Mit dem Kulturspiegel ist leider wenig vergleichbar, vor allem, weil es nicht so dick und überladen ist und auch nicht so wahnsinnig abgedreht - es behandelt nicht nur die "hohe Kunst"...
Was vielleicht noch interessant für dich wäre, ist das Du-Magazin. Ich kenne das aus der Schweiz, wird aber auch in Deutschland vertrieben: http://www.du-magazin.com/
Online könnte ich dir noch den Perlentaucher empfehlen. Ansonsten gibt es zahlreiche Kulturmagazine, die regional bezogen sind. Wird aber sicherlich nicht deinen Ansprüchen entsprechen, oder?
Das kann mehrere Ursachen haben. Meiner Kollegin ist das letztens passiert, da hat die Bank die Karte sicherheitshalber eingezogen, weil genau an diesem Automaten eine Manipultaion festgestellt wurde und damit dir und deinem Geld nichts passiert, hat die Bank sie eingezogen. Aber sie bekam sie dann zurück.
Meine Karte wurde mal eingezogen, weil der Magnetstreifen kaputt war. Frag einfach mal bei der Bank nach, was los war.
Mein Tipp: Nicht hinlegen beim Lesen. Wenn ich im Bett oder auf der Couch liegend lese, werde ich auch immer wahnsinnig müde. Also auch wenns schwer fällt, weils gemütlich ist: Aufrecht hinsetzen.
Man kann es sich ja auch im Sitzen sehr gemütlich machen mit einem Kissen im Rücken und eins im Nacken.
Sophies Welt oder alles von Roald Dahl habe ich auch noch verschlungen in deinem Alter. Gute gefallen haben mir auch Sachen von Peter Härtling, wobei das meist düstere Themen sind.
Du meinst sicher nicht die Comics (kleines Ar..loch und so), sondern mehr sowas wie "Die Stadt der träumenden Bücher", oder?
Das ist schwierig, denn Moers ist schon sehr speziell.
Aber probier mal Terry Pratchett aus.
nahoi am 30. Juli 2009 12:46 ja du hast recht, natürlich nicht die comics, aber terry pratchett ist irgendwie schon anders, zwar auch nicht schlecht, aber nicht das was ich suche
Ja, das ist anders, aber ich finde Moers auch so speziell (und wunderbar), dass ich wirklich keinen wüsste, der ähnlich fantasievoll schreibt. Alles andere geht mir persönlich zu sehr ins Fantasy.
"Was passiert bei der Untersuchung?
Der Arzt wird checken, ob du körperlich fit und deinem Alter entsprechend entwickelt bist. Bei den Nachuntersuchungen geht es auch darum festzustellen, ob die Arbeit irgendwelche Auswirkungen auf deine Gesundheit oder Entwicklung hat.
Der Arzt muss beurteilen können, ob die Arbeit dich in irgendeiner Form gefährdet und ob eventuell irgendwelche besonderen Maßnahmen notwendig sind, damit du gesund bleibst. Falls nötig, wird er eine „außerordentliche Nachuntersuchung“ vorschlagen, damit er vor Ablauf eines Jahres gucken kann, ob alles in Ordnung mit dir ist. Manchmal muss er auch einen Kollegen hinzuziehen, der sich besser auskennt.
Der Arzt wird sich den Untersuchungsbefund notieren und auch die Arbeiten, die er für nicht geeignet für dich hält oder die Maßnahmen, die er vorschlägt, damit deine Gesundheit nicht beeinträchtigt wird. Außerdem schreibt er sich auf, ob er dich außerhalb des normalen Jahresturnus noch mal untersuchen will. Das ganze notiert er auf vorgefertigte Formblätter. Das Ergebnis der Untersuchungen – also eine Beschreibung deines Gesundheitszustands - schickt er dann an deine Eltern (bzw. Sorgeberechtigten)."
Quelle: http://schueler.nextline.de/webcom/showarticle.php/c-6/_nr-47/i.html
Ich habe zufällig einen Bekannten, der mit einem anderen Autoren zusammen Krimis verfasst. Bei denen läuft das so ab, dass einer quasi die Recherche vornimmt, was vor allem im kriminalistischen bereich sehr Zeitintensiv ist. Er fasst dann zusammen, was es gibt und die beiden erstellen ein Konzept. Dann fängt der andere an zu schreiben und wenn ein erster Versuch steht, wird diskustiert, korriegiert und geschrieben... das geht dann so lange, bis das Buch steht.
Für die beiden funktioniert das sehr gut, aber ich denke, dass nicht jeder mit dieser Arbeitsweise zurecht kommt.
Also ich bin wirklich eine Leseratte :-) , aber ich kann nicht behaupten, dass eine "Flucht" wäre aus meinem oder einem realen Leben. Ich stehe trotzdem mit beiden Beinen im Leben und unternehme auch sehr viel. Dennoch habe ich immer ein Buch bei mir und lese, wann ich nur kann. Ich gucke dafür wenig fern und bin auch nicht sooo oft im Internet.
Ich persönlich bin auch der Meinung, dass Lesen meinen Horizont erweitert und zu meiner Bildung beiträgt.
Ich habe mal gelernt, dass es dann eine Gruppe ist, wenn mindestens drei Personen beteiligt, sind. Zwei Menschen sind ein Paar. Also nehme ich an, dass auch Gruppenbilder dann Gruppenbilder sind, wenn mindestens drei Menschen drauf zu sehen sind. Das ist aber nur meine Vermutung und einen gesetzlichen Hinertgrund kenne ich nicht.
Ich selber habe eine andere Pille, aber viele meiner Freundinnen haben die. Die ist sehr zuverlässig, allerdings haben zwei von ihnen nach einer Weile festgestellt, dass die Pille ihre Haut ausgetrocknet hat und sie bekamen so ganz raue Stellen auf der Haut. Die eine hats mit einem speziellen Duschgel wieder in den Griff bekommen, die andere hat die Pille gewechselt.
Das hier ist mir noch eingefallen: http://www.art-magazin.de/
Aber das ist schon sehr Hochkultur. Du möchtest auch eher noch Popkultur, oder?
Das "Du-Magazin" macht einen interessanten Eindruck.
Das "art-Magazin" scheint sich leider nur auf Bildende Kunst zu beschränken. Ich hätte gern etwas, dass auch die audio-visuellen Medien zumindest streift und sich ebenfalls mit Literatur beschäftigt.
Es muss sich nicht zwingend auf Popkultur beschränken, aber ein Blick auf diesen bereich finde ich immer interessant.
Ich werde mich jetzt jedenfalls erst einmal mit dem "Du-Magazin" beschäftigen und schauen, ob ich das irgendwie bezogen bekomme.
Vielen Dank!