Der Arbeitgeber will wissen ob Du gesund genug für die Arbeit bist und ausschließen dass Du später eine Krankheit auf die Arbeit zurückschiebst, obwohl Du diese schon vorher hattest.
Ich denke es geht darum die physische Eignung des Stellenbewerbers zu testen.
Das hängt natürlich von den persönlichen Vorlieben ab. Aber gerade wenn es eine längere Radtour ist, finde ich es gar nicht verkehrt, auch was schwereres zu essen. Sich den Bauch absolut vollzuschlagen bringt sicherlich ncht viel, aber wenn Du nur einen Teller Cornflakes isst, wird der ohnehin schon geringe Energiegehalt davon schnell wieder verbrannt sein. Meiner Erfahrung nach gut bewährt habe sich einfach ein paar Weizenbrötchen mit Käse. Davon schmiert man sich am besten gleich mehrere... Ein paar isst man gleich, die anderen nimmt mansich für unterwegs mit. Und immer rechtzeitig essen: Wenn Du unterwegs hungrig wirst, ist es eigetnlich schon zu spät. Hier noch ein interessanter Thread zum Thema: http://www.mtb-forum.eu/essen-t-352-1.html
dh.
Interessante Idee eine Zeitspende wie eine Geld- oder Sachspende zu behandeln. Aber die Steuergesetzgebung sieht keine steuerliche Begünstigung von Zeitspenden vor. Da muss dir die Freude über das Erreichte in deinem Ehrenamt genügen.
Rein theoretisch könntest Du der gemeinnützigen Organisation eine Bescheinigung über die geleisteten Stunden ausstellen und die Dir eine Spendenbescheinigung in gleicher Höhe. Sie verbuchen das eine als Einnahme (Spende) und das andere als Ausgabe (Dienstleistung) und verrechnen das miteinander. Damit wäre die Spende absetzbar. Das könnte aber ein Bummerang werden. Denn auf der Gegenseite hast Du eine Vergütung bezogen, die Du als Arbeitseinkommen zu versteuern hättest. Damit wäre die Aufrechnung auf allen Ebenen vollzogen, denn der Steuerersparnis für die Spende steht eine Steuerschuld für die Arbeitsleistung gegenüber. Schlimmer noch: Es würden auch Sozialversicherungsbeiträge fällig und wenn rauskommt, dass Du dem Finanzamt nur die Spendenquittung gezeigt und das Beschäftigungsverhältnis verschwiegen hast, ist es auch noch Steuerhinterziehung. Anders sieht die Sache aus, wenn Du keinen Lohn erhalten hast, sondern nur eine steuerfreie Aufwandsentschädigung. Aber solche Fälle betrachtet das Finanzamt immer besonders kritisch.
Ehre ist unbezahlbar und damit weder zu versteuern, noch steuerlich absetzbar
Schau' hier mal rein: http://www.steuerlinks.de/ls-ehrenamtliche-taetigkeit.html
ehrenamt ist unentgeltliches engagement auf freiwilliger basis!
mach es, oder lass es!
Ein leichtes Frühstück mit Kohlenhydraten. Nichts, das schwer im Magen liegt, wie Wurst oder Käse. Ausser du willst den ganzen Tag unterwegs sein. Wenn die Radtour eine Ganztagesspazierfahrt ist, dann spielt es keine Rolle.
Wenns ne normale Radtour ist ein Brötchen Obst(Banane) und nehm ordentlich was mit!!!