöpfung trainiert und dann noch ein bisschen weiter. Das macht Sport anstrengend, aber nur durch Überwindung kommt man voran. ;-)

    Ernährung ist auch wichtig, aber man sollte nicht übertreiben. Nudeln, Reis, Obst, Gemüse optimal, auch ab und zu Schokolade. Frittiertes, Fettes etc. so wenig wie möglich. Im besten Fall verbrennt man das, was man zu sich nimmt. Muskeln verbrauchen deutlich mehr Energie als Fettgewebe, sogar im Ruhezustand. Regelmäßiger Sport bringt also noch mehr Vorteile, als man vielleicht ohnehin schon denkt. Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum ist sowieso Tabu, wenn man Kraft und Ausdauer haben möchte.

    Wenn du all das befolgst, solltest du nach einiger Zeit Fortschritte erkennen. Wenn nicht, wäre vielleicht ein Belastungstest angebracht, nicht dass die fehlende Ausdauer auf einem physischen Leiden beruht. Lieber einmal zu viel als zu wenig zum Arzt gehen.

    Viel Spaß beim Trainieren! ;-)

    Kommentar von Trimant Trimant

    Danke für dein Tipp und ich bin kein Raucher ^^

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Gut so... ;-)

  • 27
    Ungebildete Eltern. Was würdet ihr tun?
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Ich kann dein Problem insgesamt nachvollziehen - es ist schade und bedauerlich, wenn man nicht von einem Umfeld umgeben ist, in dem man optimal gefördert werden kann. In deinem Fall wirst du also von deinen Eltern kognitiv nichts Neues mehr dazulernen können, weil du bereits auf einem höheren Level bist, was (Allgemein-)Bildung angeht.

    Dieser Aspekt ist aber nur einer von vielen, die im Leben wichtig sind, und gerade Bildung wird meist von anderen sozialen Umgebungen als vom Elternhaus vermittelt (Schule etc.). In der Kindheit ist z. B. Geborgenheit, Wärme und auch das Gefühl der Stabilität gefragt, und wenn dir deine Eltern all das gegeben haben, haben sie schon sehr viel richtig gemacht. Oft muss man sich auch die Geschichte seiner Vorfahren ansehen, um zu erkennen, dass sie teilweise zwar sehr intelligent waren, ihnen aber aus irgendwelchen Gründen der Zugang zu Bildungseinrichtungen verwehrt oder unmöglich gemacht worden war.

    Du bist jetzt vermutlich gerade auf dem Weg zum Erwachsenwerden: Auf der einen Seite das Elternhaus, das sich um dich kümmert, das dich aber nur noch begrenzt fördern kann, auf der anderen Seite die große weite Welt, die wie ein Abenteuerspielplatz vor dir liegt und in der du unendlich viele tolle Sachen kennenlernen kannst, die dich faszinieren und beeindrucken werden, die aber deinen Eltern und vielen anderen Menschen völlig egal sein werden.

    Was du machen kannst: Entwickle dich weiter - am besten gelingt dir das in der Schule. Und später an einer Universität, dem besten Spielplatz, um sich geistig auszutoben. Bleib wissbegierig - wenn dich immer wieder neue Dinge in ihrem Bann ziehen, wirst du sehr viel Spaß und Freude an deinem Leben haben. Achte gar nicht auf die Leute, die den Begriff "Doppelhelix" nicht kennen oder es nicht schaffen, irgendwelche Weltstädte auf einem Globus zu finden. Von diesen Leuten kannst du (kognitiv) nichts Neues hinzulernen, und wahrscheinlich kannst du mit ihnen auch nicht über politische oder philosophische Themen diskutieren. Das heißt aber nicht, dass man diese Menschen nicht als Freunde haben kann oder dass man sie sich nicht anderweitig zum Vorbild nehmen kann. Für die eigene geistige Weiterentwicklung muss man sich eben andere Leute als optimales Umfeld suchen, und das sollte als Erwachsener nicht schwer sein, weil man selbst Herr der Lage ist.

    Du musst dich also noch etwas gedulden, um gedanklich völlige Freiheit genießen zu können, du bist nunmal noch nicht selbständig. Wenn du aber motiviert bleibst und einen guten Abschluss erreichst, wird die Zeit schnell da sein, in der du dir dein Umfeld selbst zurechtlegen kannst. Dann wirst du auch Leute finden, mit denen du stundenlang über Themen diskutieren kannst, die viele Menschen nicht interessieren, weil sie ihnen egal sind oder weil sie sich lieber irgendeinen sinnlosen Mist reinziehen, der ihnen nicht von Nutzen ist. Aber gut, das ist ihr Leben und muss dich nicht länger beschäftigen. Und soll es auch nicht, denn solange sie sich nur selbst schaden, ist das ihr Problem. Konzentriere dich auf dich!

    Was mir an deiner Frage sehr gefällt: Du gibst Bildung einen hohen Stellenwert und Vernunft hat bei dir oberste Priorität. Das ist eine tolle Einstellung, denn du nimmst dir vor, nie unvernünftig zu denken und zu handeln. Beispiele: Du wirst nie offensiv Gewalt anwenden, du wirst weder rauchen noch saufen und immer gründlich überlegen, bevor du etwas in die Tat umsetzt. Du lässt dich weder von Stimmungsmache noch von irgendwelchen überholten Traditionen überzeugen, sondern gehst immer deinen eigenen Gedankengang und Weg. Solche Leute haben wir viel zu wenig auf der Welt. Oder warum machen Menschen etwas nur deshalb, weil es ihre Vorfahren vor 1000 Jahren auch gemacht haben? Oder warum denken manche Menschen immer noch, Gewalt sei die beste Lösung? Behalte deine Einstellung also unbedingt bei - und vergiss aber nicht, den Menschen Dankbarkeit zu erweisen, die dich dahin gebracht haben, wo du jetzt bist (also auch und vor allem deinen Eltern)!

    P. S. Suche in deinem Leben immer Kontakt zu denen, die klüger und weiser sind als du, denn nur von ihnen wirst du etwas lernen - dann wirst du dich bestmöglich entwickeln!

    Kommentar von mia68 mia68mia68

    ...bei allem, was ich ganz gut und richtig finde, bei diesen Zeilen:

    Auch "Unvernunft" darf gerne mal dabei sein. Und ist wichtig und "gesund".

    Ein nur allzu "linearer" Weg, ohne jegliche Brüche (und womöglich "der Vernunft" als einzigem und/oder wichtigstem "Wegweiser"), lässt oft auch so manche Erfahrungswerte auf der Strecke bleiben - paar Schrammen und auch mal ´ne blutige Nase find´ ich insofern schon nich´ so verkehrt.

