Hilfreichste Antworten von Draschomat

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    wii internetkanal 2.0! fake?
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat
    Abgestimmt für: Ja
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    NACH ESSSEN SOFORT SPORT ODER WARTEN??
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Direkt nach der Nahrungsaufnahme ist zur optimalen Verdauung eine Ruhepause angesagt. Meistens fühlt man sich nach einem Essen ohnehin nicht besonders fit, sondern eher müde. Daher machen nicht wenige Menschen nach dem Mittagessen ein Mittagsschläfchen oder legen nach dem Abendessen eine Pause ein. ;-)

    Eine halbe Stunde würde ich also mindestens warten, bevor ich mich wieder sportlich betätige. Das andere Extrem, nämlich mit ganz leerem Magen zu joggen, ist übrigens auch nicht empfehlenswert. Wer also schon frühmorgens zum Laufen geht, sollte vorher zumindest eine Kleinigkeit gegessen haben.

    Was aber auch sehr wichtig ist und gerne vergessen wird: Viel trinken!

    Kommentar von janJD janJDjanJD

    Absolut richt, nur ein Nachtrag sei mir gestattet. Müde - ganz genau - aufgrund der Blutverteilung. Der Körper braucht nun mehr Blut zum Arbeiten für das gesamte Verdauungssystem, weshalb wir müde werden, weil es woanders, naja nicht fehlt, aber eben weniger ist. Der Grund warum man auch nicht schwimmen sollte - nicht weil Mutti es verboten hat, weil die Muskeln weniger gut durchblutet und mit Sauerstoff versorgt wird was zu Krämpfen und so weiter beim Schwimmen führt. Beim Laufen kann sich der Körper einfach nicht auf den Sport konzentrieren, Priorität hat die Verdauung. Es wäre unklug. Wie lang die Warte- oder Verdauungs- zeit ist, hängt von der Mahlzeit ab.

  • 22
    Gedanken einer Großmutter
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Die mütterliche Fürsorge wirst du nicht abtreten, du wirst sie sowohl wieder anwenden als auch erfolgreich weitergeben. Habe in meinem Bekanntenkreis einige Paare, die sich über Enkelkinder freuen dürfen, und stelle fest: Diese Paare scheinen seit den Geburten der Enkel eher jünger als älter zu werden. Und sie erleben unglaublich viel Freude, fühlen sich in der Zeit viele Jahre zurückversetzt. Was Babys so alles bewirken können. ;-)

    Umso besser also, wenn sich Kind und Oma oft sehen können. Nicht übertrieben, es gibt ja auch noch die Eltern. Aber selbige kommen sicher auf die Großeltern zu, mal mit Fragen, mal mit Bitten. Dafür gibt es dann unterhaltsame Stunden mit dem Nachkömmling und alle kommen auf ihre Kosten.

    Oma-Sein hat insgesamt außergewöhnlich viele Vorteile. Aber Obacht: Man darf nicht übermütig werden, sonst blüht einem die Situation auf Bild 1. Oder die auf Bild 2, wobei ich da spontan eher an einen stolzen Opa denke. ;-) Wichtig ist auch, schnell die richtige Ausrüstung für den Nachwuchs zu besorgen - ein bisschen Werbung für Oma kann nie schaden (Bild 3). Womöglich spricht die Werbung so gut an, dass Bild 4 möglich wird. Von Eltern wird die abgebildete Leistung sehr gerne in Anspruch genommen. ;-)

    Und was das Baby angeht: Das fährt sicher voll auf Oma ab - trotz so mancher roter Flecken, die es wehrlos über sich ergehen lassen muss (Bild 5). Alles Gute! ;-)

    Kommentar von mbmama mbmamambmama

    lach

    Du hast mal wieder den Nagel auf den Kopf getroffen lieber Draschomat. Ganz lieben Dank für deine Antwort.............und das T-Shirt werde ich sofort ordern!

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Haha, ich hab grad auch noch die Opa-GmbH gefunden... :-D

    http://www.universalhandel24.de/images/K1404-Firma-Opa.jpg

    Kommentar von mbmama mbmamambmama

    lol

    Kommentar von auchmama auchmamaauchmama

    Bild 5 ist die Krööööönung ;-)))

  • 18
    Ich kümmer mich morgen drum...
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Man übt oft lieber irgendeine ungeliebte Tätigkeit aus, als dass man ein Referat vorbereitet oder auf eine Prüfung lernt. Das eigene Zimmer ist meistens gerade zu Klausurenzeiten am saubersten - die Aufschieberei hat also manchmal auch etwas Gutes. ;-)

    Die Sache lässt sich aber sogar allgemein von einer positiven Seite betrachten: Dass man seine Aufgaben in der Schule, im Studium oder insgesamt im Leben immer erfolgreich bewältigt, ist Zeichen einer bestimmten Qualität. Es zeugt von einer gewissen Fähigkeit, wenn man es schafft, immer alles irgendwie in einem zeitlichen Rahmen zu managen. Das Wann spielt dann eigentlich kaum eine Rolle.

    Bekommt man alles auf die Reihe, ist die Selbstdisziplin groß genug. Wenn nicht, kann man sich mit Arbeitsstrategien oder wirklich klar festgelegten Plänen behelfen oder z. B. auch mit dem - psychologisch ausgedrückt - Premack-Prinzip. Das bedeutet, man belohnt sich (oder auch Mitmenschen) für eine ungeliebte Aufgabe, indem man sich (ihnen) im Anschluss etwas sehr Angenehmes gönnt: Jetzt mache ich das Referat, danach höre ich 20 Minuten meine Lieblingsmusik. Ehe man sich versieht, sitzt man hoch motiviert am Referat, weil man sich schon auf die geliebten Songs freut. So belohnt man sich oft ohnehin unbewusst, und wenn alles läuft, braucht man sowieso nicht einzugreifen.

    Du brauchst also nichts zu hassen und dich auch nicht darüber zu ärgern. Erstens ist es doch ein spannendes Gefühl, wenn man z. B. aus Zeitnot richtig durchstarten muss (evtl. ist man dann sogar am leistungsfähigsten), und zweitens kann man sich darüber freuen, dass man jetzt ein paar Stunden hochkonzentriert arbeitet, um tags darauf das Referat schon ad acta zu legen. Ganz ohne ewiges Herumspekulieren und wochenlanger Vorbereitung. Leistung ergibt sich nie aus ewig langem Arbeiten, sondern aus der möglichst effizienten Arbeit innerhalb möglichst kurzer Zeit.

