Nicht nur homöopathie aber auch Natur kann uns helfen bei z.b. hautkrankheiten: LAVENDEL Produkte – weitere Infos: http://neurodermitis-psoriasis.blog.de keine CHEMIE LAVENDEL UND EFEU SIND ANTISEPTISCH und ENTZÜNDUNGSHEMMEND
Sternanis wird aufgrund seiner Form eher selten (wenn dann gemahlen, dafür muss man aber eine geeignete Mühle haben) in Gebäck verwendet. Was man machen kann und was sehr lecker ist: ein Gelee damit würzen und das zum Füllen von Gebäck nehmen (bspw. Hildabrötchen). Hier mal am Beispiel Gewürzclementinengelee:
http://goccus.com/rezept.php?id=1021
Hier dann noch ein Rezept für normalen Anis: Anisringe mit Anis und Pernot:
goccus.com/rezept.php?id=975
Ich hab Anisbögen schon gemacht. Werden über einen Kochlöffel nachdem backen gebogen.
da würde ich hier mal nachlesen. es kommt ja auch ganz darauf an, in welche richtung es bei dir gehen soll. etwas mit schoko? biskuit? marzipan? wie aufwendig darf es maximal sein? http://www.chefkoch.de/rs/s0/anis+pl%E4tzchen/Rezepte.html
Sternanis sollte man eher zum Kochen nehmen und nicht für Gebäck.
Spritzgebäck mit Anis
Rezept:
275 gr Butter 250 gr Zucker 1 Ei 375 gr gesiebtes Mehl 125 gr gemahlene Mandeln oder Haselnüsse und Anis nach Geschmack (kannst aber auch die Nüsse weglassen und nur Anis nehmen. Aber bitte im Mörser pulverisieren) 1 Päckchen Vanillezucker nicht zu locker verarbeiten über Nacht ruhen lassen bei 175 - 200 Grad 15-20 Minuten abbacken , Bräunungsgrad nach Belieben
Wünsche gutes Gelingen und schöne Weihnachtstage.
250 g Mehl
½ Pck. Backpulver
1 TL Lebkuchengewürz
½ TL Anis, gemahlener
2 EL Zuckerrübensirup
1 m.-großes Ei(er)
75 g Zucker
30 g Zitronat, fein gehacktes
125 g Butter
etwas Zucker zum Bestreuen
100 g Kuchenglasur (Kakao)
100 g Kuchenglasur (Vollmilch)
» Rezept bewerten «
Perfekt! Sehr Gut! Ganz gut Ausbaufähig Mangelhaft Unzumutbar!
Rezeptstatistiken 6576 (710)* gelesen 21 (0)* gespeichert 217 (32)* gedruckt 4 (0)* verschickt * nur in diesem Monat
Anzeige
Zubereitung Die ersten neun Zutaten miteinander mischen, glatt verkneten. Den Teig dünn ausrollen und Blätter ausstechen. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen.
Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 180°C, Umluft: 160°C, Gas: Stufe 3) ca. 10 Minuten backen. Herausnehmen, mit Zucker bestreuen und erkalten lassen.
Die Glasuren nach Packungsanweisung zubereiten und die Kekse damit überziehen. Trocknen lassen.
Zubereitungszeit: ca. 35 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung / Änderung: 19.05.07
bei www.chefkoch.de gibt es noch mehr
Springerle :
Anis-Weihnachtsplätzchen aus Eierschaumteig, ebenso wie traditionelle Spekulatius ein so genanntes “Bildgebäck” - schöne alte Springerle-Backformen findet man problemlos bei Ebay. Der Name kommt vom hohen Aufspringen des Teigs beim Backen.
300 g Mehl 250 g Puderzucker 2 Eier 2 EL Milch 1/2 TL Hirschhornsalz 1/2 TL Anis
Eier und Milch werden mit dem Puderzucker sehr gründlich verrührt, dabei dürfen keine Klümpchen entstehen, den Job übernimmt am besten die Küchenmaschine. Dann das Hirschhornsalz in einem EL Wasser auflösen, dazugeben. Anispulver und Mehl vermischen und nach und nach beigeben. Gründlich kneten - der Springerleteig muss ganz fein und geschmeidig werden, damit beim Verwenden einer Bildform auch noch die zartesten Details abgebildet werden.
Der geknetete Teig wird mit Mehl bestäubt und etwa einen Zentimeter dick ausgerollt und passend mit bzwl. für die Springerle-Form ausgeschnitten. Das Motivgebäck vor dem Backen mehrere Stunden - am besten über Nacht! - kalt stellen und trocknen lassen, damit der Teig sich setzt.
Dann bei 160-180 Grad etwa 20-25 Minuten backen und erst kurz vor der Beendigung der Backzeit prüfen, wie weit die Springerle sind, sonst sacken sie ein. Nach dem Backen sind die Gebäckstücke hart, sie werden für zwei bis drei Tage unter Tücher gelegt und danach in verschlossenen Gefässen aufbewahrt, sonst werden sie labberig.
Danke an alle, super, wie immer:-)
Der in diesem Rezept verwendete Anis ist kein Sternanis. Das heißt, das Rezept ist nur eine halbe Antwort auf die Frage!
Ja die guten alten Anisplätzchen halt. Rezept kannst Du googeln. Viel Erfolg!