    Muss man ja nicht "anstreben" (sich die irgendwo "zu holen") - aber ich fänd´es realistischer und (insbesondere auch diesem jungen Mann hier gegenüber, dessen Ansprüche -an sich und andere- ohnehin schon bisschen verzerrt zu sein scheinen, in so manchem Punkt) angemessener, hier auch mal anzumerken, dass das Leben doch sehr gerne mal paar "Knüppel" zwischen jene Beine schmeißt, die da so zielgestebt "ihres Weges" gehen..... da also darf man (bei allen Worten, die grad so voll des Lobes scheinen) ebenso gerne drauf gefasst sein.

    Und das soll nicht infrage stellen, dass "eigene Wege" (sowie auch: hohe Ansprüche) etwas grundsätzlich "Gutes" sind.

    Sondern es hat vielmehr was mit dem Begriff "Demut" (jenem Leben gegenüber) zu tun, wenn man sich (auch) diese Dinge bewusst macht.

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Letztlich beschreibt meine Antwort sowieso nur einen Idealzustand, weil man in der Realität nie immer nur vernünftig sein kann. Es gibt Zeiten, in denen man der Vernunft weniger oder gar nicht folgt - ich orientiere mich nur gerne an Idealen und versuche, sie so gut wie möglich umzusetzen. Wenn man nämlich alles schleifen lässt, wird die eigene Entwicklung stagnieren. Ein paar Abstecher in abgelegenes Gelände können sicherlich auch mal abwechslungsreich und spannend sein, und das sage ich nicht nur als Bergsteiger... ;-)

    Ich finde es jedenfalls bemerkenswert, wenn ein Mensch schon in recht jungen Jahren besonders der Vernunft anhängt. Viele folgen ihr erst später, und manche noch nicht einmal im hohen Alter. Deshalb ist diese Frage in meinen Augen eine sehr schöne, auch wenn man sie bzgl. der evtl. fehlenden Dankbarkeit gegenüber den Eltern auch negativ auslegen könnte.

    Kommentar von mia68 mia68mia68

    ...tatsächlich lässt sich hier (für mich), und an den paar Zeilen da ganz oben (abgesehen von der schon irgendwie seltsam anmutenden Haltung den eigenen Eltern gegenüber) auch von "Vernunft" (als einer "Lebens-Maxime", der man "anhängig" sein soll) nur wenig (bis gar nichts) erkennen.

    Woran bitte machst du das denn grad so fest...!?

    Kommentar von mia68 mia68mia68

    ...achso.

    Ich sehne mich nach Kontakten zu Menschen, die sich von ihrer Vernunft leiten lassen

    ...jetzt seh´ ich, woran wohl.

    Wobei so eine Aussage (in dieser Kürze) nun ja nicht grad ´ne "epische Herleitung" darstellt (und somit: nicht sonderlich "begründet" erscheint).

    Ob man das demnach wirklich ernsthaft als "richtungsweisendes Statement" nehmen darf, das weiß ich nich´....

    Ich würde mich da (insbesondere auch mit Hinblick auf alles andere hier Stehende!) bisschen schwerer tun.

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Wenn man selbst ungemein wissbegierig ist und ständig von Wissbegierigen umgeben ist, kann es schon passieren, dass man stutzig wird, wenn ein Erwachsener eine Weltstadt nicht findet oder noch nie den Begriff "Doppelhelix" gehört hat. Es gibt nunmal eine Art "Weltwissen" oder "Allgemeinbildung", die fast schon notwendig ist, um Vorgänge richtig einordnen oder Neuigkeiten in den Nachrichten überhaupt ansatzweise verstehen zu können. Vielseitiges Denken und angewandtes Wissen war schon immer wichtig und in Zukunft wird ihre Bedeutung weiter steigen, weil sich die Welt als immer komplexer gestaltet.

    Angesichts vieler irrsinniger Äußerungen und Handlungen von Jungen und auch Alten im Netz und im Alltag stört mich diese Frage hier nicht, weil sie von einem denkenden jungen Menschen stammt, der in seinem Leben vermutlich mehr zustande bringen wird als der Großteil der Masse. Die mitschwingende Undankbarkeit gegenüber den Eltern kann man so einem Jungen nachsehen, früh genug wird sich diese Einstellung ändern. Dass er aber so massiv und auch hart angegangen wird, kann ich nicht verstehen. Es ist ungemein schwer zu ertragen, wenn man sich Wissen aneignen oder diskutieren will, beides aber nicht so recht geht, weil die entsprechenden Leute fehlen. Das ist bitter und sorgt für Unmut.

    Kurz gesagt: Ich glaube, die heftigen Kritiker tun dem Jungen hier Unrecht. Ich hoffe zumindest, dass die Kritiker die Frage negativer interpretieren, als sie gemeint ist. Ich denke jedenfalls, dass mich der Fragesteller nicht enttäuschen wird. ;-)

    Kommentar von mia68 mia68mia68

    ...glaube, du weißt, dass ich nicht zu jenen gehöre, die übermäßig hart (wenn überhaupt) "urteilen" würden.

    Das Gegenteil dessen (mehr oder weniger "fraglos" also anzunehmen, dass sich in jenem nur "das Allerbeste" , sprich:

    vermutlich mehr (...) als (beim) Großteil der Masse

    entfalten wird), das allerdings fällt mir auch nicht ganz leicht.

    Und eine Art "verkanntes Genie" (welches für seine Bedürfnisse so gar kein adäquates Gegenüber finden kann) vermag ich ebenfalls nicht so wirklich zu sehen.

    Finde also, dass weder das eine noch das andere (Extrem) so wirklich passend, in einer "Beurteilung" - "Schimpf und Schande" muss nich´ sein, aber "Loben über den grünen Klee" irgendwie auch nicht.

    Trotzdem hoff´ ich ja gern mit dir - wer mag schon gern enttäuscht werden!?

    ;-)

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Achso, du bist also für die "Goldene Mitte". Die ist mir, muss ich sagen, äußerst sympathisch, geht sie doch auf einen lateinischen Dichter zurück. tsts, doch nicht so tot und unwichtig, dieses vermeintlich sinnlose Latein... ;-)

    Ab und an bin ich aber auch Optimist, weil ich hoffe, dass jeder das Beste aus sich macht. Im Fragesteller steckt sicher viel kognitives Potential, das er hoffentlich bald abrufen kann. Dann kann er genau so zufrieden sein wie der einfache Handwerker, der im Herstellen von fein polierten Möbeln seine Erfüllung gefunden hat. Wobei ich grundsätzlich der Meinung bin, dass eine gute Allgemeinbildung aller Menschen der Welt sehr gut tun würde. Ohne Expertenwissen gäbe es keinen Fortschritt, und die Allgemeinbildung sorgt dafür, dass jeder das Nötigste auf jedem Gebiet verstehen und Neuigkeiten nachvollziehen kann. Das wäre einfach zu schön... ;-)

    Kommentar von mia68 mia68mia68
    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Uiiii, ein Evergreen!