    Bleibt man beim Beispiel eines Referats, so fällt es natürlich zu Beginn in den Anfangssemestern schwerer, sich innerhalb kürzester Zeit optimal vorzubereiten. Mit Übung und Erfahrung sollte man aber seine Leistungsfähigkeit in der Ausbildung/im Beruf steigern können. Gelingt das nicht, kann es problematisch werden, wenn man z. B. nicht nur für die Arbeit leben möchte oder man einmal eine sehr arbeitsintensive Zeit durchmachen muss, in der es nicht möglich ist, alles exakt und ausführlichst zu planen.

    Fazit: Das, worüber du dich ärgerst, könnte eigentlich ein Grund für ein (Selbst-)Lob sein. Da ohnehin viel zu wenig gelobt wird und weil es nicht schadet, Optimist zu sein, kann man hier bedenkenlos die positive Sichtweise vertreten. Der Trick ist, alles im Leben irgendwie zu managen. Solange das gelingt, gibt es keinen Grund zur Kritik. Es besteht natürlich die latente Gefahr, vor Panik zu zittern, wenn man in ein paar Tagen ein Referat hat und man sich damit noch überhaupt nicht beschäftigt hat (jaja, das schlechte Gewissen ;-)) - da ist Kontrolle und Gelassenheit das Stichwort. Die hast du aber, entweder notgedrungen aus eigener Erfahrung oder wohlüberlegt aus einer inneren Lockerheit, sonst hättest du nicht hier in aller Ruhe eine blitzsaubere Frage hingezaubert, obwohl du doch das Referat machen musst... ;-)

    Kommentar von Mortex Mortex

    Die Entscheidung war nicht leicht weil es hier sehr viele, sehr gute Antworten gibt aber das sternchen bekommst du ;)

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    Wieso funktioniert mein Headset nicht?
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    lol warum sollst du dich selber hören, das wär ja blödsinn...einfach in teamspeak reingehen und testen, ob beim sprechen das grüne lämpchen leuchtet, dann weißt, obs geht oder eben nicht...

    Kommentar von MelliJOKINGLY MelliJOKINGLYMelliJOKINGLY

    welches grüne lämpchen?!

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    links neben deinem namen leuchtet das lämpchen, wenn du was sagst (natürlich vorher in den optionen einstellen, dass töne automatisch übertragen werden und du keine taste drücken musst...) bei guten soundkarten kann man aber auch wirklich einstellen, dass man sich selber hört, aber am besten ist echt, einfach mit freunden telefonieren über icq etc oder eben auf nem teamspeak-server.

  • 9
    Warum war es früher anscheinend normal, Kinder zu schlagen?
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Wenn ein Erwachsener einen anderen schlägt, ist das schon schlimm. Gegenüber Kindern ist die Sache aber noch viel schlimmer, da ein Ungleichgewicht der Machtverhältnisse besteht. Kinder sind unterlegen und wehrlos, daher auch der Willkür des Erwachsenen ausgesetzt. Eine gewalttätige oder autoritäre Umgebung kann also nie dafür sorgen, dass sich ein Kind bestmöglich entwickelt.

    Früher war das Schlagen normal, weil z. B. in vielen Glaubensrichtungen von berechtigten Züchtigungen gegenüber der Nachkommenschaft die Rede ist. Und weil früher allgemein eher die autoritäre Schiene gefahren wurde. Gleichberechtigung und körperliche Unversehrtheit sind Errungenschaften, die es noch nicht lange gibt. Dieser Tatsache sollte sich jeder bewusst sein und sie auch aktiv verteidigen. Auch waren früher die Pädagogik und Psychologie noch nicht ausgeprägt, erst in den letzten 30-40 Jahren hat sich auf diesen Gebieten viel getan.

    Dass aus geschlagenen Kindern etwas Positives wurde und daher Schläge nicht so schlimm oder - wie manche meinen - sogar ein berechtigtes Erziehungsmittel seien, ist eine dümmliche Argumentation. Wenn Menschen etwas Schlechtes geschieht, fällt es ihnen schwer(er), etwas Positives daraus zu machen. Wer also seinen Lieben nicht schaden will, fügt ihnen auch keine Gewalt zu (umso absurder die Aussage "Ich tue das, weil ich dich liebe.")

    Gewiss gibt es viele Menschen, die in ihrer Kindheit Schläge aushalten mussten und dennoch ein positives Leben, oft ganz ohne Gewalt, führen können. Auf den ersten Blick mag es so wirken, als hätten die Prügeleien keine großartigen Auswirkungen auf ihr Leben gehabt. Wenn man sich aber intensiv damit beschäftigt und sich Lebensgeschichten möglichst genau ansieht, findet man immer Dinge, mit denen die Personen eben wegen diesen Erfahrungen zu kämpfen haben (man denke auch an Kriegserfahrungen).

    Psychologisch lässt sich nämlich jedes Verhalten erklären (warum ist jemand schüchtern, warum weint jemand wegen etwas, warum ist Person X in Situation Y aggressiv etc.), man muss (theoretisch) "nur" die ganze Lebensgeschichte der Person kennen. In der Praxis ist das natürlich nicht möglich, man weiß ja selbst von sich oft nicht, wieso man in einer bestimmten Situation so und nicht anders reagiert oder warum man etwas mag und etwas anderes nicht. Wenn Menschen beispielsweise Angst vor Spinnen haben oder sich vor einem Wurm ekeln, ist es unwahrscheinlich, dass diese Furcht bzw. dieser Ekel angeboren ist. ;-) Und so verhält es sich mit den meisten Verhaltensweisen, Ängsten, Persönlichkeitseinstellungen und vielem mehr... früher wurde Schlimmes übrigens kaum verarbeitet, meist verdrängt - leicht verkraften kann es ohnehin niemand, weder früher noch heute. Hier wird der Wert der Psychologie klar.

    Was früher als normal gesehen wurde, muss deshalb nicht richtig gewesen sein (das gilt heutzutage auch!). Gut ist, dass ein Umdenken stattfindet und meist nur die ältere Generation davon spricht, Prügel sei nicht so schlimm und manchmal sogar angebracht. Negative Emotionen führen aber nie zum Erfolg, das sehen die meisten Leute mittlerweile ein. Früher war es auch der Fall, dass man unberechtigt verprügelt wurde - etwas Schlimmeres kann ich mir nicht vorstellen. Man hat nichts verbrochen, dennoch ist man hilflos einer Strafe z. B. eines Lehrers ausgesetzt. Würden Erwachsene das wollen?

