Außer dem, was Regenmacher sagte: Entlüftungsloch zukleben, Tintenaustrittsöffnung zukleben, nicht vollständig füllen, Einfüllloch versiegeln.
Besser gehts mit ner Vakuumpumpe. Da brauchts keine Löcher zu bohren.
Aber gechippte Tinte nachfüllen? Kein guter Gedanke.
Es gibt allerdings auch Hersteller, die arbeiten mit Adaptern. Dann ist man nicht mehr auf den Originalhersteller festgelegt, jedoch dann eben auf diesen anderen Hersteller.
Ob das dann besser ist?
Zu jeder Nachfülltinte gibt es auch eine Anleitung, wie man die Patronen ohne große Sauerei nachfüllt. Einfach mal lesen, würde ich sagen.
Wenn irgendwo eine Öffnung ist, aus der die Tinte in Richtung Druckkopf tröpfelt, muss diese Öffnung verschlossen werden, wenn man verhindern will dass dort die Tinte unkontrolliert raus kommt.
Habe mal wegen der Patronen nachgeschaut. Diese Patronen haben einen Chip, richtig?
Dann ist das Nachfüllen sowie so sinnlos, denn der Chip ist so programmiert, dass er die Tintenmenge die verdruckt wird berechnet und danach weiteres Drucken unterbindet.
Drucker, die einen Chip auf der Patrone haben lassen sich nur mit den Originalpatronen betreiben. Und Canon und andere Hersteller verhindern durch Patente ein Kopieren des Chips.
pooky am 1. Dezember 2007 16:44 Der Canon-Chip ist mittlerweile geknackt worden.
Ja, aber nur wenn du dort in den wenigen Filialen deine Patronen resetten lässt.
pooky am 1. Dezember 2007 17:06 Ja, aber sie lassen nun mal resetten und das ist das Neue.
das nachfüllen und benutzen funktioniert auch ohne Chip. Nur wird dann aber immer angezeigt daß die Patrone leer sei. Geht aber trotzdem
Probier's einmal mit der Einstellung "Standard-Drucker"
Und - bei mir läuft ausse dem Spiel "Scarface" alles auf Vista - sogar uralt-Programme, die bei XP gestreikt haben.