    Aber du weißt schon, dass du das falsche Bildmaterial ausgesucht hast - bei dem Song darf ein gewisses Tier nicht fehlen...

    http://www.youtube.com/watch?v=iqezEiX1JR4

    :-)))

    Kommentar von mia68 mia68mia68

    ....ohh.

    Kommentar von auchmama auchmamaauchmama

    @mia68 & @Draschomat - Euch Beiden ein DH!

    Diese Frage, wird für mich, erst duch die Antworten und Kommentare zur guten Frage!

    Und ja, Bildung ist wichtig und wer sie ohne Stolpersteine in sich aufsaugen kann - ist ein Glückspilz. Dieses Glück sollte man sich aber immer mal vor Augen halten und nie vergessen, wer den Weg geebnet hat...;-)

  • 17
    Einführung in die Politik
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Es gibt nicht das Wissen, mit dem man alles, was passiert, verstehen und erklären kann. Vielmehr existieren viele verschiedene Ansichten, Meinungen und Interpretationsmöglichkeiten. Das macht Politik oft undurchsichtig und schwer verständlich. Darin liegt aber auch ihr Reiz, denn es entstehen häufig interessante Diskussionen, in denen jeder Teilnehmer seine Überzeugungen möglichst gut zu verkaufen versucht. Als Zuschauer ist man ständig gezwungen, sich seine eigenen Gedanken zu machen und seine eigene Anschauung herauszufinden. Deshalb sind Talkshows ein guter Anhaltspunkt, auch, um (unterbewusste) Manipulation zu erkennen: Ein guter Redner kann etwa, wenn man als Zuhörer nicht auf der Hut ist, eine böse Sache gut aussehen lassen.

    Also ein grundsätzlicher Tipp: Lies niemals nur eine Zeitung oder niemals nur ein Buch zu einer Thematik. Hat man einen Beitrag gelesen, scheint alles klar und überzeugend. Interessant wird es aber erst, wenn man mehrere Texte zu einer Sache gelesen hat und allmählich Widersprüchlichkeiten oder andere Besonderheiten aufdeckt. Sehr geeignet sind dafür verschiedene Zeitungen oder auch Online-Beiträge verschiedener Nachrichtenseiten. Je nach Absicht des Verfassers wird dieselbe Sache mal positiv, mal negativ dargestellt. Mal hat sich jener schuldig gemacht, mal dieser. Was der eine Politiker als herausragende Leistung hervorhebt, wird von seinem Gegner als Lappalie kleingeredet. Frage dich also immer, was der Politiker/Autor etc. bezwecken will.

    Sehr problematisch und äußerst verdächtig sind übrigens jene Menschen, die andauernd ausrufen, es gebe nur die eine Version, nach der etwas passiert sei, oder nur die eine Meinung, die richtig sei, und die nicht müde werden, Mitmenschen entsprechend zu missionieren. Der fruchtbarste Boden für gewinnbringende Gedanken ist jedoch völlige Offenheit, es sollte keine Tabus in Sachen Gedankenspiele geben. Früher oder später weist die Vernunft nämlich den plausibelsten Weg und entlarvt sämtliche irrigen Anschauungen der Schwätzer. Dementsprechend sind es beispielsweise viele Verschwörungstheorien durchaus wert, sich mit ihnen zu beschäftigen, aber nur, um mal eine völlig andere Sichtweise einzunehmen und um sie letztlich doch als "extrem unwahrscheinlich" zu entkräften. Wer ständig das vertritt, was extrem unwahrscheinlich oder sogar völliger Blödsinn ist, macht sich selbst unglaubwürdig. Trotzdem gibt es Menschen, die dauerhaft auf Sinnlosem beharren, da hilft dann kein vernünftiges Gegenreden mehr, sondern einzig die Flucht. ;-)

    Noch etwas gibt es zu bedenken: Manche Leute versprechen das Blaue vom Himmel oder stehen für Dinge ein, die sehr idealistisch und geradezu paradiesisch klingen (z. B. um Wählergunst zu erhalten). Es ist zwar schon gut, sich in der Theorie mit dem "perfekten Staat" oder dem "Optimalfall" zu beschäftigen, aber was auf der Welt noch wichtiger ist, ist die Umsetzung der Theorie in die Praxis, und daran scheitern viele. Nichtsdestotrotz erreichen manche Gruppierungen relativ viele Stimmen für etwas, was niemals umgesetzt werden kann oder bei einer Umsetzung die derzeitige Lage deutlich verschlechtern würde.

    Kurz gesagt: Geh immer offen an Themen heran, lass dir nichts vorschreiben. Versuch, möglichst viele Argumentationswege zu verstehen, am Ende wirst du die für dich plausibelste Ansicht herausfinden (erst dann kannst du auch den anderen entschieden widersprechen, wenn sie Blödsinn erzählen). Interessiere dich in der Schule für Sozialkunde, Politikwissenschaft und Geschichte. Manche Leute vertreten Dinge, die in der Geschichte schon mehrmals fürchterlich schief gelaufen sind - historisches Wissen ist also immer von Vorteil, um Situationen einschätzen zu können. Lies verschiedene Zeitungen und Nachrichtenseiten im Internet, schau verschiedene Nachrichtensendungen und auch Talkshows. Auch Satire und Comedy können nützlich sein, denn durch sie werden ungeliebte oder trockene Themen aufgelockert. Auch ein schlechter Witz oder schwarzer Humor kann dafür sorgen, dass sich Menschen mit einer Sache eingehender beschäftigen, was letztlich immer zu begrüßen ist. Denn eines ist sicher: Politik ist nie einfach und oberflächlich zu erklären. Wer behauptet, eine Thematik mit einem Satz einwandfrei darstellen zu können, der lügt. ;-)

    P. S. Respekt für deine Frage und deine Gedanken - es ist sehr wichtig, mitreden und wählen zu wollen. Mach dir immer bewusst, dass es bei uns Zeiten gab, in denen man nicht wählen konnte. Und mach dir erst recht bewusst, dass in manchen Ländern immer noch Menschen ihr Leben für etwas opfern, was für uns selbstverständlich ist, nämlich freie Wahlen. Sicherlich läuft auch bei uns nicht alles rund, aber wir jammern auf extrem hohem Niveau (was aber nicht jeder erkennen will oder kann).

  • 24
    Kann man sich eigentlich überhaupt irgendwann im Leben bei den Eltern revanchieren?
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Da ich vor über zwei Jahren eine sehr ähnliche Frage gestellt habe, kann ich dir jetzt vielleicht besonders gut helfen:

    http://www.gutefrage.net/frage/wie-kann-man-sich-auf-angemessene-art-und-weise-b...