    Häufig ging bzw. geht es beim Zuschlagen leider nur um Macht(ausübung) des Überlegenen und nicht um eine bestmögliche Erziehung. Oder es fehlen pädagogische Alternativen zur Erziehung, dann gilt auch das Zuhauen als letztes Mittel. Wenn ein Kind dann aber auch so denkt und zuschlägt, wenn es etwas unbedingt durchsetzen will, braucht man sich nicht über diese Verhaltensweise zu wundern. Es wurde in vielen Experimenten gezeigt, dass negative Strafen uneffizient sind, nicht nur Schläge, sondern sogar lautes Schimpfen... ;-)

    Kommentar von La123 La123La123

    wow tolle Antwort aber was meinst du mit nagtive Strafe?

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Negative Bestrafung ("negativ" ist nicht wertend gemeint, wobei letztlich nur das Schimpfen in bestimmten Fällen (z. B. um eine ganze Gruppe von Kindern unter Kontrolle zu halten) wirklich vertretbar ist) sind Aktionen, bei denen man einem anderen etwas Schlechtes darbietet, weil er sich falsch verhält. Beispiele: Prügel, Haue, aber auch Schimpfen, Einsperren etc.

    Positive Bestrafung sind Aktionen, bei denen man einem anderen etwas Gutes wegnimmt, weil er sich falsch verhält. Beispiele: Taschengeld abziehen, Computer/TV einschränken, Freizeitaktivität ausfallen lassen etc.

    Positive Bestrafung ist sehr viel wirksamer als negative - ebenso wie das Prinzip, dass ein Kind etwas Gewünschtes/Schönes machen darf, sobald es etwas Unerwünschtes/Unbeliebtes erledigt hat. Beispiel: "Wenn du die Hausaufgaben gemacht hast, darfst du im Garten spielen." oder "Wenn du dein Zimmer gesäubert hast, lese ich dir eine Geschichte vor."

    Kommentar von kiniro kinirokiniro

    Positive Bestrafung ist für mich ein Paradoxon.

    Manche scheinen ja subtile Manipulation im Umgang mit Kindern für erstrebenswert zu halten. Macht all diese Kinder zu ehrlichen Erwachsen ironieoff

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Man wirkt immer auf andere Menschen ein, wenn man mit ihnen interagiert. Das ist keine schlimme Sache, vor allem wenn ein Einfluss Positives bewirkt. Und gerade bei jungen Menschen kann man Positives bewirken, weil sie (meist) offener und formbarer sind als Erwachsene.

    Um Manipulation geht es also nicht, zumal natürlich die Konsequenzen im Voraus bekannt sein müssen. Ein Fehlverhalten muss diese oder jene Konsequenz bringen. So geht es uns Erwachsenen ja auch, wenn wir gegen Gepflogenheiten oder gegen Recht verstoßen.

    Positive Bestrafung erweist sich als äußerst wirksam und ist in jedem Fall wesentlich vernünftiger als lautes Herumschreien oder Prügelei. Nur leider hat sich das noch nicht bei allen herumgesprochen, wie man hier und auch immer wieder in den Zeitungen etc. liest.

  • 23
    Nicht schlafen können wenns nötig ist
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Du machst dir zu viel Druck, was das Schlafen angeht. Es wäre schön, wenn man Schlaf genau planen und auf diese Weise exakt x Stunden schlafen könnte. So funktioniert der menschliche Körper aber nicht. Bevor man einschlafen kann, muss man nämlich erst zur Ruhe kommen, der Puls muss sich senken, man muss irgendwann anfangen, leicht zu dösen. Ist man zu gedankenversunken oder verspürt man zu viel Stress, gelangt man nie in dieses Stadium und liegt lange noch wach.

    Man sollte deshalb möglichst gelassen mit dem Schlaf umgehen. Wenn es geht, ist es sinnvoll, zu gleichen Zeiten ins Bett zu gehen und aufzustehen, um einen gewissen Rhythmus einzuüben. Es macht aber keinen Sinn, irgendetwas zu erzwingen - wenn man schlafen will, man sich aber noch nicht müde fühlt, sollte man erst noch etwas unternehmen, bevor man sich der Nachtruhe hingibt (Musik, TV, Lesen, Frischluft etc.). Der Körper holt sich schon den nötigen Schlaf. Manchmal ist man deshalb sogar fitter, obwohl man weniger geschlafen hat, als man wollte. Oder die Müdigkeit kommt erst verzögert, nach ein oder zwei Tagen.

    Übrigens sollte man nicht vergessen, dass man dem Körper alleine durch das ruhige Daliegen auf dem Bett Ruhe und Entspannung gönnt. Daher ist der Druck, unbedingt schlafen zu müssen, grundsätzlich unberechtigt, obwohl Schlaf natürlich die beste und effizienteste Methode zum Regenerieren ist. In jedem Fall sollte man nicht ständig die Zeit im Blick haben, da dieses Mitrechnen wiederum nur den Puls und damit den Druck erhöht. Vielmehr ist das Schlafenkönnen auch Einstellungssache, man muss - auch wenn es mitunter schwer fällt - sorglos und frei loslassen können. Nur so gelingt es, direkt und schnell einzuschlafen. Immerhin hat man jeden Tag die Möglichkeit dazu, das zu trainieren. ;-)

  • 8
    schreenshot von youtube videos?
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Es spricht normalerweise nichts dagegen, einen Screenshot zu machen und das Bild in einer Arbeit zu verwenden. Wenn du eine Fußnote mit Quellenangabe einbaust, kann eigentlich niemand etwas daran aussetzen, vor allem, wenn das Foto wirklich hilfreich und nützlich ist.

    Spontan würde ich unter dem Bild beim Untertitel eine Fußnote setzen und am Ende der Seite den Link des Videos angeben, evtl. noch mit entsprechender Zeitangabe und dem Aufrufdatum. Wie genau die Angaben sein müssen, hängt aber auch vom Lehrer bzw. Dozenten ab (durch die Quellenangabe und dadurch, dass deine Arbeit nicht publiziert wird, ergeben sich keine rechtlichen Schwierigkeiten).

