Das Medikament ändert nichts am Denken und Verhalten. Es lindert nur den Leidensdruck. Dann kann der Mensch mit seinem falschen Denken und Verhalten fortfahren, bis er wieder Leidensdruck verspürt und eine höhere Dosis oder irgendwann auch ein anderes, stärkeres Medikament braucht. Aber irgendwann könnte mit dieser "Entwicklung" auch der Punkt erreicht werden, wo der bisherige "Trend" nicht weitergeht, sondern es schlagartig zu einer Art "Zusammenbruch" kommt, evtl. zu unkontrollierbaren Suizidwünschen, evtl. auch zu irreversiblen Schäden...
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Ich spreche aus eigener Erfahrung. Diagnose: Depression. Bin seit 15 Jahren in der Selbsthilfebewegung Psychiatrie-Erfahrener.
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Aus ganzheitlicher Sicht deute ich die meisten gesundheitlichen Störungen - auch psychische, auch Angststörungen - als Mangel an universeller Lebens-Energie / Liebe.
Verursacht allermeist durch "Streß" - auch im weitesten Sinne.
Besonders tückisch: Unbewußter Streß. Der muß erst bewußt gemacht / aufgedeckt werden, damit er unschädlich gemacht werden kann.
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Einiges kann man selbst für Veränderungen tun. Sinnvoll ist die Hilfe einer kompetenten Person, z.B. eines Psychotherapeuten.
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Unabhängig von anderen Maßnahmen kann jeder Mensch im Bewußtsein Kontakt aufnehmen zur universellen Energie und dort "auftanken" und sein Potenzial an Lebens-Energie / Liebe vergrößern / stärken. Das wirkt vor allem auch präventiv! .
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Zu Details siehe auch meine TIPPS zu "Streß", "Angst / Liebe", "Lebens-Energie" u.a. hier bei GF oder bei gesundheitsfrage.net - zu finden über mein Profil.
Zu weiteren Auskünften gern bereit!
Schüchternheit ist einerseits so etwas wie Angst bzw. Unsicherheit, andererseits wie Mangel an Selbstwertgefühl, Souveränität, Selbstsicherheit, Gelassenheit usw.
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"Das Denken lädt die Gefühle ein". Nach diesem Grundsatz müßte man sein Denken, sein Bewußtsein, seine Bewertungsmaßstäbe / -kriterien ändern, um zu anderen Gefühlen zu kommen. Das ist möglich. Der Mensch ist frei, seine Gedanken zu wählen und seine Grundsätze / Glaubenssätze (hat nichts mit Religion zu tun!) zu verändern.
Beispiele: Man kann sich entscheiden, keine Erwartungen mehr zu hegen oder auch, keine Vorurteile mehr gelten zu lassen. Das muß zwar eine ganze Weile geübt werden, aber je mehr man das übt, desto erfolgreicher wird man damit auch sein.
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Angst - im gesunden Maß! - ist eine nützliche menschliche Fähigkeit.
Bei eventueller drohender Gefahr will sie die Aufmerksamkeit schärfen und dich anregen, deine guten Kräfte zu aktivieren, damit du einer Gefahr bestmöglich begegnen kannst.
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Wenn die Angst über die Erfüllung dieser Funktion hinausgeht bzw. länger bleibt, gilt sie als psychische Störung.
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Aus ganzheitlicher Sicht deute ich die meisten gesundheitlichen Störungen - auch psychische, auch Angststörungen - als Mangel an universeller Lebens-Energie / Liebe.
Verursacht allermeist durch "Streß" - auch im weitesten Sinne.
Besonders tückisch: Unbewußter Streß. Der muß erst bewußt gemacht / aufgedeckt werden, damit er unschädlich gemacht werden kann.
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Einiges kann man selbst für Veränderungen tun. Sinnvoll ist die Hilfe einer kompetenten Person, z.B. eines Psychotherapeuten.
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Unabhängig von anderen Maßnahmen kann jeder Mensch im Bewußtsein Kontakt aufnehmen zur universellen Energie und dort "auftanken" und sein Potenzial an Lebens-Energie / Liebe vergrößern / stärken. Das wirkt vor allem auch präventiv! .
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Zu Details siehe auch meine TIPPS zu "Streß", "Angst / Liebe", "Lebens-Energie" u.a. hier bei GF oder bei gesundheitsfrage.net - zu finden über mein Profil.
Zu weiteren Auskünften gern bereit!
Psychologen anrufen, Situation schildern, dann wirst auch nen zeitnahen Termin bekommen. Beste Lösung, da wir leider nicht viel machen können, denn ist eine Krankheit :-((
heureka47 am 18. November 2009 00:10 Wer ist "wir"? Doch nicht WIR GF-Ratgeber? Sprich doch zukünftig nur für dich, bitte!
Kein Kommentar...
Hi AnnatheonlyoneAnnatheonlyone,
weis dein Psychiater von deiner Situation? Er wäre der richtige Ansprechpartner. Er könnte an der Medikation drehen. Denn die jetzige Dosis hilft Dir scheinbar nicht mehr.
Ging mir übrigen vor einigen Wochen auch so. Merkte im Vorprüfungstress, das die depressive Symptomatik wieder durchkommt. Habe mir einen Notfallltermin bei meinem Facharzt geben lassen und mein Psychiater hat daraufhin die Dosis meines AD verdoppelt. Jetzt geht es mir wieder gut.
Wenn du zu Hause nicht so sehr antriebslos bist, versuch unbdingt dir einen geordneten Lehrplan zu machen und zu hause zu lernen. Somit kannst du wenigstens schriftlich deine Leistung bringen. Du kannst mal mit dem Schulpsychologen/Vertrauenslehrer sprechen, in wie fern man deine Krankheit bei den mündlichen Noten berücksichtigen kann. Das kann man aber in jedem Fall. Sprech auch mal mit deinem Psychologen/ Therapeuten, ob du eventuell Antidepressiva bekommen könntst oder wie man da kurzzeitig Besserung erzeugen kann.
Sprech aber in jedem Fall mit deinem sychologen/ Therapeuten und Schulpsychologen/Vertrauenslehrer. Vertauenslehrer und Schulpsychologen unterstehen der Schweigepflicht und es kann dir nur Vorteile bringen!
Hab das "medikamentös behandelt" überlesen. Frag, ob da ein anderes Medikament oder eine andere Dosierung Abhilfe schaffen kann.
Du bist in Behandlung,nimmst Medikamente,also nicht reinsteigern.Suche dir einen Ruhepol,wo du kraft sammeln kannst.Den Ruhepol kannst nur du finden.
ruf deinen arzt damit du den termin frueher bekommst
Versuch dich zu entspannen wenn du zu Hause bist, baden gehen und versuche viel Obst zu essen, das hilft beim Konzentrieren. Ernähre dich ausgewogen, gönne dir aber auch mal Schokolade, das löst Glückshormone aus. Auch Sport kann sowas bewirken.
habt Ihr einen Schulpsychologen, der dir selbst oder zumindest mit Adressen weiterhelfen kann?
das ist wirklich doof... abi kann hart sein, versuche angenehmes mit dem lernen zu verbinden. bilde eine lerngruppe oder so. und geh ins kino mit freunden, dann lerne weiter, dann mach wieder was spaßiges