Diese Liste enthält alle Antworten von Cador, die von Fragestellern als die hilfreichsten Antworten auf ihre Fragen ausgezeichnet wurden.

Möglicherweise liegt es am Lüften. Viele haben im Schlafzimmer das Fenster ständig auf Kipp, dann ist klar wo die Luft langfließt. Vielleicht ist das Fenster aber auch einfach nur undicht, stell aml eine brennende Kerze davor. Dann siehst Du es.

Ich bin Christ.
Ich tue was ich kann, zu tun was Gott von mir erwartet. Das entnehme ich der Bibel.
In den Himmel komme ich trotzdem nicht.
Das weiß ich und da will ich auch garnicht hin.
"Alles, was deine Hand, solange du Kraft hast, zu tun vorfindet, das tu! Denn es gibt weder Tun noch Rechnen noch Können noch Wissen in der Unterwelt, zu der du unterwegs bist." (Pred 9:10, Einheitsübersetzung)
Das hier mit "Unterwelt" wiedergegebene Wort lautet im griechischen "Hades" und im hebräischen "Scheol". Es kann sich hierbei aber nicht um eine buchstäbliche geistige oder materielle Unterwelt handeln. Das würde der Aussage des Verses widersprechen, daß es kein Tun, Rechnen, Können und Wissen, ergo weder Wahrnehmung noch Handeln gibt.
Jesus verglich den Tod mit dem Schlaf (Joh 11:11-14). Was bekommt man mit, wenn man schläft? Wann weiß man wie lange man geschlafen hat?
Das kommt der Sache wohl am nächsten.
Jesus sagte aber in Joh 11:11 das er Lazarus aufwecken wolle. Aus dem Kontext geht hervor, das Lazarus definitiv tot gewesen sein muß. Martha sagte zum Beispiel in Joh 11:39: "Er riecht aber schon, es ist bereits der vierte Tag!" Vier Tage in einer Höhle, bei den medizinischen und klimatischen Bedingungen? Der war tot. Trotzdem erweckte Christus ihn.
Das ist was die Bibel uns verspricht:
Die Auferstehung.
Maria sagte gem. Joh 11:24: "Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Letzten Tag." Jesus widersprach ihr nicht.
Tatsächlich hatten die Juden eine recht irdische Vorstellung von der Auferstehung im Paradies, also auf einer gereinigten Erde.
Verständlich
Wenn ein allmächtiger Gott eine Erde erschafft, mit einem Paradies und Menschen dort hineinsetzt, die das Paradies eigentlich pflegen soll(t)en, zieht er das auch durch, egal wie lang der Weg dahin ist. Schlechte Gärtner werden entlassen (Ps 37). Das ist das Grundthema der Bibel. Der Weg der Schöpfung vom alten ins neue Paradies.
Gem. der Bibel, kommt allerdings eine gewisse Anzahl Verstorbener in den Himmel. Die werden aus den "guten Gärtnern" rekrutiert, diese Entscheidung trifft allein Gott. Da kannst Du nix daran machen (Offb. 7:2-8). Im Kontext findest Du eine weitere "...Volksmenge die kein Mensch zählen kann..." Das sind die anderen "guten Gärtner".
Bei der Einführung des Abendmahls sagte Jesus, daß diejenigen die mit ihm von den Symbolen nehmen, neben ihm im Himmel auf Thronen sitzen werden (Mat 26:29, Luk 22:30). Hier sei aber zur Vorsicht gemahnt! Gem. 1. Kor 11:27 macht sich jeder der "... unwürdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, ... schuldig am Leib und am Blut des Herrn." Der kommt dann weder in den Himmel noch ins Paradies.
Eifelmensch am 4. März 2009 05:33 Man ist also der Gnade (Willkür) Gottes ausgeliefert.
Danke für die Erläuterungen!
Cador am 4. März 2009 16:33 Du hast es in der Hand, er sagt Dir wie es weitergeht und was Du tun sollst, tu es und werde gerettet oder lass es und hak's ab (5. Mo 30:15-20).
Teddylein am 4. März 2009 23:53 Genau so ist es, viele DH!
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
Hast mir meine Antwort erspart.

Chamäleons können ihre Farbe verändern, aber nur nach Stimmung, nicht um sich der Umgebung anzupassen.
Dabei tauchen auf dem im ruhigen Zustand eigentlich einfarbigen Tier, in Stresssituationen oder bei Aufregung bunte Farbfelder auf, die je nach Grad der Aufregung unterschiedlich intensiv gefärbt sein können. Mehr nicht.