    Es ist sowieso ratsam, sich mit dem Lehrer bzw. Dozenten abzusprechen, da er evtl. schon ähnliche Fälle erlebt hat und weiß, was man wie machen soll. Und selbst ist man dann klar auf der sicheren Seite, zumal man durch seine speziellen Nachfragen zusätzlich den Eindruck erweckt, besonders engagiert und sorgfältig arbeiten zu wollen. ;-)

    Viel Erfolg!

  • 32
    Morgen, Muffel...
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Genieß doch das Privileg, das man als Student besitzt: Völlig selbständig arbeiten. Egal, wo. Egal, wann. Hauptsache, die Sache wird in einer bestimmten Zeit erledigt. Hauptsache, die Sache wird in einer bestimmten Zeit gelernt. Keine ständigen Befehle, keine ständigen Erinnerungen, dafür volle Eigenständigkeit. Warum das aufgeben? Und vor allem: Warum sich selbst einschränken, wenn es nicht sein muss? Viele Menschen wissen nicht mehr, was Freiheit ist, vor allem weil sie sich selbst mehr Grenzen setzen als nötig.

    Ändern wir mal die Sichtweise: Es ist die Pflicht eines Studenten, faul zu sein, alles möglichst spät zu erledigen, am besten auf den letzten Drücker. Passend zu dieser Lebensweise gehört es sich, sich möglichst lange am - wie du schon richtigerweise sagst - "göttlichen Bett" zu erfreuen. Auch ist es ein Muss, erst einige Zeit schlaftrunken durch die geschäftige Umgebung zu wanken, bevor man sich dem Buchstabensalat der unzähligen Bücher widmet. Sonst kann ja niemand sagen, Studenten hätten es so schön, müssten ohnehin nie arbeiten bzw. lernen. Man ist quasi dazu verpflichtet, genau dann zu arbeiten und zu lernen, wenn es niemand mitbekommt. Was bleibt denn da anderes übrig als die Nacht? Wir haben einfach keine andere Wahl!

    Um noch mal ernst zu werden: Du bezeichnest dich selbst als Nachteule. Du kannst es dir erlauben, diesen Rhythmus zu leben. Also alles im grünen Bereich. Studenten sind so flexibel, dass sie problemlos "umschalten" können, wenn der Berufsalltag beginnt und man zur frühmorgentlichen Hektik gezwungen ist. Ist es dein Ernst, von "schöner morgendlicher Ruhe" zu sprechen? Das einzig Schöne am Morgen ist ein Sonnenaufgang oder der Ruf eines verirrten Gockels, aber ansonsten sehe ich nur gehetzte Leute, eine unangenehme Hektik und eine endlose Autoschlange. Ist es nicht ein Genuss, sich in einer solchen Situation nochmal im Bett umdrehen zu können (und zwar nicht nur fünf Minuten, lieber fünf Stunden!) und dafür die Nacht zu nutzen - die Zeit, in der die Welt wirklich angenehm still steht? Mein bevorzugtes Motto also: CARPE NOCTEM!

    P. S. Ein Studium braucht keinen Wecker, ein Studium braucht Bücher, einen wachen Geist und ein ruhiges Plätzchen!

    LG von einem "Leidensgenossen", der jetzt schlafen geht... ;-)

    Kommentar von auchmama auchmamaauchmama

    Wir haben einfach keine andere Wahl!

    mitleidigguck ;-)

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Na endlich zeigt jemand mal Verständnis... ;-)

    Kommentar von auchmama auchmamaauchmama

    koppstreichelundtröst - kennst mich doch ;-)))

    Kommentar von scopie scopiescopie

    Na, mit so einer bestärkenden Antwort hatte ich nicht gerechnet. Ich hatte in letzter Zeit wohl mit zu vielen Menschen zu tun, die eher / lieber den Tag nutzen als die Nacht. Bin kein Fähnchen im Winde, aber irgendwann fing ich dann doch mal an mich am Kopf zu kratzen und zu fragen.
    Und irgendwie wirkt sie jetzt auch ein bisschen hinfällig, meine Frage, wenn ich deine Zeilen lese. Nur so ein bisschen. Und die vielen Antworten, von denen ich die meisten mit einem Schmunzeln gelesen habe, haben mich auch wieder etwas "zurechtgerückt". Ist doch alles halb so wild. Auch wenn ich ein paar Tipps der User aufgreifen werde.

    Ich danke dir für deine Antwort. Wirklich schön.

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Gerade ist mir noch das passende Video zu dieser Frage eingefallen:

    http://www.youtube.com/watch?v=SFLX2h66zco

    Vielleicht kann man sich da einiges abschauen... :-D

    Kommentar von Janiela JanielaJaniela

    Wow, klingt das idealisiert. So ein Studium will ich auch. Nee ernsthaft: Ich bestätige hier die richtige Ansicht, die richtige humorvolle Umgangsweise, mit dem Klischee fertig zu werden, indem man darin aufgeht und ich bestätige auch, dass man sich weitgehend seine Zeit selbst einteilen kann, aber leider ist es in meinen Fächern an meiner Uni derart verschult und mit Anwesenheitspflichten durchsetzt, dass ich darunter leide, nicht meinen Rhythmus des autodidaktischen Lernens durchziehen, einfach ein Buch lesen und am Ende die Prüfung machen zu können. Stattdessen muss ich mit Anwesenheit glänzen, in Gruppenarbeit Papierschnipsel ausschneiden und auf einem anderen Blatt zusammenkleben, bunte Plakate zur Veranschaulichung einer Theorie gestalten und mir jede Menge unausgereifte Denkweisen anhören. Ich wünschte, ich könnte 'n Magister machen :(

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Jep, die Verschulung hat Einzug gehalten und auch die Anwesenheitspflicht wurde vor wenigen Semestern verschärft, um sie kurz darauf immerhin wieder etwas zu entschärfen, auch oder vor allem auf Druck der Studenten. Ansonsten gilt der Satz, der eigentlich immer gilt: Versuchen wir das Beste daraus zu machen.

    Kommentar von scopie scopiescopie

    Ach mensch, so eine rege Beteiligung und so viele tolle Antworten. Kommt ja selten vor, dass man am liebsten gleich mehrere auszeichnen will.