    Erstmal muss ich aber sagen, dass ich exakt zur gleichen Zeit wie du über dieses Thema nachgedacht habe (kurz nach dem Abitur). Plötzlich erkennt man, was andere Menschen alles geleistet haben, damit es einem selbst gut geht und damit man das werden konnte, was man ist. Als Kind oder Jugendlicher ist das alles nicht zu begreifen - man befasst sich (noch) nicht mit solchen Themen, sondern wird einfach unbewusst von seiner Umwelt beeinflusst. Deshalb sind die Eltern auch so wichtig, wenn es um Erziehung geht, denn sie führen das Kind mal mehr, mal weniger genau in eine bestimmte Richtung.

    Und irgendwann erlangt man als erwachsener Mensch die Erkenntnis, dass man vor allem durch Mitmenschen das geworden ist, was man ist. Gerade wenn man sich auf einem sehr positiven Weg befindet, kommt schnell tiefe Dankbarkeit gegenüber den Eltern auf, da man ihnen den Großteil dieser positiven Entwicklung zu verdanken hat. Dieses Gefühl geht weit darüber hinaus, dass man als Kind oder Heranwachsender Produkte erhalten hat oder dass Kosten übernommen wurden, solange man keine eigenen Verdienst hatte. Das Gefühl, dass Eltern immer für einen da sind, wiegt viel schwerer und ist auch viel wichtiger auf dem Weg zum Erwachsenwerden.

    Genau bei diesem Punkt wird es schwierig, denn man erkennt die Leistung seiner Eltern und verspürt diese Dankbarkeit, man kann sich aber nicht gleichermaßen revanchieren. Das macht tatsächlich traurig, und es fällt sehr schwer, andere Dinge zu finden, die ein bisschen das ausdrücken können, was eigentlich nicht auszudrücken ist. Hat man z. B. irgendwann eigenen Nachwuchs, kann man zwar das Gute der eigenen Eltern anwenden, aber dennoch dankt man ihnen dadurch nicht direkt, man gibt quasi nur weiter. Und Materielles taugt auch nicht, um Dank zu sagen.

    Aber es gibt andere Möglichkeiten, die sich im Laufe der Zeit ergeben und die man sofort nutzen soll, wenn man diese Dankbarkeit verspürt und sie zu vergelten versucht. Du fühlst dich momentan vielleicht ratlos und findest nichts, womit du Dank sagen könntest. Aber es wird in Zukunft viele passende Situationen geben, und du wirst sofort spüren, dass dich deine Eltern jetzt brauchen könnten und dass du genau jetzt deine Dankbarkeit zeigen kannst. Es kann passieren, dass beide Elternteile erkranken und sich jemand um das Haus kümmern und Einkäufe erledigen muss. Es kann passieren, dass Eltern mit neuester Technik nicht zurechtkommen und (am besten direkte und kostenlose) Hilfe benötigen. Zudem kommt das immer höhere Alter hinzu, d. h. es ergeben sich weitere Gelegenheiten, um zu helfen. Wer in all diesen Situationen das Bestmögliche für seine Eltern tut, braucht sich keine Vorwürfe zu machen, zu wenig Gutes an seine Eltern zurückgegeben zu haben. Man muss die Chancen nur ergreifen und nutzen, auch wenn dadurch eigene Nachteile entstehen - aber Eltern haben ja bekanntlich auch viel Schwieriges auf sich genommen. ;-)

    Ein Punkt fällt mir noch ein, der Eltern sehr wichtig ist, den sie aber vielleicht nie direkt ansprechen: Sie möchten immer Kontakt zu ihren Kindern halten - natürlich nicht übertrieben, aber doch regelmäßig und offen. Die Freude ist groß, wenn Kinder aus der näheren Umgebung ab und zu vorbeischauen. Und die Freude ist auch groß, wenn Kinder wenigstens alle paar Monate aus weiter Ferne anreisen, um ein paar Tage im Elternhaus zu verbringen. Ebenso sind gemeinsame Unternehmungen sehr empfehlenswert und viel wertvoller als materielle Dinge. Wenn man einen gemeinsamen Ausflug plant und durchführt, sorgt das für tolle Erinnerungen und dafür, dass die Eltern ohne eigene Mühe etwas sehr Schönes erleben. Da kann kein Gutschein oder Schmuckstück mithalten.

    Worüber sich Eltern übrigens auch extrem freuen, sind Enkelkinder. Es ist sowas von erstaunlich, was Kleinkinder in einer Familie bewirken können, natürlich besonders bei den Eltern des Babys, aber auch bei den Geschwistern der Eltern und bei den Eltern der Eltern. Es ereignen sich für alle Beteiligten etliche unvergessliche Momente, und besonders für die Großeltern ist es eine besondere Sache, weil viele Erinnerungen an die eigenen Kinder aufgefrischt werden, als selbige noch klein waren. Vielleicht ergibt sich also irgendwann auch dieser Aspekt in deiner Familie, evtl. durch Geschwister.

    Zuletzt darf man nicht vergessen, dass es nicht selbstverständlich ist, gegenüber den Eltern Dankbarkeit zu verspüren. Manche Menschen haben nicht viele Gründe dafür, den Eltern zu danken, und manchen Menschen fehlt die Erkenntnis für die Dankbarkeit. Ich glaube jedenfalls, dass Eltern sehr viel richtig gemacht haben, wenn ihr Nachwuchs irgendwann diese Dankbarkeit verspürt und Wege sucht, um alles Positive zurückzugeben. Viel Glück dabei! ;-)

    Kommentar von Schneerose92 Schneerose92Schneerose92

    Ouh wusste garnicht, dass schonmal jmd danach gefragt hatte :) Dann hätte ich ja bei deinen brillianten Antworten gucken können, danke dir für die Antwort!

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Immer gerne. Ist aber schon gut, dass du eine eigene Frage gestellt hast - man kann gar nicht genug solcher Fragen stellen und beantworten. ;-)

    Kommentar von IlsaLundt IlsaLundtIlsaLundt

    Die Frage ist so schön - eigentlich wollte ich was dazu schreiben - aber du hast schon alles gesagt :-)) DH!

  • 14
    Ich habe meinen W-LAN Schlüssel vergessen!!!
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Da gibt es mehrere Möglichkeiten - das Entscheidende ist, dass ein Laptop im Netzwerk eingeloggt ist, sonst könnte es unter Umständen schwieriger werden.

    Falls du den Netzwerkschlüssel nie geändert hast, ist die ganze Sache überhaupt kein Problem: Der Schlüssel ist nämlich auf einem Etikett hinten am Router zu finden.

    Hast du den Schlüssel verändert oder siehst du kein Etikett, kannst du mit dem Laptop, der im W-LAN eingeloggt ist, in die Routerkonfiguration gehen und so den Netzwerkschlüssel aufrufen oder auch ändern.

    Eine dieser Optionen sollte in jedem Fall funktionieren - manches hängt auch von deinem Telefonanbieter ab, das Aufrufen der Routerkonfiguration über die Adresszeile im Browser variiert beispielsweise je nach Anbieter.

