Diese Liste enthält alle Antworten von Buchfink, die von Fragestellern als die hilfreichsten Antworten auf ihre Fragen ausgezeichnet wurden.

Allerdings nicht mit Mayonnaise oder Essig und Öl angemacht,
sondern lauwarm mit Speckwürfeln und Gemüsebrühe.


Seine Mutter scheint ihn zu verstehen.

Man kann es ganz gut an "Eric Clapton" und "Jack Bruce" erläutern. Die beiden spielten zu Zeiten ihrer Band "Cream" ellenlange Soli.
Sie verstanden sich wohl blind auf diese telepathische Art und konnten so 20 minütige Gitarren- und Basssoli improvisieren, ohne mit dem anderen Partner vorher die Basslinien oder Gitarrenakkorde abzusprechen.
Da trafen sich zwei Genies (an der Gitarre und am Bass) und zusammen kam bei den Konzerten etwas Wunderbares heraus.
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LiloB am 29. August 2009 18:16 ohne das gewaltige Können der beiden schmälern zu wollen, aber - es gibt z.B. eine Blues-Folge, d.h. eine ziemlich genau festgelegte Folge von Akkorden, die jeder Gitarrist und Bassist kennt. Solange sie sich in diesem Schema bewegen, paßt eben jedes Solo dazu. Hier scheint es auch im Hintergrund (allerdings nicht als Blues-Schema) vorgegeben zu sein. Aber deshalb sind die beiden trotzdem das, was Du genial nennst,- sehr gute Musiker - nur eben vielleicht nicht auf der Ebene, die hier erwähnt wird.

Bei uns heißt das Tierchen Blutsaugerdingsbums.
Regional werden Schnaken auch bezeichnet als Bachmücken, Pferdemücken, Elefantenmücken, Langbeinmücken, Stelzmücken, Kankel (Südniedersachsen), Schneider, Keilhacken, Staunzen, Mückenhengste, Mückenböcke, Mückenbullen, Hexen, Haxensepp (Südbayern), Schuster, Schnegger, Slak, Schnok, Amel, Emel, Purks, Pock(s), Hemel, Fräter, Sappen, Tod oder Kothammel....
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Sofaschalter am 28. August 2009 00:04 Haxensepp wow, ich hab mich grad verlesen: Sachsendepp und dacht: wie gemein ist das denn ! lach
AyeAye am 28. August 2009 00:11 Dingsbums
Sehr originell....wirklich.
Buchfink am 28. August 2009 00:12 Tut mir ja echt leid, dass ich als kleines Kind nicht kreativer mit Sprache umgegangen bin.
Das ist ein Begriff, den ich seit Kindeheitstagen verwende. Der Begriff bleibt.
AyeAye am 28. August 2009 00:23 Aber Langbein ist ein wenig cooler.

Die Polizeiautobahnstation Gau-Bickelheim empfiehlt folgendes:
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(http://www.polizei.rlp.de/internet/med/0b4/0b408eb6-5399-8111-3c01-14f1654d234b,...)
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Wenn man merkt, dass man selbst zum Geisterfahrer geworden ist, sollte man:
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sofort die Warnblinkanlage und das Abblendlicht einschalten, um die entgegenkommenden Fahrzeugführer zu warnen
so weit wie möglich an den nächstgelegenen Fahrbahnrand fahren (je nachdem was näher liegt, rechts oder links) und anhalten
aussteigen, wenn vorhanden Warnweste anziehen und mit Warndreieck dem ankommenden Verkehr, möglichst hinter der Leitplanke, entgegengehen
Warndreieck aufstellen, hinter der Leitplanke Schutz suchen und die Polizei anrufen (Telefon 110)
niemals die Fahrbahn kreuzen, da man leicht ein sich näherndes Fahrzeug übersehen kann, oder sich in dessen Geschwindigkeit verschätzt
auf keinen Fall sollte man versuchen mit dem Fahrzeug zu wenden oder mit dem Rückwärtsgang die Autobahn wieder zu verlassen, denn das Risiko, dadurch ankommende Fahrzeuge zu gefährden, ist zu hoch

Manfred Winkens heißt der Kollege.
(Das Bild ist nicht von mir)
Bild/er:
Hausmeischda am 25. November 2009 07:20 interessant, jetzt hat die Stimme wenigstens ein Gesicht ;-) danke für das Bild!
Buchfink am 25. November 2009 18:24 Kennst Du schon den Button "Hilfreichste Antwort"?
hüstelhüstelhusthust
Hausmeischda am 26. November 2009 13:35 hmm ok hast ihn Dir verdient ;-)
P.S hätte noch eine "hilfreichste Antwort" zu vergeben....wie wärs?
http://www.gutefrage.net/frage/was-tun-wenn-sie-sagt-ich-kratze

Habt ihr nichts besseres zu tun am Samstag in der Früh um halb 8?
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Doch, das habe ich in der Tat.
Und aus diesem Grund bin ich am Dienstagsabend um halb 8 hier.

„Tina, was kosten die Kondome?!“
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Bei den frei verkäuflichen Präparaten ist es mir egal (bis auf Durchfalltabletten).
Allerdings habe ich schon ein Problem damit, wenn mir Antibiotika zu öffentlich eingepackt werden.
Mit meinen Erkrankungen gehe ich nicht gerne hausieren und werde nur äußerst widerwillig von der Apothekerin geoutet.