    Ich danke dir - um zwanzig nach zwei... ;-) und auch allen anderen für die guten Ratschläge und all die Worte. Gute Nacht. :-)

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Vielen Dank für den Stern - die Frage hat richtig Spaß gemacht. Wie auch die Seminararbeit, die gerade eben wieder um zwei Seiten angewachsen ist. Dabei hat die Nacht erst begonnen... für heute habe ich aber genug (getan). ;-)

    Kommentar von auchmama auchmamaauchmama

    Auch wenn mein "träum süß" einige Tage später kommt, ist es garantiert noch nicht zu spät!

    Heute Abend wird es ja wieder dunkel und morgen wird weiter geschlaf......ääähm studiert ;-)))

  • 9
    Homepage, Anbieter usw.
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Das klingt eher nach einem Problem in deinem Netzwerk oder den Netzwerkeinstellungen, weil die Seite ja von anderer Stelle aus aufrufbar ist. Da der Bekannte deine Seite erreicht, könntest du wohl auch problemlos von dort auf deine Homepage etc. zugreifen.

    Es liest sich irgendwie, als ob in deinen Einstellungen (Netzwerk, Router) der Zugriff auf die entsprechende(n) Seite(n) gesperrt wurde. Das wird kaum der Fall sein, aber manchmal zickt die Technik einfach rum, sodass man froh ist, wenn das Problem behoben ist, auch wenn man nicht genau weiß, woran es gelegen hat.

    Mein Tipp wäre also ein Neustart oder notfalls ein Reset des Routers - weil du bereits verschiedene PCs mit verschiedenen Browsern probiert hast, ist es kaum möglich, dass die Probleme von einem Computer herrühren.

    Viel Erfolg bei der Fehlerbeseitigung! ;-)

    Kommentar von Constantine77 Constantine77Constantine77

    Yuhu, Drascho ist wieder da!!! Jemand, der sehr bemüht ist kompetente Antworten zu geben. ;O)

    Kommentar von Lorelai LorelaiLorelai

    Danke Dir. Also ich hatte das was Du vorgeschlagen hast ausprobiert, aber das Problem bestand weiterhin. Ich hatte auch den Anbieter angeschrieben. Letzte Woche bekam ich eine Mail, dass man sich freuen würde wenn ich meine Homepage weiter bearbeite. Da war ein Link wo ich auf meine Seite kam. Der funktionierte. Also probierte ich ohne Link auf meine Homepage zu kommen und das klappte nun auch wieder. Komisch was? Trotzdem vielen Dank.

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Alles klar. Hauptsache, die Sache ist jetzt gelöst und alles funktioniert wieder. :-)

  • 12
    Lohnt es sich noch, Latein auf Lehramt zu studieren?
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Ja, sicher lohnt sich ein Lateinstudium. Bei einer anderen antiken Sprache, nämlich Altgriechisch, müsste man sich schon eher Gedanken machen, da es nur noch an sehr wenigen Gymnasien unterrichtet wird und die Studentenzahlen sehr niedrig sind.

    Vor einigen Jahren gab es die Vermutung, Latein könnte von Französisch und vor allem von Spanisch als die am häufigsten gewählte Fremdsprache an Gymnasien nach Englisch verdrängt werden. Das traf aber überhaupt nicht zu, Spanisch spielt keine allzu große Rolle und die Zahlen der Lateinschüler haben ihr Tief bereits überwunden - Latein ist noch vor Französisch weiterhin die zweite Wahl. Die Vorteile in Sachen Allgemeinbildung und sprachlicher Fertigkeit überwiegen bei Latein einfach, gerade im Deutschen wird man bei guten Lateinkenntnissen deutlich besser, auch schreibt man viele Fremdwörter automatisch richtig und das Erlernen fremder Vokabeln fällt ohnehin sehr leicht.

    Aber zurück zum Studium: Wichtig ist, dass du die Situation in deinem Bundesland kennst. Wie steht es um das Unterrichtsfach Latein, wie steht es um das Gymnasium. Und welche Universitäten bieten überhaupt die Kombination Latein/Musik an. Das ist mit Sicherheit keine gewöhnliche Kombination, aber soweit ich weiß, gibt es Universitäten, die diese Kombination ermöglichen. Man muss aber bedenken, dass die meisten Musiklehrer Musik als Doppelfach studieren, weil das Fach an sich schon fordernd ist, sowohl im Studium (man muss mehrere Instrumente beherrschen) als auch im Beruf (Proben etc.). Ein Lateinstudium stellt auch ein sehr anspruchsvolles Studium dar, deshalb ist die Kombination mit Musik bestimmt schwierig, aber wohl auch machbar, schließlich studieren manche die Kombination Latein/Mathe. ;-)

    Günstiger, auch aus inhaltlicher Sicht, wäre die Verbindung Latein/Geschichte - alles, was man in Alter Geschichte (= Antike) lernt, lässt sich für Latein anwenden. Ebenso wäre Religion günstig, zudem Deutsch, da man bei jedem Sprachstudium auch im Deutschen jede kleinste Kleinigkeit bei Grammatik und Wortschatz kennen sollte (später als Lehrer ist Deutsch natürlich eher undankbar).

    Fazit: Informier dich bei Lehrern und Universitäten, wie es um deine Wunschkombination steht. Normalerweise hast du für die Entscheidung noch einige Monate Zeit, vielleicht ergibt sich die Sache von alleine. Evtl. ändert sich deine jetzige Meinung, evtl. ist eine Option gar nicht möglich, sodass die Pläne umsonst waren. Umso besser, wenn du frühzeitig Informationen einholst und die Möglichkeiten auslotest. Die besten Tipps gibt es übrigens von denen, die gerade das studieren oder vor Kurzem das fertig studiert haben, was du selbst studieren willst. Viel Erfolg! ;-)

    Kommentar von QuestionMarkk QuestionMarkk

    Vielen Dank für diesem, mir Hoffnung bringende Antwort. :) Ich bin auf meine Studienfächer schon lange vorbereitet, ich weiß ganz genau wo man sie studieren kann und was ich dafür können muss. Ich mache z.B. schon seit ca. 2 Jahren ein Vorstudium in Musik, damit ich durch die Aufnahmeprüfung komme.