    Kommentar von Kupoo Kupoo

    ich habe einen router von der telekom, standartmodell, silber, ca 4-5 jahre alt. ich glaube auch es steht hinten drauf. aber leider ist der im netzwerkschrank eingeschlossen - und mein vater, der weiss wo der schlüssel ist, ist im urlaub (für noch 3 wochen). deshalb frage ich nach einer möglichkeit ihn auf diesem laptop sichtbar zu machen.

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Ok, dann gib in die Adresszeile des Browsers 192.168.2.1 ein, dann landest du in der Routerkonfiguration. Jetzt musst du aber ein Gerätepasswort eingeben, das ebenfalls hinten auf dem Router steht, sofern du es nicht woanders aufgeschrieben oder geändert hast. Wenn du in die Routerkonfiguration gelangst, siehst du unter "Sicherheit" den Netzwerkschlüssel - notfalls muss man ein bisschen suchen, weil die Menüführung je nach Modell unterschiedlich ist.

    Grundsätzlich ist zu empfehlen, dass man immer Zugang zu seinen technischen Geräten hat, egal ob Receiver, TV, PC oder Router. Wäre schon günstig, wenn du Zugang zu deinem Netzwerkschrank hättest. Dann könntest du jetzt in jedem Fall eigenständig dein Problem lösen. Kannst du notfalls deinen Vater erreichen?

    Kommentar von eurofuchs2 eurofuchs2eurofuchs2

    Hi Drascho,

    im WLAN Netz kann man nicht auf den Router zugreifen, dazu muss er per LAN verbunden sein... und wenn der Roter eingeschlossen ist.... dumm gelaufen.

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Hmm, bei mir geht das problemlos - nur bei der Erstinstallation habe ich eine LAN-Verbindung benötigt, um die grundlegenden Einstellungen vorzunehmen. Und ja, der Router sollte lieber nicht eingeschlossen werden... ;-)

    Kommentar von eurofuchs2 eurofuchs2eurofuchs2

    wie gesagt, der Schlüssel fehlt.. ;-)

  • 19
    kann nicht schießen (fußball)
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Übung macht den Meister - wenn man hunderte oder tausende Mal einen Ball auf ein Ziel schießt, weiß man irgendwann, was passiert, wenn man den Ball so oder so trifft.

    Am besten fängst du mit einem einfachen flachen Pass an, den du mit der Innenseite deines starken Fußes spielst. Mit der Zeit erlangst du ein besseres Gefühl, sodass du genau einschätzen kannst, wie stark der Pass sein muss, damit er über 5, 10 oder 20 Meter punktgenau ankommt.

    Triffst du den Ball weiter unten als beim Flachpass, steigt er - auch das kann man trainieren. Schon bist du in der Lage, hohe Bälle und Flanken zu schlagen. Wenn dann auch noch die entsprechende Kraft dazukommt, sind auch weite hohe Bälle und sogar Schüsse möglich. In erster Linie ist aber Technik wichtig und weniger die Kraft.

    Im Optimalfall trainierst du mit einem Freund oder Kollegen, dann macht ihr beide große Fortschritte. Nach intensivem Training wird das Fußgelenk beweglicher, sodass man die eigene Schusstechnik deutlich verbessern kann. Viel Spaß und Erfolg! ;-)

  • 20
    Führerschein Information/ Hilfe
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Es macht nichts, ohne Vorwissen zur Fahrschule zu gehen. Erstmal besucht man sowieso die Theoriestunden, zudem müssen einige Formalitäten erledigt werden.

    Zu den Formalitäten zählen die Bescheinigung über den Seetest, ein Nachweis, dass man einen Erste-Hilfe-Kurs belegt hat, und noch ein paar weitere Dinge wie ein aktuelles Passfoto. All das muss man aber nicht schon beim ersten Mal mitnehmen. Man kann sich also Zeit lassen und braucht keine Panik zu schieben.

    Der Theorie-Unterricht ist ziemlich locker und sollte kein großes Problem darstellen. Irgendwann beginnt man damit, Übungsbögen zu bearbeiten, wobei die Hauptaufgabe ist, selber zu Hause sämtliche Übungsbögen durchzuarbeiten. Dann sollte man nämlich bei der theoretischen Prüfung alle Fragen schon mal gesehen haben, d. h. die Theorieprüfung fällt normalerweise entsprechend leicht. Falls man eine Frage nicht mehr im Kopf hat oder einen Flüchtigkeitsfehler begeht, hat das keine Auswirkungen, man darf sich 10 Fehlpunkte erlauben (man darf aber nicht zwei Fragen mit einer Wertigkeit von fünf Punkten falsch haben).

    Die Fahrstunden beginnt man ab einem bestimmten Zeitpunkt, manchmal recht früh, manchmal erst dann, wenn man den Theorie-Unterricht schon fast beendet hat. Wichtig ist, dass man sich an das Auto gewöhnt (wenn man noch gar keine Erfahrungen gesammelt hat, muss man in der ersten Fahrstunde oft nur lenken und blinken), also die Technik im Griff hat und Situationen richtig einschätzt. Irgendwann stehen Autobahn-, Überland- und Nachtfahrten an, aber das ist alles halb so wild. Wenn man sich einigermaßen sicher fühlt, ist man auf einem guten Weg und kann auch die Prüfung meistern.

    Ich rate dazu, bei den Fahrstunden nicht zu sparen. Man erlangt viel Sicherheit und Routine, wenn man überdurchschnittlich viele Stunden absolviert. Es dauert eine Weile, bis man schalten, blinken, in den Rückspiegel sehen und zugleich das, was vorne passiert, im Auge behalten kann. Das ist alles Übungs- und Koordinierungssache, und dazu kommt noch, dass man versuchen muss, immer alles richtig einzuschätzen - ob man noch abbiegen kann oder ob der Gegenverkehr innerhalb der nächsten drei Sekunden da ist, ob man den Abstand zum Gehweg richtig einschätzt etc. Wenn man mehr Fahrstunden belegt und dann die Prüfung besteht, hat man alles richtig gemacht (die Prüfung ist letztlich wie eine Fahrstunde, nur ist man natürlich sehr angespannt (deshalb gilt: Je mehr Erfahrung man gesammelt hat, umso besser)). Muss man die praktische Prüfung wiederholen, fallen über 200 € Gebühren an, alleine deshalb rechnen sich schon viele Übungsstunden.

    Die Gesamtkosten hängen sehr von der Region bzw. der Fahrschule ab, aber 1500 € sollte man schon parat haben, am besten sogar etwas mehr. Viel Erfolg!

