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Gut ist es für die Linsen sicher nicht, wenn sie nicht mindestens alle 2 Wochen einmal aus ihrer Flüssigkeit rauskommen, gereinigt werden und dann mit neuer Flüssigkeit versorgt werden.... Wenn es gar nicht anders geht: Gründlcihe Reinigung und sehr gründliches Abspülen. Dann Aufbewahrung in Kochsalzlösung. Vor dem erneuten Einsetzen (nach Wochen) wiederrum gründlichste Reinigung und Abspülung. Ggf. müssen die Linsen dann doch noch zur Intensivreinigung zum Optiker oder ins Labor. Unproblematischer sind dort formstabile Linsen. Diese können über mehrere Monate trocken aufbewahrt werden.
Natürlich. Das nennt man Alterssichtigkeit, oder (schön ausgedrückt) Presbyopie. Die Augenlinse verliert immer mehr an Elastizität und kann sich nicht mehr genügend dick machen, um für die Nähe genügend Brechkraft aufzuweisen. Das ist schon alles, nichts schlimmes also. Ausgleichen können dies Gleitsichtgläser.
Man bekommt einen Überblick über die verschiedenen Augenkrankheiten und deren Auswirkungen. Tiefgründige Informationen werden in der Ausbildung jedoch nicht gelehrt, das kommt dann eher in einem aufbauenden Studium. Nach wie vor ist es jedoch, so, daß der Augenarzt der Mediziner bleibt und dort die medizinische Ausblidung natürlich tiefgründiger ist.
Kabark am 6. Juli 2007 12:16 Wie sieht denn ein aufbauendes Studium für einen Augenoptiker aus?
Niklaus am 6. Juli 2007 13:03 Man kann den Meister machen, den Techniker für Feinwerktwechnik oder einen Dipl.Ing. (FH) für Feinwerktechnik. Letzteres natürlich nur mit Abi oder Fachhochschulreife.
Kabark am 7. Juli 2007 09:11 Hier gings um den medizinischen Aspekt. Ich glaube kaum, dass dieser bei einem Dipl.Ing. für Feinwerktechnik tief verwurzelt ist.
Danke für die Antwort.:o) Mit der Kochsalzlösung habe ich es mir schon fast gedacht, war mir nur nicht sicher.Ich wechsle dann alle 2 Wochen die K.l. aus.Schönes WE.