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Ok, das klingt ja optimal. Du scheinst auf die Zeit nach dem Abitur perfekt vorbereitet zu sein. Mach dir deshalb keinen Kopf, ob Latein noch länger unterrichtet wird. Im Bildungswesen gibt es andere Schwierigkeiten zu bewältigen. ;-)

  • 15
    "DIE" Nudel!
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Nudeln sind immer eine gesunde und mit einer passenden Sauce vor allem auch eine leckere Sache, die Form spielt da eigentlich keine große Rolle. Allerdings sind manche Köche so kreativ, dass sich doch wieder Formen finden, die ich ablehnen würde (Bild 1). ;-)

    Dass gleiche Nudeln bei verschiedener Form unterschiedlich schmecken, bilde ich mir auch ein, und ich vermute, dass es mit der Dicke bzw. Konsistenz zu tun hat, evtl. auch mit der Gewohnheit. Sind die Nudeln größer und dicker, als man es gewohnt ist, kann einem das Essen "anders" vorkommen, evtl. sind die Nudeln ja auch weniger weich bzw. weicher etc. Große Unterschiede sollte es aber nicht geben, der Teller ist also auch bei ungewohnten Nudeln immer vollständig leer zu essen. ;-)

    Eine besondere Herausforderung ist es, Spaghetti zu essen. Nicht nur was das Besteck angeht, versteht sich, denn mit einem weißen T-Shirt ist der Kampf normalerweise schon verloren (Bild 2). Oft hilft am Ende nur noch die überstürzte Flucht hinter die Möbel, um das hinterlassene Schlachtfeld nicht selbst sauber machen zu müssen (Bild 3 - was man von Kindern alles lernen kann!). Wenn es darum geht, Spaghetti zu machen, ist man(n) natürlich mit von der Partie: Schließlich lassen sich diverse Küchengeräte für die Mission "missbrauchen" - ein Heidenspaß, der aber auch ausarten kann (Bild 4).

    Entscheidend ist insgesamt wohl weniger die Form der Nudel als vielmehr die Zutaten, aus denen sie gemacht ist. Beim Blick in ein Nudelregal wird klar, dass es extreme viele verschiedene Sorten gibt, die sich wohl alle bei einem bestimmten Gericht am besten eignen. Das ist aber kein Grund, nicht selbst mal ein wenig zu experimentieren. ;-)

    Kommentar von auchmama auchmamaauchmama

    lach - die Nudelform auf Deinen ersten Bild, könnte ich mir nicht mal zu "Schweine"braten vorstellen ;-)))

    Danke für Deine Antwort und die Bestätigung, dass ich mit meiner Wahrnehmung, doch nicht so ganz allein bin. Vielleicht liegt es wirklich einfach daran, dass das Auge immer mit isst und die vielen Formen, von daher schon ihre Berechtigung haben...

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Haha - Nudeln können noch so lecker sein, zum Schweinebraten mag der Bayer ganz klar und ausschließlich Knödel... ;-)

  • 11
    Wieder Fußball spielen ?
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    In jedem Fall musst du dich stückchenweise voranarbeiten, damit das Gelenk nicht durch zu starke Belastung plötzlich in Mitleidenschaft gezogen wird oder sogar ganz kaputt geht. An sich solltest du schon weiterhin deiner Leidenschaft nachgehen können, außerdem wird das Kniegelenk ja auch bei vielen anderen Sportarten und Tätigkeiten gebraucht.

    Wenn eine Verletzung ständig wieder aufbricht oder ein Gelenk grundsätzlich nicht mehr belastbar ist, muss man wohl oder übel an ein Ende der aktiven Sportlerzeit denken. Hauptsache, man riskiert keine Probleme im Alltag, nur weil man als Sportler zu ehrgeizig ist oder Warnsignale nicht erkennt. So extrem negativ sieht es bei dir aber nicht aus, das Entscheidende ist wohl, dass du von Leidensgenossen oder Medizinern (gut) beraten wirst.

    Dass die Kniescheibe leicht herausspringt, ist nicht ungewöhnlich, jedes Gelenk wird lax, wenn man Verletzungen davongetragen hat, auch z. B. an der Schulter. Springt ein Knochen oder in deinem Fall die Kniescheibe sehr oft heraus, wird man an einer OP nicht vorbeikommen. Krankengymnastik ist hilfreich, aber an sich zu wenig für echte Stabilität - da muss man die Übungen schon auch daheim intensiv betreiben und zusätzlich Krafttraining für das entsprechende Gelenk durchführen. Die Belastung ist dabei immer langsam zu steigern (nie von 0 auf 100 belasten!).

    Dementsprechend wichtig ist auch angepasstes Aufwärmen vor dem Sport. Beugt man das Knie nicht mehrfach durch oder zieht man den Unterschenkel nicht ein paar Mal zum Oberschenkel hoch, geht schnell etwas kaputt, wenn man im Spiel plötzlich voll durchzieht. Tapes fördern die Durchblutung, soweit ich weiß, sind also weniger geeignet, um Stabilität zu verleihen. Bandagen schon eher, Spieler mit Knieverletzungen tragen sie häufig, und ich denke, dass sie das nicht nur zum Schutz, sondern auch für die Stabilität machen.

    Jedenfalls hoffe ich, dass du irgendwie Kontakt zu Sportlern mit ähnlichen Problemen hast, die können immer am besten helfen. Dazu noch ein paar ärztliche Tipps und die Chancen stehen nicht schlecht, dass du den Fußball noch einige Zeit genießen kannst. Viel Glück! ;-)

    Kommentar von Joschco JoschcoJoschco

    vielen dank ;) super Antwort :D

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Naja, so aussagekräftig ist die Antwort ja leider nicht, weil ich kein Experte für Kniescheiben bin. Aber ich hoffe, du findest welche, die dir konkret helfen können. Danke für den Stern... ;-)

  • 4
    Wendigkeit im Sprint trainieren
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Klar existiert das Wort - Wendigkeit ist sogar genau der richtige Ausdruck. ;-)

    Sicherlich ist es günstig, Sprints zu trainieren und dabei Richtungsänderungen einzulegen. Mit guten Schuhen kannst du auch nach jedem kurzen Sprint eine 180°-Wendung durchführen, dann muss sich der Körper ständig neu ausrichten, um dann wieder zu beschleunigen. Diese Übung sollte man aber nicht übertreiben, sie kann sehr anstrengend sein.