    P. S. Natürlich muss man nicht zur MPU, um den Führerschein machen zu dürfen.

    Kommentar von Kristall08 Kristall08Kristall08

    Seetest

    ? Bootsführerschein?? ;-))

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Kann auch nicht schaden, oder? Oh Mann, danke für den Hinweis... ;-D

    http://images.cheezburger.com/completestore/2010/5/19/129187941366198200.jpg

    Kommentar von Kstyle1992 Kstyle1992Kstyle1992

    was ist die mpu???

    Kommentar von aurata aurataaurata

    MPU=Medizinisch-Psychologische Untersuchung

  • 13
    Deutsche Redewendung bitte in Latein übersetzen
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Da gibt es mehrere Möglichkeiten. Zunächst würde ich anstatt "verlieren" "zugrunde gehen" oder "untergehen" wählen, weil die lateinischen Ausdrücke für "verlieren" nicht gut passen.

    .

    Es kommt außerdem darauf an, wie du mutig verstehst.

    Im Sinne von "kühn" wäre "audax" richtig:

    Audax interire non potest. --> "Der Kühne kann nicht untergehen."

    Im Sinne von "tapfer" wäre "fortis" richtig:

    Fortis interire non potest. --> "Der Tapfere kann nicht untergehen."

    .

    Andere Umschreibungen wie z.B. von cyberoma treffen den Sinn auch gut. Semper vincit audacitas/fortitudo (oder auch virtus) bedeutet nichts anderes als Kühnheit/Tapferkeit siegt immer.

  • 14
    Habt ihr ein paar Musiktipps? :-)
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Schöne Frage - ich höre auch gern alle Richtungen quer durch, aber am meisten gefällt mir Electro und House. Die Klangfülle und die Vielschichtigkeit des Sounds, die in diesen Genres erreicht wird, lässt einen schnell abheben, besonders mit guten Boxen oder einem guten Headset. =)

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Eher Richtung "Gute Laune":

    http://www.youtube.com/watch?v=FWpB21maXkc

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Phänomenaler Bass und Klang ohne Text:

    http://www.youtube.com/watch?v=Exgjq6DJ898

    Kann schnell ein (ungewolltes) Lieblingslied des Nachbarn werden... ;-))

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Hier ist die Klangfülle herausragend:

    http://www.youtube.com/watch?v=EK-cSUIRwu8

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Das ist etwas "gemütlicher" - und besonders ab 3:15 ein Genuss:

    http://www.youtube.com/watch?v=vZSXhL2J5ok

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Wer auf Electro-House aus Russland steht, wird hier glücklich: :-D

    http://www.youtube.com/watch?v=4uIKHT21sQk

    Gut zum Anfeuern bei anstrengenden Aktivitäten... ;-)

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Zum Beruhigen - Chill out:

    http://www.youtube.com/watch?v=cb61AVsxD34

    Kommentar von Carina2432 Carina2432Carina2432

    Wow, der Klang und Bass ist wirklich beeindruckend...(besonders, wenn man etwas lauter aufdreht, wie ich gerade festgestellt habe...) höre mit einem Kopfhörer, der die Klänge relativ gut wiedergibt...und vor allem habe ich jetzt auch was, das am frühen Morgen wach macht, zumindest vermute ich das ;-) Dankeschön! :-)

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Oh, frühmorgens höre ich lieber was anderes - mehr Richtung Trance:

    http://www.youtube.com/watch?v=1GsityRQgiw

    Dieser Song ist im wahrsten Sinne des Wortes himmlisch - so darf ein Tag beginnen. :-)

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Hier auch noch ein solcher Song:

    http://www.youtube.com/watch?v=jVM1-t-jsv8

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Ab 1:46 genial:

    http://www.youtube.com/watch?v=zllH3ZMzSwU

    Bei Armin van Buuren kann man nie falsch liegen. ;-)

    Kommentar von Carina2432 Carina2432Carina2432

    Danke für die ganzen Links! =) - hab in alle einmal kurz reingehört (das "richtige" Hören werde ich aber auf jeden Fall nachholen, geht gerade aus zeitlichen Gründen nicht, da ich gerade ins Bett geschickt wurde ^^) - gefallen mir sehr gut, obwohl ich vorher noch nicht so viel in diese Richtung gehört habe. Ich glaube, das wird sich in nächster Zeit ändern :D

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Zum Abschluss noch ein feines und sehr bekanntes Stück:

    http://www.youtube.com/watch?v=UcK9y01nHWU

    Ja, lass dir nur Zeit - Musik muss man wirken lassen. Manche Songs gefallen mir beim ersten Mal nur bedingt, entwickeln sich aber mit der Zeit zu Ohrwürmern. :-D

    Letzter Tipp: Niemals Radio hören. ;-)

    Kommentar von Carina2432 Carina2432Carina2432

    Sorry für meine späte Rückmeldung, war in letzter Zeit nicht so aktiv auf GF...

    Das Lied kenne ich, wusste aber - wie bei vielen Liedern ^^ - leider den Titel nicht. Jetzt hab ich ihn endlich, dankeschön! :-)

    Ja, das von dir Angesprochene kenne ich ebenfalls. Einige Lieder gefallen mir beim ersten Hören auch nur bedingt, manchmal sogar gar nicht, aber wenn man sie, wie du sagst, wirken lässt, werden sie richtig toll :D

    Aber warum eigentlich nicht Radio hören? Manchmal ist das zugegebenerweise etwas "trocken", alles wiederholt sich und ist längst nicht so toll wie sich selber Musik heraussuchen...aber so schlimm ist es ab und zu doch gar nicht ;-)

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Früher habe ich schon öfter Radio gehört, als ich noch keine eigens gespeicherten Lieder hatte - im Radio laufen viele aktuelle Songs, aber auch Klassiker, so dass man sich durch das Radiohören eine gute Basis zulegen kann. Aber mittlerweile öden mich die ständigen Wiederholungen an, ebenso mag ich gar nicht bedenken, wie groß der Anteil an Werbung, Gerede etc. ist. Kurz gesagt: Ich will selbst bestimmen, was ich höre - und Musik fortwährend im Hintergrund dudeln zu lassen, ist sowieso nicht sinnvoll. Da kann man nicht bewusst zuhören geschweige denn genießen.

    Kommentar von Carina2432 Carina2432Carina2432

    Ja, das stimmt allerdings auch wieder...ab und zu höre ich Radio, weil man sich - wie du bereits sagtest - eine gute Basis zulegen kann. (Naja, wobei man sich diese auch im Netz durch kurze Recherchen holen kann...) Aber das Gerede dazwischen, die Wiederholungen etc. öden einen schon an, das merke ich ebenfalls...

    Zu deinem letzten Satz allerdings wollte ich auch noch was sagen...meiner Meinung nach kommt das doch eigentlich immer auf die Tätigkeit an, oder? Wenn man z.B. Sport macht, dann finde ich Musik im Hintergrund ganz sinnvoll, man kann sie auch genießen, und bewusst zuhören kann man ebenfalls...oder das Schreiben von Texten, je nach Stimmung passt manchmal ein Lied, das man gerade hört, und man kann sich auf beides, Text und Musik konzentrieren und auch die Musik genießen...naja, obwohl es beim Letzteren wieder nicht unbedingt perfekt klappt, das stimmt schon.

