Da habe ich was für Dich : http://www.gutefrage.net/tipp/mchuze-wa-malenge-kenianische-kuerbissuppe-die-afrika-kueche-geht-weiter
und gleich gibts noch Nachschlag!
LG Sikas
hier ein paar meiner lieblings-kürbis-rezepte (nicht aufgeschrieben, aber auch sehr lecker und im netz leicht zu finden: kürbisrisotto !)
du kannst kürbis zb grillen
1 Hokkaidokürbis
1/2; Teelöffel Koriandersamen
1/2; Teelöffel Fenchelsamen (optional)
1/2; Teelöffel Thymian am besten frisch
2 Zehen Knobi
1-2 getrocknete Chilischoten
Salz, Pfeffer Olivenöl
Den Kürbis wie eine Melone halbieren, aber Achtung: Die Dinger sind ganz schön hart. Ein ordentliches, großes Messer kann hier übles Gemetzel bei beiden Kontrahenten verhindern.
Weiter geht?s wie bei der Melone: Mit einem Löffel werden die Kerne rausgeschabt. Wer will kann sie aufheben und im Ofen trocknen, ehrlich gesagt lohnt sich der Aufwand aber nicht, die kann man ganz billig kaufen. Außerdem sollte der Kürbis dann sehr reif sein.
Jetzt die beiden Hälften wie gehabt mit der Melonentechnik in Schnitze schneiden. Dann kommt die Würzpaste.
Wer einen Mörser hat: Glückwunsch; wer keinen hat, kann sich mit einer Schale und dem Caipirinha-Stößel (sollte in keinem Haushalt fehlen ;-) oder einem Holzkochlöffel sonst was geeignetem behelfen.
Die Korianderkörner grob zermörsern, es reicht, wenn die Kügelchen geknackt sind, es muss kein Mehl produziert werden.
Wer möchte und gerade da hat, tut die Fenchelsdamen dazu und geht noch mal mit dem Mörser drüber. Der Knoblauch kann gepresst oder mit dem Messer atomisiert werden und wird dazugegeben, ebenso der Thymian und Salz und Pfeffer.
Die Chilischoten mit dem Messer zerkleinern (Achtung Gefahr: Möglichst nicht mit den Händen berühren, das kann ganz fies brennen, wenn man sich da ans Auge oder die Lippe fasst) und untermischen, mit Drei Sekunden Olivenöl angießen und zu einer Paste verarbeiten.
Damit werden anschließend die Kürbisschnitze eingecremt. Einige Zeit durchziehen lassen. In eine gefettete Auflaufform geben, in den vorgeheizten backofen schieben und warten bis sie durch sind. (Geht in alufolie gewickelt auch auf dem grill!)
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oder du machst mal ein leckeres kürbiscurry
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200g Zwiebeln
1TL Senfkörner
1-2 Chilischoten
1/2TL Pfeffer
ausreichend Olivenöl
1/2 Knolle frischer Ingwer
1/2TL Zimt
1/2TL Nelken
1TL Kreuzkümmel (Cumin)
1/2TL Koriander
1TL Curry
300g Kartoffeln
600g Kürbis
100g Kürbiskerne (optional)
500g Reis
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Zubereitung
Die Zwiebeln werden kleingeschnitten und 10min im geschlossenen Topf mit etwas Öl gedünstet bis sie goldgelb sind. Anschließend werden sie in einen nicht heißen Topf umgefüllt.
Die Chilischoten werden kleingeschnitten. Falls sie besonders scharf sind, sollte man entsprechend weniger verwenden (oder mehr, im entgegengesetzten Fall). Die Ingwerwurzel wird ebenfalls kleingeschnitten, geraspelt oder im Mörser zerkleinert.
Die Senfkörner werden mit etwas Öl in eine Pfanne gegeben. Wenn sie vor Freude springen gibt man die kleinen Chilischoten und Ingwerstücke hinzu. Zusammen mit den Gewürzen wird die Masse ca. 5-10min zusammen gebraten. Sie darf nicht anbrennen. Anschließend wird sie zu den Zwiebeln.
Die Kartoffeln werden geschält, in kleine Würfel geschnitten und in einen Topf mit kochendem Wasser gegeben. Der Kürbis wird ebenfalls in kleine Würfel geschnitten, die jedoch etwas größer sein dürfen und nach ein paar Minuten ebenfalls in den Topf gegeben werden. Das Wasser darf das Gemüse nur bedecken.
Die Gewürzmischung wird nun mit etwas Wasser (oder Limonensaft) zu einer gleichmäßigen Paste püriert und anschließend ebenfalls in den großen Topf hinzugegeben.
Zusammen muß das Gemüse 20-30 Minuten kochen. Für die letzten 5 Minuten gibt man die Kürbiskerne hinzu. Währenddessen setzt man in einem weiteren Topf den Reis (am besten scheinen Wild- und Naturreis zu schmecken) auf und serviert beides zusammen. Das Curry reicht für zwei Tage und 3-4 Personen (oder mehr Personen und weniger Tage bei mehr Reis).