    Diese Wendigkeit hat aber natürlich auch viel mit Schnelligkeit beim Antritt zu tun. Daher lohnt sich das Training von "normalen" kurzen Sprints, die man längere Zeit üben kann, ohne gleich aus der Puste zu sein. So baut man die nötigen Muskeln für die Schnellkraft auf, zudem gewöhnt sich der Körper an die starke Belastung beim "Durchstarten".

    Im Spiel soll das natürlich auch mit einem Ball klappen - auch das lässt sich üben. Schnelligkeit und Wendigkeit ist eine tolle Eigenschaft, weil man dadurch dem Gegner immer voraus ist. Jeder weiß, was ein Robben vor dem Strafraum machen will, aber weil er es so verflucht schnell macht, kann es kaum ein Abwehrspieler verhindern. Oder ein Götze, der auch im Sprint den Ball so eng am Fuß führen kann, dass man ihn kaum ohne Foul stoppen kann.

    Also nichts wie ab auf den Fußballplatz und trainieren! ;-)

  • 5
    schnelligkeit in fußball
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    Kraft ist nicht alles, ein Muskel alleine reicht ohnehin nicht aus. Es geht darum, sich einen explosiven Antritt zu erarbeiten, um sich im Spiel gegenüber seinem Gegenspieler einen Vorteil zu verschaffen. Passend dazu ist aber auch eine enge Ballführung nötig, sonst bringt der schnellste Sprint nichts. ;-)

    Im Vereinstraining sollten entsprechende Übungen durchgeführt werden. Intervalltraining für Laufstärke und Ausdauer, Sprinttraining für die Spritzigkeit. Am besten abwechselnd locker laufen und sprinten, z. B. eine Minute locker laufen, zehn Sekunden sprinten. Oder die Länge eines Fußballplatzes locker laufen, die Breite sprinten.

    Um auch Kraftübungen einzubauen, kann man sich mit einem Partner (oder einem festen Gegenstand wie einem Pfosten) Gummiseile umspannen und unter Gegenspannung einen Sprint anziehen bzw. kleine Schritte zur Verbesserung des Antritts trainieren. Eine sehr anstrengende, aber auch sehr wirksame Übung, die regelmäßig ausgeführt werden sollte.

    Vereinstraining zwei- oder dreimal pro Woche reicht aus, um sich stetig zu verbessern, Spiele kommen ja auch noch dazu. Wichtig ist Konstanz und hohe Motivation, dann ergeben sich rasch Fortschritte. Viel Spaß und Erfolg! ;-)

  • 6
    wird das CL Spiel bayern gegen Basel irgentwo live übertragen??
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    Für die Zukunft wird dir dieser ältere Tipp von mir helfen:

    http://www.gutefrage.net/tipp/spitzensport-via-live-stream

    ;-)

  • 7
    Freizeitlich auf Fußballplatz spielen
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    Das kommt auf den Einzelfall an. Grundsätzlich kann man deine Frage aber schon mit einem "Ja" beantworten, denn Fußballplätze sind zum Kicken da, und wenn gerade kein Training oder Spiel stattfindet, hat man auch als Hobbyfußballer das Recht, dort zu spielen.

    Es sei denn, dass der Inhaber des Fußballplatzes das außerplanmäßige Bespielen des Platzes verbietet, z. B. durch einen Zaun oder ein Schild. Das ist aber meist nur auf den guten Rasenplätzen so, die schon mal durch irgendwelche Chaoten beschädigt wurden.

    Außerdem haben auch kleinere Orte oft mehrere Plätze zum Kicken, und besonders die Hart- oder Sandplätze sind für alle frei zugänglich. Es findet sich also immer ein passender Ort, gerade auf den Bolzplätzen treffen sich ja meist mehrere Spieler zum Kicken.

  • 17
    Hilfe für Hochwasseropfer
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    Mittlerweile haben sich in den Medien einige Organisationen gemeldet und diverse Spendenkonten eingerichtet. Dass diese Meldungen nicht so schnell kundgetan wurden, liegt daran, dass sie erst nach dem Hochwasser wichtig werden - außerdem sind Gebiete betroffen, die noch nie oder sehr lange nicht mehr betroffen waren (z. B. Region Deggendorf). Und natürlich auch daran, dass eher wenige Menschenleben gefährdet waren bzw. die Problematik nicht dauerhaft in den Medien vorhanden ist (bei den Stichworten "Afrika" und "Hunger" hat jeder sofort ein Bild von einem traurig blickenden, abgemagerten Kind im Kopf, das einem allein schon das Herz bricht). Sicher ist ein Hochwasser auch eine sehr schlimme Sache, aber die Menschen, die nicht direkt betroffen sind oder nicht wenigstens in der Nähe wohnen, empfinden wohl eher wenig Mitgefühl. Ein Hochwasser kann man einfach schwerer nachempfinden als z. B. Hunger.

    Nicht vergessen sollte man, dass Geld für die Opfer zunächst ohnehin relativ unwichtig ist. Finanzielle Soforthilfe haben in Bayern bereits Staat und Kirche ausgezahlt, ein gewisses (und wichtiges) Handgeld ist für den Augenblick also gewährleistet. Ansonsten zählen - das sollte man sich immer vor Augen führen - für die Betroffenen ganz andere Dinge: Sichere Unterkunft, frische Kleidung, Essen, Wasser, Strom, Sachspenden, Zusammenhalt unter den Menschen. Geld nutzt wenig, wenn Geschäfte geschlossen oder die Infrastruktur zerstört ist. Erst nach dem Aufräumen ist finanzielle Unterstützung wichtiger als das vorher Genannte.

    Dementsprechend ist zur Zeit der Katastrophe viel wichtiger, dass die Leute vor Ort helfen, nicht mit Geld, sondern mit Tatkraft. Was im Landkreis Deggendorf und in Passau geleistet wurde, sprengt wirklich alle Dimensionen und widerlegt beeindruckend die Theorie, dass heutzutage Solidarität und Nächstenliebe keine (große) Rolle mehr spielen würden. Neben der Bundeswehr, dem THW, den Feuerwehren etc. haben unzählige Freiwillige mitgeholfen, Sandsäcke zu befüllen und die Dämme zu sichern. Ohne diese zusätzlichen Helfer (teils aus anderen Bundesländern angereist!) wären in Ostbayern bestimmt mehr als insgesamt zwei Dämme gebrochen.