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Ja klar, bei Sport oder evtl. auch beim Schreiben (manchmal sogar beim Lernen ;-)) tut Musik nebenbei oft gut. Nur den ganzen Tag im Hintergrund das Radio laufen zu lassen, halte ich für fragwürdig. ;-)

  • 16
    Regensburger oder Münchner Weihnachtsmarkt?
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat
    Abgestimmt für: Regensburg

    Sehens- und erlebenswert sind wohl nahezu alle Weihnachtsmärkte, d. h. die in Regensburg und München sollten an sich schon nicht fehlen. Zumal es in beiden Städten mehrere Plätze gibt, an denen man adventliche Atmosphäre mit allem Drum und Dran genießen kann.

    In Regensburg ist in jedem Fall der Weihnachtsmarkt von "Thurn & Taxis" hervorzuheben, der auf dem Schlossgelände (gar nicht weit von der Altstadt entfernt) in einem ganz besonderem Ambiente stattfindet. Speziell bei abendlicher Stimmung mit Schneefall macht es Spaß, zwischen all den Lichtern herumzuschlendern und den Moment aufzusaugen.

    http://netcat2.kolb-digital.de/fti_megazine0511_b2c/files/assets/seo/page14_imag...

    Der Markt kostet zwar Eintritt (Behinderte(r) + Begleitperson sind frei), aber dafür ist er besonders für Leute günstig, die den einen oder anderen außergewöhnlich schönen Weihnachtsschmuck kaufen möchten. Man braucht gar nicht lange zu suchen, bis einem Objekte ins Auge fallen, die man auf Grund ihrer künstlerischen Qualität sofort kaufen möchte.

    Fazit: Lass dir keinen der beiden Weihnachtsmärkte entgehen! ;-)

  • 8
    Was soll ich tun wenn mein Trainer mich fast nie einsetzt (Fußball)
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Am besten suchst du das Gespräch mit dem Trainer. Frag ihn, woran du besonders arbeiten sollst. Warum du so wenig Einsatzzeiten bekommst. Was andere besser machen.

    Nur so erhältst du Erklärungen für das Handeln des Trainers und nur so kannst du ihn dann auch verstehen. Wenn dich seine Argumente nicht überzeugen, bleibt dir nur ein Wechsel zu einem anderen Verein, da man sich selbst besonders durch viele Einsätze verbessert.

    Gerade, wenn tatsächlich Freundschaften zwischen Trainer und Eltern dazu führen, dass nicht die leistungsfähigsten Spieler auf dem Platz stehen, ist ein Wechsel unausweichlich. Trainer und Spieler müssen harmonieren, damit beide Seiten zufrieden und erfolgreich sind.

    Das ist bei dir aber wohl nicht der Fall, also musst du nachfragen, dich durch bessere Leistungen aufdrängen oder, wenn sonst nichts hilft, das Team wechseln. Viel Erfolg!

    Kommentar von lili889 lili889

    Also ich habe mich überwunden und mit meinen trainer darüber gesprochen. Er sagte das ich die jüngste bin und deshalb nicht so viel Spielen würde. (Hääää) Voll dumm.... Und jetzt ?

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Gut gemacht! Jetzt hast du eine Begründung, die ich nicht ganz überzeugend finde, weil nicht das Alter, sondern die Qualität entscheiden soll, aber immerhin weiß du jetzt, woran du bist.

    Wenn du einigermaßen oft eingesetzt wirst, würde ich dem Verein treu bleiben und weiterhin Gas geben. So kannst du deine Einsatzzeiten allmählich steigern und dich ständig aufdrängen, bis du evtl. Stammkraft wirst. Bist du allerdings ganz unzufrieden mit deinen Spielzeiten oder spielst du kaum eine Rolle im Team, käme ein Wechsel in Frage. Das halte ich aber nur für die letzte Lösung, weil du in einer neuen Mannschaft ja normal auch nicht gleich Stammkraft bist, sondern dich herankämpfen musst.

    Fazit: Bekommst du ordentlich Spielzeit, akzeptiere die Lage und nimm die Herausforderung an. Ein Wechsel bietet sich nur an, wenn es gar nicht anders geht - und auch dann benötigt man Glück, um ein gutes Team zu finden und um gleich von Beginn an wichtiger Bestandteil der Mannschaft zu werden.

    Bist du unsicher, was zu tun ist, lass dir Zeit, bloß nicht vorschnell wechseln - viel Glück und Erfolg!

  • 16
    Riesen problem mit steam !
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Wenn man sich zum ersten Mal auf einem PC in Steam einloggen will (entweder weil der PC neu ist oder weil man Windows neu installiert hat), wird zeitgleich ein Code an die eigene Mailadresse geschickt, den man in einem Fenster eingeben muss. So wird quasi jeder PC, auf dem dein Steamaccount läuft bzw. laufen darf, gelistet, was dem Missbrauch von Daten vorbeugt.

    Dass du nicht auf deinen Mailaccount zugreifen kannst, ist natürlich ein Problem, aber es würde mich wundern, wenn man das nicht irgendwie lösen könnte. Ich hab das Menü nicht auswendig im Kopf, aber man kann in dem Fenster, in dem man den Code eingeben soll, auf ein Feld klicken, in dem steht, dass man keine Mail mit einem Code erhalten hat. Evtl. lässt sich hier eine andere Mailadresse eingeben.

    Andere Möglichkeit: Du öffnest Steam, das Login-Fenster erscheint und du klickst "Retrieve a lost account" an. Dann gibst du an, dass du deinen Accountnamen nicht weißt. Dann öffnet ein neues Fenster, in dem du angeben kannst, ob du deine Mailadresse oder einen Product Key von einem deiner Steam-Spiele kennst. Einen solchen kannst du eingeben, sodass du damit deine Mailadresse herausfinden kannst. Mithilfe der Mailadresse kannst du auf der Mailanbieterseite "PW vergessen" anklicken und kommst so evtl. weiter.

    Eine der beiden Lösungen sollte funktionieren, am einfachsten wäre die erste. Schau dir genau an, welche Optionen in den einzelnen Fenstern geboten werden, notfalls musst du direkt Steam oder deinen Mailanbieter kontaktieren. Es hat schon Vorteile, wenn Spiele über Steam laufen, man kann alles bequem downloaden und updaten, außerdem steuert Steam als Plattform sämtliche Spiele, was der Übersichtlichkeit dient. Also nicht verzweifeln, sondern nach Lösungen suchen. Viel Erfolg! ;-)

    P. S. Wenn COD Black Ops 2 dein erstes Spiel ist, das über Steam läuft, oder du die anderen nicht mehr benötigst, kannst du auch einen ganz neuen Steamaccount erstellen. Gerade, wenn du Steam schon ewig nicht mehr benutzt hast, könnte das eine akzeptable Lösung darstellen, zumal du dann in jedem Fall sofort COD spielen kannst.