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oder du machst mal kürbisgnocchi bzw. eine fülle für ravioli (kann man auch gut einfrieren)
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in österreich ein klassische beilage, die man aber gut als vegetarisches hauptgericht zb mit bratkartoffeln und salat essen kann ist kürbiskraut
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Zutaten
1,5 kg Kürbis
Salz
Pfeffer aus der Mühle
2 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
Rapsöl
Weinessig
2 EL frisch gehackte Dille
1 Becher Sauerrahm
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Zubereitung
Kürbis schälen, entkernen, nudelig schneiden, einsalzen und 1/2 Stunde rasten lassen.
Den geschälten, gehackten Zwiebel in Rapsöl anrösten. Den geschälten, klein geschnittenen Knoblauch dazu geben und kurz mitrösten. Den Kürbis ausdrücken und zum Zwiebel geben, pfeffern und mit einem Spritzer Weinessig ablöschen. Gemüse mit etwas Wasser aufgiessen und weich dünsten.
Die gehackten Kräuter und den Sauerrahm unterrühren und das Kürbiskraut mit Salz abschmecken.
Ich kann dich sehr gut verstehen. Ich wollte auch lange keinen Kürbis essen, weil jeder nur süß-sauer bzw. Rezepte mit Ingwer hatte. Obwohl ich Ingwer eigentlich mag, fand ich die Sachen aber so gar nicht nach meinem Geschmack. Bis ich dann das erst Mal eine italienische Suppe probiert habe. Seit dem mag ich auch Kürbis ;-)
hier eine Safransuppe, die keine Cremesuppe ist! D.h. der Kürbis kommt als Würfel hinein. goccus.com/rezept.php?id=1159
so ähnlich, auch nicht als Cremesuppe, sondern gebratene Würfel in Rindfleischsuppe: goccus.com/rezept.php?id=1525
auch italienisch und super lecker: Kürbisrisotto, da brauchst du aber frischem Salbei. http://goccus.com/rezept.php?id=336
nochmal italienisch als Gnocchi: goccus.com/rezept.php?id=1220 die passen super zu Wild
etwas aufwändiger eine Kürbisterrine, die Vorspeise für Weihnachten werden kann, mit Spinat: goccus.com/rezept.php?id=1529
P.S.: Weißt du, was du da für einen Kürbis hast? Wie der schmeckt hängt auch stark von der Sorte ab.
Baiana am 15. Dezember 2009 16:26 Danke für die Vielfalt!
Frischen Salbei hab ich zuhause - das Risotto werde ich mal ausprobieren. :-)
Wie mein Viertelkürbis mit Nachnamen heißt, weiß ich leider nicht. Er war riesengroß und nur orange.
Riesengroß und Orange.... Klassischer Halloween / Riesenkürbis? bildersuche24.com/halloween-kuerbis/ Muskatkürbis? rezepte-pool.de/images/thumb/9/99/Muskatkürbis.jpg/800px-Muskatkürbis.jpg oder Hokaido (obwohl der meist nicht sooo groß wird) winnegirl.de/wp-content/uploads/2008/10/hokaido-kuerbis-1.jpg
Wenns der erste war, dann ist der für meinen Gaumen nicht so lecker, weil mehlig. Die anderen beiden solltest du dir mal merken für evt. Wiederholung ;-)
Hier meine Variante für Dich: Kürbis in einem Wasser-Essig-Zucker-Sud glasig kochen, aber nicht zu lange, sonst werden sie eklig matschig. Ich mach das immer frei Schnauze, habe kein Rezept. Etwas Salz und ein Ingwerknöllchen oder eine Vanilleschote machen den Geschmack noch interessanter. Nach dem Kochen fülle ich dann den Kürbis mit Flüssigkei in Schraubgläser und lasse mich überraschen. Vielleicht fällt Dir ja noch interessantere Zutaten ein. Ich find`s Ausprobieren immer spannend. Gutes Gelingen!
Baiana am 15. Dezember 2009 14:51 Essig + Zucker klingt schon wieder so nach süß-sauer ... und das find ich wirklich ganz ganz schlimm widerlich.
Aber vielleicht hab ich es bisher einfach noch nie richtig gut gegessen! Eine große Handvoll Kürbis werde ich für Dein Rezept aufheben und ausprobieren. Danke!
dana1972 am 15. Dezember 2009 14:58 Wie ist das Rezept gemeint? Meinst du mit Flüssigei ein rohes Ei? Machst du das Ei auf das noch heiße Kürbisgemüse, so dass es dann stockt und fest wird? Was meinst du mit überraschen lassen? Aus deinem Rezept bin ich nicht ganz schlau geworden.
Kürbis Lasagne
Dafür schneidest Du ihn in kleine Stückchen (hast Du ja schon gemacht ;) (ich hab die Frage nämlich gelesen)) , brätst ihn mit Zwiebeln und Knoblauch an.
Dann schneidest Du getrocknete in Öl eingelegte Tomaten dazu.
Mit Salz, Pfeffer und frischen Kräutern abschmecken.