    Gerade die Menschen vor Ort rücken also am engsten zusammen. Diesmal hat zum ersten Mal auch das Internet extrem mitgeholfen, denn dank Facebook gab es eine nahezu perfekte Kommunikation zwischen Opfern, Helfenden und Leuten, die helfen wollten (und auch Organisationen waren zwischengeschaltet - sehr wichtig). Menschen boten privat Wohnungen für Opfer an. Restaurants gaben auf Facebook bekannt, für die Helfer an Ort X kostenlos Essen bereitzustellen. Vom Hochwasser Gefährdete meldeten im Internet, sie bräuchten für ihr Haus Material und Helfer - 30 Minuten später standen LKWs und zig (meist fremde) Leute vor der Tür. Das ist Wahnsinn und lässt einen doch wieder positiv denken, was die Zukunft der Menschen angeht. ;-)

    Ich hoffe, die mediale Berichterstattung in den nicht betroffenen Gebieten kann ansatzweise das Engagement und die Solidarität, die in den Katastrophengebieten vorherrscht, zum Ausdruck bringen. Ich bin ja glücklicherweise auch nicht direkt betroffen, aber wenn Bekannte Fotos von überfluteten Kellern posten, die ehemalige Schule unter Wasser steht, wichtige Straßenverbindungen nicht mehr befahrbar sind (Autobahnen überflutet oder leer - ein ganz seltsamer Anblick), nachts immer wieder die Sirenen heulen und Feuerwehren unterwegs sind, kurzum das Elend nur ein paar Kilometer entfernt ist, kann man schon - wenigstens ein bisschen - nachempfinden, was unzählige Leute gerade durchmachen. Wenn man bedenkt, dass ohne die Hilfe vieler Menschen viel Schlimmeres passiert wäre, ist durchaus Stolz, Respekt und Dankbarkeit angebracht. Und auch der Glaube an das Gute! =)

    Jetzt, wo das Wasser in Bayern allmählich abläuft, zählen natürlich umso mehr finanzielle Spenden, um Existenzen zu sichern und den Wiederaufbau zu beschleunigen. Und ein Blick sollte auch den Regionen gelten, denen der Höchststand noch bevorsteht. In Norddeutschland scheinen die Leute auch sehr gemeinschaftlich gegen das Wasser zu kämpfen - hoffen wir, dass es möglichst glimpflich ausgeht.

  • 12
    Fußball-fit halten
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Die besten Übungen sind die, die man mit seinen Vereinskollegen im Training ausübt. Eigenes Können ist vorteilhaft, aber Fußball ist ein Mannschaftssport. Deshalb muss man sich als Team präsentieren, in dem im Optimalfall der eine Spieler weiß, wohin der andere läuft etc. Es ist schwierig bis unmöglich, aus dem Nichts in die erste Mannschaft zu gelangen.

    Als Jugendlicher wäre es also sehr gut, wenn du in einer Jugendmannschaft spielen oder wenigstens in der Herrenmannschaft mittrainieren könntest. Dann wärst du in einem Jahr allen Mitgliedern schon als einsatzbereiter volljähriger Spieler bekannt, sodass du dich leichter in den Verein und besonders in das Team integrieren könntest.

    Ist all das nicht möglich, kannst du immerhin noch mit Freunden kicken oder selbst trainieren. Torabschlüsse, Technik, Beweglichkeit und Ausdauer kann man gut alleine verbessern, mit Freunden Passspiel und Flanken. Später fehlt dir dann nur noch Praxis in Zweikämpfen und in taktischen Belangen. Wichtig ist jedenfalls, dass du regelmäßig trainierst. Viel Erfolg!

    Kommentar von asdqwe asdqweasdqwe

    Ja es nur so dass ich eben so dass ich die Hinrunde wegen einer Verletzung verpasse und die Rùckrunde mach ich Autofùhrerschein, dazu kommt noch die Schule, deshalb fehlt mir die Zeit. In die 1 Mannschaft komm ich so oder so, da mir einige Vorstandsmitlglieder schon versichert haben dass ich in die erste Mannschaft komme und ich deshalb nàchstes Jahr Fit sein muss.

    Kommentar von Draschomat DraschomatDraschomat

    Achso, vielleicht kannst du trotz vieler anderer Beschäftigungen ein bisschen im Verein mittrainieren - ab und an hat man schon mal eine Stunde Zeit. Ansonsten eigenständig kicken und viel laufen, dann steht deinem zukünftigen Erfolg nicht viel im Wege. ;-)

  • 6
    Fußballtricks zu lernen
    Hilfreichste Antwort von Draschomat Draschomat

    Die beste Vorbereitung für ein Fußballspiel ist regelmäßiges Training, das einen taktisch, technisch und konditionell weiterbringt. Wenn man viel mit dem Ball am Fuß trainiert, ergeben sich von selbst neue Ideen und Tricks, außerdem kann man sich im Verein austauschen.

    Ausgefallene Tricks sind meist sehr ansehnlich, aber in einem Match wenig produktiv - man kann sie selten verwenden und wenn sie nicht funktionieren, steigt die Unzufriedenheit, auch im Team. Konzentriere dich also zunächst auf gute Ballannahme, einen guten Überblick und präzise Pässe, evtl. auch auf gefährliche Torabschlüsse.

    Viele technische Kabinettstückchen ergeben sich aus der Situation, man muss sie also spontan ausführen. Ein Übersteiger kann bei einem direkten Zweikampf günstig sein, ebenso ein Hackentrick bei einem ankommenden Pass und einem passenden Laufweg eines Mitspielers. Oder man legt den Ball am Gegner vorbei (oder tunnelt ihn) und läuft auf einer Seite vorbei. Passendes Anschauungsmaterial ist in Sachen Tricks natürlich immer sehenswert und mitunter auch inspirierend: ;-)

    http://www.youtube.com/watch?v=lk30SGciNAs

    Wichtiger als diese Tricks ist aber eine gründsätzliche Spritzigkeit und Wendigkeit im Umgang mit dem Ball. Wenn du schneller als dein Gegner (re-)agierst, bist du immer im Vorteil. Daher ist beispielsweise auch Beidfüßigkeit besser als jeder gute Trick, weil du den Ball schneller verarbeiten kannst. Kontrolliert schnell zu spielen, ist das Optimum.

    Viel Spaß beim Trainieren! ;-)

    Kommentar von walkermoon321 walkermoon321

    Dankeschön :)