Also, daß die das Zeug an Bessersituierte verkaufen um das Geld dann in Projekte zu investieren, finde ich erstmal ok, wenn das Geld hinterher auch wirklich so verwandt wird.
Mich wundert was anderes:
Das was übrig bleibt, darf anschließend die Bevölkerung kaufen?!
Hallo?
Also zumindest würde ich andere Wege suchen um mein Zeug dahin zu bekommen.
Ob Du da rechtlich groß was machen kannst, wage ich zu bezweifeln. Eine international funktionierende Rechtsprechung gibt es nicht. Jeder der Vereine wird sicvh auf den Anderen rausreden, gem. den Gesetzen des jeweiligen Landes.
Sowas scheint aber keine Seltenheit zu sein.
Der Verein unter dessen Namen das ganze läuft ist in DE eingetragen. Hier konnte bisher noch kein Verein gegründet werden, weil ihnen ein großer Teil der Anfangsgründungsmitglieder abhanden gekommen ist. Außerdem haben sie wohl auch noch keinen Notar gefunden, der von der hiesigen Justizbehörde anerkannt wird. Das läuft also alles unter der Regie des Deutschen Vereins.
Cador am 5. April 2009 18:41 Die sind abhanden gekommen?
;oD
Na, da waren die Taschen wohl voll.
Wenn die einen Notar hätten finden wollen, hätten sie einen gefunden.
In Deutschland wirst Du trotzdem nix machen können, die werden sagen: "Wir haben das in gutem Glauben weitergegeben..."
Mit den Notaren hier ist das so eine Sache. Nicht jeder von von den Justizbehörden für solche Vereine anerkannt. Da gibt es zu viele die sich zuviel in die Tasche stecken und die ehrlichen wollen mit den Vereinsgründern nichts zu tun haben. Und das soll schon was heißen.....
Der Notar muss über jede Einnahme und jede Ausgabe genauestens Buch führen und alle Belege etc. vorlegen können. Das ganze muss dann einmal im Jahr der Justizbehörde zur Prüfung vorgelegt werden. Wenn man da mauscheln will ist diese Auflage nicht so einfach zu erfüllen........
Cador am 5. April 2009 19:46 Also noch mehr die sich die Tasche vollmachen.
Kommt überhaupt irgendwas bei denen an für die es gedacht ist?
Das werden wir in den nächsten Tagen herausfinden. Wenn nicht anders gibt es ja noch eine Öffentlichkeit, wie Funk, Fernsehen und Printmedien, sowohl in Deutschland wie in Paraguay :-)

Hatten wir heute schon so ähnlich.
Schau mal hier nach:
http://www.gutefrage.net/frage/hat-der-tag-der-arbeit-ueberhaupt-noch-seine-bere...
da findest Du auch den Wiki-Link.

Ich liege nachts im Bett und kann nicht schlafen, weil ich über Antworten nachgrüble.
Ich gehe jeden Tag zur Arbeit und warte auf jemanden der mir Fragen stellt.
Ich mache mir Bratkartoffeln und frage mich, wann mich endlich wer fragt wie ich sie bereite.
Ich putze mir die Zähne und überlege mir ob ich eine Umfrage starten soll, welche Zahnpasta die Anderen benutzen.
Ich sitze auf dem Klo, und denke darüber nach, ob wohl jemand wissen will, was ich beim Kacken lese.
Ich starre stundenlang auf den Monitor, und warte ob jemand etwas von meinem Geschreibse kommentiert.
Ob Gute Frage süchtig macht?
Natürlich nicht!!
soust am 3. Mai 2007 17:05 Höre grade nebenbei "Hit the road, Jack!" So alte Sachen hört sich meine Tochter an. Dabei kam mir der Gedanke, dass sich Dein "Gedicht" gut vertonen ließe... Miriam Makeba könnte das sicher gut.
UlfDunkel am 3. Mai 2007 17:13 Miriam Makeba: Pata Pata:
"Arafat im Gruga-Bad ... mit Katheter"
Glaube ich nicht, dass es an einem undichten Fenster liegt. Ich habe nagelneue Fenster (Bad hat auch Fenster), die Zimmer sind genau so angeordnet wie bei krubi, und der Essensgeruch zieht genau so ins neben der Küche liegende Schlafzimmer. Bin auf Antworten gespannt.
Ja critter, das bin ich auch ... schaun wir mal, was noch passiert :-)
Danke Cador ... werde es mal testen.