Oder Du machst ein Chutney
mit Ingwer und Piripiri auch lecker zum Lamm z.B.
Dann eine Béchamel-Soße machen.
Den Kürbis abwechselnd mit Lasagne Platten schichten ganz oben die Béchamel-Soße drüber geben und etwas Käse.
Alles überbacken.
Baiana am 15. Dezember 2009 14:45 Ist das lecker? Ohne Kürbis stelle ich es mir ganz gut vor ... ;-)
Zumindest klingt das nach ausprobier-würdig!
Wolpertinger am 15. Dezember 2009 14:48 natürlich ist das Lecker, Baiana...als wenn ich dir ein Rezept schreiben würde was nicht lecker ist.
Das gute am Kürbis ist ja eigentlich dass er wenig Eigengeschmack hat, also kann man ihn einfach gut Würzen und dann schmeckt der schon...
Baiana am 15. Dezember 2009 14:49 Hmmmm.... die Chutney-Idee mit Ingwer gefällt mir gut! Ich bin total Ingwer-abhängig - und damit kann ich mir sogar Kürbis vorstellen. :-)
Danke schöööön!!!
(aber jetzt erstmal mit dem Hund raus ...)
bel09 am 15. Dezember 2009 14:51 Total lecker, kenn ich auch.
Schau hier http://www.chefkoch.de/rs/s0/k%FCrbis/Rezepte.html
Baiana am 15. Dezember 2009 14:41 Erscheint die Frage irgendwie nicht vollständig?
Auch hier:
Hast Du meine Frage überhaupt gelesen?
Wenn ja, wie würdest Du "Die Chefkoch-Rezepte sagen mir erstmal nicht so richtig zu, klingt irgendwie alles nach ... Ekel-Kürbis. :-(" interpretieren?
Und wenn ich nach selbst ausprobierten Rezepten frage - wie soll mir Deine Antwort dann helfen?
Tut mir leid - das war das genaue Gegenteil einer hilfreichen Antwort.
Dafür geb ich noch nicht mal einen Daumen.
odemtann am 15. Dezember 2009 15:10 Wie bist du denn drauf ?
Baiana am 15. Dezember 2009 16:02 Wenn ich in meiner Frage klar und deutlich zu verstehen gebe, dass mich die Chefkochrezepte nicht überzeugt haben und ich an selbst ausprobierten und getesteten Rezepten interessiert bin, und Du mir als Antwort die Chefkochrezepte gibst, dann ist das ungefähr so sinnvoll, als würde ich jemandem mit Nussallergie eine Auswahl an Nüssen schenken.
Völlig unsinnig eben. Ich frag mich eher, wie Du drauf bist, dass Du die Frage offenbar gar nicht liest bzw. Dir überhaupt keine Gedanken machst, ob Deine Antwort auch nur im Entferntesten das sein könnte, was der Fragesteller sucht.
Baiana am 15. Dezember 2009 14:40 Hast Du meine Frage überhaupt gelesen?
Wenn ja, wie würdest Du "Die Chefkoch-Rezepte sagen mir erstmal nicht so richtig zu, klingt irgendwie alles nach ... Ekel-Kürbis. :-(" interpretieren?
Und wenn ich nach selbst ausprobierten Rezepten frage - wie soll mir Deine Antwort dann helfen?
Tut mir leid - das war das genaue Gegenteil einer hilfreichen Antwort.
Dafür geb ich noch nicht mal einen Daumen.
Einer Kombination von Yoga und Tai Chi spricht nichts dagegen. Beide Formen der Körperarbeit lehren Achtsamkeit und steigern Deine Körperwahrnehmung. Sie steigern den Energiefluß und jetzt kommt der entscheidende Faktor "SIE MACHEN SOGAR SPASS!". Ob Dir auch, kannst Du nur herausfinden, indem Du es probierst. Fühl in Dich hinein und genieße es einfach, vielleicht liegt Dir sogar beides ;-) dann hast Du optimale Begleiter für's Leben gefunden. Denn beide kannst Du bis in hohe Alter durchführen und Dich so körperlich und geistig fit halten. Viel Spaß beim Ausprobieren :-)
Baiana am 12. Dezember 2009 12:16 Danke!
Yoga mach ich jetzt seit ein paar Wochen und ich finde es wirklich richtig gut und merke auch, wie gut es mir tut.
Momentan möchte ich erstmal nicht noch einen weiteren Kurs parallel belegen - nicht dass das dann doch noch in Stress ausartet. :-)
Unsre Angie is ja 6 monate und hats schon 2mal hinter sich...ich empfehle es aufjedenfall...viel kosten tuts ja nicht und auch wenns teurer wäre die infestition lohnt sich...mfg evejuwel...
abgestimmt für: alle 3 Monate, wie empfohlen
http://www.gutefrage.net/tipp/kuerbisspfannkuchen-ein-afrikanisches-rezept wenn Du auf mein Tipps gehst findest Du gleich auf der ersten Seite noch mehr Rezepte und auf Seite 3 noch eine Würzige Suppe.