    Kommentar von paulkanzler paulkanzler

    also erstmal , wiklih vielen dank für die mühe und aufwendige antwort :)!

    Aber leider hilft alles nix, es erscheint bei mir kein "retrieve a lost account" feld noch kann ich meine email adresse nachträglich ändern -.-

    ich habe jetzt mehrmals schon nachrichten an den steam support geschrieben , aber die sind auch nciht in der lage mir vernünftig zu antworten und zu helfen.

    und das ist halt einfach nur mist da mw2 mw3 black ops 1 black ops 2 auf diesem account gespeichert sind und somit um die 200 euro für die katz wären und weg sind .

    ich weis echt nicht mehr was man da noch machen kann da man bei steam ja auch nicht anrufen kann.

    Grüße Paul

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Wenn du Steam öffnest, muss das kleine Feld kommen, in dem Nickname und Passwort einzugeben sind. Darunter sollte (wenn die Steam-Sprache Englisch ist), "Retrieve lost account" stehen, auf Deutsch evtl. "Verlorenen Account retten" oder so.

    Dass du den Account mit deinen vielen Spielen nicht verlieren willst, ist klar, ein neuer Account scheidet somit aus. Beim Login muss jedenfalls irgendwo ein Weiterkommen sein, da es ja durchaus jedem Steam-Spieler passieren kann, dass der Aktivierungscode an eine nichtaktuelle Mailadresse versandt wird.

  • 12
    Elfmeterschießen Tipps
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Eine sichere Anleitung gibt es für das Elfmeterschießen nicht, weder für den Torwart noch für den Schützen. Das Glück spielt bei der Angelegenheit letztlich immer die größte Rolle.

    Als Torwart kann man immerhin versuchen, möglichst sprunggewaltig und reaktionsschnell in eine Ecke zu hechten. Das lässt sich sehr gut trainieren und ist eine Grundvoraussetzung, um Elfmeter halten zu können. Ohne schnelle Reaktion hat man schon verloren.

    Speziell in der Elfmetersituation ist es einen Versuch wert, den Spieler zu verunsichern - das klappt meist aber nicht, weil die Schützen in der Regel abgezockte Hunde sind.

    Bleibt also noch, hochkonzentriert die Augenbewegungen des Schützen wahrzunehmen und beim Anlauf vorherzusehen, wohin der Spieler schießen wird. Bremst er im letzten Moment ab, lupft er den Ball vielleicht oder er schiebt ihn nur in eine Ecke. Dann heißt es, da zu sein, denn wenn ein Schütze den Ball in den Winkel donnert, hat man sowieso keine Chance.

    Kommentar von schalomisrael schalomisraelschalomisrael

    .... da gab es doch eben schon legendäre Geschichte mit ominösem Zettel! Bei jedem Elfmeterduell sehe ich: der Torwart MUSS sich entscheiden und der Schütze hat nur Sekundenbuchteile, das abzuwarten ....

    Elfmeterschießen: immer wieder Spannung pur. Glück und Pech liegen selten so nahe beieinander ...

    Drascho, welcher Torwarttrainer wäre dir genehm?

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Wenn man natürlich die Vorlieben der Schützen kennt, kann das auch vorteilhaft sein. Elfmeterschießen ist irgendwie eine ganz eigene und unerklärliche Wissenschaft... ;-)

    Ich wäre für die "Katze von Anzing"... ;-)

  • 12
    mit gebrochenem fuß/bein fussballspieler werden
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Natürlich kann man trotzdem noch Fußball spielen oder sogar Fußballprofi werden. Im Laufe einer Profi- oder auch Amateurkarriere erleidet man gewöhnlich öfter Verletzungen, mit denen man umgehen muss. Erst, wenn die eigene Gesundheit nicht mehr gewährleistet ist, ist es Zeit, ganz aufzuhören, z. B. bei einem Knorpelschaden.

    Ein Bruch ist zwar eine relativ schwere Verletzung, aber Schaden an Gelenken oder Bänder können für Sportler viel schlimmer sein. Wenn man sich den Meniskus oder das Kreuzband reißt, kostet es deutlich mehr Mühe, sich zu regenerieren und sich wieder zur alten Form zurückzuarbeiten. Laboriert man öfter an derselben Verletzung oder besteht ein irreparabler Schaden, sollte man über ein Ende der Karriere nachdenken.

    Am besten beginnt man natürlich in früher Kindheit mit dem Fußballspielen, im Optimalfall bei einem professionell geführten Verein, besonders wenn man höhere Ambitionen hat. Dort ist dann auch die medizinische Betreuung nicht zu toppen, was bei Verletzungen immer von Vorteil ist. Ein gebrochener Fuß kann also zu einem Problem werden, muss aber nicht.

  • 13
    Ausdauer, aufbauen wie lange?
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Dein Plan ist sehr ambitioniert, zumal sicher Zeiten kommen, in denen sich intensives Training nicht so anbietet oder in denen die eigene Motivation etwas niedriger ist. Weniger ist manchmal mehr, wobei natürlich Regelmäßigkeit für die Ausdauer das Allerwichtigste ist. Gut ist, dass du ein großes Zeitfenster hast, da du jetzt schon bis zum nächsten Sommer planst.

    Willst du speziell für zukünftige Fußballspiele trainieren, würde ich mich mehr auf das Laufen und weniger auf das Radfahren konzentrieren. Radfahren geht mehr in Richtung Krafttraining, das du wohl schon im Fitnessstudio absolvierst. Für Fußballer erweisen sich Intervallläufe als die beste und effizienteste (und auch anstrengendste) Trainingsmethode, um zum einen einen explosiven Antritt und zum anderen anhaltende Ausdauer zu erlangen.

    Wenn es geht, trainiere auch schon am Ball, entweder mit Freunden oder - was am besten wäre - bereits im Verein. Im Mannschaftstraining arbeitet man an allem, was für ein Spiel wichtig ist: Ausdauer, Kraft, Technik, Schnelligkeit, Taktik etc. Außerdem wärst du dann im nächsten Jahr bereits voll integriert und eingespielt. Viel Erfolg!

    Kommentar von TasticHard TasticHard

    Danke erstmal für die Antwort.

    Das mit dem Fahrrad fahren würde ich auch nur so zur Abwechslung mal machen wenn ich keine Lust hätte auf laufen :P

    Ich spiele auch öfters mit Freunden Fussball heisst, das Ballgefühl geht nicht verloren. MfG

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Alles klar, das klingt doch vielversprechend. ;-)